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Universität

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Der Begriff Universität (vom lateinischen universitas magistrorum et scolarium[1], "Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden") bezeichnet eine wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht[wp][2], die der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften durch Forschung[wp], Lehre[wp] und Studium[wp] dient[3] und ihren Studenten wissenschaftsbezogene Berufs­qualifikationen[wp][4] vermitteln soll.

Zitat: «Die Politik hat über Jahre die Hochschulen mit Dummen betankt, die Presse hat schön mitgemacht, und jetzt steht man da und wundert sich, wie so ein Idioten­haufen zustande kommen konnte.» - Hadmut Danisch[5]
Zitat: «Universitäten sind vor allem eine Betrugsolympiade, in der gewinnt, wer am unverschämtesten Geld abgreift. Nur deshalb konnten Gender Studies dort entstehen. Und wir sehen gerade, wie das alles völlig im Betrug versinkt.» - Hadmut Danisch[6]
So sehen die neuen Nazis an Deutschlands Universitäten aus. Hinweise mehren sich, dass in deutschen Universitäten weniger wissen­schaftlich befähigte Menschen aus­gebildet, sondern junge Menschen indoktriniert und zu Nazis heran­gezüchtet werden.[7]
Zitat: «Unter den heutigen Germanisten fallen arabische Analphabeten auch nicht negativ auf.» - Hadmut Danisch[8]

Universitätskultur

Hadmut Danisch forscht über Wissenschafts­betrug und Hochschul­kriminalität an deutschen Universitäten. Er beschreibt die Universitäts­kultur als "Fassade aus Gefälligkeiten, Schweigen, Zitier- und Lob­kartellen, genannt Reputation, aus vorgeblich hoher Wissen­schaft­lichkeit, aus universitärem Gehabe und aus ritualisiertem Kasten- und Corps-Denken, diesem ganzen Würden-, Titel- und Hierarchie­gebrabbel" und stieß bei seinen Nachforschungen auf einen "grenzenlosen Filz aus Inkompetenz, Korruption, Wissen­schafts­betrug, Gefälligkeits­gutachten, Vettern­wirtschaft[wp], Ämterpatronage[wp], Titelhandel[wp] und Schmier­geld­geschäften". Ursprünglich wollte er nur aufklären und verstehen, was ihm passiert ist und warum ein eigentlich sicher geglaubtes Promotions­verfahren mit Bestnote sechs Wochen vor der Prüfung platzen konnte. Das, was er seither im Streit mit der "Wissenschaft" herausfand, dokumentierte er seit 2001, weil die Sache so komplex wurde, dass er sich nicht mehr alle "diese fiesen dreckigen kleinen und großen Details, Tricks und Methoden" merken konnte, die da ans Licht kamen. Diese Dokumentation wuchs mit der Zeit und bekam schließlich den Titel "Adele und die Fledermaus".[9][10]

Universitäre Bildung

Ein Professor der Kulturwissenschaften beschreibt sehr treffend, wie die gesellschaftliche Entwicklung die Universitäten so verändert, dass sie geradezu gelehrtheits­feindlich wird. Wissen und dessen Aneignung zählen immer weniger. Universitäten reduzieren sich auf Wett­bewerbs­teilnehmer.

Zitat: «Das Aussterben der Gelehrten ist das Resultat eines kulturellen Wandels: Stundenlang, in völliger Einsamkeit, Buch für Buch zu lesen, passt nicht mehr in unsere Zeit, die vom Wettbewerb dominiert ist und in der es um schnellen Austausch und das richtige Netzwerken geht. Die Universität, der bisherige Hort des Wissens, sieht die Wissens­gewinnung als nicht mehr zeitgemäß an. [...]
Das gilt auch für empirische Studien und Befragungen, die sich zur häufigsten Form von Forschung entwickelt haben. Da werden deutsche Arbeiter über ihre türkischen Kollegen befragt und Vorurteile entdeckt. Da werden Mütter entlarvt, die ihren zu dicken Säugling für normal­gewichtig halten. Da wird festgestellt, dass Kinder von Eltern, die rauchen, das Laster oft übernehmen. Nichts ist trivial genug, um nicht in einer durch Drittmittel geförderten Studie mal schnell erforscht zu werden. Da die Forscher dabei empirisch vorgehen und angeblich in direktem Kontakt zur Wirklichkeit stehen, glauben sie auf jede Art von Wissen, vor allem auf altes, verzichten zu können.» - Klaus P. Hansen[11]

Ein Effekt, der häufig zu beobachten ist, auch Familienministerin Schröder hat mit so einer Trivial­be­fragung promoviert. Daran sieht man aber auch, woher die Verblödung kommt: Durch die stetige Dritt­mittel­finanzierung dümmlicher Trivial­studien. Und damit ist der Leistungs- und Selektions­druck weg. Wozu noch das Hirn anstrengen, wenn man auch ohne Hirnarbeit direkt ans Geld kommt? Schon erstaunlich, dass an vielen Fakultäten (gerade solche wie Kultur- und Sozial­wissen­schaften) gar nichts anderes mehr stattfindet als solche Trivial­be­fragungen.

Zitat: «Hieß es nicht mal, dass Bildung unserer einziger Rohstoff in Deutschland ist?
Ich sag ja, Peak Bildung ist bei uns längst überschritten.» - Hadmut Danisch[12]
  • "Ist das Ziel einer Promotion nur der 'Titel', so ist derjenige der Dumme, der sich die 'harten' Fächer (Mathe, Naturwissenschaften, ...) überhaupt antut. Ist das Ziel aber, echte Qualifikationen zu erwerben, so ist derjenige der Dumme, der 7-10 Jahre (Studium+Promotion) in einem Laberfach verbringt." - Fry, 5. April 2013 um 0:14 Uhr
  • "Obwohl der Professor gewiss in Vielem recht hat, scheint aber auch er Bücherlesen, also lernen was andere schon vor ihm wussten, für eine (oder die) Hauptquelle des (zumindest subjektiven) Wissens- bzw Erkenntnis­erwerbs zu halten, nicht etwa für dessen Voraussetzung." - Skeptiker, 5. April 2013 um 2:07 Uhr
  • "Der allgemeine Verfall an deutschen Unis scheint mir im Wesentlichen darin begründet, dass schon länger mit dem Abitur so um sich geschmissen wird, was wiederum politischer Wille und eine Verdrehung von Ursache und Wirkung ist: Nur weil man jemandem ein Abitur gibt, werden er oder sie dadurch nicht schlauer." - Claus, 5. April 2013 um 10:12 Uhr
Zitat: «Es eskaliert weiter an den US-Universitäten.

Ihr habt doch sicherlich schon alle von Boko Haram[wp] gehört, jenen afrikanischen islamistischen Terroristen, die gegen alles moderne, westliche kämpfen. Boko Haram heißt, dass (westliche) Bildung, Bücher, Wissen Sünde, verwerflich, des Teufels seien. Koran und sonst nichts.

Das Schema macht gerade die Runde.

Mich erreichen gerade Neuigkeiten von einer amerikanischen Universität. Dort nämlich werden inzwischen die "Aufklärung", Kant[wp], Wissenschaft und so weiter frontal angegriffen. Das habe nämlich nur dazu gedient, das "Patriarchat des weißen Mannes" in der "wissen­schaft­lichen Methode" zu verankern.

Mit Volldampf in die Verblödung. Ich habe mich in Kapstadt noch amüsiert[ext], weil man mir dort auf den Straßen Werbezettel für Zauberer zugesteckt hat, auf denen Zauber für und gegen alles angeboten werden (Glück im Spiel und in der Liebe, bestandene Prüfungen, Unglück für Gegner, natürlich Potenz­steigerungen und all so'n Kram). Wird nicht mehr lange dauern, dann bekommt man die Zettel auch an amerikanischen Universitäten.» - Hadmut Danisch[13]

Zitat: «Was wir hier erleben ist nichts anders als die Symptomatik der Hochschul­vergiftung durch die feministische Politik, jede Menge Leute, vor allem Frauen, in die Universitäten zu pumpen und sie einfach irgendwas studieren zu lassen, wo sie möglichst leicht an formale Leistungs­nachweise wie Master oder Doktor kommen, weil man auf den ideologischen Quatsch hereinfiel, dass die Äußerlich­keiten die Musik machen.

Jetzt haben wir promovierte Akademikerinnen auf Halde, die nichts können, und nicht mal mehr volles Hartz IV bekommen, weil sie sich zum Erdbeeren-Pflücken zu fein sind, weil sie sich für "qualifiziert" halten. Die sich einbilden, sich müssten nichts können, sondern hätten kraft ihrer Promotions­urkunde einen Voll­ver­sorgungs­anspruch gegen die Öffentlichkeit und ein Anrecht auf Leben im Elfenbeinturm[wp] - Hadmut Danisch[14]

Universitäre Aufgaben

Zitat: «Was ist heute Aufgabe einer Universität, was es vor 20, 30 Jahren nicht war?

Versorgung von Quotenfrauen und Aushalten von Wissenschafts­vortäuschung in Form von Gender Studies, einer völlig degenerierten Soziologie und anderer Bereiche, die eher in eine Klapsmühle passen, als in eine Universität. Naja, man könnte ja sagen, die Universität ist eine Klapsmühle - die einzige Form von Klapsmühle, in der nicht nur die Aufseher, sondern auch die Insassen verbeamtet werden. Die Universität als Geldwasch­maschine, um Leute zu versorgen, die nichts einzahlen, Forschungs­mittel geplündert wie schon die Renten­kasse. Schmier- und Untreue­gelder, die im Staatshaushalt unter Forschungs­mittel laufen.» - Hadmut Danisch[15]

Qualität der Lehre

Qualifikation der Studenten

Studenten haben Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung

Eine Hausarbeit eigenständig wiedergeben sollte für Studenten kein Problem sein. Doch Studenten haben massive Probleme mit der einfachen Rechtschreibung[wp]. Zudem fehlen ihnen Lesekompetenz[wp] sowie die Grundlagen der Satzbaulehre[wp] und der Grammatik[wp].

"Ein Problem ist auch die mangelnde Fähigkeit mancher Studenten, selbstständig zu formulieren und zusammen­fassende Texte zu schreiben", beklagte Professor Gerhard Wolf von der Universität Bayreuth. Nur wenige Studenten seien beispielsweise in der Lage, eine Vorlesung mit eigenen Worten angemessen zusammen­zu­fassen. "Viele Studenten können kaum noch einen Gedanken im Kern erfassen und Kritik daran üben", sagte Wolf.

Viele Studenten hätten auch Probleme, einer 90minütigen Vorlesung konzentriert zu folgen. "Viele gehen offenbar mit der Haltung in die Vorlesung: Die Fakten stehen doch eh' alle im Internet. Ich muss deshalb in der Vorlesung nicht alles verstehen."

Dabei geht es nicht um wissen­schafts­theoretische Feinheiten, nicht um "Experten­wissen", sondern um eine leider völlig abhanden gekommene Selbst­verständlichkeit, die eigentlich bereits mit dem Erreichen der Mittelstufe gegeben sein sollte: die Beherrschung der deutschen Grammatik.

Es werden vielmehr auch Fehler gemacht, mit denen man nicht einmal einen Hauptschul­abschluss kriegen dürfte - und da hilft auch nicht der Hinweis auf die flächen­deckende Verwirrung, die die unsägliche Rechtschreibreform[wp] hervorgerufen hat: Ein "Beispiel hier führ" schreibt einer, "ein Probartes Mittel" eine andere, "vermeidlich" (die Autorin meint: vermeintlich), "Vorrausetzung", "wiederrum", "Kommulitionen" (gemeint ist: Kommilitonen).

Dabei handelt es sich fast ausnahmslos um Studenten, deren Muttersprache Deutsch ist. Oftmals ist es sogar so, dass ausländische Erasmus[wp]-Studenten die deutsche Grammatik besser beherrschen als ihre deutschen Kommilitonen.

Wird dieser Missstand laut artikuliert, sieht man sich zumeist sofort dem Vorwurf ausgesetzt, man sei zu streng, berichtet eine Dozentin für Politik­wissenschaft.

Immer häufiger wird dieses Problem auch mit der Belehrung verbunden, dass es eine Krankheit gebe, die sich Legasthenie[wp] nennt. Gelten nun alle, die der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig sind, als Legastheniker? Gibt es auch Tabletten gegen Recht­schreib­fehler?

Dabei sind die Dinge klar zu erkennen: Schlechte Leistungen als solche zu benennen, Unterschiede zu sehen und zu akzeptieren.

Studenten haben Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, Medrum am 3. April 2014
Zitat: «In Berlin jammern sie ja immer, dass das Handwerk keinen Nachwuchs mehr bekommt. Man pumpt die Leute halt alle in die Universitäten.

Der Bayreuther Germanistik-Professor Gerhard Wolf schreibt über die Gymnasial­reformen und die schwindende Studier­fähigkeit des akademischen Nachwuchses:

Im letzten Wintersemester scheiterten in seinem Germanistik-Einführungskurs 80 Prozent der Teilnehmer an der Schlussklausur, in der im Wesentlichen die Bedeutung einiger literarischer Grundbegriffe abgefragt wurde.[16]

Und dabei sind die Geisteswissenschaftler schon die untere Sammelschublade für die, die eigentlich nicht universitäts­tauglich sind.

Die Vorgabe, dass alle Schüler bis zum Abitur Deutsch und Mathematik belegen müssen, verhindert wissenschaftlich anspruchsvolles Arbeiten. Das Niveau wurde auf ein Mittelmaß nivelliert. Schwache Schüler sind dennoch überfordert, starke Schüler langweilen sich und starten mit geringerem Vorwissen ins Studium. [...] Ein Großteil ihrer Bachelor-Studenten sei nur am "mund­gerechten Servieren" überschaubarer Häppchen interessiert. Das verschulte Bachelor-System knüpft auf fatale Weise an das gymnasiale System des unselbst­ständigen Punkte­sammelns an. Zusätzliche Lehrangebote, die den Horizont erweitern könnten, aber nicht mit Punkten locken, interessieren kaum jemanden. [...] Bei der Bamberger Tagung wurde auch Germanistik-Studenten die Möglichkeit gegeben, Wünsche für einen verbesserten Uni-Betrieb zu formulieren. Was sie vortrugen, fand Prof. Gerhard Wolf nur noch erschreckend. "Sie würden am liebsten zurück ins 19. Jahrhundert, zur Lehrer­bildungs­anstalt, in der sie erfahren, was sie später in den einzelnen Unter­richts­stunden genau zu tun haben." Das wäre dann wirklich das Ende der akademischen Bildung.[16]

Na, wie toll, dass wir mit der Viertelparität diesen "Studenten" jetzt auch noch die Gewalt über die Universitäten geben.» - Hadmut Danisch[8]

Zitat: «Wird wohl immer schlimmer. "Der Westen" hat 'nen schönen Rant über die Verblödung:
Universitäten und Fachhochschulen beklagen eine zunehmende Studier­unfähigkeit von Schul­abgängern. "Die Kenntnisse mancher Erstsemester in Mathe oder Recht­schreibung sind katastrophal", sagte Prof. Marcus Baumann, Chef der Landes­rektoren der Fach­hoch­schulen, am Mittwoch im Landtag. Viele Studenten seien schon mit den "einfachsten und trivialsten Dingen" überfordert.
Der Chef der Landesrektoren­konferenz der Universitäten, Prof. Gerhard Sagerer, berichtete von ähnlich schlechten Erfahrungen an den Unis: "Die jungen Menschen werden an den Schulen leider nicht mehr breit ausgebildet. Stattdessen spezialisieren sich die Schüler in der Oberstufe auf bestimmte Inhalte und sind dann im Studium nicht selten überfordert." [...]
Außerdem seien viele Studienanfänger wegen der verkürzten Schulzeit und des Wegfalls von Zivildienst und Wehrpflicht nicht reif fürs Studium. [17]

Was ja paradox ist, denn die Universitäten sind ja die Keimzelle all diesen Blödsinns. Die Zersetzung der Schul­aus­bildung wird von denen veranstaltet, die aus dem Politsumpf der Universitäten hervor­gegangen sind. Die Universitäten beschweren sich letztlich über ihr eigenes Produkt. Gibt aber auch andere Meinungen:

Die Klagen über die Studierfähigkeit seien so alt wie das Abitur selbst, kontert Isabell van Ackeren, Bildungs­wissen­schaftlerin und Prorektorin an der Uni Duisburg-Essen. Unter­suchungen hätten keine signifikanten Leistungs­unter­schiede gezeigt zwischen Schülern, die nach acht oder neun Jahren das Abitur ablegten.
Für eine Rückkehr zu G9 sehe sie daher keine wissenschaftliche fundierte Begründung. "Das Problem ist vielmehr, dass die Schülerschaft heute viel heterogener ist als vor einigen Jahrzehnten", so van Ackeren. Mittlerweile besuche etwa die Hälfte eines Alters­jahrgangs ein Gymnasium. Darauf müssten sich die Hochschulen mehr einstellen und mit passgenauen Angeboten die Studien­anfänger unter­stützen. "Das ist heute ein Auftrag von(sic!) Hochschulen. Wir können nicht mehr so elitär denken." [17]

Heißt: Die Universitäten sollen sich gefälligst an dumme Studenten anpassen, das sei heute eben so. Es sei Auftrag, auch die Doofen zu promovieren. Elite dürfe es nicht mehr geben.» - Hadmut Danisch[18]

Eignungsprüfungen bei Sportstudenten: Das sportliche Niveau wird immer geringer.[19]

Interview: Tobias Landwehr

Qualifikation der Lehrenden

Zitat: «Es gibt mittlerweile Fakultäten, die ihr Curriculum nicht mehr lehren können, weil zu viele Stellen von Frauen besetzt wurden, die das Fach nicht beherrschen. Da gibt es Professorinnen, die zwar der Bezeichnung nach technische Vorlesungen anbieten, dann aber nur Sozio-Geschwafel bringen und immer das Gleiche. Zu jedem x-beliebigen Thema immer nur das Gender-Geschwätz.

Die entwickeln sich an vielen Unis zur Witzfigur, und damit wird genau das Gegenteil dessen erreicht, was man erreichen wollte. Frauen werden nämlich nicht als kompetenter, sondern als immer inkompetenter wahrgenommen.»[20]

Zitat: «Nun sind ja die Anforderungen für Gender-Studies-Professorinnen wirklich schon völlig bei Null oder noch darunter. Und normalerweise werden die ja auch alle leistungslos übernommen.

Jetzt hat's eine tatsächlich geschafft, durchzufallen und nicht übernommen zu werden. Der Tagesspiegel schreibt darüber, dass eine Juniorprofessorin an der Berliner Universität der Künste vorzeitig gehen muss. [21]

[...] Mir ist bisher keine Professorin für "X und Gender" konkret bekannt, die von X ernstlich Ahnung hatte oder sich darin betätigt hätte. Das ist immer nur der Vorwand, weil Gender alleine ja kein Fach ist.»[22]

Zitat: «Die Frauenquote hat unsere Hochschulen intellektuell auf Ground Zero gebracht.» - Hadmut Danisch[23]

Qualifikation der Studiengänge

Zitat: «Die Hochschule Bremen hat jetzt einen "Frauenstudiengang Informatik" eingerichtet.

Wozu das gut sein soll?

Weiß man nicht so genau.

Ich habe mal eine Professorin einer anderen Hochschule, die auch sowas anbietet, gefragt, wozu das gut sein soll und was eigentlich die Motivation dafür ist - wenn die nicht faule, unzulässige und betrügerische Absicht, dahinter geringere Anforderungen und andere Bewertungs­maßstäbe für Frauen zu tarnen.

Sie sagte mir, dass der Grund ein anderer sei. Sie hätten massive Probleme mit der Belästigung durch arabische Studenten (ist schon 3, 4 Jahre her). Das könnte man nur aus Political Correctness nicht sagen und keinen "araber­freien" Studiengang anbieten. Deshalb pauschalisiert man das eben auf alle Männer und bietet männer­freie Studien­gänge an. Wie solche Frauen dann in einem Betrieb arbeiten können sollen? Wissen sie auch nicht. Aber die würden wohl eh eher irgendwelche Gender-Stellen im öffentlichen Dienst annehmen. Dass die ernstlich Informatik machen, ist nicht vorgesehen. Wird nicht erwartet.

Heise Newsticker meldet nun, das ausgerechnet diese Hochschule Bremen eine Kooperation mit der Bundeswehr eingeht, und einige dieser Frauen­studien­gang­plätze Informatik von Soldatinnen eingenommen werden sollen.

Kreowski weist darauf hin, dass die Bundeswehr im Zuge ihrer Aufbaupläne für den neuen militärischen Organisations­bereich des "Cyber- und Informations­raums" (CIR) insgesamt 13.500 Dienst­posten schaffen will. Er rechnet deshalb damit, dass die Bundeswehr deshalb über längere Zeit Absolventen "abgreifen" wird "und damit der zivilen Gesellschaft in Zeiten des Fachkräftemangels im Informations­technik-Bereich schadet". [24]

Hähähä.

Ich stelle mir das gerade so vor, wenn die dann im Cyber-Abwehr­zentrum sitzen und die bösen Russen angreifen. Nein, den wehre ich nicht ab, der Angreifer ist männlich, und dazu sind wir nicht ausgebildet. Ich möchte nur mit Frauen kämpfen. Oder so.

Oder sich beschweren, dass irgendwelche Algorithmen frauen­feindlich wären.

Irgendwie bekomme ich gerade das Gefühl, dass diese Cyber­truppe eine Kampfkraft von ungefähr Null entwickeln wird.» - Hadmut Danisch[25]

Zitat: «§ 21 Absatz 1 des Berliner Hochschulgesetzes:
(1) Lehre und Studium sollen die Studenten und Studentinnen auf berufliche Tätigkeiten unter Berücksichtigung der Veränderungen in der Berufswelt vorbereiten und ihnen die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit, zu kritischem Denken und zu freiem verantwortlichen, demokratischem und sozialem Handeln befähigt werden.
  1. Die Befähigung zur Ausübung eines Berufs kommt darin nicht mehr vor.
  2. Es geht überhaupt nicht mehr um konkrete Berufe. Die Rede ist von "berufliche Tätigkeiten unter Berücksichtigungen der Veränderungen der Berufswelt". Heißt: Jeder kann alles. Man lernt keinen Beruf mehr, sondern so generell "Berufstätigkeit".
  3. Wissenschaftliche oder künstlerische Arbeit, kritisches Denken und verantwortliches demokratisches und soziales Handeln. Chirurgie, Leute so zu operieren, dass sie es überleben, Architektur, ein Haus so zu bauen, dass es nicht einstürzt, Maschinenbau, eine Maschine so zu konstruieren, dass sie nicht explodiert, gehören nicht mehr dazu.
  4. Dafür gehört dazu, die Leute auf politisches Handeln und "sozial" abzurichten.» - Hadmut Danisch[26]
Ein Student klagt mir sein Leid darüber, dass das Informatik­studium zur Witz­veranstaltung geworden ist.
Zitat: «Von 100% der Studenten, die ich so erlebe, frage ich mich bei 70%, wie sie überhaupt an eine Hochschule gekommen sind.

Beinahe alle Module müssen in Gruppenarbeit bewältigt werden. Das bedeutet, dass eine nicht einmal kleine Anzahl der Studenten in das vierte oder fünfte Semester kommt, ohne je mehr geleistet zu haben, als den eigenen Namen auf ein Blatt Papier zu schreiben. Das Niveau der Gruppen­arbeiten ist unterirdisch, Arbeits­teilung scheint für viele ein avant­gardistisches Konzept und die Atmosphäre in Gesprächen ist angespannt. Bloß nicht den falschen Witz erzählen, denn damit könnte eine echte oder vielleicht auch nur eingebildete Minderheit diskreditiert werden.

Die Klausuren werden seit Jahren kaum geändert und Altklausuren finden sich in zahlreichen Dropboxen[wp]. Nicht wenige Studenten haben eine Lese-Recht­schreib­schwäche und sind nicht in der Lage, einfachste Texte mit ihren eigenen Worten zu subsumieren.

Die Hochschule verkommt so zum Endlager.»

Ja, sowas habe ich schon öfters gehört.