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Akif Pirinçci - Das Manifest
Akif Pirinçci - Das Manifest ist ein Text von Akif Pirinçci, in dem der Autor eine Antwort auf den Vorwurf gibt, dass er in seinen Artikeln über allerlei Missstände herziehen und scharfzüngige Kritik verteilen würde, sich aber um konkrete Lösungsvorschläge drücken würde.
Das Manifest
| Nicht sehr oft, aber hin und wieder bekomme auch ich in Form von E-Mails und Briefen was um die Ohren geklatscht. Nein, es handelt sich dabei weder um Beleidigungen[wp] noch Morddrohungen noch um irgendwelche anderen Verfluchungen bezogen auf mich und meine Arbeit, komisch genug. Ein paar solcher Hassattacken mögen auch darunter sein, doch sind diese derart selten und ist der Ton darin von solch einem kläglichen Maulheldentum geprägt, dass sie kaum ernst zu nehmen sind.
Die Kritik am Kleinen Akif in diesen Mails und Briefen, die ich meine, spielt sich auf einer völlig anderen Ebene ab, und zwar, tja, wie soll ich mich ausdrücken, auf einer größenwahnsinnigen. Nicht dass die Schreiber selber größenwahnsinnig wären, sondern dass sie mir einen Größenwahn unterstellen, von dem ich berauscht für jeden in den Artikeln abgehandelten Missstand eine Patentlösung präsentieren möge. Sie sagen, ich würde zwar über Gott und die Welt herziehen, aber mich um konkrete Lösungsvorschläge drücken.
Vielmehr erscheinen mir die Lösungen, die mir vorschweben, im Hinblick auf ihre Umsetzung so unrealistisch, dass allein ihre Erwähnung mich in den Verdacht der Unzurechnungsfähigkeit bringen würde. Dennoch bin ich der felsenfesten Überzeugung, nur diese Maßnahmen könnten das aktuell stark blutende und bereits in ein paar Jahren längst verstorbene Deutschland zu einer Heilung verhelfen, und ich meine es genau so und nicht anders! Der Grund also, weshalb ich dies und das kritisiere, mich jedoch mit konkreten Lösungsvorschlägen zurückhalte, ist weder Kleinmut noch eine clevere Methode, mein Unwissen über die Konsequenzen zu kaschieren, sondern purer Realismus: Das, was ich vorzuschlagen hätte, besäße nicht den Hauch einer Chance, jemals umgesetzt zu werden. Das liegt an Vielem, aber besonders daran, dass jeder in diesem Drecksstaat, selbst seine Kritiker und Feinde, von ihm irgendwie, irgendwo profitieren und bei der Umsetzung des mir Vorschwebenden sofort aufheulen und sich die alten Verhältnisse zurückwünschen würden.
Aber ich bin ja nicht so. Um meine Kritiker ein wenig zu besänftigen, möchte ich zunächst drei Lösungsvorschläge präsentieren, von denen ich glaube, dass damit sämtliche Probleme dieses Landes im Nu aus der Welt geschafft werden könnten. Dabei betone ich ausdrücklich, dass es sich dabei um meine Privatmeinung bzw. um ein Gedankenspiel handelt, welches weder Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt noch um Zuspruch bettelt. SteuernSämtliche Steuern und Abgaben für den Staat müssen um 95 Prozent reduziert werden, so dass dieser jährlich mit zirka 50 Milliarden Euro auskommen muss anstatt mit zirka einer Billion wie gegenwärtig. Auf seltsamen Erfindungen, Aberglauben und auf dem Neid-Effekt basierende Steuern und Abgaben wie die Mehrwertsteuer, Grundbesitzabgaben, GEZ, Erbschaftsteuer, Energie- und Kraftstoff-Steuer usw. werden ersatzlos gestrichen. Ebenso die Progression in der Steuer. Hierbei müssen zunächst einmal die entscheidenden Unterschiede zwischen richtigem Geld und Steuergeld erklärt werden. Denn obwohl man mit dem Steuergeld wie beim richtigen Geld alles kaufen kann, handelt es sich beim Ersteren um eine magische Währung, eine Art Spielgeld, das vom Wirtschaftssystem abgekoppelt ein Eigenleben führt.
Irgendwann merken Sie, dass von dem Erbe nur noch die Hälfte übriggeblieben ist. So allmählich treten Sie auf die Bremse, denn sie wollen ja auch in der Zukunft in wohlhabenden Verhältnissen leben. Aber stellen Sie sich weiterhin vor, da taucht urplötzlich eine gute Fee auf und verkündet, dass Sie ab jetzt jedes Jahr zehn Millionen Euro erben werden, komme, was wolle, ja, dass sich diese Summe sogar Jahr für Jahr noch steigern werde. Vermutlich drehen Sie nun komplett durch und machen die erste Anzahlung auf eine Yacht. Genauso verhält es sich mit dem deutschen Steuergeld. Es ist nicht nur einmal da, sondern immer wieder und immer vom Neuen, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr, es gebiert sich selbst, und es entsteht kein Verlust, weil ja immer frisches Steuergeld nachwächst. Und nicht einmal eine Wirtschaftsflaute, Verschwendung im großen Maßstab, eine Katastrophe wie dass innerhalb von vier Jahren drei Millionen neue Sozialhilfe-Empfänger de luxe ins Land marschiert sind und bis zu ihrem Lebensende vollversorgt werden müssen, nicht einmal der Umstand, dass gerade die Leistungsbereiten immer mehr verarmen, immer mehr Rentner am Existenzminimum kratzen, die Infrastruktur des Landes verkommt und die Aussicht auf das allmähliche Aussterben der "weißen Intelligenz", also der Motor des westlichen, insbesondere hiesigen Wohlstands, durch Überalterung ändern etwas daran. Schlussendlich trägt zur Außergewöhnlichkeit des Steuergeldes bei, dass mehr oder weniger alle mit dessen Vorhandensein und Eintreibung einverstanden sind. Selbst die rabiatesten Kritiker der so genannten Steuerquote bekritteln nur ein paar zu hoch angesetzte Prozentpunkte der Steuer, aber niemals den Anspruch des Staates darauf.
Dabei ist das viele Steuergeld die Wurzel allen Übels und des Bösen in diesem Land. Geld ist konservierte Arbeitsleistung oder dadurch erwirtschaftetes Vermögen, und schon immer hat der Mensch versucht, ohne eigene Leistung an das Geld anderer ranzukommen, selbst als es das Geld noch gar nicht gab und Dinge getauscht wurden. Dies geschah und geschieht durch Gewalt, Drohung, Betrug, Panikmache, massenpsychologische Verblendung, Betteln oder aber durch eine von Kindesbeinen an anerzogene fixe Idee: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Wieso eigentlich? Nun werden solcherart Dressierte zu bedenken geben, dass der Staat schon ein bisschen unser Geld bräuchte, um für jeden logisch denkenden Verstand nachvollziehbare Notwendigkeiten zu stemmen, als da wären beispielsweise Justiz, Polizei, Heer, Bildung, Infrastruktur, Hilfe für die Ärmsten der Armen usw. Und schon reingefallen! Der Gag an dieser Argumentation ist nämlich, dass diejenigen, die an unser Geld ranwollen und -können, zusammengefasst unter dem Begriff Politiker, mit allerlei Tricks wie die Inszenierung von gesellschaftlichen Gemengelagen, medialen Legenden, reiner Propaganda und moralischen Phantomschmerzen immer nachvollziehbare Notwendigkeiten herbeizaubern werden, um den Raub der inzwischen ungeheuerlichen Billion Euro am Volk zu rechtfertigen. Das geht so weit, dass man den Leuten sogar diese Klima-Scheiße eingeredet hat, mit der sie durch ihre Steuern das gewaltigste und komplexeste Naturphänomen des Planeten, von dessen angeblicher Dysfunktionalität bisher keine Sau etwas bemerkt hat, nicht nur manipulieren, sondern angeblich retten könnten: "Des Kaisers neue Kleider" par excellence. Das geht so weit, dass man inzwischen über eine Milliarde frisch abgezapftes Steuergeld an hässliche, geisteskranke Schabracken mit Schizo-Professur zahlt, damit sie den Normalen erklären, welches Geschlecht sie in Wahrheit besitzen. Das geht so weit, dass man die Verbrennung von Hunderten Milliarden für eine Ausländer-Industrie mit der Begründung legitimiert, dass analphabetische und zuweilen mörderische Männer aus der Steinzeit schon sehr bald unsere Rente zahlen würden. Und das geht schließlich soweit, dass mit dem Steuergeld direkt oder indirekt Millionenheere von Nix-Könnern für potemkinsche[wp], defizitäre Als-ob-Arbeit bezahlt werden, so dass diese eine eigene Kaste im Volk bilden und selbstverständlich diejenigen und ihre Quatschideen wählen, von denen sie gefüttert werden. Nicht mehr, sondern weniger Irrsinn findet man in einem Irrenhaus! Wie gesagt, es ist scheißegal, mit welcher Begründung das Steuergeld angefordert und anbefohlen wird. Die Rechtfertigungen können von einem Tag zum nächsten wechseln, können zur Tradition versteinern wie beispielsweise bei der Frauenförderung, obwohl es heutzutage keinerlei Anlass mehr dafür gibt, wenn es diesen je gegeben hat, können dem verrücktesten Matschhirn entsprungen sein solange sie sich irgendwie "gut" oder "menschlich" oder "öko" anhören, ja, sie brauchen sogar unter dem Deckmantel eines weltumarmenden Zeitgeistes sich gar nicht mehr um denjenigen zu scheren, der das Steuergeld generiert, sondern ausschließlich um irgendwelche Fremde.
Mal sehen, ob dann Eltern bereit wären, die Ausbildung ihrer Kinder aus der eigenen Tasche zu zahlen, wenn diese verkündeten, dass sie Gender Studies oder ähnlichen unnützen Geschwätzschwachsinn studieren wollen. Mal sehen, ob alle dann doch nicht mit Mistgabeln bewaffnet zu den Landesgrenzen eilten, wenn plötzlich jeden Monat die Rechnung für die täglich tausendfach hereinströmenden "Gäste" auf Komma genau in ihre Briefkästen flatterten anstatt wie bisher schön anonymisiert unter einer einzigen Summe im Steuerbescheid versteckt wären. Mal sehen, wie viele Betreiber von Windmühlen, Solar-Farmen und Diesel- und Feinstaub-Kontrollierer und die restlichen hunderttausendfachen beamteten Schmarotzer für die Umwelt-Scheiße dann ihren nutzlosen Dienst an einem "nachhaltigen Leben" noch ausüben würden, wenn das Steuergeld plötzlich ausbliebe. Und mal sehen, ob die Deutschen irgendeinen Unterschied zu früher bemerken würden, wenn der Staat den deutschen Kulturbetrieb, einschließlich den öffentlich-rechtlichen Nimmersatt auf einmal nicht mehr mit Milliarden und Abermilliarden Steuer-Euros zuscheißen würde, außer natürlich dass die immergleichen Arschgesichter und Künstler-Surrogate mit linksextremer Gutmensch-Gehabe endlich vom Bildschirm, aus den Kinos und von den Bühnen verschwänden.
Bestes Beispiel ist hierfür Frankreich, ein noch gigantischerer Steuerstaat bzw. failed state als Deutschland, dessen Politik sich wegen der Überzahl an Moslems und Afros, aber auch wegen der stinkefaulen französischen Mentalität nur noch um Steuern dreht, dank der EU immer mehr auch um das Steuergeld der Deutschen. Steuern waren mal gedacht, um überschaubare Posten zu bedienen: Parks, Straßen, Waisenhäuser, Gefängnisse, Schutz des Bürgers, Sicherung der Grenzen, Justiz, Schulen, unverzichtbare Infrastruktur usw. Sie waren nicht gedacht als eine Imitation der Wirtschaft oder als eine Gegenwirtschaft. Übrigens, was diese eine Billion Euro Steuereinnahmen pro Jahr betrifft: Würde man diese Summe durch alle 60,814 Millionen Stammdeutschen teilen, denn Ausländer und Leute mit Migrationshintergrund tragen kaum etwas zum Steueraufkommen bei, hätte jeder Deutsche vom Baby bis zum Rentner-Oma zirka 16.000 Euro jährlich mehr in der Tasche. Mit dieser Summe ließe sich auch alles privat regeln anstatt es von irgendwelchen Hyänen und Mitessern von Staatsgnaden tun zu lassen.
FrauenFrauen haben in der Politik nix zu suchen, und die Sache mit dem Frauenwahlrecht müsste auch noch mal auf den Diskussionstisch. Der evolutionäre Sinn und Zweck einer Frau ist Kinder herzustellen und sie aufzuziehen. Natürlich weiß ich, dass es einen gewissen Anteil von Frauen gibt, ich schätze diesen auf etwa 5 Prozent, die wie Männer ticken und agieren und deren Lebensmuster sich kaum von dem eines durchschnittlichen Mannes unterscheidet. Der Rest aber möchte in Wahrheit und trotz allen feministischen Geschwafels einen rein weiblichen Schicksalsweg bestreiten. Spätestens mit dem Eintritt ins 30. Lebensalter, ab dem mit schockierender Ernüchterung festgestellt wird, dass "Karriere machen" in Wahrheit irgendeinen stumpfsinnigen, anstrengenden Job zu verrichten bedeutet, die Entscheidung gegen Kinder und Familie den meisten heutigen Männern sehr entgegenkommt, weil sie so keine Verantwortung übernehmen müssen, insbesondere keine monetäre, und der unbedingte Wettbewerb mit der männlichen Orgasmusfähigkeit, überhaupt sexuelle Selbstverwirklichung nichts anderes ist, als dass frau halt öfter und von diversen Männern gefickt wird, mehr aber auch nicht. Da Frauen mehrheitlich die geborenen Konformisten und Opportunisten sind und sich jeden Scheiß und jeden Lebensstil einreden lassen, ist es nicht schwer, sie direkt nach der Geschlechtsreife auf ein "selbstbestimmtes" Leben, also ein männliches Leben ohne die Sicherheit eines Versorgers zu eichen, an dessen Anfang, Mitte und Ende sie eben nichts anderes erwartet als ein entbehrungsreiches, beschissenes Leben eines Mannes. Die einzige Gleichberechtigung, die tatsächlich dadurch realisiert wird, ist die, dass sie sich dabei über Steuern und Abgaben vom Staat und seiner Parasitenarmee ausplündern lassen müssen wie ihre enteierten Männer.
Und hier kommen weibliche Politiker ins Spiel, die nach allgemeiner Auffassung um eine Zehnerpotenz besser sein sollen als männliche. Es versteht sich von selbst, dass die Vollidioten-Dichte unter den Letzteren genauso umfangreich ist wie bei den Ersteren. Doch bei den weiblichen Politikern kommt noch der "Hausfrauen-Effekt" hinzu, eine Sicht auf die Welt aus dem Blickwinkel des Kaffeekränzchens. Eine Angela Merkel glaubt tatsächlich, dass es Deutschland in den letzten Jahren deshalb wirtschaftlich so gut ergangen ist, weil sie eine "gute Politik" gemacht hätte. Es ist der gleiche Glaube einer Hausfrau daran, dass ihr Horst nun deshalb endlich das Geld für den Hausbau zusammengetragen hat, weil sie ihn immer gut bekocht hat. Während Männer sich mühsam irgendwelche spinnerten Theorien über das Funktionieren der Welt aus den Fingern saugen, um dadurch andere spinnerte Männer zu übertreffen, machen sich weibliche "Denker" nicht einmal diese Mühe. Sie übernehmen unhinterfragt die männlichen Konzepte, verpassen ihnen weiblich klingende Begriffe und geben sie als die ihren aus.
Das sieht man sehr schön daran, dass, wenn es um mit bloßem Auge erkennbare echte Frauenunterdrückung wie unter Moslems mitten unter uns geht, die politische Frauenelite keine eigene Antwort darauf hat und ins Schweigen verfällt. Der Grund: Es gibt gegenwärtig noch keine große männliche Mehrheit, schon gar keine mit einem charismatischen Leader, welche diese muslimische Apartheid verurteilt, gelten doch Moslems im intellektuellen Diskurs selbst als Opfer von Apartheid[wp] und Rassismus. Der weibliche Intellekt ist stets die grobschlächtige Imitation des männlichen. Der deutsche Umwelt- und Gesundheitsgedanke fußt in seinen Ursprüngen auf einer mit dem Nationalsozialismus sehr eng verwobenen Vorstellungswelt, welche die Natur und das Verhalten des modernen Menschen als vom Fortschritt der Zivilisation "geschändet" ansah. Es ging dabei im Kern um Naturwüchsigkeit und Reinheit, worunter auch die Reinheit der Rasse fiel. Die Blaupausen hierfür wurden von extrem autoritär strukturierten bis halbwahnsinnigen Männern erstellt, die die Moderne verabscheuten. In ihrem Ideal stellte sich Deutschland als ein germanischer Märchenwand dar und Frauen kamen darin entweder als holde Jungfrauen oder trächtige Kühe vor. Fand die große Masse der jungen Frauen in den 1970ern an das von Männern schon vor Jahren losgetretene Bekloppten-Projekt des Steinzeit-Kommunismus für die BRD und an ebenfalls von ihnen abgeguckte Viktimisierung des eigenen So-Seins (Feminismus) allmählich Anschluss, da waren die Männer schon wieder zehn Schritte weiter. Sie entdeckten zum Ende des Jahrzehnts hin die Lehren der rassistischen und von einem "sauberen Deutschland" besessenen alten Zausel neu und übertrugen diese als Instrument der Zerstörung der Marktwirtschaft auf die allgemeine Politik. All die grünen Lügengebäude, die Vorstellung von der Natur als ein ewiger Waschzwang, die "umweltfreundlichen" Textbausteine und der Wahn von einer Abwehr gegen ein nahendes Armageddon wurden zu jener Zeit erfunden, mehrheitlich von Lebensversagern und Irren männlichen Geschlechts. Und wieder einmal hechelten die Frauen diesem Trend hinterher, weil sie selbst nix Originelles zu bieten hatten. Denn wie oben schon erwähnt, ihr natürlicher Produktionszweck ist die Kinderherstellung und nicht sich irgendeine Scheiße auszudenken, was man sich nur leisten kann, wenn man den lieben langen Tag durch keine anderen Unterbrechungen gehindert wird als durch Pissen, Kacken und ab und zu mal überflüssige Spermien loswerden.
Die Schnattergans ist eine moderne Xanthippe, ein aus der Art geschlagenes, meist irgendeine entbehrliche Scheiße studiert, allerdings auch dabei nix kapiert habendes, männliches Wissen lediglich als eine Aneinanderreihung von Schlagworten benutzendes, dieses mit Schwulst und Emotionen garnierendes, der Logik und Vernunft abholdes, Geld als ein Dauerschwall aus einer nimmer versiegenden Quelle betrachtendes und vorlautes Weib. Es wurde emporgespült, als man Mitte der 1980er aufhörte, diese weibliche Abart nach Altvater-Erfahrung als "Drachen", "Furie", "Trockenpflaume", "Geißel" oder "Besen" zu titulieren, und eine Ansammlung von studierten Trotteln ihnen intellektuelle und hochgeistige Attribute andichtete. Da das Weib an sich eloquenter ist und sich geschickt zu artikulieren weiß, obwohl es nichts zu sagen hat, verhalf diese dummdreiste Geschwätzigkeit der "engagierten Frau" unter medialer Begleitung immer zahlreicher zu Ämtern und politischen Posten. Was wiederum wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wirkte, da das gemeine Volk, darin selbst Männer, die Wichtigkeit dieser Ämter und Posten mit dem Geschlecht ihrer Inhaberinnen verwechselte und ihre äffische Nachahmung männlicher Hirnfürze sogar wertvoller einstufte als das bescheuerte Original selbst. Und so kam es, dass alsbald soweit das Auge reichte sich in der Politik en masse Versagerinnen, körperlich und psychisch Handicapte in lediglich rudimentär weiblicher Gestalt, potthässliche Irre, Abermilliarden-Schaden-Verursacherinnen und Volks-Vernichterinnen tummelten, denen jedoch trotzdem alle an ihren Lippen hingen, weil inzwischen die hirnrissige Denke Usus geworden war, der beste Anführer eines Rudels besäße im Idealfall eine Möse. Frauen ist der Weg in die Politik oder zu gesellschaftlichen neuralgischen Punkten zu verwehren. Sie schöpfen niemals aus sich selbst und sind zum rationalen Handeln in der Regel unfähig. Im Gegenteil, sie haben eine Affinität zu wirren Gedankenkonstrukten, deren Rechnungen stets andere begleichen müssen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Stets werden sie zum Kollektivismus (Kaffeekränzchen mit viel Geschnatter), Sozialismus (das Geld des Mannes an andere verschenken) und zu Lieblieb (Mutter) neigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Eine weibliche Politik führt stets zum Sozialismus und am Ende zum Chaos.
AusländerZirka 10 Millionen Ausländer müssen Deutschland verlassen und zu ihren Herkunftsländern zurückbefördert werden. Egal ob Asylanten, Flüchtlinge, ehemalige Gastarbeiter, hier Geborene mit oder ohne deutschen Pass, Gäste im weitesten Sinne. Denn ganz offen oder versteckt leben diese Millionen von staatlichen Transferleistungen, sind aus eigener Kraft in einer modernen Industrie- und Wissensgesellschaft nicht überlebensfähig, werden es nie sein. Diese Zahl basiert keineswegs auf irgendwelchen wissenschaftlichen Daten, sondern auf meinem Bauchgefühl. Das hat gewöhnlich nie getrogen. Ich lasse mich jedoch gern durch Zahlen und Fakten vom Gegenteil überzeugen. Es gibt dreierlei Arten von Ausländern: Touristen, Einwanderer, die wegen besserer Arbeits- oder Verdienstmöglichkeiten gekommen sind und sich irgendwann assimilieren, und jene, die nur temporär außerhalb ihrer Heimat arbeiten möchten. Die restlichen Ausländer, deren einziger Daseinszweck darin besteht, sich vom Gastgeber-Volk alimentieren zu lassen, ist auf eine unheilvolle Entwicklung des insbesondere deutschen Wohlfahrtsstaates zurückzuführen.
Der kommende Ausländer muss als Zeichen seiner Nützlichkeit immer einen Mehrwert erzielen, am besten mehr als der Einheimische, und zwar vom ersten Tag an. Alles andere endet in einem Desaster, wie man es heutzutage beobachten kann, wo eine Völkerwanderung[wp] ausschließlich wegen des existentiellen Beschenktwerdens stattfindet. Jegliche Rechtfertigung dieses Zustands ist willkürlich, austauschbar, aus dem Nichts erfindbar und im höchsten Maße manipulierbar. Hinter der humanistisch daherkommenden Multikulti-Ideologie stecken nämlich gar keine so humanistische, als vielmehr, wie es immer in der Menschheitsgeschichte, äußerst handfeste Interessen: Große Lebensmittel- und Konsumartikel-Konzerne, die ihre Produkte über den Umweg des Versorgungs-Migranten mit dem Geld des Steuerzahlers abnehmen lassen, eine Sozial-Industrie von gigantischem Ausmaß, in der teils beamtete, teils als Unternehmer kostümierte Helfer und Helfershelfer Tätigkeiten ausüben, die nicht nur keinen Mehrwert abwerfen, sondern nicht einmal das Investierte rekapitalisieren, Heerscharen von überflüssigen Juristen, die ohne diese 10 oder 15 Paragraphen im Gesetzbuch einer anständigen Arbeit nachgehen müssten, eine Immobilien-Wirtschaft, die mittlerweile zu mehr als einem Drittel vom Staat subventioniert wird, private Bildungseinrichtungen, die sich fast zur Gänze von der Arbeitnehmer-Verarsche namens Arbeitslosenversicherung finanzieren lassen, mit einem Wort den Versorgungs-Migranten für sich als ein unerschöpflicher Quell der Gewinnmaximierung entdeckt haben.
Ich könnte noch viele andere Punkte in diesem Gaga-Manifest aufzählen, und doch würde es immer noch gaga klingen und bleiben, weil es, wie mehrfach gesagt, selbst in Hundert Jahren keine Mehrheit für seine Umsetzung finden würde. So bleibt mir nichts anderes übrig, als Ihnen für das Durchhaltevermögen beim Lesen des langen Textes zu danken. Und zwar mit den Ausruf des Realisten: Nach mir Sintflut! |
| – Akif Pirinçci |
Netzverweise
- Gerd-Lothar Reschke: Klares Denken macht Spaß - Über Akif Pirinçcis "Manifest", BitTube am 23. November 2019
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Manifest von Akif Pirinçci, Der kleine Akif am 21. November 2019. |