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Integration

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Der Begriff Integration bezeichnet den vielschichtigen Eingliederungs­prozess, in dessen Verlauf ein Zugewanderter Teil der Aufnahme­gesellschaft wird. Die Integration umfasst mehrere Ebenen: die sprachliche Ebene (Erlernen der Sprache des Aufnahmelandes), die politisch-rechtliche Ebene (Klärung des Rechtsstatus), die ökonomische Ebene (Berufliche Qualifikation, Erwerbs­tätigkeit), die sozio­kulturelle Ebene (Bildungs­beteiligung, akzeptierende Aneignung der Werteordnung des Aufnahmelandes) und die lebens­weltliche Ebene (Einbindung in das Gemeinschafts­leben des Aufnahmelandes).

Bildung ist eine unabdingbare Voraussetzung für Integration. Die gravierenden Bildungs­defizite bei den Zugewanderten haben sich als wesentliches Hindernis für die Eingliederung in die Mehrheits­gesellschaft heraus­gestellt, weshalb von einigen Seiten die Vermutung zur Diskussion gestellt wird, dass dies die Ursache für die beobachtete Absenkung des Bildungs­niveaus sein könnte.

Wortmeldungen

Zitat: «Für einige ist "Integration" ein böses Wort. Deutschland wird den Rechtsstaat auch gegenüber jenen durch­setzen müssen, die ihm täglich ins Gesicht spucken.» - Dushan Wegner[1]
Zitat: «Der "verkürzte Integrations­begriff" meine nur Einwanderer. "Aber jemand, der 'Ausländer raus' ruft, ist auch nicht integriert", sagte Kretschmann[wp] mit Blick auf rechts­radikale Teile der AfD-Wählerschaft.»[2]
Zitat: «Der Begriff "Integration" hat seine Unschuld verloren.» - Albrecht Prinz von Croÿ[3]
Zitat: «Integrationskurse mästen lediglich die Klientel aus Migrations­profiteueren und Sozialindustrie. - Matthias Helferich[4][5]»

Gegenbegriff

Zitat: «Unter Desintegration versteht man die Auflösung eines sozialen Zusammenhalts innerhalb einer Gruppe, die sich bei sozialem Wandel, insbesondere der Modernisierung, ergibt. Von Desintegration können Staaten, Gesellschaften, soziale Schichten oder Gemeinschaften wie etwa Familien betroffen sein. Desintegration führt bei den betroffenen Gruppen und Individuen zu Desorientierung, die nach Wilhelm Heitmeyers Desintegrations­theorem eine wesentliche Ursache der Entstehung von Gewalt ist.» - Definition nach Wikipedia[6]

Der Tagesspiegel machte in einem Hintergrund­artikel über Ursachen der Rassen­spannungen in den USA die wichtige Beobachtung "Die USA zerfallen in viele Welten".[7] Denn während hier in Deutschland alle von Integration reden, führt die Einwanderung und linke Politik in den USA genau zum Gegenteil, zur Desintegration.[8]

Zitat: «Weiße und Schwarze in den USA hatten einmal, trotz aller Differenzen, eine gemeinsame Referenz - das Christentum. Nun wird Amerika bunter und kirchen­ferner. Das schafft Heimat­losigkeit. [...]

Vor 50 Jahren stand die Aufhebung der Rassen­trennung in Amerika ganz am Anfang. Der "Civil Rights Act" war gerade in Kraft getreten, dennoch blieben Mischehen in 16 Bundes­staaten bis 1967 verboten. Seitdem ist viel geschehen. Die Lage der Schwarzen habe sich "dramatisch verbessert", sagte Barack Obama, der erste schwarze US-Präsident, bei der Trauerfeier für die fünf ermordeten weißen Polizisten in Dallas[ext]. Doch die jahrhunderte­lange Erfahrung von Rassismus und Diskriminierung würden nicht einfach verschwinden, Vorurteile hielten sich hartnäckig. Ein ums andere Mal zitierte Obama aus der Bibel. Keine andere ethnische Gruppe in Amerika ist so tief religiös verankert wie die der Schwarzen.

Protestantisches Christentum und Bürgerrechtsbewegung[wp] hängen eng zusammen. Die Sklaven nahmen, zum Teil freiwillig, zum Teil unter Zwang, oft auch gegen den Willen der Sklaven­halter, die Religion der Weißen an, bereicherten sie durch spezifische Elemente der Heiligen­verehrung, Gospel­gesänge und Gemeinde­anrufungs­rituale und übertrugen die Botschaft auf ihre eigene Situation: Wie Moses die Israeliten aus der Gefangenschaft führte, so hofften sie, würde Gott sie aus der Sklaverei in die Freiheit führen.

Die Schwarzen eigneten sich die Sprache des Christentums an und wendeten sie gegen ihre Unterdrücker. Damit hatten Weiße und Schwarze, trotz aller Differenzen, eine gemeinsame Referenz, die Heilige Schrift. In Europa wurde während der Aufklärung ein korrupter Klerus entmachtet. In Amerika dagegen sind die Kirchen im wahrsten Sinne des Wortes Volkskirchen. Jedenfalls waren sie es bis vor gar nicht langer Zeit.

Zwei Trends wirbeln die Dinge gewaltig durcheinander. Sie bewirken, dass Amerika nicht so sehr gespalten als vielmehr zersplittert wird. Die Folge ist ein Gefühl von Heimat­losigkeit, verbunden mit einer vehementen Verteidigung eigener Identitäts­merkmale. Da ist zum einen die Demographie: Die weiße, protestantisch geprägte Mehrheits­kultur verblasst. In immer mehr Bundesstaaten bilden Weiße nicht länger die Mehrheit. Der Bevölkerungs­anteil der Latinos und Asiaten wiederum wächst rasant, während der der Schwarzen bei etwa zwölf Prozent stagniert. Der Verlust der weißen Leitkultur wird allerdings nicht durch den Aufstieg einer anderen Leitkultur kompensiert. Das Land zerfällt in viele Welten.

Der zweite Trend, die nachlassende Bindung an religiöse Institutionen, potenziert die verunsichernden Folgen des ersten. Im Vergleich zu Europa ist Amerika immer noch ein sehr religiöses Land. Doch kontinuierlich steigt sowohl die Zahl jener, die ihre Religions­zugehörigkeit wechseln, als auch derer, die sich keiner Glaubens­richtung mehr verbunden fühlen. Zwischen 2007 und 2014 ist die Gruppe der "Unaffiliated", laut "PewResearchCenter"[ext], von 16,1 Prozent auf 22,6 Prozent gestiegen. Dabei gilt die Regel: je jünger, desto kirchenferner.

Die afroamerikanischen Kirchen sind von dieser Entwicklung nicht verschont geblieben. Auch von ihnen wendet sich die Jugend ab. Das beeinträchtigt ihre traditionell wichtigen integrativen Funktionen. Ohne ein religiöses Umfeld, das Diskriminierungs­erfahrungen auffängt und Veränderungs­impulse setzt, bleiben schwarze Jugendliche immer öfter allein mit ihrem Frust und Zorn. Das begünstigt Entfremdungs- und Radikalisierungs­prozesse.

Auch George W. Bush, Obamas Vorgänger, ein weißer, texanischer Republikaner, redete bei der Trauerfeier für die ermordeten Polizisten in Dallas. Amerikaner würden sich nicht durch "Blut und Herkunft" definieren, sagte er, sondern durch "Ideale und Werte". Doch genau dafür zerbröselt langsam das Fundament.»[7]

Blogger Hadmut Danisch kommentiert die Desintegration der US-Gesellschaft:

Zitat: «Schaut man sich die Zustände an amerikanischen Universitäten an, dann glaubt man, dass die da alle verrückt geworden sind. Man greift Leute an, weil sie sich eine exotische Frisur machen oder international essen, und wirft ihnen vor, fremde Kultur rauben zu wollen.[9]

Geht's noch? Noch alle Latten am Zaun?

Es zeigt aber doch, dass sich die Gesellschaft fragmentiert, dass man sich nicht nur räumlich abgrenzt und Ghettos bildet, sondern auch kulturell, in Verhaltens­weisen, im Aussehen. Wehe dem, dem in den Sinn kommt, sich zu Fasching bzw. Halloween als Indianer zu verkleiden. Oder sich gar schwarz zu schminken, das Blackfacing[wp]. Neulich gab es enorme Beschimpfungen gegen die Schauspielerin Zoe Saldana[wp], weil sie sich für eine Rolle, in der sie eine Schwarze spielt, dunkel geschminkt und sich eine breite künstliche Nase angeklebt hat. Das sei übelstes Blackfacing, Missachtung und Verhöhnung der Sklaven. Grotesk daran: Saldana ist selbst Schwarze, nur eben nicht ganz so dunkel, wie die Person, die sie spielte, und mit schmalerer Nase. Sogar Schwarzen wirft man das schon vor. Hätte sich hier bei uns jemals jemand aufgeregt, wenn sich ein Schauspieler als jemand anderes schminkt und sich dazu Silikonteile ins Gesicht klebt? Beispielsweise wie Max Giermann[wp]?

In welcher mentalen Verfassung muss man sich befinden, um sich über sowas aufzuregen? Und wie kommt man in diese Verfassung?

Ist es die Entwicklung, die oben beschrieben wird, nämlich dass der Bevölkerungs­anteil der Schwarzen ungefähr konstant bleibt, der der Latinos und Asiaten aber stark wächst? Kommt zum Gefühl des Unter­drückt­seins und des ewigen zweiten Platzes hinter Weißen jetzt das Gefühl, von allen überholt zu werden und auf Platz 4 abzurutschen? Versucht man, sich zu behaupten und deshalb für Merkmale wie Frisuren, Hauptfarben, breite Nasen ein Monopol anzumelden? Oder spielt schon die Kapelle der Titanic nach dem Zusammenstoß?

Anders gefragt: Bilden die Schwarzen gerade eine stärkere Identität oder gehen sie gerade ganz unter? Jedenfalls sind die Asiaten fleißiger und werden die Hispanics einfach mehr.

Beachtlich ist dabei, dass diese Verhaltens­änderungen von den Universitäten ausgehen. In einem Interview in DER ZEIT spricht der Psychologe Jonathan Haidt[wp] über blindwütige Studenten und Antirassismus als Religion.

"Es brodelt, vor allem in den USA. Wir erleben die größte Studenten­bewegung seit 1968 und die interessanteste moralische Bewegung, die ich je erlebt habe. Sie hat viele Facetten, die wir nicht nur in Amerika wiederfinden, sondern auch in Großbritannien und sogar in Deutschland. Erstens die Über­empfindlichkeit der Studenten. Zweitens der Umgang mit Rassismus. Hier in den USA war 'Black Lives Matter' der Funke, der auf die Unis übersprang. Dann erleben wir eine politische Polarisierung, die sich in wachsendem Dogmatismus an den Unis zeigt. Dazu kommen rechtliche Veränderungen. Das, was unter 'Title IX' bekannt ist." [10]

Jeder normale Mensch würde das Verhalten als überempfindlich erkennen, aber in den Universitäten gilt es plötzlich als Ideal.

"ZEIT: Die Studenten in Yale sagen, dass sie nur mehr Sensibilität wollten, aber nicht, dass die Universität eingreift. Sie lächeln?
Haidt: Lesen Sie einfach, was die Studenten geschrieben haben. Sätze wie: 'Wir dachten, wir seien eine Familie.' Oder: 'Sie haben sich nicht um uns gekümmert.' Warum haben sie nicht dagegen­gehalten, mit Worten und Argumenten? Warum gefallen sie sich in ihrer Opferrolle? An US-Unis herrscht eine Opferkultur, hier wird der eigene Opferstatus zelebriert." [10]

Ein Aspekt ist, dass sie sich verhalten wie Babys, die wieder in den Mutterbauch wollen, weil sie von Eltern überbeschützt wurden und mit den Entzugs­erscheinungen nicht klarkommen. Ausgerechnet die, die ständig von Emanzipation reden, benehmen sich lebenslang wie Kleinkinder, die ohne den Schutz ihrer Eltern weinen und schreien. Es heißt immer, der Feminismus solle die Frauen selbständig machen, aber das Gegenteil ist der Fall: Feminismus heißt, immer die jeweils nächststehende greifbare (meist männliche) Person zum Eltern­ersatz und Vormund zu machen, der für das eigene Wohl­ergehen zu sorgen und Verantwortung für jedes Unwohlsein zu übernehmen hat. Wie das Baby, das schreit, wenn Mutti es nicht hübsch bequem ins Bettchen legt. Im Prinzip haben die den Schnuller und die Windel nie abgelegt. Und dann gehen die an der Uni mit einem Mann ins Bett, und sehen ihn hinterher aber nicht als gleich­altrigen Sexualpartner, sondern als Eltern­prothese, die sie enttäuscht hat. Ist Euch mal aufgefallen, dass all die durch­drehenden Kreisch­studentinnen an amerikanischen Universitäten sich immer um eins drehen: Ein gemütliches Zuhause ohne jede Mühe oder Unbequemlichkeit, bei denen Geld, Essen und alles was man sonst so braucht, vom Himmel regnet?

Das ist ein Verharren in der Fötushaltung. Die wollen zurück in den Mutterbauch. Oder, genauer gesagt, in ihr Kinderzimmer als Sechsjährige. Nicht umsonst bauen die sich überall "Safe Spaces", in die keiner rein darf, und an denen Kätzchen-, Pony- und Welpen­fotos an den Wänden hängen. Kinderzimmer von Sechs­jährigen, die erwarten, dass Mutti sie beschützt und versorgt, und die dem Dekan an den Hals gehen, wenn er nicht ihre Mutti spielt. [....]

Und genau diese Verschiebung des Akademischen in die Aufrecht­erhaltung der Klein­mädchen­zimmer-mit-Mutti-Phase traf zusammen mit der Schwarzenkrise und bildete ein übles Amalgam:

"Rassenpolitik und Sklaverei sind die Ursünden der USA, heute sind sie Quelle dauernder Spannungen. An den Unis vor allem durch affirmative action, also positive Diskriminierung benachteiligter Gruppen. Die führt dazu, dass asiatisch­stämmige Studenten besser abschneiden müssen als der Durchschnitt, um auf die Uni zu gelangen. Bei Schwarzen ist es das Gegenteil. Das Ergebnis: Auf der Uni haben Asiaten die besten Noten, die Schwarzen die schlechtesten. Affirmative action fördert Ungleichheiten, anstatt sie auszugleichen, das wiederum befeuert Rassen­konflikte. Das Resultat ist die Black-Lives-Matter-Bewegung, die ich für sehr wichtig halte. Aber: Die Universitäten sind die anti­rassistischsten Institutionen dieses Landes. Jeder hier ist antirassistisch. Das ist unsere Religion." [10]

Man vergleiche den obigen Text über die Konfrontation der schwarzen Bevölkerung mit den stark ansteigenden Asiaten und Hispanics.

Im Prinzip stimuliert man das an den Universitäten mit einer gefährlichen Verschärfung: Man fördert die Schwarzen, indem man die Aufnahme­anforderungen für sie stark herabsetzt. Das Ergebnis ist, dass zwar mehr Schwarze an die Universitäten kommen, dadurch aber eben auch Dümmere, weil die Schwelle einfach niedriger ist. Während man bei Asiaten die Schwelle hebt. Das brisante Ergebnis ist nun, dass sich die im Mittel dadurch dümmeren schwarzen Studenten mit den exzellenten Asiaten konfrontiert sehen und sich nun noch unterlegener und unterdrückter fühlen. Durch die vermeintliche Förderung ist es ja auch kein fairer Wettbewerb mehr.

Man sieht daran einen historischen Irrtum: Nämlich den, dass man eine Gruppe von Menschen fördern würde, indem man die Zugangs­schranken für sie senkt. Man erreicht damit genau das Gegenteil, weil sie dadurch im Vergleich zu anderen nicht nur dümmer erscheinen, sondern im Mittel dann tatsächlich sogar sind und mangels Anforderungen auch bleiben.

Exakt denselben Fehler haben wir in Deutschland bei der Frauenförderung. Je mehr man Frauen fördert, desto dümmer werden sie, desto lächerlicher und wertloser werden ihre Abschlüsse. [...]

"Die Studienzeit war früher eine Zeit des Ausprobierens. Am Ende des Studiums hatte man sich von den Eltern abgenabelt. Heute haben viele Studenten täglich Kontakt zu ihren Eltern und verlangen dazu von den Uni-Angestellten, als Ersatz­eltern zu fungieren. Wir haben an den Unis viele Psycho­therapeuten und Minder­heiten­beauftragte. Damit erziehen wir eine Generation zur Abhängigkeit." [10]

Es geht im Prinzip um nichts anderes mehr, als das Kinderzimmer mit Mutti bis ins Grab zu verlängern. Faktisch sind die Leute im echten Berufsleben nicht mehr zu verwenden. Was soll man mit solchen Leuten noch anfangen können? Wer würde sich mit denen noch abmühen wollen?

Dabei bilden sich aus dieser Mentalität heraus immer groteskere Auswüchse. Man beschimpft ständig die Weißen als Privilegierte und will sich von ihnen fördern lassen, merkt aber nicht, dass man damit genau diesen Niveau­unterschied zementiert: Weiße arbeiten produktiv, Schwarze sind Zahlungs­empfänger.

Letztlich hat man in Deutschland das gleiche gemacht, aber eben nicht genug schwarze Bevölkerung, also zunächst nur mit Frauen: Männer sind die, die arbeiten und ernähren, Frauen sind die Zahlungs­empfänger und die Last, die man mitschleppen muss. Und das halten sie für Emanzipation und Selbständigkeit.»[8]

Themenfelder

Integrationspflicht

In Gutmenschen- und Politiker­kreisen (die beiden Begriffe sollten keinesfalls als Synonyme angesehen werden) sind, im Zusammenhang mit Zuwanderung und Asyl, zahlreichen leere Sprach­hülsen im Umlauf. Die hirnloseste davon ist mit Abstand der oft gehörte Satz "Integration ist Bringschuld". Das gedankliche Konzept dahinter ist, dass jeder Zuwanderer (natürlich) von Natur aus moralisch gefestigt und verantwortungs­bewusst ist und sich daher ohne besonderes Drängen an obige axiomatische Spielregel halten wird - in der gleichen Weise, in welcher der Durch­schnitts-Bio-Deutsche sich reflexartig an Gebote wie "Rauchen verboten" oder "den Rasen nicht betreten" hält. Bildlich dargestellt wird der Zuwanderer durch die Last seiner unerfüllten Integrations­verpflichtung fast zu Boden gedrückt, bis er dann glück­strahlend diese Verpflichtung einlöst.

Wie blauäugig kann man eigentlich sein? Betrachten wir doch einmal die Realität:

Stellen Sie sich vor, Sie stammen aus einer Weltgegend, wo man in Sachen "Entwicklung der gesellschaftliche Verhaltens­muster" noch nicht über das Sippen­stadium hinaus gediehen ist (d. h. was zählt, ist die eigene Großfamilie - die Anderen können sehen, wo sie bleiben). Stellen Sie sich weiter vor, Sie sind in einfachsten Verhältnissen aufgewachsen (d. h. dort, wo man - mit Verlaub - noch über den Balken scheißt). Ihre Schul­bildung ist rudimentär bis nicht existent, die wohltätigen Einflüsse von Humanismus und Aufklärung sind noch nicht einmal in Ihre Nähe gekommen, stattdessen hat Ihnen Ihr Nachbarschafts-Imam von Kindes­beinen an eingebläut, dass Sie, aufgrund Ihrer Religions­zugehörigkeit, Teil einer privilegierten Menschen­klasse sind, der es bestimmt ist, nach und nach die gesamte Erde zu übernehmen - sowie, dass Nicht­angehörige Ihrer Religions­gemein­schaft im Prinzip von Gott geschaffen wurden, um Ihnen, dem Rechtgläubigen, zu dienen.

Sie sind (auf welche Weise, wollen wir hier nicht weiter beleuchten) nach Deutschland gekommen, wo Sie in einer Nachbarschaft leben, in welcher es zahlreiche weitere Angehörige Ihrer Ethnie und Ihrer Religions­gemeinschaft gibt, wo Sie gegebenenfalls ohne Weiteres ausschließlich mit Hilfe Ihrer eigenen Sprache zurecht­kommen und wo ausreichend Bezugs­quellen für die Art von Nahrungs­mittel vorhanden sind, welche Ihre Religion als zulässige Ernährung vorschreibt. Die sozialen Transferleistungen (umgangs­sprachlich: "die Stütze") für Sie und Ihre wachsende Familie fließen pünktlich jeden Monat; irgendwelche zaghaften Versuche seitens der Behörden Ihrer neuen Heimat, den Stützenfluss in der (von den einschlägigen Gesetzen eigentlich vorgesehenen Weise) zu regulieren, umschiffen Sie mit einem Lächeln (und, wo nötig, mit der Unterstützung von, auf solche Dinge spezialisierten Anwälten und /oder Attesten von Ärzten mit dem selben ethnischen Hintergrund wie dem Ihrigen). Sie haben hierbei keinerlei moralische Bedenken, da Sie die monetären Leistungen der bio-deutschen Steuerzahler an Sie als Ihnen per göttlichem Gesetz zustehende Dschizya[wp] betrachten. (Deutsch: "Dhimmi-Steuer"; Anm. d. Autors: Abgabe, die - gemäß muslimischer Auffassung - seitens aller Nicht-Muslime an die universelle Gemeinschaft der Muslime - Umma[wp] - zu entrichten ist.)

Warum, zum Teufel, sollten Sie diese paradiesischen Zustände zu Ihren Ungunsten verändern, indem Sie sich "integrieren"? Warum sollten Sie Ihren Lebensstil demjenigen von Menschen anpassen, welche, wie man Ihnen versichert, morgen Ihre Diener sein werden? Die Ihnen bereits jetzt freiwillig Dhimmi-Steuer zahlen, obwohl sie, rein juristisch gesehen, noch gar nicht in den Dhimmi-Status gezwungen worden sind?

Jetzt schauen wir uns doch einmal an, was in der kontemporären deutschen Realität geschieht, wenn der Zuwanderer seiner Verpflichtung nicht nachkommt, die "Integrations­bring­schuld" aus eigener Initiative abzutragen - sprich, wenn er nicht einmal daran denkt, sich zu integrieren.

Richtig! Gar nichts! Kein Monitoring des Integrations­fortschritts, keine sanften Druckmittel wie Streichung (oder wenigsten Kürzung) der Sozial­bezüge, kein amtliches Interesse daran, welchen Aktivitäten Sie sich in Ihrer reichlich bemessenen Freizeit eigentlich hingeben. All dies wäre ja von diskriminierend bis hin zu einer Neuauflage der NS-Diktatur.

Wird Ihnen, werter Leser, langsam klar, warum einige Dinge im heutigen Deutschland so sind, wie sie sind?

Um irrigen Interpretationen vorzubeugen, sei zum Abschluss noch Folgendes angemerkt: Die vorstehenden Ausführungen beziehen sich nicht auf in unserem Land lebende MiHiGru-Inhaber, die sich und ihre Angehörigen mit den Früchten ihrer eigenen Arbeit ernähren, die Steuern und Sozial­abgaben zahlen und die unsere Gesetze und gesellschaftlichen Konventionen respektieren. Warum sollte ich mich auch in dem hier behandelten Zusammenhang auf sie beziehen? Sie leben das Erbringen der "Bringschuld". Leider ist der prozentuale Anteil derer, welche dies Letztere nicht tun (und auch nicht im Traum erwägen es zu tun) an der Gesamtheit der MiHiGru-Bevölkerung gemessen, beunruhigend hoch - ohne dass seitens von Politik und/oder der zuständigen staatlichen Gremien nennens­werten Anstrengungen gemacht würden, diesen Zustand ernsthaft anzugehen (eben abgesehen von dem eingangs erwähnten matra­artigen Herbeten der Sprachhülse von der "Bringschuld").

Die Erfahrung lehrt, dass der Grad der individuellen Integrations­bereitschaft in direkten Verhältnis zum individuellen Bildungs­niveau steht. Wäre es unter diesen Umständen nicht an der Zeit, den Zugang zu einem permanenten Aufenthalts­status in Deutschland von gewissen Mindest­anforder­ungen an ein solches Niveau abhängig zu machen?

– JournalistenWatch[11]

Integration in Gefängnissen

Aktuell werden vermehrt "Flüchtlinge" in Deutschland integriert. Auch die Gefängnisse stellen sich dieser Aufgabe.

Zunächst zeigt sich, dass es offensichtlich Unterschiede zwischen den Kulturen[ext] gibt:

Uwe Nelle-Cornelsen, Leiter der JVA Bielefeld-Brackwede, erklärte gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen, dass es vor allem mit dem arabisch sprechenden Teil der Insassen Schwierigkeiten gebe. "Viele von ihnen akzeptieren keinerlei Regeln." Ruhestörung, Randalieren, Auflehnung gegen die Justiz­beamten, Ein­schüchterungen und sogar massive Selbst­verletzungen seien an der Tages­ordnung. Einige Häftlinge hätten sich selbst den Bauch oder die Kehle aufgeschnitten - offenbar in der Hoffnung, aus der Haft entlassen zu werden.

Was das für die anderen Häftlinge bedeutet, liest man nirgends. Wenn es für die Wärter schon die Hölle ist, was ist dann mit denen, die diesen aggressiven Tätern schutzlos ausgeliefert sind? Egal, wichtig ist, dass speziell den Tätern geholfen wird:

Man habe jetzt die erste Integrations­beauftragte im NRW-Justiz­vollzug eingestellt, so Nelle-Cornelsen. Durch die arabischen Sprach­kenntnisse erhoffe man sich einen besseren Zugang zu den Häftlingen.

Hier musste ich mir schon eine Träne verdrücken - vor Lachen. Endlich wieder Jobs für ansonsten nicht einsetzbare Geisteswissenschaftler. Und so klug durchdacht. Gerade für diese Zielgruppe ist es wichtig, eine Frau auf diese Position[ext] zu setzen:

Weibliche Vollzugsbeamte würden nicht anerkannt. "Oftmals muss ein Mann die Anordnungen wiederholen, damit auch Folge geleistet wird."

Auf diese Art und Weise entstehen sogar zwei neue Jobs, den der Integrations­beauftragten und den des Mannes, auf den die Insassen hören.

Die Haftanstalten klagten bei diesen Inhaftierten vor allem über eine "fehlende Akzeptanz gegenüber gesetzlichen Vorgaben, Normen und Regeln", so der Minister. Es gebe "generell dissoziale Verhaltens­weisen".

Und auch in diesem Artikel wieder: Wenn es für die Beamten schon unerträglich ist, was passiert dann mit den anderen Insassen? Was geht dort nachts ab? Greifen die Wärter tagsüber noch ein, wenn es nötig wird? Oder haben sie bereits resigniert und lassen auch mal fünf gerade sein? Ich würde es ihnen nicht vorwerfen - aber die anderen Insassen, die sind die Opfer.

Auch jugendliche Flüchtlinge[ext] bereichern uns:

Bilal B. weiß nicht, wann er geboren ist, und vielleicht ist Bilal B. auch nicht sein richtiger Name. Er hat am Frankfurter Hauptbahnhof Koffer aus Zügen gestohlen, unter sieben verschiedenen Identitäten ist er schon vorher als Dieb und Hehler aufgefallen.

Unfassbar. In einem Land, in dem man für falsch Parken oder eine fehlende Umwelt­plakette bestraft wird - in diesem Land ist es möglich, dass Herr B. wiederholt festgesetzt wurde, weil er kriminell war und immer weiter machen konnte. Niemand stoppt ihn. Sieben mal gibt er unter­schiedliche Identitäten an.

Unser System scheint völlig unvorbereitet auf solche Typen zu sein. Jemand der sich an keine Regel hält und immer weiter macht. Und das System lässt ihn machen. Schon mal bei einer Flugreise der Koffer abhanden gekommen? Das ist ein kleiner Einblick in das, was seine Opfer erleben durften.

Er behauptet, 20 Jahre alt zu sein, sieht aber fünf, sechs Jahre älter aus.

Deutschland 2016. Man kann das Alter medizinisch ziemlich gut schätzen.[ext] Aber das scheint in Deutschland nicht zu passieren. Dass diese Ignoranz anderen schaden kann, daran denkt niemand. Was ist denn mit den (echten) Minder­jährigen in der JVA? Wie finden die das denn, mit einem 25-jährigen Intensiv­täter eingesperrt zu sein?

Die Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wiesbaden, in der B. als Unter­suchungs­gefangener auf seinen Prozess warten sollte, hat ihn im Februar heraus­geworfen. B., so die Begründung, sei aus disziplinarischen Gründen ungeeignet für ein Jugend­gefängnis. Selbst, wenn er zu einer Jugendstrafe verurteilt werden sollte, werde ihn die Anstalt in Wiesbaden nicht zurücknehmen.

Für die anderen Insassen hat das bestimmt keine Folgen, wenn die Beamten sich hauptsächlich um einen Personenkreis kümmern müssen. Ihre Resozialisierung funktioniert bestimmt trotzdem tadellos.

Zum Abschluss des Artikel läuft es wieder auf die Parallelgesellschaft raus:

Wie alt K. ist, und das ist ein Teil des Problems im Wiesbadener Jugend­gefängnis, ist so klar nicht: Er sagte zuletzt, er sei 21 Jahre und in Zentral­marokko geboren. Eine gerichtlich angeordnete Bestimmung seines Alters brachte kein eindeutiges Ergebnis. Die Jugend­gerichts­helferin ging bei seinem vorerst letzten Prozess davon aus, dass K. in der Lage ist, sein Leben selbst zu regeln, als Erwachsener eben. "Aber leider nur in einer Art Parallel­gesellschaft."

Das ist das, was wir brauchen: Mehr Nachschub für die Parallel­gesellschaft. So soll es sein: Während die einen Steuern zahlen, für zu schnelles Fahren bestraft werden oder zu Kreuze kriechen müssen, wenn sie Bewerberinnen mit Kopftuch ablehnen[ext], sind die anderen völlig frei, an welche Regeln sie sich halten wollen. Die Polizei kommt besser nicht mehr vorbei[ext] - zu gefährlich.

Es wundert mich auch immer wieder, wie emotions- und empathielos in solchen Artikeln mit den Opfern umgegangen wird. Ihre Seite wird nicht erwähnt, ihre Situation nicht dargestellt. Das gilt für die Mithäftlinge und für die Opfer der Straßen­kriminalität, als die Täter noch frei waren.

Es steht im krassen Gegensatz zu Berichten, die Erfahrungen emotional aus der Sicht von Flüchtlingen schildern[ext], basierend auf deren eigenen Aussagen. Wo sind die Berichte über die Oma auf dem Weg zu ihren Enkeln, der die Koffer gestohlen wurden? Wo wird über den 15-jährigen Insassen eines Gefängnisses berichtet, dessen Resozialisierung auf gutem Wege war, der dann aber einen erwachsenen Intensiv­täter in seine Zelle bekommen hat?

– Scheidende Geister[12]

Integration in Schulen

Zitat: «Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohren­betäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunfts­ländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch unter­einander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten. [...]

Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungs­stand zusammen zu unter­richten und in den Regel­unterricht zu bringen. [...]

Die Lehrer sind überfordert, klagen über fehlende Konzepte. Sie fühlen sich von Schulleitung und Politik alleingelassen. [...] Beim Deutschen Philologen­verband[wp] häufen sich die Beschwerden. Der Verband beklagt gravierende Probleme bei der Integration und fordert mehr staatliche Unterstützung. [...]

In Berlin gibt es rund 1100 dieser Vorbereitungs­klassen. Mehr als 12.000 Kinder in Gruppen von zwölf Schülern lernen dort Deutsch. Der Berliner Bildungssenat gibt vor, dass die Schüler nach einem Jahr in reguläre Schulklassen wechseln, es sei denn, eine Verlängerung wird gesondert beantragt.

Derzeit schaffen tatsächlich 60 Prozent der Kinder im Grundschul­alter schon nach weniger als sechs Monaten den Übergang in die Regelklassen. Doch ob sie im Unterricht dann auch mithalten können, wurde nicht untersucht. Genauso wenig, wie es bei den älteren Schülern aussieht. [...]» - Anna Kröning[13]

Zitat: «Der Philologenverband[wp] warnt vor einer Überforderung des deutschen Schulsystems durch bis zu 300.000 Flüchtlingskinder.»[14]

Erzwungene Integration

Zitat: «Der Chefredakteur der WELT, Ulf Poschardt, forderte angesichts der Integrations­probleme, daß der Staat die Anpassung (von wem an was verschwieg er politisch korrekt) erzwingen müßte.
"Kinder, die in Deutschland geboren werden, müssen im Sinne eines Republikanismus zu Bürgern des Landes gemacht werden. Und zwar ohne Ansehen des Migrations- oder Heimat­hinter­grundes. Eltern, die verantwortungs­voll und im Sinne einer freiheitlichen Gesellschafts­ordnung ihre Kinder erziehen, sollen größt­mögliche Freiheiten und Unterstützung erhalten, problematische Familien­zusammen­hänge müssen schnell erkannt und korrigiert werden."

Daran sind allerdings schon Adolf Hitler, Margot Honecker[wp] und Leonid Breshnew[wp] gescheitert. Trotz rigider "Lehrpläne" und der Ganz­tags­betreuung bei der Hitlerjugend[wp], beim Komsomol[wp] und in der FDJ[wp], trotz Zwangsadoptionen, ist die Umerziehung gescheitert. Der kulturelle Kontext einer Gesellschaft ist immer stärker, als die Wünsche von selbst ernannten Pseudo­eliten. Eine erzwungene Transformation ist Nazidenken. Balten, Polen, Tschechen, Ungarn, Slowaken, Rumänen, Zigeuner und Bulgaren wurden fast 50 Jahre gehirn­gewaschen, Russen, Sachsen, Thüringer, Franken und Mecklenburger sogar noch länger. Danach war alles wie vorher. Polen waren wieder katholisch, Tschechen nationalistisch, Rumänen korrupt, Bulgaren hassten Türken und Zigeuner, die Russen bekamen ihren Zaren wieder[15], die Sachsen können Berlin immer noch nicht ausstehen und umgekehrt.»[16]

Kapitulation statt Integration

Es scheint, als habe man das Ziel der Integration von Migranten völlig aufgegeben und ziele nur noch darauf ab, sich überrennen zu lassen.

Eigentlich kann man es kurz fassen: Recht ist nur noch dazu da, um Einheimische zu gängeln und zu disziplinieren, alle anderen können machen, was sie wollen.

Zu diesem Ergebnis muss man kommen, wenn man liest, was Kanzleramtschef Peter Altmaier so von sich gibt.[ext] Auf den bin ich ja sowieso nicht gut zu sprechen, weil der nicht nur BND-Vorgesetzter ist, sondern auch in dieser hochdubiosen Stiftung Wissenschaft und Politik drinsteckt[ext], die fragwürdige Empfehlungen abgibt.

Darauf gekommen bin ich, weil mir ein Leser einen Hinweis auf einen Artikel von Vera Lengsfeld[ext] schickte, in dem es genau darum geht.

Zentraler Punkt darin ist, dass nicht mehr der Migrant, der Asylbewerber, der Gast sich an die Gepflogenheiten des Gastlandes anpasst, sondern sich das Gastland aufzugeben, quasi zu kapitulieren hat.

Zitat: «Ob das denn auch heiße, wollte Foroutan[wp] wissen, dass diese Art Leitkultur gemeinsam entwickelt werden könne zwischen Alt­eingesessenen und Neuen? Altmaier stimmte zu, beide Seiten seien angesprochen. "Man kann dem Vater einer jungen Migrantin klar machen, dass es keinen moralischen Untergang bedeutet, wenn sie sich die Nägel lackiert. Umgekehrt sollte sie aber auch akzeptiert werden und arbeiten dürfen, wenn sie einen Schleier tragen will", sagte der Kanzler­amts­chef und enge Vertraute der Kanzlerin, der seit 2015 auch Flüchtlings­koordinator der Bundesregierung ist.

Nicht mitgehen mochte Altmaier[wp], als Foroutan eine Integrations­politik forderte, die nicht mehr zwischen Alt­eingesessenen und neuen Deutschen unterscheide. "Sollten wir in einem Land, in dem bald jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, nicht komplexer denken?", fragte sie. Ja, Integration gehe alle an, antwortete Altmaier. Dennoch brauche der junge Mann bildungsferner deutscher Eltern womöglich andere Hilfe als die Tochter von Flüchtlingen, die kein Bildungs­problem hätten. "Das dient dem Frieden in der Gesellschaft", sagte er.»[17]

Da muss ich einfach mal nach der Systematik fragen.

Ein zentrales, geradezu konstituierendes Element ist die Demokratie, die Staatsgewalt, die vom Volke ausgeht und in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt wird, die Idee des Volkes als Souverän.

Ich kann mich nicht erinnern, dass wir als Wähler jemals dazu gefragt wurden und darüber abstimmen konnten, ob wir das eigentlich wollen.

Grotesk ist, dass da eine Professorin Naika Foroutan von der Humboldt-Universität[ext] etwas "fordert", was wir herausgeben sollen, ohne jemals danach gefragt worden zu sein. Ich welcher Position sieht die sich, dass sie etwas "fordern" könne?

Das muss man sich mal klarmachen: Als Professorin ist die Frau Teil der Exekutive und Staatsgewalt, und damit Grundrechts­verpflichtete, hat sich also an das demokratische System zu halten, verletzt es aber frontal. Ich würde wetten, dass sie nicht mal weiß, wogegen sie verstößt, denn seien wir mal ehrlich: Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität. Und die sind wissen­schaftlich-qualitativ bekanntlich weit unter Null.

Warum also wird da etwas "gefordert", anstatt mal darüber abzustimmen?

Und warum haben wir in vier Wochen Bundestagswahl, und es steht kein Wort dabei, wer wo wie dafür und dagegen ist? Ich habe meine Wahl­benachrichtigung bekommen und weil in Berlin gleichzeitig über eine Volksabstimmung[wp] über den Flughafen Tegel stattfindet, lag ein Heft dabei, das mir die Frage­stellung zum Flughafen genau erklärt. Aber kein Wort zur Bundestagswahl.

Ich halte es deshalb für überaus wichtig, in den nächsten vier Jahren immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese Migrations­politik demokratisch nicht legitimiert ist, denn Gegenstand dieser Wahl war sie nicht. Ein dafür oder dagegen konnte man da nicht ankreuzen. Ein Wahlkampf findet nicht statt.

Man hätte das tun können. Das wäre nicht nur die Gelegenheit schlechthin gewesen, sondern auch ein Zwang, bei einer so monströs wichtigen und den ganzen Staat umgestaltenden Sache nach einer demokratischen Legitimierung zu fragen. Man hat es aber nicht.

Deshalb muss man der Politik immer wieder vorhalten, dass sie es versäumt haben, das zur demokratischen Abstimmung zu stellen und es deshalb an der demokratischen Legitimation fehlt. Konnte man sich bisher noch darauf hinausreden, dass man von der Situation überrascht gewesen sei, das nicht habe vorhersehen können und habe reagieren müssen, kann man das jetzt nicht mehr. Staatsrechtlich heißt das, dass die große Einwanderungs­gesellschaft jedenfalls in den nächsten vier Jahren nicht legitimiert sein kann - es sei denn, es gibt Neuwahlen.

Und letztlich läuft die Aussage Altmaiers darauf hinaus, dass Frauen hier künftig mit Kopftuch oder Burka herumlaufen werden. (Der lange kurze Österreicher behauptet gerade[ext], in manchen Gegenden würden die Saudis Frauen dafür bezahlen, verschleiert herumzulaufen, um das Straßenbild zu ändern. Es gibt hier und in München längst Gegenden, in denen das die Norm ist.)

Lengsfeld zielt dabei auch auf das Impulspapier der Migrant*innen-organisation zur Teilhabe in der Einwanderungs­gesellschaft[ext], das im Beisein von Merkel im Bundeskanzleramt vorgestellt worden sei, als die Meinung Merkels und Altmaiers widerspiegelt. Man hört ständig von Teilhabe, pausenlos.

  • Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass da immer nur von "Teilhabe" und nie von "Beitrag" die Rede ist?

Es geht darum, dass wir hier über Jahre, Jahrzehnte etwas aufgebaut und geschuftet haben, und auch sehr viel mehr arbeiten als das in vielen arabischen und afrikanischen Ländern üblich ist, und es dann einfach heißt, wir sollen davon ohne jegliche Gegen­leistung jedem der vorbeikommt, etwas abgeben und uns dabei noch Kultur­vorschriften machen lassen.

Das Papier trägt den Untertitel "Wie inter­kulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!" - ob sie überhaupt gewollt und legitimiert ist, wird erst gar nicht gefragt. Darin liegt eine Inversion der Demokratie, der "Wähler" bekommt so nebenbei noch in groben Zügen mitgeteilt, was man für ihn entschieden hat und was er hinzunehmen habe.

Zitat: «Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren - gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert. Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungs­gesellschaft verroht, Gewalt greift um sich. Das Gewaltmonopol des Staates wird zunehmend in Frage gestellt. Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt diese Entwicklung ab, aber zu viele schweigen noch.»[18]

Muss man sich klarmachen:

  • Sie beklagen, dass das Gewaltmonopol des Staates[wp] in Frage gestellt wird,
  • untergraben aber gleichzeitig das Entscheidungs­monopol des Souveräns, des Volkes,
  • und importieren in großem Umfang Leute, die das Gewaltmonopol des Staates nicht anerkennen, denn bekanntlich gibt es die allermeisten Probleme mit Migranten und nicht mit Eingesessenen.

Nach meinen Begriffen fällt das unter zutiefst verlogen.

Zitat: «Priorisierte Maßnahmen
  • Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungs­land. Sie fördert die gleich­berechtigte Teilhabe, Chancen­gerechtigkeit und Integration aller Menschen." Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungs­land ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind.»[18]

Aha. Wie schon bei Artikel 3 wird das Grundgesetz einfach herumgedreht. Eigentlich soll die Verfassung den Bürger vor dem Staat schützen. Sie machen daraus aber ein Druckmittel des Staates gegen den Bürger. Das demokratische Prinzip wird ausgehebelt, und die Verfassung wird zum Katalog von Meinungen, die man nicht mehr haben darf. (Macht Euch klar, dass wir eine Verfassungs­richterin haben, die sich darauf spezialisiert hat, allein mit Artikel 3 die Verfassung als Druckmittel des Staates gegen die Bürger einzusetzen, obwohl der Bürger als Souverän nicht grundgesetz­verpflichtet sein kann und es ausdrücklich heißt, dass das Grundgesetz die Staatsgewalten bindet. Macht Euch klar, wie wir hier grundgesetz­verarscht werden.)

Zitat: «Aufnahme einer neuen Gemeinschafts­aufgabe im Sinne von Art. 91a GG "Gleich­berechtigte Teilhabe, Chancen­gerechtigkeit und Integration": Dies stellt sicher, dass der Bund bei der Rahmen­planung und Finanzierung dieser Ziele, auch im Sinne der Verbesserung der Lebens­verhältnisse, die Länder unterstützt.»[18]

Heißt: Ende, es gibt nichts mehr.

Was bedeutet es, wenn Feministinnen erklären, dass alle schön sind? Es heißt, dass niemand mehr schön ist, weil die Eigenschaft völlig sinnentleert und bedeutungslos gemacht wird. Was heißt es, wenn alle Menschen der Welt gleichberechtigt sind? Es heißt, dass es keine Rechte mehr gibt. Es heißt, dass wir alles, was wir erarbeiten, nicht mehr haben und behalten dürfen, sondern alles weltweit verteilt wird.

Ich muss dabei an eine Namibia-Reise[ext] denken. Man hat uns vor der hohen Kriminialität und vor allem vor Raub­überfällen gewarnt. Und man hat uns dazu erklärt, dass die Leute aus ihrer Sicht kein Unrecht begehen. Denn sie halten es für ungerecht, wenn die Europäer mit schönen Handys, dicken Kameras und neuen Klamotten herumlaufen, die sie nicht haben. Sie sehen es als gerecht an, das Zeug gleichmäßig zu verteilen. Sie sehen dabei aber nicht, dass wir hier wie die Bekloppten schuften und hart arbeiten, und nur ein paar Wochen Urlaub im Jahr haben, ansonsten arbeiten müssen. Viele arbeiten dort gar nichts oder höchstens ein bis zwei Stunden am Tag, und das auch nicht so, dass man das arbeiten nennen könnte, und sehen nur die Unterschiede in den Erträgen, nicht aber im Aufwand dafür. Farmer in Namibia haben enorme Probleme, ihre Angestellten dort zum Arbeiten zu animieren.

Eine ähnliche Situation sehe ich hier. Das Einkommen, die erarbeitete Substanz will man auf alle verteilen, aber wie schon geschrieben, ist schon innerhalb Deutschlands nur ein kleiner Teil produktiv wertschöpfend tätig, während ein großer Teil nutzlos und nur Geldempfänger ist. Und denen will man endlos immer weiter immer mehr Lasten aufladen - und gleichzeitig das Recht nehmen, so zu leben, wie sie wollen.

Wir gehören zu den Ländern, die am dichtesten besiedelt sind und die pro Kopf die geringste Grundfläche haben. Gleichzeitig gehören wir - zumindest in Europa - zu den Ländern, in denen Menschen den geringsten Grundbesitz haben, die längste Lebens­arbeits­zeit und trotzdem die geringste Renten­rendite, weil unser "Sozial­system" schon jetzt auf massives Ausplündern hinausläuft. Und das will man immer schlimmer treiben.

Zitat: «
  • Interkulturelle Öffnung wird Chefsache in Organisationen und Institutionen. Dies gelingt unter anderem durch die Festlegung als Führungs­aufgabe, die Verknüpfung mit dem Kerngeschäft und Entwicklungs­zielen, der Festlegung von haupt­verantwortlichen Fachstellen - wo möglich gesetzlich verpflichtend - und ein interkulturell orientiertes Qualitäts­management.
  • Im Rahmen der Verabschiedung eines Bundes­partizipations- und Integrations­gesetzes in 2017 soll die inter­kulturelle Öffnung verbindlich geregelt werden.»[18]

Wer hat das entschieden und warum ist das nicht Gegenstand der Bundestagswahl?

Und warum eigentlich sollten wir das tun?

Ist jemand, der sich kulturell nicht einfügen will, überhaupt ein "Migrant" im Wortsinne, oder nur einer, der sich hier das Geld abholt?

Zitat: «Weitere Maßnahmenvorschläge: die Ausweitung von gesetzlichen Anti­diskriminierungs­regeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbst­verpflichtungen zur Leitbild­entwicklung; die Einführung eines Checks der inter­kulturellen Öffnung in Gesetzgebungs­verfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der inter­kulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.»[18]

Heißt: Zahlen, Maul halten, dulden. Völlige Entrechtung bei gleichzeitigem Spitzen­steuersatz.

Zitat: «Migrant*innen­organisationen werden in Prozesse der inter­kulturellen Öffnung eingebunden und dazu in ihrer Pro­fessionalisierung unterstützt.»[18]

Und was ist mit uns? Werden wir da nicht eingebunden? Bekommen wir dann nur noch den fertigen Enteignungs- und Plünderungs­bescheid? Oder wie ist das gedacht? Entscheiden die Migranten­organisationen dann ganz allein, was sie sich nehmen?

Muss man sich das so vorstellen wie als die Wikinger Großbritannien brandschatzten oder wie?

Wie kommt man überhaupt auf die Idee, dass die Regierung über die Kultur zu bestimmen hätte?

Zitat: «Die Festlegung von Zielquoten-/Korridoren für Führungs­kräfte quantifiziert den Veränderungs­bedarf und macht ihn sichtbar. Die Bundes­regierung geht hier - mit der Erhebung der Menschen mit Einwanderungs­geschichte in der Bundesverwaltung - bereits mit gutem Beispiel voran. In 2017 soll sie eine Umsetzungs­strategie entwickeln, mit dem Ziel, die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungs­geschichte in der Bundes­verwaltung proportional zum Bevölkerungs­anteil zu verwirklichen.

Zur Förderung der Führungskräfte­entwicklung soll die Bundesregierung unter Beteiligung der Migrant*innen­organisationen ein ressort­über­greifendes Leadership-Programm für Führungskräfte mit Einwanderungs­geschichte entwickeln.»[18]

Ich fühle mich zutiefst verarscht und ausgeplündert.

Mir hat man mehrmals die Karriere kaputt gemacht und mich damit auch gehindert, in anderen Ländern zu arbeiten oder zu "migrieren", aber gleichzeitig soll ich wie ein Wahnsinniger arbeiten und Steuern zahlen, damit erst die Frauen und jetzt der Rest der Welt gratis Karriere machen und sich Quotenplätze abholen kann.

Ich soll mein Leben lang arbeiten und zahlen, um anderen, die einfach mal so vorbeikommen, Rechte und Karrieren zu bezahlen, die man mir nie gestattet hat?

In vier Wochen ist Bundestagswahl. Darf man da darüber abstimmen? Natürlich nicht.

Sollen wir nicht gleich den ganzen Staat besenrein übergeben?

Zitat: «Bundespräsident Joachim Gauck[wp] hat ein neues Selbst­verständnis für die Einwanderungs­gesellschaft als ein "Wir der Verschiedenen" beschrieben. Dem schließen wir uns an.»[18]

Na, vor allem mal ein "Wir der verschiedenen Steuersätze". Mich schikanieren die Finanzämter seit Jahren mit Steuer­bescheiden, die noch über der gesetzlich höchst­möglichen Steuer liegen und ignorieren alle Rechtsmittel, während Migranten nicht nur oft faktisch keine Steuern für ihre Geschäfte zahlen, sondern auch noch dick Geld und Sozial­betreuung bekommen.

Warum bin ich hier eigentlich der Dumme?

Zitat: «Es ist aber noch viel Aufbauarbeit zu leisten, wenn wir gleich­berechtigte Teilhabe am Haben und Sagen erreichen wollen:»[18]

Von Teilhabe am Haben und Sagen ist die Rede, von Führungs­positionen. Von Teilnahme am Zahlen und Arbeiten sagen sie nichts.

Aber das kennt man ja vom Feminismus schon.

Zitat: «Es erfüllt uns zugleich mit tiefer Sorge, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert. Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungs­gesellschaft verroht, Gewalt greift um sich.»[18]

Ja, klar. Wenn man solche Plünderungs­pläne liest, aber als Wähler nie gefragt wird, ob man dafür oder dagegen ist, dann wird man sauer. Und die Frage muss man stellen, was, außer Gewalt, sie einem denn überhaupt noch gelassen haben. Demokratische Entscheidungen gibt's nicht, Meinungsfreiheit auch nicht mehr, und alle Entscheidungen werden gesetzlich gebunden, Quoten und Correctness und so weiter.

Ich lehne Gewalt ab. Aber gerade deshalb stelle ich die Frage: Was, außer Gewalt, bleibt einem denn eigentlich noch übrig? Was lassen sie einem denn noch, um abzustimmen, eigene Rechte noch wahrzunehmen oder wenigstens mal eine Meinung zu sagen?

Man wird hier ungefragt völlig überrollt und vor vollendete Tatsachen gestellt. Nur mit Glück und Zufall erfährt man überhaupt noch, dass man jetzt durch Migrat*innenräte fremdbestimmt wird und man nach der Frauenquote jetzt auch noch für Migranten­quoten Platz machen soll und das alles noch zu zahlen hat.

Die Hauptsteuerlast tragen hier deutsche Männer. Was aber bleibt für die noch übrig, wenn alle Posten in Frauen- und Migranten- und Religions­quoten aufgeteilt sind?

Da ist man doch blöd, wenn man an diesem Staat überhaupt noch teilnimmt.

Zitat: «Dafür braucht es auch mehr Menschen mit Einwanderungs­geschichte in entscheidenden Positionen in der Politik, in Behörden, in Unternehmen, in den Medien. Und es braucht mehr Vertreter*innen der Migrant*innen­organisationen, die direkt und kontinuierlich an Entscheidungs­prozessen beteiligt werden.»[18]

Ich soll die also überall da dulden und finanzieren, und deren Entscheidungen hinnehmen, wo ich selbst nie reingelassen wurde?

Zitat: «Ein wichtiger Schlüssel für Teilhabe ist die nachhaltige interkulturelle Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen. Dadurch wird Teilhabe an Entscheidungs- und Willens­bildungs­prozessen strukturell verankert.»[18]

Entscheidungs- und Willensbildungs­prozesse?

Heißt das nicht im Klartext, dass man Entscheidungen und Willens­bildungen erst gar nicht mehr duldet, weil das Ergebnis von vornherein feststeht?

Dass man gar nicht mehr entscheiden darf, ob man das will oder nicht, weil der, der das Geld haben will, gleich selbst mitentscheidet?

Zitat: «So löst eine repräsentative Demokratie ihren Anspruch ein, alle Bürger*innen zu vertreten und zu beteiligen.»[18]

Falsch.

Denn erstens bezieht sich das auf die Bürger des jeweiligen Staates und nicht auf die ganze Welt. Wenn jeder, der will, mitentscheiden kann, dann ist es keine Entscheidung mehr, weil es kein Stimmgewicht mehr hat.

Und davon abgesehen: Ich kann mich nicht erinnern, dass da irgendwer mich vertreten oder beteiligt hätte. Warum haben Fremde in diesem Land ein soviel höheres Stimm- und Entscheidungs­recht als ich? Warum werde ich nirgends beteiligt? Warum bekomme ich keine Führungs­kräfte­quote? Ich muss mir seit Jahren erzählen lassen, dass ich keinen Rechtsweg bekomme und meine Grundrechte nicht mehr, gleichzeitig aber zuschauen soll, wie erst Frauen und jetzt Migranten gratis und ohne Eigenleistung Karrieren machen.

Und dann wundern die sich, dass die Leute sauer werden.

Warum habe ich eigentlich keinen Anspruch darauf, nicht diskriminiert zu werden? Ich bin weiß, männlich, heterosexuell, und damit immer nur der rechtlose Dumme, der zahlt und zahlt und nicht vorankommt.

Zitat: «Wir werden unsere Vorschläge kontinuierlich, kooperativ und, wo nötig, auch mit Nachdruck einbringen.»[18]

Aha. Da stellt sich mir eine Frage: Wenn sie doch angeblich so davon schwärmen, dass Bürger vertreten und beteiligt werden, wo kann ich denn dann mal meine Vorschläge "mit Nachdruck einbringen"?

Oder sind wir jetzt schon so weit, dass hier nur noch Migranten Vorschläge einbringen und "Nachdruck" ausüben dürfen?

Setzen wir das jetzt mal zusammen.

Es heißt, dass Migranten hier dann tun und lassen können, was sie wollen, und die Kultur mal eben komplett unkrempeln. Sie bekommen mehr Quoten­bevorzugung und Mitsprache­rechte als wir selbst, natürlich jede Menge Geld, Führungs­kräfte­quoten, feste Plätze Entscheidungs­gremien und enorme Mitsprache­rechte.

Wir selbst, etwa Leute wie ich, bekommen gar nichts, keinerlei Rechte, nicht mal die Grundrechte, werden nicht beteiligt und nicht vertreten, bekommen nur ständig aufs Maul und dürfen selbiges nicht mehr aufmachen, zahlen ein Leben lang wie blöde, nicht selten mehr Steuern als gesetzlich festgelegt, und sind dafür noch die Dummen und eigentlich nur noch Empfänger von Enteignungs- und Plünderungs­bescheiden.

Sie nennen es Demokratie und meinen, dass der Bürger vertreten und gehört werden muss, meinen damit aber selbst­verständlich nur Migranten. Wir werden nicht gefragt, nicht gehört, nicht vertreten, uns sperrt man nur die Webseiten, die Accounts, die Blogs. Jeder hat hier mehr und bessere Rechte als wir selbst.

Das Grundgesetz war einmal das Abwehrrecht der Bürger gegen den Staat, heute ist und wird es das Abwehrrecht des Staates gegen den Bürger.

In vier Wochen ist Bundestagswahl, und einen Wahlkampf gibt es nicht. Es hängen nur dämliche Politiker­portraits mit hohlen Sprüchen herum. Eine Wahlentscheidung, ob wir dafür oder dagegen sind, wird uns gar nicht erst eingeräumt.

– Hadmut Danisch[19]

Integration versus Inklusion

Zitat: «Die mir bislang völlig unbekannte "Denkfabrik" namens "Neue Deutsche Organisationen", die sich nach ihrer Selbst­darstellung anscheinend als eine Art Migranten­lobby versteht, schreibt zum 10. Nationalen Integrations­gipfel, der heute im Bundes­kanzler­amt stattgefunden habe (waren eigentlich auch Steuer­zahler eingeladen?) seine Stellung­nahme und stellt Forderungen auf [...]
"Wir wollen keine Integrationspolitik, sondern eine Gesellschaftspolitik für alle. Kurz: Integration, nein. Inklusion, ja." [20]

Gehe ich da recht mit der Interpretation, dass man Integration als Pflicht und Aufgabe der Migranten ablehnt, aber Inklusion als Dienst­leistung haben will? Also Leistungen bekommen, aber nichts dafür tun?

Oder anders gesagt: Deutsch gut, wenn Hartz IV oder Förderung, Deutsch schlecht, wenn Sitten und Gebräuche?» - Hadmut Danisch[21]

Migration und Integration in der Praxis

Sie nennen sich "Initiative an der Basis"[22], sie sind Lehrer, Erzieher, Ehren­amtliche, Sozial­arbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justiz­angestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten, und sie beginnen öffentlich zu berichten. Verständlicherweise anonym.


Ich bin medizinische Angestellte einer frauen­ärztlichen Praxis in einer Großstadt Deutschlands. Auch in unserer Praxis werden wir immer mehr mit den Auswirkungen der Flüchtlings­politik konfrontiert.

Ein gravierendes Beispiel war vor einigen Tagen hier vorstellig. Eine 55-jährige Frau aus dem Jemen, seit 2015 lebt sie als Flüchtling in Deutschland, spricht kein Wort Deutsch. Seit ihrer Flucht leidet sie, nach eigenen Angaben, an Depressionen.

Die Frau hat hier noch nie gearbeitet, wurde direkt in das deutsche Sozial­versicherungs­system integriert. Offensichtlich bekommt sie wegen etlicher Erkrankungen ein unglaubliches medizinisches Versorgungs­angebot, u. a. auch psychiatrisch / neurologische Behandlungen. Sozial­arbeiter kümmern sich weitestgehend um sie.

Trotz ihrer angeblichen gesundheitlichen Defizite ist diese Frau in der Lage, jedes Jahr in den Jemen zu reisen und dort sechs Monate zu verweilen.

Mit anderen Worten, eine Frau, die aus einem Land flieht, macht jährlich über ein halbes Jahr lang Urlaub, in dem Land, wo sie nicht mehr leben kann. Ihren Flüchtlings­status verliert sie trotz der Einreise in das Fluchtland nicht.

Wir fragen uns, wie kann sich eine Frau mit Flüchtlings­status das jährliche Ticket leisten? Wie kann es sein, dass ihr der Status eines Flüchtlings nicht aberkannt wird und wir sie weiterhin mit unseren Steuer­geldern versorgen? Es ist langsam niemandem mehr zu erklären.


Eine 18-jährige Irakerin, nennen wir sie Asifa, kam zu uns in die Praxis, begleitet von ihrer Sozial­arbeiterin. Wie und wann die junge Frau nach Deutschland kam, ist uns nicht bekannt. Die Anamnese[wp] war erschütternd. Offensichtlich war Asifa mit ihrem 4. Kind in der 9. Woche schwanger. Nachfragen ergaben Folgendes:

Asifa wurde im Irak mit 10 Jahren zwangs­verheiratet, bekam mit 12 Jahren ihr erstes Kind. Das zweite Kind wurde ihr vom 2.(!) Ehemann aus dem Bauch getreten. Eine dritte Schwangerschaft wurde ausgetragen. Irgendwann kam sie nach Deutschland. Ob die beiden Kinder mit ihr kamen, ist uns nicht bekannt.

Asifa wurde von Sozialarbeiterinnen in unsere Praxis gebracht. Sie wirkte zutiefst verstört, kleidete sich extrem westlich, eher punkig, war voll Tattoos. Ihre Arme waren voll mit alten und frischen Wunden, ein Resultat schwerster Selbst­verletzungen. Sie nahm Drogen und trank. Wer der Vater ihres ungeborenen Kindes war, wusste niemand.

Aufgrund ihrer Geschichte und ihrer psychischen Verfassung bekam sie eine Indikation zur Spät­abtreibung, das heißt, eine Unterbrechung der Schwangerschaft über die gesetzlich vorgeschriebenen zwölf Wochen hinaus. Dazu hätte sie allerdings zu gesonderten Gutachtern gemusst. Da Asifa psychisch so labil war, dass sie immer wieder im Drogensumpf versank, war sie nicht in der Lage diese Termine wahrzunehmen. Für ihre Sozial­arbeiter war sie tagelang nicht zu erreichen oder auffindbar.

Letzten Endes bedeutete es, sie musste das Kind austragen. Leider konsumierte sie während der gesamten Schwangerschaft weiterhin Drogen und Alkohol.

Asifa bekam das Kind und stellte sich einige Wochen später wieder in der Praxis vor, wieder in Begleitung einer Sozial­arbeiterin.

Sie war nicht wiederzuerkennen. Ihre westliche Kleidung ist islam­traditioneller Kleidung gewichen. Sie trägt nun ein Kopftuch, genauer gesagt, einen Hidschab. Wie dem Gespräch zwischen der Sozial­arbeiterin und Asifa zu entnehmen war, hatte das Mädchen kurz zuvor einen Mann kennengelernt, offensichtlich aus ihrem Kulturkreis, den sie auch sofort heiraten wollte. Die Sozial­arbeiterin versuchte während des Wartens vergeblich, Asifa von dieser Heirat abzuhalten.

Diese Geschichte zeigt deutlich, es kommen immer wieder gebrochene Frauen und Mädchen in dieses Land, in der Hoffnung, ihr Leben freier leben zu können, ein gewisses Seelenheil zu finden. Sie kommen aufgrund verschiedenster Umstände, sei es psychische Labilität, sei es traditionelle / kulturelle Prägung usw., in unserer Welt nicht zurecht. Oft gehen sie freiwillig in den Käfig zurück, aus dem sie fliehen wollten.

Asifa hatte weder im Irak noch in Deutschland eine Chance. Sie hat sich für das entschieden, was ihr vertraut ist. Ob es besser ist... Aus unserer, westlichen Sicht sicher nicht.

Bekannt ist, dass geduldete Asylbewerber gezielt deutsche Frauen schwängern, um einen dauerhaften Aufenthalt zu erwirken. In unserer Praxis gibt es den Fall einer 37-jährigen deutschen Patientin, die von einen Schwarz­afrikaner schwanger wurde. Offensichtlich führen die beiden eine Beziehung. Deutsch spricht der Mann nicht. Sie wirkt ihm sehr zugewandt, fast ergeben, er wirkt distanziert.

Bei pränatalen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Fötus schwere Schäden aufweist, die mit Sicherheit eine geistige, sowie körperliche Behinderung zur Folge haben werden. Wir reden hier nicht von leichten Einschränkungen, es wird mit gravierenden Defiziten zu rechnen sein!

Natürlich kam das Thema einer Unterbrechung der Schwangerschaft. Auch Ärzte der verschiedensten Praxen, die mit der Untersuchung beauftragt wurden, rieten zu einer Unterbrechung. Unsere Patientin lehnte dies ab, mit der Begründung, ihr Partner sei auf Grund seines Glaubens (!) gegen diesen Eingriff. Wir vermuten, ihr Partner ist auf Grund seines ungeklärten Aufenthaltes dagegen und begründet es mit seinem muslimischen Glauben. Ein Kind bedeutet, keine Abschiebung.


In unserer Praxis sind viele Frauen, verschiedenster Nationalitäten. Mittlerweile fokussieren sich die Probleme, die Frauen aus anderen Kultur­kreisen haben, ausschließlich auf den muslimischen und ost­europäischen Bereich (gemeint sind hier ausschließlich Sinti und Roma). Nur in diesen beiden Kultur­kreisen erleben wir Schwangerschaften von Kindern, erleben wir gedemütigte, missbrauchte Frauen. Wir lernen Frauen kennen, deren einzige Aufgabe es ist, Kinder zu gebären. Ältere muslimische Frauen geben in der Anamnese nicht selten über 10 Lebend­geburten an. Diese Frauen sind ausgemergelt und wirken oft kraftlos.

Immer wieder kommen muslimische Frauen zu uns, um sich über einen HIV-Test zu informieren. Der Grund hierfür: ihre Männer haben ungeschützten Verkehr mit Prostituierten, dann mit ihren Frauen. Die Frauen werden gezwungen diesen Test zu machen, da die Männer wissen wollen, ob sie positiv sind. Selbst zum Test gehen sie nicht!

Wir erleben Frauen, die kaum die Wohnung verlassen dürfen, tief verschleiert, mit gravierenden psychischen Störungen. Sie sind Untertanen ihrer Männer, einzig und allein dazu da, ihnen Kinder zu gebären. Wir mussten schon erleben, dass nicht einmal mehr die Frauen die Geburts­daten und das Alter ihrer Kinder wussten.

In unserer Praxis bekommen wir natürlich nur einen winzigen Einblick in die uns fremde Welt. Allein dieser kleine Einblick genügt, um festzustellen: das, was da auf uns zukommt, wird nicht gut. Es wird auch für uns indigene Frauen nicht gut. Sollte die Demographie weiter kippen, werden die von mir geschilderten Zustände irgendwann die Normalität in Deutschland sein. Unsere Rechte werden durch archaische Formen ersetzt. Es ist eine Frage der Zeit!

– Epoch Times[23]
Politikversagen am praktischen Beispiel. [...]

Es gibt den Effekt, und das ging vor einiger Zeit auch schon in Tabellenform durch die Social Media, dass Migration und Integration nicht in linearen oder gleich­läufigen Verhältnis stehen.

Anfangs läuft die Integration sehr gut, weil einem allein in einem fremden Land nichts anderes übrigbleibt, die Zahlen­verhältnisse Konflikte und Machtkämpfe gar nicht erst zulassen und ohnehin nur die zu den Pionieren gehören, die jetzt nicht gerade mit dem Zielland und seiner Bevölkerung auf Kriegsfuß stehen.

Steigt aber der Anteil, dann wird die Integration plötzlich rückläufig. Dann nämlich bilden sich kleine Gemeinden, Gruppen, Sippen, die sich abkapseln und in ihrem eigenen Kultur­kontext leben, sich nicht nur nicht mehr anpassen müssen, sondern es auch immer schwerer können, weil sie zunehmend doch wieder mit eigenem Umfeld umgeben sind. Es bilden sich Parallelgesellschaften, sobald genügend Leute dafür da sind. Das ist praktisch unvermeidlich. Aber die Form unterscheidet sich. Ich fand das beispielsweise sehr frappierend, in Namibia nach Swakopmund[wp] zu kommen und plötzlich alles auf deutsch zu finden: Straßen­namen, Speise­karten, Postamt, Preis­schilder beim Friseur. Und im Schaufenster der Kramläden das Kochbuch von Horst Lichter. In Australien gibt es einen Friedhof, auf dem fast alle Namen auf alten Gräbern deutsch sind, weil die sich da alle versammelt hatten. Den Effekt findet man immer wieder.

Ich hatte mich vor einiger Zeit mal verwundert gezeigt, weil im Fernsehen ein Bericht über Türken kam, und darunter über Ältere, die seit 40 Jahren in Deutschland leben, aber gar kein oder nur kaum Deutsch sprechen. Einige türkisch­stämmige oder türkische Leser schrieben mir, dass das so selten nicht wäre, und dass das in ihrer Familie auch vorkäme. Die Abkapselung sei von vornherein als Tugend betrachtet worden, es gab nie den Versuch, sich mit den "Fremden", als die man die Einheimischen betrachtete, irgendwie abzugeben. Irgendwie eine Kreuzung aus Fremdenfeindlichkeit und dem alten Geister­fahrer­witz "Einer? Hunderte, Hunderte!"

Insofern sollte man eigentlich meinen, dass Politik auf sowas vorbereitet sein sollten, insbesondere nachdem wir Millionen und Milliarden für Geisteswissenschaftler zu verbraten, um Bataillone von Politologen und Kultur­wissen­schaftlern zu füttern. Was wäre eigentlich deren Wissen und Aufgabe, wenn nicht auf sowas hinzuweisen?

Hätte das bei der Vielzahl dieser Berater und Geld­empfänger nicht förmlich jedem bekannt sein müssen, dass es eben so läuft?

Man tut aber überhaupt nichts, außer eben jeden, der was sagt, als Rechten oder Nazi zu beschimpfen.

Nun, Katastrophen- und Front­berichte von Lehrerinnen aus dem Klassen­zimmer gibt es viele, und ich muss sagen, die Feldpost von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg liest sich oft entspannter.

Hier ist gerade mal wieder ein aktueller Bericht:

Zitat: «
Lehrerin Petra D.: "Die Situation an Schulen hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert."
Petra D., ist seit 17 Jahren Lehrerin in Nordrhein-Westfalen

Die Situation an Schulen hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. 2002, als ich anfing zu unterrichten, gab es in den Klassen wenige muslimische Schülerinnen und Schüler. Heute, 17 Jahre später, machen sie gut Zweidrittel der Klassen hier in NRW aus, in manchen Grundschul­klassen ist oft nur noch eine Handvoll an Kindern, die nicht­muslimischen Glaubens sind.

Durch meine berufliche Biografie habe ich an verschiedenen Schulformen gearbeitet: Grund­schulen, Gesamt­schulen, Real­schulen, Förder­schulen, Berufs­kollegs, was mir einen wohl einzig­artigen Überblick über die Situation an Schulen gegeben hat. Und die ist für sehr viele nicht­muslimische Schüler/innen unerträglich, mindestens aber schwierig geworden.

Nicht nur, weil immer heftigere (Prügel-)Attacken gegen sie stattfinden, die als Meldungen in den Medien aufploppen, sondern weil oft tägliche Schikanen, Missachtung und mindestens Ausgrenzung für sie zum Schulalltag geworden sind. Das Schlimme daran ist, dass dies nicht thematisiert wird.

In Schulen wird häufig über Toleranz gesprochen. Es gibt Unterrichts­einheiten und Maßnahmen, die die kulturelle Kompetenz fördern sollen. Es fallen Aussagen wie diese, dass man anderen Menschen vorurteils­frei begegnen und andere Kulturen respektieren soll. Doch diese Aussagen sind zu leeren Floskeln geworden. Weder muslimische Schüler/innen nehmen sie ernst, weil sie wissen, dass ihre Toleranz in vielen Fällen schon aufgrund ihrer Religion schnell an ihre Grenzen stößt, noch werden sie von nicht­muslimischen Schüler/innen ernst genommen, die gelernt haben, dass die Forderung nach Toleranz irgendwie immer dem Islam und Muslimen gelten. Es ist erstaunlich, dass niemand zu bemerken scheint, dass sich das Blatt für nicht­muslimische Schüler/innen an vielen Schulen längst gedreht hat und die Forderung nach Toleranz nun eine völlig neue Minderheit einschließen muss: Die Gruppe der nicht­muslimischen Schüler/innen an unseren Schulen.

Dass dies so ist, liegt daran, dass die Religions­zugehörigkeit für viele muslimische Schüler/innen der oft wichtigste Faktor geworden ist, nach dem andere beurteilt werden. Mitte der 2010 er Jahre fiel mir zum ersten Mal auf, dass der Islam für die Schüler/innen einen neuen Stellenwert erhielt. Muslimische Schüler/innen weigerten sich plötzlich, die Gleichwertigkeit aller Religionen anzuerkennen und reagierten heftig, wenn jemand den Islam kritisierte. Diskussionen über Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau oder Verweise auf das Grundgesetz endeten mit üblen Beleidigungen Mitschüler/innen gegenüber und der Einforderung nach Respekt.

Diese Entwicklung resultiert meines Erachtens aus zwei wichtigen Faktoren: 1. In vielen muslimischen Familien laufen fast ausschließlich türkische und arabische Sender, die in ihrer Stimmungs­mache gegen westliche Staaten und andere Religionen nicht zimperlich sind. 2. die nationalistischer werdende Politik in der Türkei, die die Blut-und-Erde-Mentalität weiter anheizte, ebenso wie Erdogans[wp] Aufruf, sich als Moslem in Deutschland nichts gefallen zu lassen. Sein Aufruf zum Geburten-Dschihad und die Erkenntnis, zu einer stark anwachsenden Gruppe in der Gesellschaft zu gehören, trugen ebenfalls zur Stärkung des Selbst­bewusstseins bei.

Später dann kam ein weiterer Faktor hinzu: die Flüchtlings­krise 2015[wp] und der damit verbundene Zuzug von etwa 1,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens. Besonders Schulen überboten sich mit Aktivitäten, um eine "Schule ohne Rassismus" zu sein. Die öffentliche Meinung forderte unreflektiert, den Islam zu akzeptieren. Keine noch so läppische Comedy-Show, die ohne Warnung vor (Islam-)Rassismus auskam.

Die nichtmuslimischen Schüler/innen verstanden die Botschaft: Muslime und der Islam galten als sakrosankt, Veränderungen an den Schulen waren hinzunehmen.

Welche Veränderungen fanden für sie statt?

Der Islamunterricht wurde eingeführt und obwohl viele Schüler/innen mit Migrationshintergrund immer schlechter Deutsch sprechen und verstehen, was wesentlichen Einfluss auf das Unterrichts­geschehen hat, werden vielerorts die Fächer Türkisch und Arabisch eingeführt. In den Schul­kantinen wurden die Speisen muslimischen Vorgaben angepasst.

An Schulen wird zum Jahresende immer wieder diskutiert, ob der Umzug zu St. Martin zum "Lichterfest" werden soll. Das Weihnachtsfest in "Jahres­end­fest" umzubenennen, ist ebenfalls seit Jahren Thema. Traditionelle Weihnachts­lieder wurden bereits an vielen Schulen durch "neutrale" Weihnachts­lieder ersetzt.

Zudem erleben sie jedes Jahr aufs Neue die Diskussion, ob aufgrund der wachsenden Zahl muslimischer Gläubiger, christliche Feiern an ihrer Schule überhaupt noch stattfinden sollen. Die Behauptung, dass diese Veränderungen den Kindern nicht so viel ausmache, ist falsch.

Das Thema "Islam", früher nur ein Bestandteil des Religions­unterrichts, greift nun auf andere Fächer über und ist Teil ganzer Projekt­wochen.

Zu Ramadan sollen sie sich rücksichtsvoll beim Essen verhalten und von vielen Schüler/innen weiß ich, dass sie, wenn sie in dieser Zeit in den Pausen essen oder trinken, von muslimischen Mitschüler/innen zunehmend heftig angegangen werden.

Sie erleben, dass Entschuldigungen für das Fernbleiben beim Sport­unterricht aus religiösen Gründen akzeptiert werden, ebenso das Fernbleiben bei Klassen­fahrten.

Dazu kommt ein Aspekt, der völlig ignoriert wird. Durch die Ausgrenzung haben viele kaum noch die Chance auf Teilhabe an einer ganz normalen Klassen­gemeinschaft, aus der sie sich, je nach Neigung, Freund/innen suchen können. Die Chance, jemanden zu finden, der zu einem passt, ist gering geworden.

Die Handvoll nichtmuslimischer Kinder hockt in vielen Klassen zusammen und ist isoliert. Sollen bei Gruppen­arbeiten nicht­muslimische Kinder mit muslimischen Kindern zusammen­arbeiten, zieht dies häufig von Seiten der muslimischen Kinder Diskussionen bis hin zu Arbeits­verweigerungen nach sich. Auf dem Schulhof stehen die Grüppchen größtenteils nach Religionen getrennt.

Der Wunsch, die Bedürfnisse aller Schüler/innen zu berücksichtigen, ließ zu, dass religiöse Gebote über Regeln, die eigentlich für alle gelten, gestellt werden. Dahinter steckt der Gedanke, dass das Einüben von Toleranz und kultureller Kompetenz nirgendwo besser aufgehoben ist als in der Schule.

Dass dies aber von Angehörigen des muslimischen Glaubens oft anders gesehen wird, stelle ich immer wieder fest. Die Einteilung der Gesellschaft in "Kuffar" (Ungläubige, denen keine gleichen Rechte und keine persönliche Wertschätzung entgegen­gebracht werden sollen und die qualitativ unter Muslimen stehen) und Muslime, ist dafür maßgeblich.

Die für mich prägnantesten Ereignisse waren folgende: 2015 bat mich eine muslimische Erst­klässlerin, in ihr Freundschafts­buch zu schreiben. Da es ihr wichtig war, das Buch am nächsten Tag wieder­zu­erhalten, versprach ich ihr dies und gab ihr mein "Ehrenwort".

Sie stockte und sagte, dass mein Ehrenwort doch nicht zähle. Ich fragte, was sie damit meine. Sie antwortete, ich sei doch keine Muslimin und hätte deswegen auch keine Ehre und dass mein Ehrenwort dann gar nicht zählen würde. Als sie merkte, dass ich daraufhin erst einmal sprachlos war, schob sie achsel­zuckend nach: "Ach, Sie verstehen das nicht."

Die zweite Situation ereignete sich 2017 gegen Ende einer Unter­richts­stunde in einer fünften Klasse. Ein muslimischer Schüler war irrtümlich der Meinung gewesen, es habe bereits zur Pause geklingelt und wollte aus dem Klassen­zimmer marschieren. Ich sagte ihm, dass er sich wohl verhört habe und bitte wieder hinsetzen solle. Er wurde wütend und schrie, dass sein Vater ihm gesagt habe, dass er zwar im Unterricht auf Kuffar-Lehrer hören müsse, sich in der Pause aber nichts von uns gefallen lassen solle.

Diese beiden Vorfälle waren für mich deshalb so bedeutend, da ich beide Eltern­paare kannte und besonders das Elternpaar des Mädchens als mir gegenüber freundliche, aufgeschlossene und moderne Menschen wahrgenommen hatte.

Im Laufe der Jahre veränderte sich auch Schritt für Schritt das Verhältnis zu vielen muslimischen Eltern. Die Zusammen­arbeit mit ihnen bei Regel­verletzungen ihrer Kinder wird immer schwieriger. Oft wird dann etwas gefunden, das die Einordnung des statt­gefundenen Verhaltens als Regel­verletzung aushebelt. Sei es, dass der Sohn behauptet, die Lehrerin habe etwas rassistisches gesagt oder die Tochter angibt, der Lehrer hätte sie während des Gesprächs am Arm angefasst, was sie verunsichert habe.

Muslimische Schüler zeigen nun vermehrt, dass sie sich von mir als Frau nichts sagen lassen und bringen immer öfter ihre Ablehnung der nicht­muslimischen Lebensweise gegenüber zum Ausdruck. Viele Kolleg/innen äußern sich zunehmend über diese Probleme, aber nur hinter vorgehaltener Hand, da sie Bedenken haben, als rassistisch zu gelten. Ich kenne mittlerweile etliche Lehrkräfte, die die Zustände in ihren Klassen nahezu unerträglich finden, für die Schüler/innen und für sich. Viele Lehrkräfte melden sich häufiger krank oder reduzieren ihre Stundenanzahl, wenn das finanziell für sie möglich ist

Doch wenn wir an die Gruppe denken, um die es sich in der Schule im Wesentlichen dreht, um Kinder und Jugendliche, ist festzustellen: Schüler/innen können dies nicht und die nicht­muslimischen Kinder und Jugendlichen sind mittlerweile, zumindest an den Schulformen, an denen ich gearbeitet habe und arbeite, in der Minderheit.

Fakt ist wohl auch, dass aufgrund dieser Situation viele dieser Kinder erst gar nicht in die Schule ihrer Wahl gehen. Sie weichen aus und räumen das Feld, wodurch sich die ethnische Segregation im Schulwesen noch weiter zuspitzt.

Nach ihrem guten Abschluss an einer Realschule wollte zum Beispiel die farbige Tochter einer Freundin das Abitur an einem Berufskolleg machen. Für die Anmeldung im Sekretariat musste sie durch verschiedene Schulflure laufen. Es hatte gerade zum Unterricht geklingelt und die Schüler/innen standen vor ihren Klassen­zimmern. Sie berichtete mir später, dass sie auf dem Weg zum Sekretariat so heftig verbal rassistisch von muslimischen Schülern attackiert worden sei, dass sie sich nicht mehr vorstellen konnte, dort zur Schule zu gehen.

Sie meldete sich an einer Gesamtschule an, um dort das Abitur zu machen. Die Wortführer in der Klasse, in die sie kam, waren muslimische Jungen, denen sich die anderen unter­zu­ordnen hatten. Sie weigerte sich, dies zu tun, was zur Folge hatte, dass sie nicht nur diese Jungen, sondern auch ihre Mit­schülerinnen gegen sich hatte. Sie suchte immer wieder das Gespräch mit dem Klassen­lehrer, der das Problem mehr oder weniger abstritt. Auch als ich mit ihm sprach, zeigte er keine Bereitschaft, etwas an der Situation zu verändern. Ihr blieb die Möglichkeit, sich anzupassen, oder abzumelden. Sie meldete sich ab.

Etwas, das ebenfalls nicht thematisiert wird, ist der Umgang mit inklusiven Kindern, also Kindern mit Lern­schwierigkeiten oder körperlichen Behinderungen. Während muslimische Kinder mit Auf­fällig­keiten meist in Ruhe gelassen werden, werden nicht­muslimische häufiger drangsaliert. In einer fünften Klasse einer Realschule mit acht inklusiven Kindern, befanden sich zwei muslimische inklusive Jungen, die fast durch­gängig den Unterricht boykottierten. Aufgrund ihrer Behinderungen taten sie mitunter Dinge, die auf viele Schüler/innen seltsam, mitunter auch peinlich wirkten. Sie wurden dafür von den Muslimen in der Klasse, wovon zwei mit ihnen verwandt waren, nicht verspottet, sondern eher geschützt, während einzelne nicht­muslimische inklusive Kinder aufgrund der ihnen eigenen Auffälligkeiten verspottet wurden.

Fakt ist, dass das Desinteresse, das die vorigen türkischen Generationen oft an unserer westlichen Kultur gezeigt hatten, etwas, was ich akzeptieren kann, weil ich keine strikte Verfechterin der Integration um jeden Preis bin, in der dritten und vierten Generation bei vielen Muslimen zu einer vehementen Ablehnung unserer westlichen Gesellschaft geworden ist, die auf die Kinder übertragen wird.

Versuche, dies in Klassen zu thematisieren, endeten mit dem obligatorischen "Das verstehen Sie nicht!" und in Lehrer­zimmern mit dem Hinweis, dass man da "nichts machen könne, es sei nun mal eine andere Kultur."

Konflikte zwischen Muslimen und Nicht­muslimen werden gerne auf eine persönliche Ebene gebracht, reduziert darauf "dass die Chemie zwischen den beiden eben nicht stimme". Doch der Grund, dass normale Streitereien zunehmend so sehr eskalieren, dass auf die Köpfe am Boden Liegender eingetreten wird, ist die Religions­zugehörigkeit.

Es versteht sich von selbst, dass nicht alle Kinder und Jugendliche muslimischen Glaubens sich so verhalten und selbstverständlich gibt es auch Muslime, die diese Probleme genauso sehen und auch Leidtragende des Fehl­verhaltens, der Regel­verletzungen und der Respekt­losig­keiten sind. Doch wie mir mal eine muslimische Bekannte sagte, nimmt der Druck, den muslimische Communitys ausüben, zu, so dass viele nichts dazu sagen wollen.

Ich kenne auch muslimische Eltern, die ihren Glauben weniger oder gar nicht leben, aber der Meinung sind, wir Deutsche würden unsere Kinder, insbesondere die Mädchen, nicht gut genug schützen und ihnen zu viel erlauben. Diese Muslime haben oft schlicht Angst, ihre Kinder an unsere westliche Gesellschaft "zu verlieren".

Aber nichts rechtfertigt es, die Gesellschaft, mit der man lebt, so abzulehnen und abzuwerten, dass junge Menschen kaum die Chance haben, eine Gesellschaft zu bilden, in der sich alle wohlfühlen. Toleranz darf keine Einbahnstraße mehr bleiben. Wer sich in dieser freien, demokratischen und offenen Gesellschaft einfügen und in ihr leben will, diese erhalten und schützen will, sollte erkennen, dass er oder sie selbst aktiv werden muss.» - Petra D.[24]

Völliges Politikversagen. Man hat es bei ein paar leeren Worten belassen.

Schaut man sich aber an, wer in der Politik sitzt, dann überrascht das nicht, denn die Politik strotzt inzwischen vor kompetenzlosen Zivilversagern.

– Hadmut Danisch[25]

Standpunkte zur Integration

Verbot der Integration

Kübra Gümüşays Verständnis von Integration:

Zitat: «Die 21-jährige türkischstämmige Kübra Yücel aus Hamburg vertritt den Standpunkt, dass Integration verboten werden sollte. "Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert und in gesell­schaft­lichem Stillstand mündet." Denn: "Integration bedeutet - radikal formuliert - Homogenisierung. Um sich zu integrieren, muss man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren." Sie selbst, schreibt sie, habe sich nie integriert. "Fatih Akin[wp], Feridun Zaimoglu[wp], Charlotte Roche, Samy Deluxe[wp], Wladimir Kaminer[wp], Jasmin Tabatabai[wp], Cem Özdemir, Tarek Al-Wazir, Mehmet Kurtuluş[wp] oder Mesut Özil haben sich auch nie integriert. Sie haben partizipiert, die Gesellschaft durch ihre Vielfalt bereichert und sich einen Platz in der Welt geschaffen. Jetzt sind sie Teil des 'großen Ganzen', Deutschlands. Sie sind integriert. Nicht aber weil sie sich bewusst integriert haben, sondern weil sie partizipiert haben."»[26]

Ablehnung der Integration

Die aus Griechenland zugewanderte Politikerin Maria Vassilakou[wp], seinerzeit Wiener Vize­bürger­meister und Stadträt für Stadt­entwicklung, Verkehr, "Klimaschutz", Energie­planung und Bürger­beteiligung, sagte 2015:

Zitat: «Integration ist ein veraltetes Wort. Die Hälfte der Wiener Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Integration war gestern. Heute geht es um Akzeptanz und Förderung.»[27]
WikiMANNia-Kommentar
Das fortwährend verlautbarte Bekenntnis seitens der politischen Klasse zur Notwendigkeit der "Integration" von Zuwanderern in die Mehrheits­gesellschaft war nur ein Beschwichtigungs­mittel für die Angehörigen der einheimischen Allgemein­bevölkerung, weil die Zielsetzung realiter darin besteht, die autochthone Bevölkerung zu verdrängen. Wie die Äußerung von Vassilakou eindrucksvoll zeigt, fühlen sich die Zuwanderer bereits dazu berechtigt, aktiv "Akzeptanz und Förderung" einzufordern. In Deutschland machte der Ahmadi-Muslim Nasir Ahmad im August 2020 seinen Standpunkt publik, dass Deutschen Arbeit und Land wegzunehmen seien, weil sie beides nicht verdienten.[28]
Zitat: «Wenn selbst Türken in der 5. Generation in Deutschland Erdogan[wp] als "ihren" Präsidenten ansehen, ist es Zeit aufzuhören, nur den Deutschen das Versagen in der Integration zuzuschieben.

Wer nicht will, kann auch nicht integriert werden.» - Ali Utlu[29]

Türken und Integration

Ich kann mich noch erinnern, als ich im Studentenwohnheim mal mit dem Bayern und dem Türken gekocht und den Witz losgelassen habe, was der Unterschied zwischen Türken und Bayern wäre. Der Bayer gluckste in Erwartung, der Türke: Nee, nicht schon wieder einen Türkenwitz. Ich: Die Türken sprechen besser deutsch! Ist kein Türkenwitz, ist ein Bayernwitz. Der Türke schüttete sich aus vor Lachen. Im Ernst: Diese Generation, die damals hier in die Schule kam und dann so vielleicht der einzige Türke in der Klasse war, die sprechen alle perfekt und normal Deutsch mit allem drum und dran. Die sind deutscher als deutsch. Ich habe meinem Kumpel schon sagen müssen, dass er kein Türke sei, sondern ein Deutscher, der türkisch kann.

Und dann klappte das um.

Dann hatte man Leute, die hier in Deutschland geboren sind, die dann aber hier ein türkisch­stämmiges Umfeld, eine Clique fanden, und eben nicht mehr der einzige Türke in der Klasse waren, dem gar nichts anderes übrig blieb, als sich zu integrieren und für deutsch zu halten. Es entwickelte sich eine türkische Community, und damit ein Zerfall der Gesellschaft in verschiedene Unter­gesellschaften, und einem integrations­widrigen Konformitäts-/Rudel­druck zugunsten einer (eigentlich pseudo-)türkischen Community, die sich immer mehr abgrenzte und gegen die Gesellschaft stellte, weil sie sich diskriminiert fühlte, aber eigentlich nur sich selbst ausgrenzte.

Das waren Leute, die sich im falschen Land geboren fühlten, die dann - was überaus seltsam ist - nicht mehr gut Deutsch lernten, weil sie sich bevorzugt in einer türkischen, deutsch-ablehnenden Community aufhielten und in einen gewissen Fatalismus abglitten. Richtig wäre gewesen, den Leuten zu sagen, dass sie sich jetzt mal zwischen der Türkei und Deutschland entscheiden müssen, einfach, um im Hirn mal zu verankern "Du hast dich selbst so entschieden, es ist Deine Wahl", aber das ging dann auch nicht, weil - wie mir berichtet wurde - Deutschtürken mit ihrem deutschen Akzent und nicht 100%-igem Türkisch dort auch nicht mehr voll akzeptiert würden.[30] Die sitzen zwischen zwei Stühlen. Zwar gibt es inzwischen viele, denen Deutschland stinkt, und die in der Türkei vieles einfacher, besser finden, aber viele sind dann auch einfach mit der politischen Situation nicht zufrieden. In die Türkei wollen sie nicht mehr, in Deutschland halten sie es nicht mehr aus.

Und das geht schief. Das brennt an.

Das haben die Soziologen völlig vermurkst.


Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind auf Sprachreisen in England war. [...] Der Witz daran war aber, dass man in eine englische Gastfamilie gezwungen wurde, und drei Wochen englisch sprechen musste. Weil die Sprachschule sagte, so und nur so lernt man es.

Deshalb funktioniert Integration nur dann reibungslos, wenn man so alleine ist, dass man sich integrieren muss. Das einzige Kind in der Klasse. Das ist hart, aber es funktioniert. Fünf Türken/Fremde/wer-auch-immer in einer Klasse ist schon schwierig, und zehn Türken geht gar nicht mehr, weil die eben eine eigene Clique bilden, sich nicht nur nicht mehr integrieren müssen, sondern sogar gegenseitig davon abhalten. Deshalb haben wir tatsächlich Leute, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, aber nicht richtig Deutsch sprechen. Es ist unglaublich, aber: Die erste Generation, die erwachsen her kam, tat sich mit Deutsch sehr schwer. Die zweite, die als Kind herkam, und noch in großen Teilen eine dritte, die hier geboren wurde, aber keine Community hatte, sprechen perfekt deutsch und stecken auch voll in der deutschen Kultur. Leute wie Kaya Yanar[wp], Bülent Ceylan[wp], Cem Özdemir, diese Altersgruppe herum. Das sind keine Türken mehr, das sind deutsche Türkei-Experten, die vielleicht mal den "Talkshow-Türken" geben. Danach entstand aber aus der Community Generationen, die sich eben nicht mehr einfinden, sondern eine türkische Sub-Community bildeten, weil die kritische Masse dafür erreicht war.


Und dann kommt ein Effekt ähnlich wie bei den US-amerikanischen Schwarzen hinzu: Obwohl die Sklaverei fast 200 Jahre her ist, und viele von ihnen nicht einmal Nachfahren von Sklaven sind, gar nichts mit denen zu tun hatten, hat sich so eine Art übergreifendes Bewusstsein, so ein Selbstmitleid gebildet, im falschen Land gestrandet zu sein, weil man gegen seinen Willen verschleppt wurde. Kurioserweise wollen aber nur die wenigsten nach Afrika, wenn man sie fragt, warum sie nicht nach Afrika gehen, wenn ihnen das mental näher liegt. Nee, also die Lebensumstände der USA wollen sie schon lieber haben, aber sich gleichzeitig darüber beklagen.

Das ist das Problem, was wir da gebaut haben, und das sich jetzt aufschaukelt.

– Hadmut Danisch[31]

Versagen der Geisteswissenschaftlern und Kulturwissenschaftler

Selbst dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk dämmert etwas.

Wir hatten ja gerade schon die Lachnummer, dass die Kultursparte des ZDF das diversitäts­lustige Freibad bejubelte[32], während am selben und am nächsten Tag die Nachrichten­sendungen des ZDF darüber berichten mussten, dass Freibäder geschlossen werden, weil die Gewalt zu sehr zunimmt, in Berlin die Polizei eine Wache im Freibad eröffnen soll, und es im Berliner Columbiabad einen Brandbrief der Angestellten gibt.

Selten war die Verpeilung so deutlich.

Auch der SWR muss nun einsehen, dass es nicht so läuft, wie man sich das vorgestellt hatte, und berichtet bedröppelt: LKA: Hohe Gewaltbereitschaft in "Subkultur" - Ermittler berichten: Das steckt hinter der Serie von Schüssen in der Region Stuttgart:

Zitat: «Die Schussserie in der Region Stuttgart hat sich laut Ermittlern aus einer "gewalt­bereiten Subkultur" entwickelt. Den Tätern geht es um Anerkennung - mit gefährlichen Folgen.

Seit einem Jahr fallen in der Region Stuttgart immer wieder Schüsse. Die Serie von Gewalt zwischen zwei rivalisierenden Jugend­gruppen eskalierte vor vier Wochen mit dem Wurf einer Handgranate auf einem Friedhof in Altbach. Expertinnen und Experten unter der Führung des Landes­kriminal­amts (LKA) versuchen zu ergründen, was hinter dieser Welle von Gewalt steht. Etwa 25 junge Männer sitzen bereits in Untersuchungs­haft. [...]

Anders als bei dem Wurf der Handgranate, wo bereits ein Tatverdächtiger in Unter­suchungs­haft sitzt, sind die Ermittlungen zu den Schüssen allerdings noch weitgehend offen. [...]

Nach bisherigen Erkenntnissen geht es den jungen Männern vor allem um Anerkennung - bei Treffen und beim Austausch im Internet auf verschiedenen Social Media-Plattformen. Dabei spielen große und schnelle Autos wie Mercedes und sogar Lamborghini als Status­symbole eine wichtige Rolle. Einige junge Männer seien aber auch mit ihrer Bereitschaft, zu Waffen zu greifen, offenbar auf Anerkennung aus, hört man aus Ermittlerkreisen. Und weiter, dass diese jungen Männer wenig Anerkennung durch Ausbildung und Karriere erzielen könnten. In dieser Hinsicht seien viele der jungen Männer eher erfolglos.

Hinzu käme, dass die Gewalt oft nicht lange vorher geplant werde, sondern sich offenbar spontan ergebe. Gerade deshalb sei es für die Polizei schwer, vorab Anzeichen für eine Eskalation zu erkennen. [...]

Ähnliches hört man aus Kreisen der Justiz, die viel mit Jugend­kriminalität zu haben. So seien Jugend­richterinnen und Jugend­richter häufig mit Fällen aus genau der gleichen Subkultur im Großraum Stuttgart beschäftigt, wie sie jetzt nach der Schussserie im Fokus der Polizei steht. Von Richterinnen und Richtern hört man zum Beispiel, dass nach ihrer Einschätzung mindestens drei Viertel aller Vorfälle im Jugendstrafrecht Angeklagte beträfen, die Migrationshintergrund hätten. Häufig seien das Kinder oder Enkel der Einwander­generation für die Automobil­industrie in Baden-Württemberg. Die heutige junge Generation habe nicht mehr die gleichen Chancen wie ihre Väter oder Großväter, einen gleichwertigen Lebensstandard erwirtschaften zu können. Das allein erklärt keine Gewalt. Fragt man hier nach, heißt es aus Jugend­justiz­kreisen, dass auch ein besonderes Verständnis von "Ehre" eine Rolle spiele. [...]

Eine Beleidigung unter Jugendlichen, bei der beispielsweise die Mutter verbal angegangen wird, könne ausreichen, dass Jugendliche oder junge Erwachsene aufeinander losgehen - auch mit Waffen, hört man von Jugend­straf­richterinnen und Richtern. Die Brutalität, mit der dann diese "Ehre" verteidigt werden würde, habe zugenommen. Auch hinter dem Handgranaten-Anschlag in Altbach sowie hinter den Schüssen in der Region Stuttgart sehen Ermittlerinnen und Ermittler "ehrverletzende Beleidigungen". Die Zahl derer, die immer ein Messer bei sich trügen, sei immens gestiegen. [...]

Vor diesem Hintergrund ist die Einschätzung von Expertinnen und Experten ernüchternd: Sie gehen davon aus, dass Polizei und Justiz die Welle an gewalttätigen Aus­einander­setzungen nicht schnell eindämmen könnten.»[33]

Im Ergebnis zeigt sich damit ein hausgemachtes Problem:

Die Geistes-, vor allem die Sozial- und Kultur­wissen­schaftler und Philosophen, schwätzen seit Jahren nach dieser marxistischen Ideologie, Frankfurter Schule und so weiter, dass ja alles nur Diskurs und Sozialisierung sei, und Leute einfach immer das seien, wofür man sie halte, ob Geschlecht oder was auch immer. Und dass jedem Menschen des Prekariats eine gewisse, gleiche Arbeitskraft innewohne, und alles gut werde, wenn die Partei die richtig nutzt und verteilt. Man könne also jeden x-beliebigen Menschen holen, hinstellen und zur "Fachkraft" erklären, und dann einfach nur jeden kritischen Diskurs unterdrücken, und schon sei er eine, weil man ihn dafür halte. Gleiches Denkmuster wie bei den Quotenfrauen und Quer­einsteigerinnen: Beim Feminismus hieß es ja auch, dass die Hauptsache wäre, dass sie erst einmal auf den Posten sitzen und für das gehalten werden, was sie sein wolle. Das mit der Sachkunde könne sich ja dann später im Lauf der Zeit einstellen, und wenn nicht, sei es auch nicht schlimm, denn "Quality is a myth", Sachkunde gibt es ja gar nicht. Alle Anforderungen sind nur ein Diskurs weißer Männer, mit denen sie alle anderen ausgrenzen. Und dasselbe Prinzip, dieselbe Denkweise wollte man mit Migranten wiederholen: Hauptsache erst einmal auf dem Posten - der Rest kommt von selbst, und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.

Jetzt läuft das aber nicht so. Die Leute sind in der Schule nicht nur nicht gut, sie haben das auch gar nicht vor. Mit einem "Du bist jetzt Fachkraft" können die nichts anfangen. Die wollen lieber "Du bist jetzt Lamborghini". Und die protzen nicht mit Wissen, sondern mit der Knarre.

Und genau davor hätten Kultur­wissen­schaftler warnen müssen. Denn diese Verhaltensweisen spitzen sich hier zwar gerade zu, waren aber völlig vorhersehbar, denn in den Ländern, aus denen sie kommen, ging das ja auch schon in die Richtung. Sieht man ja auch manchmal, dass bei jeder Gelegenheit, selbst bei freudigen Ereignissen wie Hochzeiten, rumgeballert und mit der Kalaschnikow Dauerfeuer in den Himmel geschickt wird.

Man hat sich von McKinsey einreden lassen, wie toll die Diversität ist, und die Kultur­wissen­schaftler haben komplett darin versagt, darauf hinzuweisen, dass das so nichts wird. Denn deren Aufgabe ist es, solche Unterschiede zu kennen und zu erklären. Die Amerikaner haben da eine Redewendung: "You only had one job." - Du hattest nur eine einzige Aufgabe (und bist selbst an der noch gescheitert).

Man hat sich unter der Fehlannahme eines sektenhaften marxistischen und von den Geistes­wissen­schaftlern, Roten und Grünen publizierten und ventilierten Welt- und Menschen­bildes jede Menge Menschen aus anderen Kulturkreisen geholt, weil man annahm, dass man sie per Diskurs und Sozialisierung einfach zu Fachkräften erklären kann. Das hat so etwas Schamanenhaftes, denn die Überzeugung der Sozialwissenschaftler und Marxisten, dass der Sprechakt die Realität schafft, kennt man auch vom Exorzismus[wp], wo Sprechen die bösen Dämonen vertreibt, und beim Besprechen von Warzen mit der Erwartung, dass sie dann verschwinden. Im Prinzip eine Erweiterung oder Variante des Animismus[wp], der alles für beseelt hält und glaubt, dass die Realität ein bloßes Ergebnis von Willens­entscheidungen ist.

Und nun hat man die Situation hergestellt, oder, um die Begriffe mal in ihrem echten Wortsinn und nicht im Politgeschwätz zu gebrauchen, Fakten geschaffen und uns vor vollendete Tatsachen gestellt, und nun stehen wir da, und es funktioniert nicht so, wie man sich das gedacht hatte, und raus kommen wir aus der Situation auch nicht mehr.

Geliefert wie bestellt.

Und jetzt, nachdem wir aus der Situtation nicht mehr rauskommen, Jahre zu spät, jetzt geht dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk, dessen verfassungs- und rundfunk­rechtliche Aufgabe es gewesen wäre - you had one job - beizeiten alle Meinungen darzustellen, die er aber nicht erfüllt und stattdessen Einheits­propaganda gesendet hat, jetzt geht denen ein Licht auf. Weil ein Haupt- und der Verwaltungs­sitz des SWR in Stuttgart ist, und ihnen da jetzt die Kugeln um die Ohren fliegen.

Und dann, wenn ihnen die Kugeln um die Ohren fliegen, dann merken sogar Rundfunk­journalisten, dass da was nicht stimmt und sich das versprochene Paradies nicht eingestellt hat. Aber erst dann.

Die Sache mit den Freibädern hat sich ja bisher auch nur bis in die Nachrichtennichtredaktionen, aber nicht bis zum Kulturprogramm herumgesprochen. Siehe oben.

– Hadmut Danisch[34]
Im Anschluss an das, was ich geschrieben habe, eine Bestätigung aus der Politik.

FOCUS: Blutige Attacke in Görlitz[wp]: Nach Angriff auf Abi-Feier "schlägt Stimmung gegen Flüchtlinge um"

Zitat: «Der Angriff einer Gruppe von Migranten auf eine Abiturfeier in Görlitz erschüttert die Stadt. "Das Verständnis für Flüchtlinge und Migranten sinkt, die Stimmung schlägt in blanken, ungehemmten Hass um", warnt Ex-SPD-Politiker Peter Wirth. Schuld an den Vorkommnissen sei unter anderem auch eine "gescheiterte Integration", ärgert sich der einstige SPD-Fraktionschef.»[35]

Und Details:

Zitat: «Eine knappe Woche nach einem Überfall auf eine Abiturienten­gruppe in Görlitz durch bis zu 20 Personen türkisch- und arabisch­stämmiger Provenienz wachsen die Spannungen in Deutschlands östlichster Stadt. "Es ist unfassbar, wie diese Gruppe bei dem Angriff agiert hat. Möglicherweise haben die jungen Männer, die laut Polizei aus Syrien, dem Libanon, Irak und der Türkei stammen, sogar vollkommen grundlos friedlich feiernde Abiturienten unserer Stadt angegriffen", entrüstet sich Peter Wirth, Ex-SPD-Politiker und einst Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat, in einem Gespräch mit FOCUS online.

Der 63-Jährige, mehrere Jahre Prokurist der Stadtwerke, zeigt sich auch erschüttert, welche Wirkung der brutale Angriff, bei dem mehrere Personen am vergangenen Samstagabend in einer Diskothek verletzt wurden, selbst in seinem eigenen Umfeld ausgelöst habe. "Viele Personen aus gebildeten Kreisen, die nichts mit der AfD zu tun haben und Flüchtlinge immer unterstützten, hat dieser Vorfall bis ins Mark getroffen. Ihnen fehlt plötzlich jedes Verständnis für sie."»[35]

Beachtliche Umkehrung:

Zitat: «Inzwischen mache sich aber immer stärker ein "Klima des Unbehagens" in der Stadt breit. "Früher waren es die AfD-Wähler, die bei Äußerungen aufpassen mussten, was sie vor Anhängern demokratischer Parteien sagten. Heute ist es umgekehrt", sagt Wirth.»[35]

Das sind exakt die Probleme, die ich seit Jahren hier beschreibe und vor denen ich warne. Anstatt aber mal zuzuhören greift man mich seit Jahren an.

Das ganze Ding beruht auf einem marxistisch geprägten Welt- und Menschenbild der Sozial- und Geistes­wissen­schaften, das einfach nicht stimmt. Man kann nicht einfach verschiedene Leute in einen Topf werfen und umrühren. Es funktioniert nicht. Und zwar auch dann nicht, wenn man Kritiker angreift. Das hätte man wissen können, denn Beispiele dafür bietet die Weltgeschichte genügend. Man wollte es aber nicht hören, weil man der Überzeugung war (und ist), dass der "Sprechakt" die Welt macht, erzeugt, und man jede beliebige Gesellschaft bauen kann, wenn man nur genügend nach ihr spricht und alle abweichende Rede verbietet.

Zitat: «Immer öfter höre der in der Stadt gut vernetzte Ex-Politiker in seinem Umfeld auch Sätze wie "Sie brauchen sich nicht wundern, dass so etwas passiert". Die Enttäuschung über eine "gescheiterte Integrations­politik" schlage immer häufiger in Wut um, ganz "normale Konservative" würden plötzlich "umkippen" und AfD wählen - und damit eine Partei, die in Teilen vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft wird.»[35]

Noch vor zehn Jahren wäre das undenkbar gewesen. Und es ist auch keine gescheiterte "Integrations­politik" - sondern wieder einmal das marxistische Weltbild. Die Welt funktioniert nun einmal nicht so.

Zitat: «Görlitz, so Wirth, sei inzwischen "für Menschen guten Willens ein verlorener Posten". Er selbst habe sich nach den Ereignissen vom Wochenende das erste Mal gefragt, ob er der Stadt nicht den Rücken kehren solle.»[35]

Man hätte es wissen können. Müssen. 2023 als ein Echo von 1933. Die Zustände ähneln strukturell und in ihrer Bedrohungslage denen, die mir meine Großmutter von 1933 beschrieb, und die ich schon so oft im Blog hatte.[36] Komischerweise lernen die Leute aber umso weniger aus 1933, je lauter sie heute "Antifa" schreien.

Ich habe aber, schon einige Male erwähnt, den Verdacht, dass das kein Zufall ist, sondern man versuchte, 1917 ff. neu aufzulegen, diesmal mit politisch korrektem Ergebnis.

Die nächste Zeit wird problematisch. Vor allem deshalb, weil sich solche Vorfälle selbst verstärken, aufschaukeln. Da reichen Funken.

Und wenn da jetzt ein größerer Vorfall passiert, den die Polizei nicht mehr in den Griff bekommt, oder die Polizei - wie in San Francisco - innerlich kündigt, moralisch desertiert, oder ihnen politische Zügel anlegt (und ich habe Leser­zuschriften aus Polizei- und Juristen­kreisen, sogar von Staatsanwälten, die sich danach anhören, da sind eine Menge Leute am äußersten Rand ihrer Geduld und trotz Beamtenstatus drauf und dran, hinzuschmeißen, und Ihr glaubt nicht, wieviele Juristen mir in den letzten Monaten schon geschrieben haben, dass sie gerne weg würden, weil sie hier keine Zukunft mehr sehen, nur das Problem haben, dass ein deutscher Jurist beruflich international nicht so beweglich ist wie ein Informatiker), besteht Grund zu der Annahme, dass es in nächster Zeit passieren kann, dass die Polizei den Gegendruck nicht mehr hinbekommt. Und sobald der erste größere Vorfall publik wird, dem keine adäquate Polizeigewalt mehr entgegensteht, geht die Kettenreaktion los.

– Hadmut Danisch[37]

Kontroversen

Migration statt Bildung

Zitat: «Da möchte man am liebsten davonlaufen, wenn man sieht, was die "Bildungs­experten" aus der Bildung machen.

DIE WELT berichtet, dass sie in Folge der Migration die Bildungs­standards reduzieren wollen:

"Es darf keine Illusion darüber bestehen, dass die Integration durch Bildung eine der mit Abstand wichtigsten Bildungs­maßnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik sein wird", mahnen die Wissenschaftler. [38]

Stimmt. Bildung ist wichtig für Integration. Und deshalb schaffen sie Bildung jetzt ab.

Muss man sich klarmachen: Sie halten einen ungefähren Gleichstand bei Bildung für integrations­wichtig, und deshalb bringen sie nicht mehr Bildung für Flüchtlinge, sondern reduzieren die Bildung der anderen Schüler, damit die Unterschiede nicht so auffallen.

Auch sollte der Gebrauch von Fachwörtern vor allem in den Naturwissenschaften reduziert werden, damit ausländische Kinder dem Unterricht besser folgen könnten.

Weniger Fachwörter in den Naturwissenschaften.

Das ist doch mal super.

Was kommt als nächstes? Physik malen mit Fingerfarben?

Entspannungs-Chemie durch Meditation?

Geographie als Gruppentanz?

Der Versuch, eine ideologisch vorgegebene Gleichheit dadurch zu erzwingen, dass man das allgemeine Niveau absenkt, wenn es sich nicht bei allen heben lässt, wird richtig schief gehen.» - Hadmut Danisch[39]

Balkanisierung statt Integration

Balkanisierung in den Vereinigten Staaten von Amerika:

Auch eine Art der demokratischen Selbstzerstörung.

Demokratie lebt nämlich von der Meinungsfreiheit und damit davon, dass jeder jeden verstehen kann. JF berichtet aber:

Zitat: «Rund die Hälfte der Bevölkerung in den fünf größten amerikanischen Städten spricht zu Hause kein Englisch. Spitzenreiter in der Studie des "Center for Immigration Studies", das sich auf Daten des US-Zensus stützt, ist Los Angeles.

In der größten Stadt Kaliforniens sprechen 60 Prozent der Bewohner privat kein Englisch. In New York City und Houston sind es 49, in Phoenix 38 und in Chicago 36 Prozent. In Kalifornien unterhalten sich zudem 44 Prozent der Kinder zwischen fünf und 17 Jahren im Elternhaus in einer ausländischen Sprache.

In den USA leben laut den Zahlen derzeit 66,5 Millionen Menschen, die zu Hause eine andere Sprache als Englisch sprechen. Nevada hat den größten Zuwachs an Nicht-Englisch­sprechern seit 1980 (plus 1.080 Prozent). Dahinter rangieren Georgia (plus 945 Prozent) und North Carolina (plus 771 Prozent).

Der größte Anstieg wurde landesweit unter Personen mit spanischer Muttersprache verzeichnet. Seit 2010 kamen rund vier Millionen zu dieser Sprachgruppe hinzu. Dahinter rangieren Chinesen (plus 653.000), Araber (plus 363.000) und Hindi-Sprecher (plus 254.000).»[40]

Wie soll eigentlich die vielpropagierte Diversität, die Durchmischung funktionieren können, wenn die Leute nicht miteinander sprechen können und stattdessen ethnische Gruppen bilden, die jeder ihren eigenen Substaat veranstalten?

Das führt zwangsläufig zu einer Balkanisierung[wp] entlang der Sprachgrenzen und zu einem Zerbrechen der Gesellschaft in verfeindete oder zumindest distanzierte Gruppen und Teil­gesellschaften.

Denselben Effekt sehen wir hier mit Türkisch, Arabisch, afrikanischen Sprachen. Und das nennen sie dann "progressiv" und fortschrittlich. Man müsste es eher "korrosiv" nennen. Das wird man auch nicht wieder eingefangen bekommen.

Das Drollige daran ist ja, dass sie eigentlich mit ihrem linken Programm Schwarze fördern wollen, die davon aber in eine noch schlechtere Position verschoben werden. Ich glaube nicht, dass das noch zu retten ist.

– Hadmut Danisch[41]

Balkanisierung in Deutschland:

Zitat: «In mehreren deutschen Bundesländern spricht bereits mehr als ein Viertel aller Kita-Kinder im Elternhaus nicht Deutsch. Deutschlandweit kommt jedes fünfte Kita-Kind aus einer Familie, in der eine andere Sprache gesprochen wird, ergab eine Anfrage der FDP an das Familienministerium, über die die Bild-Zeitung berichtet.

Spitzenreiter ist Bremen mit 36 Prozent Kita-Kindern, die zu Hause nicht Deutsch sprechen. Danach folgen Hessen mit 32 Prozent und Berlin mit 31 Prozent. In Nordrhein-Westfalen und Hamburg machen diese Kinder 27 Prozent aus. In Baden-Württemberg spricht jedes vierte Kind zu Hause eine andere Sprache.

In Rheinland-Pfalz und im Saarland ist es mit 22 und 20 Prozent jedes fünfte Kind. In Bayern liegt der Wert bei 18 Prozent, in Niedersachsen bei 16 und in Schleswig-Holstein bei 15 Prozent. Die östlichen Bundesländer Sachsen und Thüringen (jeweils sechs Prozent) sowie Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils fünf Prozent) bilden die Schlußlichter.»[42]

Zitat: «Der Anteil der Kita-Kinder, die in einem nicht deutsch­sprachigen Haushalt aufwachsen, ist weiter gestiegen. Von den 3,16 Millionen Kindern kommunizieren rund 675.000 zu Hause hauptsächlich in einer ausländischen Sprache, ergab eine Anfrage der FDP an die Bundes­regierung, die der Welt vorliegt. Der Anteil stieg demnach in den vergangenen drei Jahren von 18,7 auf 21,4 Prozent.

Spitzenreiter ist Bremen mit 37,6 Prozent, gefolgt von Hessen (33,9 Prozent) und Berlin (31,4 Prozent) sowie Nordrhein-Westfalen (27,4 Prozent) und Baden-Württemberg (26,7 Prozent). Bei einer ähnlichen Anfrage vor einem Jahr hatten die östlichen Bundesländer Sachsen und Thüringen mit jeweils sechs Prozent sowie Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit je fünf Prozent die Schlußlichter gebildet.

Eine gezielte Sprachförderung erhalten der Anfrage zufolge jedoch nur wenige Kinder. In den 5.980 staatlich unterstützten Sprach-Kitas seien 2019 etwas mehr als 503.000 Kinder betreut worden. Allerdings hätten nur weniger als die Hälfte, rund 236.000, einen Einwanderungs­hintergrund gehabt.

"Kinder, die zu Hause in ihrer Familie kein Deutsch sprechen, brauchen beim Erlernen der deutschen Sprache Unterstützung, sie haben unsere Hilfe verdient", sagte die stellvertretende FDP-Vorsitzende, Katja Suding[wp], der Welt. "Jetzt kommt heraus, daß die Sprach-Kitas den Großteil der Kinder, die diese Förderung so sehr brauchen, überhaupt nicht erreichen."»[43]

Zitat: «In Deutschland wächst der Anteil der Kita-Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen. "Na und?", sagt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen. Ein Gastbeitrag.

Der Anteil von Kindern in Kitas, die zu Hause kein Deutsch sprechen, ist seit 2017 von 18,7 Prozent auf 21 Prozent im März 2019 gestiegen. Dies gab das Bundes­familien­ministerium auf eine Anfrage der FDP-Bundestags­fraktion bekannt. Gegen die Hetze, die darauf in sozialen Netzwerken losbrach, antwortet nun Serap Güler[wp], Staatssekretärin für Integration im nordrhein-westfälischen Familienministerium.

[...] Wenn die Nachricht, in Deutschland spreche jedes fünfte Kind zuhause kein oder kaum Deutsch nicht nur zur Schnappatmung, sondern sogar zur Fantasie von Deutschlands Untergang führt, muss man sagen: Nope.

Eine ganze Generation von Kindern, und zwar die meiner, ist genauso aufgewachsen. Damals, als man in den 50er, 60er und zum Teil noch 70er Jahren so genannte Gastarbeiter (übrigens ein Wort, das nur in Deutschland erfunden werden konnte, da man sonst nirgendwo in der Welt Gäste arbeiten lassen würde) ins Land holte, achtete man nämlich nur darauf, dass sie gesund und arbeits­willig waren und nicht etwa, dass sie der deutschen Sprache mächtig sind. [...]

[Anmerkung der Redaktion: Die Staatssekretärin für "Migranten gestalten ihre Migration selbst" lenkt gekonnt vom Thema ab. Wir sprechen hier über Deutschland im Jahre 2020 und nicht über Gastarbeiter der 1950er und 60er Jahre!]

Deshalb: Auch wenn heute jedes fünfte Kind zuhause kein Deutsch spricht, ist das kein Drama! Es ist die Realität einer Einwanderungs­gesellschaft (ja, wir sind eine, wenn Sie Zweifel haben, schauen Sie in den Mikrozensus!), der wir jetzt vor allem auf Länderebene gerecht werden müssen. Denn die frühkindliche Kinderbetreuung ist Ländersache. [...]

[Anmerkung der Redaktion: Kinderbetreuung ist ureigenste Sache der Familie, nicht des Staates. Die migrantische Staats­sekretärin handelt hier im Sinne einer staatlichen Beauftragte für Familienzerstörung.]

Es ist nichts Schlimmes, wenn zuhause vorwiegend eine andere Sprache als Deutsch gesprochen wird, wenn die Kinder dieser Familien dafür frühzeitig in eine KiTa kommen, wo sie die deutsche Sprache erlernen können. [...]

[Anmerkung der Redaktion: Daran ist mindestens dreierlei falsch. Erstens ermächtigen sich Migranten selbst, wer in Deutschland siedeln darf, der deutsche Souverän hat das gar nichts mehr auch nur mitzubestimmen. Zweitens gestalten die Migraten, wie diese migrantische Staats­sekretärin beispielhaft zeigt, die Bedingungen der Migration selbst und entscheiden selbst, ob und wie sie sich zu integrieren gedenken. Drittens enthebt diese migrantische Staats­sekretärin die Migranten von ihrer Eigenverantwortung, sich die deutsche Sprache selbst anzueignen und möchte deutsche Steuerzahler dafür in die Pflicht nehmen, den Spracherwerb von Migraten auch noch zu bezahlen.]

Ich bin studierte Kommunikationswissenschaftlerin und Germanistin. Heute ist die Sprachwissenschaft zudem viel weiter. Es gibt kaum jemanden in dieser Disziplin, der heute noch glaubt, dass das Pflegen der Muttersprache in der Familie den Erwerb einer anderen Sprache erschwert. Das Gegenteil ist eher der Fall. [...]

[Anmerkung der Redaktion: In den ersten Lebensmonaten wird das Gehirn eines Menschen "verdrahtet". Wie ein junger Mensch geprägt wird, hängt also entscheidend davon ab, was er in früher Kindheit erlebt. Die Sprachfähigkeit erlernt ein Kind im privaten Umfeld der Familie, besonders von der Mutter. Deshalb heißt es auch "Muttersprache". Was die Migranten hier sagt, belegt nur, dass die Lehrinhalte der Universität wertlos sind oder aber sie nichts vom Studium verstanden hat.]

Wir sollten stattdessen auf allen Ebenen uns noch stärker für die frühkindliche Sprachförderung einsetzen. [...]

[Anmerkung der Redaktion: Die Migrantin plädiert also dafür, den Staat noch weiter aufzublähen und noch mehr vom Staat abhängige - und von Steuergeldern finanierte - Arbeitsstellen zu schaffen.]

Wir müssen gleichzeitig Familien davon überzeugen, ihre Kinder früh genug vor der Einschulung in einer KiTa anzumelden, damit kein Kind aufgrund sprachlicher Defizite in der Schule benachteiligt wird. [...]» - Serap Güler[wp], Staatssekretärin für Integration[44]

Zitat: «prefix:Anmerkung der Redaktion:»Die Migrantin plädiert also dafür, dass von migrantischen Familien nichts verlangt, vom deutschen Staat aber alles gefordert werden darf.

Fazit: Wir brauchen mehr Ausländer ... im Ausland.

Zitat: «Wie linke Chrashpolitik zwar ständig von Gleichheit, Diversität, Integration faselt, aber die soziale Segregation produziert und zu einer Balkanisierung[wp] führt.

Das wird noch heiter.

Eine von der SPD meinte doch mal, Migration sei, wenn man das Zusammenleben täglich neu aushandeln müsse. Und eine von den Grünen freue sich so darauf, dass sich endlich was ändere.

Das Warten hat ein Ende, das passiert schon alles.» - Hadmut Danisch[45]

Ein Artikel über die Balkanisierung von Berlin, in dem eine Lehrerin beklagt, dass manche Kinder nach der Corona-Pause keine deutschen Sätze mehr verstehen:

Die NZZ schreibt über die Auswirkungen von Corona und anderem auf eine Berliner Grundschule:
Zitat: «Die Pädagogin erkennt ihre Schüler kaum wieder. Schon unter den Kleinsten gebe es zunehmend Gewalt. Die Eltern würden zu Aggressionen beitragen - und die unterschiedlichen Herkunfts­milieus die Konflikte zusätzlich anheizen. [...]

Unsere Schule aber hat eine Zusammen­setzung, wie man sie sonst nur von Neukölln kennt: Über 80 Prozent der Schüler sind nicht­deutscher Herkunft. Hier treffen sich viele Nationen und schwierige Konstellationen. Wir haben einen grossen arabischen Anteil, bedingt auch durch die "Flüchtlinge". Hinzu kommen viele Sinti und Roma. Das alles verlangt einen sehr sensiblen Umgang. [...]

Wie ging es im August weiter, als die Sommer­ferien vorüber waren?

Seitdem ist es furchtbar, absolut furchtbar. Wir stellen fest, dass die Schüler verlernt haben, wie man sich in einem sozialen Verbund verhält. Das berichten mir auch Rektoren aus Schulen mit bürgerlicher Klientel. Offenbar haben viele Eltern das Know-how verloren, wie man mit den eigenen Kindern umgeht - besonders dann, wenn sich das Familien­leben notgedrungen in kleinen Wohnungen abspielt. Wir haben das Gefühl, die Kinder sind vergessen worden. Und als Folge haben die Kinder etwas vergessen, die deutsche Sprache zum Beispiel. Bei uns gibt es nach dieser langen Pause Schüler, die keine deutschen Sätze mehr verstehen. Das ging komplett verschütt in diesen paar Monaten. Zudem erleben wir Gewalt in einem Ausmass, das wir bisher nicht kannten. Das Regel­bewusstsein ging ebenfalls verloren. Man schlägt zu, man beleidigt. Auch die Eltern tragen Aggressionen in die Schule hinein. Danach aber fragt kein Mensch. [...]»[46]

Schüler, die nach der Pause keine deutschen Sätze mehr verstehen.

Beachtlicherweise lässt sich dort keiner der Diversitäts-Apologeten blicken.

Und die Lehrerschaft klappt jetzt schon zusammen. Da gibt es dann den selbst­verstärkenden Lawinen­effekt, denn je mehr Lehrer abspringen, desto schlimmer wird es für die verbleibenden, die dann auch abspringen.

Ist die Corona-Krise nicht nur eine Finanz- und Kultur­krise, sondern der Punkt, an dem dieses Migrations­projekt in sich zusammenfällt?

– Hadmut Danisch[47]

Abgesagte Integration

Die abgesagte Integration:

Kaum sind sie zahlenmäßig stark genug, hat das Narrativ mit der Integration ausgedient.
Zitat: «Das hat mir jemand gerade geschrieben. Und so denken viele junge Muslime.
Zitat: «Das sage ich seit Monaten. Ich bin der "Vorzeige-Ausländer". Habe Abitur, bin säkular und habe mich immer als Deutscher identifiziert. Gaza hat mir die Augen geöffnet und Deutschland hat mich verloren. Ich halte nichts mehr von westlichen Werten und verbinde mich gerade wieder aktiv mit den Werten meiner Eltern und ihrer Kulturen.»

Mustafa Akyol: Analysis: The West is Losing Muslim Liberals, Foreign Policy am 20. Februar 2024» - Sawsan Chebli[48]

Wie arrogant ist das denn? "Deutschland hat mich verloren". Einen der gerade mal Abitur hat, und Abitur gibt es in Deutschland inzwischen gratis, für jeden.

Es wäre eine interessante Frage, was denn "ich halte nichts mehr von westlichen Werten" und "Deutschland hat mich verloren" eigentlich heißt. Heißt das, dass derjenige jetzt Deutschland verlässt und wieder abreißt, oder ist das jetzt nur die willgekomme und sehnlichst erwartete Gelegenheit gewesen, offiziell zu erklären, dass er niemals arbeiten wird und nur noch auf Bürgergeld leben wird, weil das Bürgergeld der einzige westliche Wert ist, an dem er noch interessiert ist?

Heißt das im Resultat nicht, dass solche Leute an "westlichen Werten" genau so lange interessiert sind, solange sie persönlich geldwerte Vorteile davon haben, und sonst gar nicht? Dass das Integrations­gerede gelogen ist?

So wie der?

Zitat: «"Impose British values 'on Muslims' No, we don't like your culture. Islam is better. We want Sharia, we believe only in Allah", says Muslim cultural enrichers in UK. What do you think?
Mp4-icon-intern.svg Video (0:34 Min.)

» - RadioGenoa[49]

Schlägt das jetzt in die große Islamisierung um? Oder wie sollte man das verstehen? Entstehen da jetzt ganz offiziell islamische Parallelgesellschaften?

– Hadmut Danisch[50]

"Diskriminierungsfreie" Mülltonnen:

Zitat: «Weil die Kanaken diskriminierende Mülltonnen ignorieren, gibt es dort jetzt diskriminierungs­freie Mülltonnen. Nur noch eine Sorte, in die alles geworfen wird. Nur die dummen Deutschen werden sanktioniert, wenn sie den Müll nicht feinsäuberlich trennen.

Wenn du das nicht glaubst, dann guggst du hier:

Flüchtlinge müssen keinen Müll trennen - Zweiklassengesellschaft dank Verweigerung, 2. April 2024
Anreißer: Ludwigsburg kapituliert vor dem Chaos bei der Mülltrennung - der Steuerzahler ist der Dumme

» - Rainer[51]

Zu dumm für eine Integration:

Zitat: «Wer in eine fremde Kultur kommt, hat eine Bringschuld. Es ist seine Aufgabe sich sozial zu verhalten. Alles andere ist dummes Gerede.

Das Problem liegt aber wo anders. Mangelnde geistige Fähigkeiten der Assilanten.

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

» - Rainer[52]

Einzelnachweise

  1. Dushan Wegner: Trümmerfrauen nach dem Merkelsturz, Dushan-Wegner-Blog am 14. Juni 2018
  2. Kritik an Flüchtlingspolitik: Kretschmann warnt vor Dämonisierung der AfD, Focus am 12. Mai 2016
  3. Albrecht Prinz von Croÿ: Fußball-WM: Die wollen nur spielen, Tichys Einblick am 14. Juni 2018
    Anreißer: Alles Fußball! Alles? Nein, die Causa Gündogan und Özil überdauert die beginnende Fußballweltmeisterschaft. Der Begriff "Integration" hat seine Unschuld verloren, aber der DFB hat es nicht gemerkt und fällt vor allem durch schlechten Stil auf.
  4. Twitter: @MatthiasMdb - 30. Jan. 2024 - 20:50 Uhr
  5. Bundestag live: 149. Sitzung des Deutschen Bundestages
  6. WikipediaDesintegration (Stand: 30. Dezember 2013)
  7. 7,0 7,1 Malte Lehming: Religion und Rassismus in Amerika: Die USA zerfallen in viele Welten, Der Tagesspiegel am 14. Juli 2016
    Anreißer: Weiße und Schwarze in den USA hatten einmal, trotz aller Differenzen, eine gemeinsame Referenz - das Christentum. Nun wird Amerika bunter und kirchen­ferner. Das schafft Heimat­losigkeit.
  8. 8,0 8,1 Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 3, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  9. Vergleiche dazu Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 1, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Rudi Novotny: Radikalisierung der Studentenbewegung: "Ihr sexistischen Bastarde!", Zeit Online am 29. Juli 2016
  11. Der Kult mit der so genannten "Migranten-Bringschuld", JournalistenWatch am 22. Juli 2016
  12. Wie Integration in den Gefängnissen aussieht, Scheidende Geister am 8. Januar 2017
  13. Anna Kröning: Schulen vor dem Kollaps: Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen, Die Welt am 19. Juli 2017
  14. Flüchtlingskinder: Es droht eine Gettoisierung im Schulsystem, Die Welt am 9. Februar 2017
  15. Anmerkung: Die in diesem Halbsatzteil mit der Wendung, Russland habe erneut einen Zaren, zum Ausdruck gebrachte Anspielung darauf, wonach Russland eine Autokratie[wp] sei, ist falsch, weil Russland unter der Präsidentschaft Jelzins[wp] eine Oligarchie war und unter jener Putins bzw. Medwedews entgegen anderslautender Narrative transatlantischer Gesinnungs­medien in Deutschland eine Demokratie ist.
  16. Wolfgang Prabel: Schulen müssen entmessert und entgiftet werden, JouWatch am 31. März 2018
  17. Andrea Dernbach: Kanzleramtschef spricht über Integration: Für Altmaier ist Migration der Normalfall, Der Tagesspiegel am 23. August 2017
    Anreißer: Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) verteidigt die Öffnung der Grenzen von 2015 - und definiert Leitkultur vorsichtig neu.
  18. 18,00 18,01 18,02 18,03 18,04 18,05 18,06 18,07 18,08 18,09 18,10 18,11 18,12 18,13 Impulspapier MigrantInnenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft (2016);
    Integrationsgipfel: 17 Mal mehr Integration, Zeit Online am 11. November 2016
    Anreißer: Das wird für Diskussionen auf dem Integrationsgipfel sorgen: 50 Migrantenverbände haben gemeinsame Forderungen formuliert. Wir dokumentieren sie exklusiv.
  19. Hadmut Danisch: Plünderungsbescheid: Kapitulation statt Integration, Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017
  20. Pdf-icon-extern.svg Integration war gestern, Heimat ist das neue Heute[ext] - Neue Deutsche Organisationen, Pressemitteilung vom 13. Juni 2018 (2 Seiten)
  21. Hadmut Danisch: Inklusion statt Integration?, Ansichten eines Informatikers am 13. Juni 2018
  22. Initiative an der Basis: Wer sind wir
    Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justiz­angestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehren­amtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrations­hintergrund.
    Wir sind die Menschen, die die Folgen der Zuwanderung direkt erfahren.
    Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht.
    Wir beobachten eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft und zugleich das Eindringen extremistischer Positionen von den Rändern in die Mitte der Gesellschaft.
    Die Migration und ihre Folgen beherrschen die Medien, aber selten kommen diejenigen zu Wort, die täglich an der Basis damit zu tun haben, genau wissen, was falsch läuft und wie man es besser machen könnte. Das wollen wir ändern.
    Wir wollen gemeinsam als breite Basis Probleme benennen, Zusammenhänge aufzeigen und Forderungen an die Gesellschaft, Medien, Behörden und Politik, als auch an Flüchtlinge und Parallelgesellschaften formulieren. Wir sind im Grunde nicht erpicht auf mediales Interesse. Uns ist klar, dass auch wir Gefahr laufen, mutwillig missverstanden und medial hingerichtet zu werden, aber wir wollen trotz allem nicht länger schweigen. Die Lage ist zu ernst, um weiter ignoriert zu werden.
  23. Bericht einer medizinischen Angestellten einer Frauenarztpraxis über Auswirkungen der Flüchtlingspolitik, Epoch Times am 12. Mai 2019
  24. Petra D: Erfahrungsbericht einer Lehrerin aus NRW "Die Situation an Schulen hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert", Initiative an der Basis am 27. August 2019
  25. Hadmut Danisch: Es kippt, Ansichten eines Informatikers am 28. August 2019
  26. Pressemitteilung "Integration sollte verboten werden", 3. August 2009
  27. Ulrike Weiser: Maria Vassilakou: "Integration war gestern", Die Presse am 29. Mai 2015
  28. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Aug. 2020 - 22:26 Uhr
  29. Twitter: @AliCologne - 28. Mai 2023 - 22:30 Uhr
  30. Anmerkung: Ein belesener türkischer Taxifahrer berichtet, dass ein Großteil der Türken in Deutschland ein katastrophales Türkisch sprechen, oft auf dem Niveau einer Gossensprache, mit einen stark eingeschränktem Wortschatz, der vom Umfang wenig über das Vokabular hinausgeht, welches im familiären Umfeld verwendet wird.
    Ein türkischer Imam berichtet, dass die Mitglieder seines Moscheevereins sich bereits in der vierten Generation in Deutschland befinden, aber keinerlei Interesse daran entwickeln, Kontakte und Verbindungen zur deutschen Zivilgesellschaft aufzubauen. Darüber hinaus habe von den türkischen Mitglieder keiner auch nur ein Buch in seinem Leben gelesen.
    Der Grund, warum in Deutschland lebende Türken in der Türkei selbst keine Akzeptanz finden, liegt darin, dass sie den bildungsfernen Bodensatz der Gesellschaft darstellen. Tatsächlich erfahren sie in Deutschland mehr Wertschätzung - "unsere geschätzten türkischen Mitbürger" - als in der Türkei, weil im Gegensatz zu den unwissenden Deutschen die Türken sehr wohl wissen, wen sie mit den Diaspora-Türken vor sich haben.
  31. Hadmut Danisch: Der Versklavungseffekt, Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2023
  32. Hadmut Danisch: ZDF Freibad, Ansichten eines Informatikers am 11. Juli 2023
  33. LKA: Hohe Gewaltbereitschaft in "Subkultur" - Ermittler berichten: Das steckt hinter der Serie von Schüssen in der Region Stuttgart, SRW - aktuell am 12. Juli 2023
  34. Hadmut Danisch: Eine "gewaltbereite Subkultur", Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2023
  35. 35,0 35,1 35,2 35,3 35,4 Ulf Lüdeke: Blutige Attacke in Görlitz: Nach Angriff auf Abi-Feier "schlägt Stimmung gegen Flüchtlinge um", Focus am 14. Juli 2023
  36. Eine Auswahl:
    "Ich erinnere an das im Blog schon oft beschriebene Gespräch mit meinen Großeltern, die zwar nicht konkret sagten, wie sie damals gewählt hatten, wo ich mir aber aus den Gesichtern und den Aussagen zusammen­reimen konnte, dass meine Großmutter NSDAP gewählt hatte und mein Großvater es ihr zeitlebens verübelt hatte, weil er ja dann als Soldat in den Krieg musste, schwer verletzt wurde und in Kriegs­gefangenschaft kam. Fast der gesamte männliche Teil der Familie ist im Krieg gestorben, und den Frauen ist einfach gar nichts passiert. Sie hatte sich aber gerechtfertigt, ohne dass ich überhaupt danach gefragt hatte. Es gab damals Chaos, nichts funktionierte mehr, man konnte sich kaum auf die Straße trauen, man konnte kaum noch oder gar nicht mehr Lebensmittel kaufen. Frauen hatten für die Familien zu sorgen, und mit Hitler sei erst einmal Ordnung eingetreten, habe das Leben wieder in geordnete Bahnen gefunden. Man konnte wieder normal und gefahrlos herumlaufen, in den Läden kaufen, es gab Arbeitsplätze und neue Straßen. Frauen haben ihn gewählt, weil sie sich unmittelbare Vorteile für sich selbst versprachen, und dies auch - zunächst - tatsächlich eingetreten sind. Und dass Frauen gerne nur auf kurze Distanzen denken, hatten wir ja schon beim Thema Südpol, Weltbildhorizont auf Armlänge." - Frauen werden linker, Männer werden rechter, 29. Mai 2023
    "Ich hatte sie mal befragt, wie das damals so war, und sie hatte mir erklärt, warum die Leute damals Hitler gewählt hatten. Auf den Straßen war der Terror los, alles gefährlich, alles mörderisch, jede Ordnung zusammen­gebrochen. Und die Leute wollten endlich wieder Ruhe und Ordnung haben. Die Leute haben Hitler nicht gewählt, weil sie alle Nazis gewesen wären, sondern weil sie irgendwie überleben und wieder halbwegs geordnete Verhältnisse wie früher haben wollten. Und es waren tatsächlich die Reibereien zwischen Kommunisten und Nichtkommunisten, der Versuch der Kommunisten, das Land unterschwellig zu übernehmen. Und das wollten die Leute nicht, stattdessen Ruhe. Und sie sagte, das habe auch funktioniert. Mit Hitler habe es erst einmal Ruhe auf den Straßen gegeben, die Grundversorgung habe wieder funktioniert, man konnte wieder normal leben, das Land schien wieder zu funktionieren. Ich habe nicht gefragt, und sie hat es nicht gesagt, aber so aus den Gesichtern und dem Tonfall habe ich entnommen, dass meine Großmutter wohl Hitler gewählt hatte, während mein Großvater es ihr verübelte und anlastete, dass er das dann als zwangs­eingezogener Soldat ausbaden hatte müssen. Es ging aus der Beschreibung meiner Großmutter aber deutlich hervor, dass man Hitler völlig unideologisch aus blanker Not und Verzweiflung gewählt und das anfangs sogar funtioniert hatte wie erwartet und erhofft, sich die Lebensumstände normalisierten, man wieder sicher auf die Straße gehen und seine Lebensmittel einkaufen konnte, Straßen gebaut wurden. Als man begriff, was ablief, sei es zu spät gewesen. Eine überlebens­fähige Alternative hätte man von Anfang an aber auch nicht gehabt." - Die fatale Gefährlichkeit der 20er Jahre, 2. Februar 2023
    Den Leuten sei es 1933 eben gar nicht um Nazitum gegangen, das sei den meisten Leuten schnurzegal gewesen und hätte sie überhaupt nicht interessiert. Es sei nur darum gegangen, das Chaos und die marodierenden Banden und so weiter loszuwerden und wieder in geregelte Lebens­verhältnisse zu kommen (vergleicht mal die Bilder aus der Kaiserzeit, wie ordentlich und aufgeräumt es da in den Städten überall war). Und tatsächlich hätten die das anfangs auch gemacht. Die haben erst einmal Ruhe, Ordnung, Sicherheit gebracht, Straßen gebaut, Radio und Fernsehen angeboten und so weiter. So wurden die gewählt, nicht weil die Deutschen über Nacht zu Nazi-Zombies geworden waren.
    Es war, wie ich die heutigen Zustände so gern beschreibe, kein "Rechtsruck", sondern eine "Linksflucht". Die Flucht vor den Zuständen, die die Linken anzetteln, weil sie nicht erträglich sind. Man wollte einfach keinen Sozialismus/Kommunismus, und das war schon alles. Und Hitler und die NSDAP waren eben als Kommunismus­gegner und als Ordnungskraft aufgestellt, und das war auch schon alles. Darin, dass sie vordergründig ein gutes Leben und die Rettung der Gesellschaft versprachen, und hintergründig damit eine Ideologie mitbrachten, unterschieden sie sich nicht von den heutigen Grünen. Ich halte es deshalb für eine Folge völligen Medien­versagens, dass es die Grünen heute überhaupt gibt. Denn die Grünen gaukeln seit Jahrzehnten solche Situationen vor, Weltuntergang, ihr werdet alle sterben, und nur wir können Euch retten und wieder ein normales Leben ermöglichen. Im Prinzip sind die Grünen das Unterfangen, eine ähnliche Masche wie die der Nazis von 1933 zu unternehmen, sich als Retter im Chaos aufzuführen.
    Und gerade die SPD (heute wie damals) und die Jusos haben wesentlichen Anteil daran, dass die Situation heute der von 1933 sehr ähnlich ist und die Leute in einer Situation sind, in der sie ihre persönlichen Lebens­verhältnisse wieder in Ordnung bringen möchten. Man tut, über damals wie heute, gerne so, als wäre das die große Ideologiewahl, die nur eine moralische Richtung kennt. Den Leuten geht es aber nicht um Ideologie, den Leuten geht es um ihre Lebensumstände und ihre Umfeld, und das haben die SPD und die Jusos zwar nicht alleine, aber doch sehr maßgeblich durchruiniert und vermurkst. Und wenn man die Inflation, die Mieten, die Energiepreise, die Vorfälle der vergangenen Silvesternacht sieht, dann ist das grundsätzlich gar nicht mehr so weit entfernt von den Zuständen 1933. Wir sind wieder an dem Punkt, an dem man seine Wohnung nicht aufrecht­erhalten und sein Kind nicht normal und in Frieden zur Schule schicken kann. An dem linke Chaoten durch die Straßen marodieren und die Ordnungs­kräfte angreifen. [...]
    Wären "Yannick" und der SPD-Parteiverstand, dem das "gefällt", nicht so entsetzlich ungebildet, würden sie merken, dass sie es sind, die gerade Verhältnisse hergestellt haben, die denen von 1933 nicht unähnlich sind. Damals war die SPD ja auch schon nicht ganz unschuldig daran. [...] - Wo sie recht haben, haben sie recht, auch wenn sie es so gar nicht gemeint haben, Ansichten eines Informatikers am 2. Januar 2023
  37. Hadmut Danisch: "Die Stimmung schlägt in blanken, ungehemmten Hass um", Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2023
  38. Dorothea Siems: Integrationsplan: Lehrer sollen weniger Fachwörter benutzen - Migranten zuliebe, Die Welt am 3. Mai 2016
    Anreißer: Bildungs­experten stellen einen Integrationsplan für Schulen vor. Vor allem sollen Migranten zum Deutsch­sprechen animiert werden - auch durch eine vereinfachte Sprache im Unterricht.
  39. Hadmut Danisch: Masterplan Bildung, Ansichten eines Informatikers am 3. Mai 2016
  40. Studie zu Zensusdaten: Englisch wird in Amerikas Städten Minderheitensprache, Junge Freiheit am 20. September 2018
  41. Hadmut Danisch: Englisch wird in den USA Minderheitssprache, Ansichten eines Informatikers am 4. Dezember 2020
  42. FDP-Anfrage: Jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause nicht Deutsch, Junge Freiheit am 11. November 2019
  43. Mehr als jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause kein Deutsch, Junge Freiheit am 1. Dezember 2020
  44. Serap Güler[wp]: Jedes 5. Kita-Kind spricht zu Hause kein Deutsch: Schnappatmung ist überflüssig, Focus Online am 12. September 2020
  45. Hadmut Danisch: Linke und Islam: Wenn die kritische Schwelle überschritten wird, Ansichten eines Informatikers am 22. Dezember 2021
  46. Alexander Kissler[wp]: Rektorin einer Berliner Grundschule schlägt Alarm: Die Bedingungen nach den Corona-Schliessungen seien "absolut furchtbar", Neue Zürcher Zeitung am 13. Oktober 2020
  47. Hadmut Danisch: Balkan Berlin: Corona Impact - "danach aber fragt kein Mensch", Ansichten eines Informatikers am 15. Oktober 2020
  48. Twitter: @SawsanChebli - 20. Febr. 2024 - 23:50 Uhr
  49. Twitter: @RadioGenoa - 21. Febr. 2024 - 17:09 Uhr
  50. Hadmut Danisch: Integration ist abgesagt, Ansichten eines Informatikers am 22. Februar 2024
  51. WGvdL-Forum: Diskriminierungsfreie Mülltonnen für Kanaken, Rainer am 4. April 2024 - 00:39 Uhr
  52. WGvdL-Forum: IQ-Verteilung in Afrika, Rainer am 4. April 2024 - 11:34 Uhr

Querverweise

Netzverweise

  • Linke Integrationssenatorin tritt zurück: Männer sind nicht zu integrieren, Tichys Einblick am 13. August 2021
    Bislang galt es als Aufgabe der Integrationspolitik, das Zusammenleben zwischen Deutschen und Migranten zu fördern und zu stärken. Dass Senatorin Breitenbach[wp] das viel größere Problem in einer Integration der Hälfte der Bevölkerung sieht, nämlich aller Männer, spricht für Ihren Weitblick und ihr Rücktritt für politische Einsicht.
  • Youtube-link-icon.svg Schweden: Gescheiterte Integration - Europamagazin (ARD) (6. August 2018) (Länge: 6:52 Min.) (Schweden)
  • Ulf Poschardt: Integration: Der Goodwill der Deutschen ist aufgebraucht, Welt Online am 6. März 2018
    Anreißer: Deutschland produziert zu viele Integrations­verlierer. Das Unbehagen der Bürger darüber wächst. Die neue Bundes­regierung muss dem Land das Signal geben: Wir haben verstanden.
  • Hadmut Danisch: In Integralrechnung verrechnet: Vorzeichenfehler, Ansichten eines Informatikers am 13. März 2018
    Es geht zurück auf die Frankfurter Schule und alle Deppen, die ihnen nachlaufen, die einen neuen Marxismus versuchte, die den Klassenkampf und die Revolution haben wollte, und weil es mit Kapitalismus und Proletariat nicht funktioniert hat, dann mit Frauen, LBQT@?# und eben Rassen versuchen wollten. Das Ergebnis ist Rassismus. Einer der aus dem Marxismus entstand. Man wollte den großen Klassenkampf, der im großen Einerlei endet, und nachdem das mit Frauen, Schwulen und Transen nicht zum Großbrand wurde, hat man es eben mit "Rassen" versucht, die man gegen­einander aufgewiegelt hat. Für's Tagebuch: Marxistischer Klassenkampf + Rasse = Rassenkampf = Rassismus. Sollte man sich merken, dass das von links angezettelt wurde. War so gewollt.
  • Null Bock auf Integration, AchGut-Blog am 10. Januar 2018
  • Youtube-link-icon.svg Die Integrationslüge - Warum Integration nicht funktioniert - HYPERION (14. Juli 2017) (Länge: 8:33 Min.) (1. Fehlende Notwendigkeit, 2. Fehlender Wille, 3. Fehlende Fähigkeiten)
  • Gerd Held: Im Gefängnis der Worte (2): Die Rede von "den Flüchtlingen", AchGut-Blog am 20. Juli 2016
    Die generelle Rede von "den Flüchtlingen" [...] hat auch etwas Drängendes. Es muss unbedingt gerettet werden. Sie duldet keine prüfende Distanz. Sie wartet das Anerkennungs­verfahren des Asyl­bewerbers nicht ab, sondern nimmt ihr Ergebnis moralisch schon vorweg. Geboten ist auf jeden Fall das "Ja zur Migration" und diese Konsequenz ist im Leitwort "Flüchtlinge" schon vorprogrammiert. - Doch jetzt kommt es mit dem Oberbegriff "Integration" zu einer merkwürdigen Verwandlung. Auf einmal geht es nicht mehr um eine Notlage und Nothilfe. Auf wundersame Weise wird der hilflose Flüchtling zu einer positiven Ressource. Nicht um seine Rettung geht es, sondern gerettet werden muss nun das alternde schrumpfende Deutschland. Aus Flüchtlingen werden Retter. Und auf einmal passen diese Leute haargenau für die Lösung seiner Probleme - ohne dass wir sie vorher gezielt durch Einwanderungs­politik vor Ort in den Herkunfts­ländern angeworben hätten. Es ist wie die magische Verwandlung von Wasser in Wein. Gerade waren sie noch das Elend der Welt, jetzt sind sie "jung", "gebildet" und "hochmotiviert". Gerade war ihre Not so groß, dass man sie ohne Prüfung erstmal alle ins Land lassen musste. Nun sind sie eine so große, kostbare Ressource, dass wir sie alle (wiederum ohne Prüfung) integrieren müssen. - Dazu müssen wir neue, noch größere Vorleistungen erbringen. Es geht um sehr viel Geld, um ein Vielfaches der Kosten der Erstaufnahme. Kosten, die sich über Jahre und Jahrzehnte erstrecken können. Aber noch bedeutsamer ist eine innere Grenz­auflösung: Im Zeichen der Integration müssen unsere Wohnhäuser, unsere Schulen, unsere Betriebe, unsere Kultur- und Freizeit­anlagen bedingungslos geöffnet werden. Auch denen, die noch keine Anerkennung als Asylanten haben. Sogar denen, die schon ausdrücklich abgelehnt sind und nur "geduldet" werden. Ja, sogar denen, die ihre Ausweise vernichtet und ihre Identität gefälscht haben - also Straftaten begangen haben. - Die Rede von der "Integration" markiert also einen zweiten Dammbruch in Deutschland. Nach der Auflösung unserer Außen­grenzen (an der sich nichts geändert hat) findet nun eine Auflösung an den inneren Grenzen unserer privaten und öffentlichen Güter statt. Ein Dammbruch vor allem in den Kommunen. Ein Dammbruch im Herzen unseres Landes.
  • Gerd Held: Integrationsgesetz: Der zweite Dammbruch, Tichys Einblick am 16. Juli 2016
    Anreißer: Unter dem Vorzeichen "Integration" wird Deutschland nun erst wirklich der Massen­ein­wanderung unterworfen.
    Auszug: Um jeden Preis soll der Eindruck erweckt werden, die Sache sei nun nachhaltig im Griff. Doch eigentlich geschieht etwas anderes. Die großen Massen­kolonnen, die über die Grenze drängen, stehen nicht mehr im Mittelpunkt. Die Migration wird überführt in unzählige Einzel­bewegungen und -schauplätze. Die Millionenzahl, die innerhalb eines Jahres nach Deutschland gekommen ist, wird in Kleingruppen aufgegliedert und erscheint nicht mehr in ihrem ganzen Ausmaß. Doch zugleich geht die Migrations­krise weiter. Sie geht jetzt sogar erst richtig in die Tiefe. Sie greift über in den Normalbetrieb des Landes, sie nistet sich in Wohngebäuden, Schulen, Betrieben, Freizeit­ein­richtungen und vielen anderen Stellen ein. So ist in der neuen Un­über­sichtlichkeit der Migrations­welle eine ganz neue Qualität enthalten.
  • Youtube-link-icon.svg London Elects Muslim Mayor Sadiq Khan - Stefan Molyneux (7. Mai 2016) (Länge: 11:14 Min.) (Zum Thema: Politische Integration, Eigengruppe[wp] und Fremdgruppe[wp])
  • Shanto Trdic: Integration: Zur Tragik eines Begriffs, Blaue Narzisse - Teil 1, 12. Oktober 2010 - Teil 2, 15. Oktober 2010 - Teil 3, 19. Oktober 2010
  • Youtube-link-icon.svg Helmut Schmidt über Einwanderung und Integration - mdr (2005) (Länge: 4:52 Min.) (Helmut Schmidt)