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Großbritannien

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Hauptseite » Staat » Großbritannien
Venn-Diagramm der Britischen Inseln (Geographische Bezeichnung sind rot, politische blau dargestellt.)

Großbritannien ist ein Inselstaat in Westeuropa.

Machtpolitik

Großbritannien ist trotz seines Status als Klientelstaat des Imperiums USA in der Lage, eine teilweise eigenständige Außenpolitik zu betreiben und übt immer noch einen beachtlichen Einfluss auf seine einstigen Kolonien[wp] und Domions[wp] aus. Chatham House beabsichtigt den Status einer Weltmacht für Großbritannien durch die Gründung einer britisch geführten Konföderation aus dem Vereinigten Königreich, Kanada, Australien und Neuseeland wiederzuerlangen und sich als Gegenmacht zu den USA zu etablieren und diese anschließend nach deren Niedergang ebenfalls in diese Konföderation aufzunehmen. [1]

Zerfall der Staatlichkeit und Gesellschaft durch unkontrollierte Massenimmigration

Zitat: «Der Weltspiegel berichtet über den Zerfall von und die Armut und ausufernden Ladendiebstähle in England[2], und lastet das - ohne jede Logik und Begründung - einfach alles dem Brexit und den Torys[wp] an, ohne auch nur ein einziges Mal zu erwähnen oder zu zeigen, dass England völlig kaputt­migriert wurde. Die ARD erzählt einem, dass in Leeds[wp] Mütter in Armut Babynahrung und Windeln klauen müssen, aber in Wirklichkeit ist Leeds eine der gefährlichsten Städte Englands mit Gewalt, Vergewaltigung, Vandalismus, Brandstiftung und Waffenbesitz.[3] Und das sind nicht die typischen Straftaten junger Mütter, die sich die Babynahrung nicht leisten können, wie uns die ARD weismachen will.» - Hadmut Danisch[4]

Kryptokriege

Noch'n Puzzlestück.

Oder, genauer gesagt, die offizielle Wiederholung dessen, was mir vor 28 Jahren heimlich passiert ist.

Ein Leser schickt mir das:

Zitat: «BREAKING: Under British and UK Legislation anyone using or developing end-to-end encryption is now a "hostile actor".», No to Digital ID[5]

In England/Großbritannien soll laut dieses Tweets nicht nur jeder, der End-zu-End-Verschlüsselung benutzt, sondern schon der, der sie entwickelt als "hostile actor" gelten. Und wenn man bedenkt, dass man in England schon für eine kritische Anmerkung, eine angebliche Beleidigung eingebuchtet werden kann, ratet mal, was sie dann mit "hostile actors" machen. In Australien hat man die ehemaligen britischen Gefängnisse in Museen umgewandelt. Man bekommt dort erklärt, dass man damals schon für angebliches Fluchen auf der Straße (schuldig durch Beschuldigung) für Jahre in den Kerker gesteckt, nach Australien deportiert, ausgepeitscht werden und zur Zwangsarbeit gezwungen werden konnte.

Leider steht - wie so oft - nicht dabei, was das überhaupt ist, und ob das schon gilt, ob das ein Gesetz oder nur irgendein politischer Text ist, oder was. Aber es zeigt schon, wie diese Geisteshaltung aussah, aus der heraus ich damals abgesägt wurde. Ich hatte in meiner Arbeit ein Verfahren beschrieben, bei dem ein Beobachter (Staat, Geheimdienst, Polizei) überhaupt nicht mehr erkennen kann, wer mit wem kommuniziert oder einen sicheren Verbindungs­schlüssel aushandelt - oder ob überhaupt. Weil es einen ausgehandelten Schlüssel, aber kein Schlüssel­aushandlungs­protokoll gibt. Zwei Personen, klassisch Alice und Bob, können miteinander, ohne sich vorher getroffen zu haben, mit authentischem Sitzungs­schlüssel kommunizieren, ohne dass jemand erkennen oder ihnen nachweisen kann, dass sie miteinander kommunizieren oder einen Sitzungs­schlüssel haben. Das passt Geheimdiensten natürlich so gar nicht, wenn sie nicht nur die Kommunikation nicht mitlesen können, sondern gar nicht mehr erkennen können, wer mit wem oder ob überhaupt. Kryptographisches Fachgebiet hidden channels.

Im Prinzip ist die Aussage aus England nichts anderes als das Gesetz in den USA, mit dem Joe Biden 1991 (wenn ich mich an die Jahreszahl richtig erinnere) die Kryptokriege losbrach. 35 Jahre später hat sich daran nichts geändert.

Allerdings würde ich jetzt auch nicht viel darauf wetten, dass die britische Staatsgewalt noch lange existiert. Es geht ja das Gerücht, dass die öffentliche Schlachtung von Ex-Prinz Andrew vor allem ein Ablenkungs­manöver war, weil Keir Starmer kaum noch zu halten war und man ganz dringend ein anderes Thema für die Medien brauchte.

Nun gerüchtete es in den Social Media, dass Andrew dabei zugesehen habe, wie Ghislaine Maxwell ein Mädchen gefoltert habe. Eigentlich egal, ob es stimmt oder nicht, in der heutigen Zeit gilt auch schuldig durch Gerücht. Nun ist schon die Rede davon, dass die Zahl der Briten, die die Schnauze voll vom Königshaus haben, anteilig stramm auf die Mehrheit zugehe, und nicht mehr viel fehle, um die britische Monarchie zu erledigen.

– Hadmut Danisch[6]

Zitate

Zitat: «Die Engländer sind in einer gedanklichen Falle gefangen, weil sie die Welt durch eine Brille sehen, deren Dioptriewert schon seit 100 Jahren versäumt wurde anzugleichen!»[7]

Einzelnachweise

  1. Das Mutterschiff - Essay von Richard Poe zur britischen Machtpolitik und dem Verhältnis zwischen den USA und Großbritannien, Rubikon am 22. Juli 2021
    Anreißer: Obwohl die USA nach außen hin die stärkste westliche Nation sind, stehen sie noch immer unter britischem Einfluss.
  2. Großbritannien: Broken Britain, Weltspiegel (ARD) am 17. März 2024
    Ladendiebstähle nehmen in Großbritannien stark zu. Vermutet wird ein Zusammenhang mit den steigenden Lebens­haltungs­kosten und zunehmender Armut. Supermärkte sind in ihrer Existenz bedroht und müssen sich zu helfen wissen.
  3. Crime and Safety in Leeds, West Yorkshire, crimerate.co.uk
  4. Hadmut Danisch, Die ARD und der Niedergang Englands, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2024
  5. X: @NoToDigitalID - 21. Februar 2026 - 1:25 Uhr
  6. Hadmut Danisch, Vom Ende der Kryptographie, Ansichten eines Informatikers am 21. Februar 2026
  7. Das Gelbe Forum: Brutus am 4. April 2025 - 12:28 Uhr

Querverweise

Netzverweise