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Akif Pirinçci - Das Manifest

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Akif Pirinçci - Das Manifest ist ein Text von Akif Pirinçci, in dem der Autor eine Antwort auf den Vorwurf gibt, dass er in seinen Artikeln über allerlei Missstände herziehen und scharf­züngige Kritik verteilen würde, sich aber um konkrete Lösungs­vorschläge drücken würde.

Das Manifest

Nicht sehr oft, aber hin und wieder bekomme auch ich in Form von E-Mails und Briefen was um die Ohren geklatscht. Nein, es handelt sich dabei weder um Beleidigungen[wp] noch Morddrohungen noch um irgendwelche anderen Verfluchungen bezogen auf mich und meine Arbeit, komisch genug. Ein paar solcher Hass­attacken mögen auch darunter sein, doch sind diese derart selten und ist der Ton darin von solch einem kläglichen Maul­heldentum geprägt, dass sie kaum ernst zu nehmen sind.

Die Kritik am Kleinen Akif in diesen Mails und Briefen, die ich meine, spielt sich auf einer völlig anderen Ebene ab, und zwar, tja, wie soll ich mich ausdrücken, auf einer größen­wahn­sinnigen. Nicht dass die Schreiber selber größen­wahn­sinnig wären, sondern dass sie mir einen Größenwahn unterstellen, von dem ich berauscht für jeden in den Artikeln abgehandelten Missstand eine Patent­lösung präsentieren möge. Sie sagen, ich würde zwar über Gott und die Welt herziehen, aber mich um konkrete Lösungs­vorschläge drücken.


Nun könnte ich mich mit Plattheiten wie "Ich bin kein Politiker" oder "Ich weiß auch nicht alles" oder "Meine Aufgabe ist es nur, den Finger in die Wunde zu legen" usw. aus der Affäre ziehen. Doch das ist es nicht.

Vielmehr erscheinen mir die Lösungen, die mir vorschweben, im Hinblick auf ihre Umsetzung so unrealistisch, dass allein ihre Erwähnung mich in den Verdacht der Unzurechnungs­fähigkeit bringen würde. Dennoch bin ich der felsen­festen Überzeugung, nur diese Maßnahmen könnten das aktuell stark blutende und bereits in ein paar Jahren längst verstorbene Deutschland zu einer Heilung verhelfen, und ich meine es genau so und nicht anders!

Der Grund also, weshalb ich dies und das kritisiere, mich jedoch mit konkreten Lösungs­vorschlägen zurückhalte, ist weder Kleinmut noch eine clevere Methode, mein Unwissen über die Konsequenzen zu kaschieren, sondern purer Realismus: Das, was ich vorzuschlagen hätte, besäße nicht den Hauch einer Chance, jemals umgesetzt zu werden. Das liegt an Vielem, aber besonders daran, dass jeder in diesem Drecksstaat, selbst seine Kritiker und Feinde, von ihm irgendwie, irgendwo profitieren und bei der Umsetzung des mir Vorschwebenden sofort aufheulen und sich die alten Verhältnisse zurück­wünschen würden.


Zudem würden meine favorisierten Lösungen nur im Gesamtpaket funktionieren und eine Rosinen­pickerei das Scheitern aller zur Folge haben.

Aber ich bin ja nicht so. Um meine Kritiker ein wenig zu besänftigen, möchte ich zunächst drei Lösungs­vorschläge präsentieren, von denen ich glaube, dass damit sämtliche Probleme dieses Landes im Nu aus der Welt geschafft werden könnten. Dabei betone ich ausdrücklich, dass es sich dabei um meine Privat­meinung bzw. um ein Gedanken­spiel handelt, welches weder Anspruch auf Wissenschaft­lich­keit erhebt noch um Zuspruch bettelt.

Steuern

Sämtliche Steuern und Abgaben für den Staat müssen um 95 Prozent reduziert werden, so dass dieser jährlich mit zirka 50 Milliarden Euro auskommen muss anstatt mit zirka einer Billion wie gegenwärtig. Auf seltsamen Erfindungen, Aberglauben und auf dem Neid-Effekt basierende Steuern und Abgaben wie die Mehrwert­steuer, Grund­besitz­abgaben, GEZ, Erbschaftsteuer, Energie- und Kraftstoff-Steuer usw. werden ersatzlos gestrichen. Ebenso die Progression in der Steuer.

Hierbei müssen zunächst einmal die entscheidenden Unterschiede zwischen richtigem Geld und Steuergeld erklärt werden. Denn obwohl man mit dem Steuergeld wie beim richtigen Geld alles kaufen kann, handelt es sich beim Ersteren um eine magische Währung, eine Art Spielgeld, das vom Wirtschafts­system abgekoppelt ein Eigenleben führt.


Der erste Unterschied dürfte jedem klar sein: Richtiges Geld muss erarbeitet und erwirtschaftet werden, wogegen das Steuergeld mittels Zwangs und der Drohung auf Freiheits­entzug und Existenz­vernichtung eingetrieben wird, in der Regel jedoch mit Hilfe staatlicher Mechanismen, denen man sich im monetären Tauschhandel mit noch so harter Wider­spenstig­keit nicht entziehen kann, beispiels­weise Mehrwert­steuer, Lohnsteuer oder Kfz-Steuer. Es existiert auf alles eine Steuer, ob sichtbar oder unsichtbar, inzwischen sogar auf die Luft zum Atmen.


Der größere Unterschied liegt jedoch woanders. Stellen Sie sich vor, Sie erben von Ihrem Onkel zehn Millionen Euro. Sie freuen sich und machen erstmal Anschaffungen, von denen Sie immer geträumt haben. Sie kaufen sich eine große Villa, eine Finca auf Malle, drei Luxus-Autos, kleiden sich exquisit ein, feiern rauschende Feste und gönnen sich sehr kost­spielige Urlaube. Gern würden Sie auch eine Yacht besitzen, aber selbst für Sie bleibt diese unerschwinglich.

Irgendwann merken Sie, dass von dem Erbe nur noch die Hälfte übrig­geblieben ist. So allmählich treten Sie auf die Bremse, denn sie wollen ja auch in der Zukunft in wohlhabenden Verhältnissen leben. Aber stellen Sie sich weiterhin vor, da taucht urplötzlich eine gute Fee auf und verkündet, dass Sie ab jetzt jedes Jahr zehn Millionen Euro erben werden, komme, was wolle, ja, dass sich diese Summe sogar Jahr für Jahr noch steigern werde. Vermutlich drehen Sie nun komplett durch und machen die erste Anzahlung auf eine Yacht.

Genauso verhält es sich mit dem deutschen Steuergeld. Es ist nicht nur einmal da, sondern immer wieder und immer vom Neuen, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr, es gebiert sich selbst, und es entsteht kein Verlust, weil ja immer frisches Steuergeld nachwächst. Und nicht einmal eine Wirtschafts­flaute, Verschwendung im großen Maßstab, eine Katastrophe wie dass innerhalb von vier Jahren drei Millionen neue Sozialhilfe-Empfänger de luxe ins Land marschiert sind und bis zu ihrem Lebensende vollversorgt werden müssen, nicht einmal der Umstand, dass gerade die Leistungs­bereiten immer mehr verarmen, immer mehr Rentner am Existenz­minimum kratzen, die Infra­struktur des Landes verkommt und die Aussicht auf das allmähliche Aussterben der "weißen Intelligenz", also der Motor des westlichen, insbesondere hiesigen Wohlstands, durch Überalterung ändern etwas daran.

Schlussendlich trägt zur Außer­gewöhnlichkeit des Steuergeldes bei, dass mehr oder weniger alle mit dessen Vorhandensein und Eintreibung ein­verstanden sind. Selbst die rabiatesten Kritiker der so genannten Steuerquote bekritteln nur ein paar zu hoch angesetzte Prozent­punkte der Steuer, aber niemals den Anspruch des Staates darauf.


Das ist beim richtigen Geld nicht so. Wenn ich aus Ihrem Portemonnaie hundert Euro klaue, werden Sie mich bestimmt wegen Diebstahl anzeigen, egal mit welch nach­voll­ziehbaren Argumenten ich diesen Diebstahl auch begründe. Tut es jedoch der Staat, werden Sie vielleicht darüber maulen, dass er 10 Euro zu viel von dem geklauten Hunderter genommen hat. Das liegt daran, dass Sie bei mir ein egoistisches Motiv für den Diebstahl vermuten, während Sie bei den Eintreibern des Steuergeldes letzten Endes vernünftige Motive voraussetzen.

Dabei ist das viele Steuergeld die Wurzel allen Übels und des Bösen in diesem Land. Geld ist konservierte Arbeits­leistung oder dadurch erwirtschaftetes Vermögen, und schon immer hat der Mensch versucht, ohne eigene Leistung an das Geld anderer ranzukommen, selbst als es das Geld noch gar nicht gab und Dinge getauscht wurden. Dies geschah und geschieht durch Gewalt, Drohung, Betrug, Panikmache, massen­psychologische Verblendung, Betteln oder aber durch eine von Kindes­beinen an anerzogene fixe Idee: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Wieso eigentlich?

Nun werden solcherart Dressierte zu bedenken geben, dass der Staat schon ein bisschen unser Geld bräuchte, um für jeden logisch denkenden Verstand nach­voll­ziehbare Notwendigkeiten zu stemmen, als da wären beispielsweise Justiz, Polizei, Heer, Bildung, Infrastruktur, Hilfe für die Ärmsten der Armen usw.

Und schon reingefallen! Der Gag an dieser Argumentation ist nämlich, dass diejenigen, die an unser Geld ranwollen und -können, zusammen­gefasst unter dem Begriff Politiker, mit allerlei Tricks wie die Inszenierung von gesell­schaftlichen Gemenge­lagen, medialen Legenden, reiner Propaganda und moralischen Phantom­schmerzen immer nach­voll­ziehbare Notwendigkeiten herbei­zaubern werden, um den Raub der inzwischen ungeheuerlichen Billion Euro am Volk zu rechtfertigen.

Das geht so weit, dass man den Leuten sogar diese Klima-Scheiße eingeredet hat, mit der sie durch ihre Steuern das gewaltigste und komplexeste Natur­phänomen des Planeten, von dessen angeblicher Dys­funktionalität bisher keine Sau etwas bemerkt hat, nicht nur manipulieren, sondern angeblich retten könnten: "Des Kaisers neue Kleider" par excellence.

Das geht so weit, dass man inzwischen über eine Milliarde frisch abgezapftes Steuergeld an hässliche, geisteskranke Schabracken mit Schizo-Professur zahlt, damit sie den Normalen erklären, welches Geschlecht sie in Wahrheit besitzen.

Das geht so weit, dass man die Verbrennung von Hunderten Milliarden für eine Ausländer-Industrie mit der Begründung legitimiert, dass analphabetische und zuweilen mörderische Männer aus der Steinzeit schon sehr bald unsere Rente zahlen würden.

Und das geht schließlich soweit, dass mit dem Steuergeld direkt oder indirekt Millionen­heere von Nix-Könnern für potemkinsche[wp], defizitäre Als-ob-Arbeit bezahlt werden, so dass diese eine eigene Kaste im Volk bilden und selbst­verständlich diejenigen und ihre Quatsch­ideen wählen, von denen sie gefüttert werden.

Nicht mehr, sondern weniger Irrsinn findet man in einem Irrenhaus!

Wie gesagt, es ist scheißegal, mit welcher Begründung das Steuergeld angefordert und anbefohlen wird. Die Recht­fertigungen können von einem Tag zum nächsten wechseln, können zur Tradition versteinern wie beispielsweise bei der Frauenförderung, obwohl es heutzutage keinerlei Anlass mehr dafür gibt, wenn es diesen je gegeben hat, können dem verrücktesten Matschhirn entsprungen sein solange sie sich irgendwie "gut" oder "menschlich" oder "öko" anhören, ja, sie brauchen sogar unter dem Deckmantel eines welt­umarmenden Zeitgeistes sich gar nicht mehr um denjenigen zu scheren, der das Steuergeld generiert, sondern aus­schließlich um irgendwelche Fremde.


Deshalb ist der beste Staat jener, der um jeden Cent beim Steuer­zahler betteln muss, um damit das Aller­nötigste zu finanzieren. Alles andere geht ihn nichts an.

Mal sehen, ob dann Eltern bereit wären, die Ausbildung ihrer Kinder aus der eigenen Tasche zu zahlen, wenn diese verkündeten, dass sie Gender Studies oder ähnlichen unnützen Geschwätz­schwachsinn studieren wollen.

Mal sehen, ob alle dann doch nicht mit Mistgabeln bewaffnet zu den Landesgrenzen eilten, wenn plötzlich jeden Monat die Rechnung für die täglich tausendfach herein­strömenden "Gäste" auf Komma genau in ihre Briefkästen flatterten anstatt wie bisher schön anonymisiert unter einer einzigen Summe im Steuer­bescheid versteckt wären.

Mal sehen, wie viele Betreiber von Windmühlen, Solar-Farmen und Diesel- und Fein­staub-Kontrollierer und die restlichen hundert­tausend­fachen beamteten Schmarotzer für die Umwelt-Scheiße dann ihren nutzlosen Dienst an einem "nachhaltigen Leben" noch ausüben würden, wenn das Steuergeld plötzlich ausbliebe.

Und mal sehen, ob die Deutschen irgendeinen Unterschied zu früher bemerken würden, wenn der Staat den deutschen Kulturbetrieb, einschließlich den öffentlich-rechtlichen Nimmersatt auf einmal nicht mehr mit Milliarden und Aber­milliarden Steuer-Euros zuscheißen würde, außer natürlich dass die immer­gleichen Arsch­gesichter und Künstler-Surrogate mit links­extremer Gutmensch-Gehabe endlich vom Bildschirm, aus den Kinos und von den Bühnen verschwänden.


Steuern und Steuerstaaten führen über kurz oder lang immer zum Sozialismus, zum schlechten Schluss zum Kommunismus, da a) jeder irgendwann von dieser Wunderkohle abhängig wird und sein Tun nach den Wünschen des Geld­verteilers ausrichtet, und seien diese noch so idiotisch, und b) selbst noch so viel Steuergeld die Forderungen einer 83-Millionen-Bevölkerung komplett zu bedienen nicht in der Lage ist, so dass man, wie gegenwärtig zu Enteignungen von Grundbesitz und Vermögen (Nullzins) übergehen muss, und c) man dadurch die angeborene Gier des Menschen bzw. des sich im Sperma­konkurrenz befindlichen Mannes nach materieller Überlegenheit unterbindet und den technischen Fortschritt zum Erliegen bringt.

Bestes Beispiel ist hierfür Frankreich, ein noch gigantischerer Steuerstaat bzw. failed state als Deutschland, dessen Politik sich wegen der Überzahl an Moslems und Afros, aber auch wegen der stinke­faulen französischen Mentalität nur noch um Steuern dreht, dank der EU immer mehr auch um das Steuergeld der Deutschen.

Steuern waren mal gedacht, um überschaubare Posten zu bedienen: Parks, Straßen, Waisenhäuser, Gefängnisse, Schutz des Bürgers, Sicherung der Grenzen, Justiz, Schulen, unverzichtbare Infrastruktur usw. Sie waren nicht gedacht als eine Imitation der Wirtschaft oder als eine Gegen­wirtschaft.

Übrigens, was diese eine Billion Euro Steuer­einnahmen pro Jahr betrifft: Würde man diese Summe durch alle 60,814 Millionen Stamm­deutschen teilen, denn Ausländer und Leute mit Migrationshintergrund tragen kaum etwas zum Steuer­aufkommen bei, hätte jeder Deutsche vom Baby bis zum Rentner-Oma zirka 16.000 Euro jährlich mehr in der Tasche. Mit dieser Summe ließe sich auch alles privat regeln anstatt es von irgend­welchen Hyänen und Mitessern von Staatsgnaden tun zu lassen.


Und nun die Preisfrage an meine Kritiker: Ist meine diese Idee auch nur im Ansatz realisierbar? Dacht ich's mir doch!

Frauen

Frauen haben in der Politik nix zu suchen, und die Sache mit dem Frauenwahlrecht müsste auch noch mal auf den Diskussions­tisch. Der evolutionäre Sinn und Zweck einer Frau ist Kinder herzustellen und sie aufzuziehen.

Natürlich weiß ich, dass es einen gewissen Anteil von Frauen gibt, ich schätze diesen auf etwa 5 Prozent, die wie Männer ticken und agieren und deren Lebensmuster sich kaum von dem eines durch­schnitt­lichen Mannes unterscheidet. Der Rest aber möchte in Wahrheit und trotz allen feministischen Geschwafels einen rein weiblichen Schicksalsweg bestreiten.

Spätestens mit dem Eintritt ins 30. Lebensalter, ab dem mit schockierender Ernüchterung festgestellt wird, dass "Karriere machen" in Wahrheit irgendeinen stumpf­sinnigen, anstrengenden Job zu verrichten bedeutet, die Entscheidung gegen Kinder und Familie den meisten heutigen Männern sehr entgegenkommt, weil sie so keine Verantwortung übernehmen müssen, insbesondere keine monetäre, und der unbedingte Wettbewerb mit der männlichen Orgasmus­fähigkeit, überhaupt sexuelle Selbst­verwirklichung nichts anderes ist, als dass frau halt öfter und von diversen Männern gefickt wird, mehr aber auch nicht.

Da Frauen mehrheitlich die geborenen Konformisten und Opportunisten sind und sich jeden Scheiß und jeden Lebensstil einreden lassen, ist es nicht schwer, sie direkt nach der Geschlechtsreife auf ein "selbst­bestimmtes" Leben, also ein männliches Leben ohne die Sicherheit eines Versorgers zu eichen, an dessen Anfang, Mitte und Ende sie eben nichts anderes erwartet als ein ent­behrungs­reiches, beschissenes Leben eines Mannes. Die einzige Gleichberechtigung, die tatsächlich dadurch realisiert wird, ist die, dass sie sich dabei über Steuern und Abgaben vom Staat und seiner Parasiten­armee ausplündern lassen müssen wie ihre enteierten Männer.


Die überwältigende Mehrheit der Frauen möchte in Wahrheit ein bisschen Spaß in der Jugend, dann einen lieben Ehemann und eine Familie und ganz viel Weibergedöns. Dieses Modell ist jedoch heutzutage von einem Mann/Versorger wegen seiner geldlichen Kastration durch den Quasi-Sozialismus nicht mehr finanzierbar und auch nicht gewollt, da Dracula Staat immer mehr Frischfleisch zum Aussaugen braucht. So wird das natürliche Wesen der Frau mittels einer gerade dieses Wesen verleugnenden Propaganda und einer Sozialisation, die paradoxerweise urmännlich ist, als rückschrittlich diffamiert.

Und hier kommen weibliche Politiker ins Spiel, die nach allgemeiner Auffassung um eine Zehnerpotenz besser sein sollen als männliche. Es versteht sich von selbst, dass die Voll­idioten-Dichte unter den Letzteren genauso umfangreich ist wie bei den Ersteren.

Doch bei den weiblichen Politikern kommt noch der "Hausfrauen-Effekt" hinzu, eine Sicht auf die Welt aus dem Blickwinkel des Kaffee­kränzchens. Eine Angela Merkel glaubt tatsächlich, dass es Deutschland in den letzten Jahren deshalb wirtschaftlich so gut ergangen ist, weil sie eine "gute Politik" gemacht hätte. Es ist der gleiche Glaube einer Hausfrau daran, dass ihr Horst nun deshalb endlich das Geld für den Hausbau zusammen­getragen hat, weil sie ihn immer gut bekocht hat.

Während Männer sich mühsam irgendwelche spinnerten Theorien über das Funktionieren der Welt aus den Fingern saugen, um dadurch andere spinnerte Männer zu übertreffen, machen sich weibliche "Denker" nicht einmal diese Mühe. Sie übernehmen un­hinter­fragt die männlichen Konzepte, verpassen ihnen weiblich klingende Begriffe und geben sie als die ihren aus.


Der Feminismus und der Gender-Quatsch basieren in Wahrheit auf den Marx'schen Schwachsinn, dass alle Menschen gleich wären, doch diese Gleichheit von einigen Böslingen ständig konter­kariert werde. Man bzw. frau hat diese zugegebenermaßen verlockende Idee, also hin zu einem vaginalen Kommunismus, nur mehr auf das eigene Geschlecht adaptiert oder besser gesagt plagiiert.

Das sieht man sehr schön daran, dass, wenn es um mit bloßem Auge erkennbare echte Frauen­unterdrückung wie unter Moslems mitten unter uns geht, die politische Frauenelite keine eigene Antwort darauf hat und ins Schweigen verfällt. Der Grund: Es gibt gegenwärtig noch keine große männliche Mehrheit, schon gar keine mit einem charismatischen Leader, welche diese muslimische Apartheid verurteilt, gelten doch Moslems im intellektuellen Diskurs selbst als Opfer von Apartheid[wp] und Rassismus. Der weibliche Intellekt ist stets die grob­schlächtige Imitation des männlichen.

Der deutsche Umwelt- und Gesundheits­gedanke fußt in seinen Ursprüngen auf einer mit dem Nationalsozialismus sehr eng verwobenen Vor­stellungs­welt, welche die Natur und das Verhalten des modernen Menschen als vom Fortschritt der Zivilisation "geschändet" ansah. Es ging dabei im Kern um Natur­wüchsigkeit und Reinheit, worunter auch die Reinheit der Rasse fiel. Die Blaupausen hierfür wurden von extrem autoritär strukturierten bis halb­wahnsinnigen Männern erstellt, die die Moderne verabscheuten. In ihrem Ideal stellte sich Deutschland als ein germanischer Märchenwand dar und Frauen kamen darin entweder als holde Jungfrauen oder trächtige Kühe vor.

Fand die große Masse der jungen Frauen in den 1970ern an das von Männern schon vor Jahren losgetretene Bekloppten-Projekt des Steinzeit-Kommunismus für die BRD und an ebenfalls von ihnen abgeguckte Viktimisierung des eigenen So-Seins (Feminismus) allmählich Anschluss, da waren die Männer schon wieder zehn Schritte weiter.

Sie entdeckten zum Ende des Jahrzehnts hin die Lehren der rassistischen und von einem "sauberen Deutschland" besessenen alten Zausel neu und übertrugen diese als Instrument der Zerstörung der Markt­wirtschaft auf die allgemeine Politik. All die grünen Lügen­gebäude, die Vorstellung von der Natur als ein ewiger Waschzwang, die "umwelt­freundlichen" Textbau­steine und der Wahn von einer Abwehr gegen ein nahendes Armageddon wurden zu jener Zeit erfunden, mehrheitlich von Lebens­versagern und Irren männlichen Geschlechts.

Und wieder einmal hechelten die Frauen diesem Trend hinterher, weil sie selbst nix Originelles zu bieten hatten. Denn wie oben schon erwähnt, ihr natürlicher Produktions­zweck ist die Kinder­herstellung und nicht sich irgendeine Scheiße auszudenken, was man sich nur leisten kann, wenn man den lieben langen Tag durch keine anderen Unter­brechungen gehindert wird als durch Pissen, Kacken und ab und zu mal überflüssige Spermien loswerden.


Doch gerade in dieser Phase gelangte ein Typ Frau, den es schon zu allen Zeiten gegeben hatte, zu höheren Weihen und wurde durch mediale Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit immer mehr für voll genommen: Die klugtuende Schnattergans.

Die Schnattergans ist eine moderne Xanthippe, ein aus der Art geschlagenes, meist irgendeine entbehrliche Scheiße studiert, allerdings auch dabei nix kapiert habendes, männliches Wissen lediglich als eine An­einander­reihung von Schlagworten benutzendes, dieses mit Schwulst und Emotionen garnierendes, der Logik und Vernunft abholdes, Geld als ein Dauerschwall aus einer nimmer versiegenden Quelle betrachtendes und vorlautes Weib.

Es wurde emporgespült, als man Mitte der 1980er aufhörte, diese weibliche Abart nach Altvater-Erfahrung als "Drachen", "Furie", "Trocken­pflaume", "Geißel" oder "Besen" zu titulieren, und eine Ansammlung von studierten Trotteln ihnen intellektuelle und hochgeistige Attribute andichtete. Da das Weib an sich eloquenter ist und sich geschickt zu artikulieren weiß, obwohl es nichts zu sagen hat, verhalf diese dumm­dreiste Geschwätzigkeit der "engagierten Frau" unter medialer Begleitung immer zahlreicher zu Ämtern und politischen Posten. Was wiederum wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wirkte, da das gemeine Volk, darin selbst Männer, die Wichtigkeit dieser Ämter und Posten mit dem Geschlecht ihrer Inhaberinnen verwechselte und ihre äffische Nachahmung männlicher Hirnfürze sogar wertvoller einstufte als das bescheuerte Original selbst.

Und so kam es, dass alsbald soweit das Auge reichte sich in der Politik en masse Versagerinnen, körperlich und psychisch Handicapte in lediglich rudimentär weiblicher Gestalt, pott­hässliche Irre, Aber­milliarden-Schaden-Ver­ursacherinnen und Volks-Vernichterinnen tummelten, denen jedoch trotzdem alle an ihren Lippen hingen, weil inzwischen die hirnrissige Denke Usus geworden war, der beste Anführer eines Rudels besäße im Idealfall eine Möse.

Frauen ist der Weg in die Politik oder zu gesell­schaft­lichen neuralgischen Punkten zu verwehren. Sie schöpfen niemals aus sich selbst und sind zum rationalen Handeln in der Regel unfähig. Im Gegenteil, sie haben eine Affinität zu wirren Gedanken­konstrukten, deren Rechnungen stets andere begleichen müssen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Stets werden sie zum Kollektivismus (Kaffee­kränzchen mit viel Geschnatter), Sozialismus (das Geld des Mannes an andere ver­schenken) und zu Lieblieb (Mutter) neigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Eine weibliche Politik führt stets zum Sozialismus und am Ende zum Chaos.


Und noch einmal die Frage: Haben meine Überlegungen in dieser Sache irgendeine Chance zu einer Realisierung? Na also!

Ausländer

Zirka 10 Millionen Ausländer müssen Deutschland verlassen und zu ihren Herkunfts­ländern zurück­befördert werden. Egal ob Asylanten, Flüchtlinge, ehemalige Gast­arbeiter, hier Geborene mit oder ohne deutschen Pass, Gäste im weitesten Sinne.

Denn ganz offen oder versteckt leben diese Millionen von staatlichen Transfer­leistungen, sind aus eigener Kraft in einer modernen Industrie- und Wissens­gesellschaft nicht überlebensfähig, werden es nie sein. Diese Zahl basiert keineswegs auf irgendwelchen wissenschaftlichen Daten, sondern auf meinem Bauchgefühl. Das hat gewöhnlich nie getrogen. Ich lasse mich jedoch gern durch Zahlen und Fakten vom Gegenteil überzeugen.

Es gibt dreierlei Arten von Ausländern: Touristen, Einwanderer, die wegen besserer Arbeits- oder Verdienst­möglichkeiten gekommen sind und sich irgendwann assimilieren, und jene, die nur temporär außerhalb ihrer Heimat arbeiten möchten.

Die restlichen Ausländer, deren einziger Daseinszweck darin besteht, sich vom Gastgeber-Volk alimentieren zu lassen, ist auf eine unheilvolle Entwicklung des insbesondere deutschen Wohlfahrtsstaates zurückzuführen.


Kein Mensch besaß in der Vergangenheit noch besitzt er in der Gegenwart das Recht, in ein fremdes Land zu spazieren und sich von den dortigen Einwohnern bis zu seinem Lebensende in jederlei Hinsicht versorgen zu lassen, auch dann nicht, wenn er sich qua Geburt als ein Pseudo-Einheimischer wähnt oder so tut oder sich auf einen nebligen Humanismus­gedanken bezieht.

Der kommende Ausländer muss als Zeichen seiner Nützlichkeit immer einen Mehrwert erzielen, am besten mehr als der Einheimische, und zwar vom ersten Tag an. Alles andere endet in einem Desaster, wie man es heutzutage beobachten kann, wo eine Völkerwanderung[wp] ausschließlich wegen des existentiellen Beschenkt­werdens stattfindet.

Jegliche Rechtfertigung dieses Zustands ist willkürlich, austauschbar, aus dem Nichts erfindbar und im höchsten Maße manipulierbar. Hinter der humanistisch daher­kommenden Multikulti-Ideologie stecken nämlich gar keine so humanistische, als vielmehr, wie es immer in der Menschheits­geschichte, äußerst handfeste Interessen:

Große Lebensmittel- und Konsum­artikel-Konzerne, die ihre Produkte über den Umweg des Versorgungs-Migranten mit dem Geld des Steuerzahlers abnehmen lassen, eine Sozial-Industrie von gigantischem Ausmaß, in der teils beamtete, teils als Unternehmer kostümierte Helfer und Helfers­helfer Tätigkeiten ausüben, die nicht nur keinen Mehrwert abwerfen, sondern nicht einmal das Investierte rekapitalisieren, Heerscharen von überflüssigen Juristen, die ohne diese 10 oder 15 Paragraphen im Gesetzbuch einer anständigen Arbeit nachgehen müssten, eine Immobilien-Wirtschaft, die mittlerweile zu mehr als einem Drittel vom Staat subventioniert wird, private Bildungs­einrichtungen, die sich fast zur Gänze von der Arbeitnehmer-Verarsche namens Arbeitslosen­versicherung finanzieren lassen, mit einem Wort den Versorgungs-Migranten für sich als ein unerschöpflicher Quell der Gewinn­maximierung entdeckt haben.


Aus diesen Gründen muss zum Schutze des deutschen Volkes ein 10-Punkte-Plan erstellt werden:

  1. Der Anteil der Migranten, inklusive der EU-Migranten an der Bevölkerung wird innerhalb von drei Jahren auf maximal 10 Prozent gesenkt und durch eine Änderung des Grundgesetzes in dieser Größen­ordnung auf Dauer beibehalten. Zudem muss die Zusammensetzung des Migranten­anteils betreff des Geschlechts hälftig sein, also 5 Prozent Männer, 5 Prozent Frauen. Wenn dies aus demographischen Gründen nicht möglich sein sollte, wird stets einem weiblichen Überschuss der Vorzug gegeben.
  2. Sämtliche Migranten, die von staatlichen Transfer­leistungen jedwelcher Art ihren Lebensunterhalt bestreiten und die nicht mindestens 20 Jahre in die unter­schiedlichen Sozial-, Renten- und Kranken­kassen oder bei Selbständigen in Lebens­versicherungen oder ähnliche Versorgungswerke eingezahlt haben oder kein nennenswertes Vermögen besitzen, müssen in einem mehrstufigen Zeitmodell das Land innerhalb eines Jahres verlassen. Das betrifft auch hier geborene Pass-Deutsche sowie ehemalige EU-Ausländer, denen beim Nachweis der Dauer­arbeits­losigkeit und des Hartz-IV-Bezugs über eine lange Zeit hinweg die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen wird. Ebenso betrifft dies alle so genannten Asylbewerber, Flüchtlinge oder anderswie als schutzsuchend Geltende und ihre Familien und ihre Kinder. Integrations­maßnahmen, vom Staat finanzierte Sprachkurse, die Bereit­stellung von kommunalen Einrichtungen und Räumen für Migrations­maßnahmen sowie alle Gelder für die Migrations­industrie sind unverzüglich und komplett einzustellen.
  3. Bezüglich des mehrstufigen Zeitmodells ist die betroffene Gruppe sofort darüber zu informieren, dass ab einem gewissen Zeitpunkt die Transfer­leistung für sie um die Hälfte gekappt wird. Etwas später wird gar nichts mehr ausgezahlt, auch keine Miete. Selbst die Übernahme der medizinischen Kosten durch den Staat entfällt. Alle (verbliebenen) Betroffenen müssen schnellstens einen Plan vorlegen, wann und wie sie auszureisen gedenken, wenn sie es noch nicht getan haben. Im entgegengesetzten Fall werden sie ein Jahr später vorerst in speziell für sie errichteten Zentren untergebracht, bis sie freiwillig ausreisen wollen und können. Das alles gilt nicht, wenn die Betroffenen für sich einen finanziellen Paten vorweisen können, sei es als Privatperson oder über Stiftungen und Vereine, die sich verpflichten, lebenslang für ihren Unterhalt aufzukommen. Bei Mischehen und deren Kindern ist ein Moratorium von einem zusätzlichen Jahr anzusetzen, in dem über praktische Lösungen nachzudenken ist. Für die Durchführung des Projekts ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig, das mit zusätzlichem Personal von hundert­tausend Mitarbeitern aufgestockt wird.
  4. Sollten die Herkunftsländer der Betroffenen ihre Bürger nicht wieder zurücknehmen wollen, werden sowohl sämtliche wirtschaftliche Beziehungen zu ihnen als auch, wenn es zutrifft, die Entwicklungshilfe sofort eingestellt. Die Visavergabe und der freie Personen­verkehr bezüglich der nämlichen Länder werden von Fall zu Fall neu geregelt, wobei einer Abschottungs­politik der Vorrang zu geben ist. Der Ausfall der Umsätze und Gewinne in diesem Teil des deutschen Außen­handels wird durch die Einsparung der Transfer­leistungen in der besagten Gruppe (zirka 300 Milliarden 2018/19) kompensiert. Das oben genannte Drohszenario wird ebenso gegen die EU aufrecht­erhalten, falls sie gegen die neuen Beschlüsse mit Geldstrafen und sonstigen Bußen zu kontern gedenkt. Sollte sie diese "Folter­instrumente" tatsächlich in Erwägung ziehen wollen, wird Deutschland aus der EU austreten, was den sofortigen Untergang derselben zur Folge hätte, weil es der Hauptzahler des ganzen Spaßes ist.
  5. Der internationale Studenten­austausch wird neu geregelt. Für ausländische Studenten werden die geistes­wissenschaft­lichen Fächer bis auf die klassischen wie Geschichte, Politik, Philosophie usw. abgespeckt. Naturwissenschaften dürfen sie weiterhin in jeder Disziplin erlernen. Der ausländische Student muss für die Kosten seines Studiums selbst aufkommen und nach dessen Abschluss Deutschland unverzüglich wieder verlassen. Es sei denn, er kann hier eine Fest­anstellung in seinem Fach vorweisen, die glaubhaft eine konstante Berufs­karriere verspricht.
  6. In das Land einreisende Ausländer haben grundsätzlich 20 Jahre lang keinen Anspruch auf Sozial­leistungen, Übernahme der Krankheits­kosten durch den deutschen Staat, Kindergeld, die Regelung der so genannten Aufstockung und Ähnliches. Nach einem Assimilierungs­test zum Ende dieser Zeit, in dem ihre Anpassung an das Deutsche in allen Lebens­bereichen überprüft wird, erhalten sie, wenn positiv beschieden und von ihnen gewollt, automatisch die deutsche Staats­bürger­schaft. Die doppelte und mehrfache Staats­angehörig­keit wird abgeschafft und hat beim "Tricksen" in dieser Sache die sofortige Abschiebung des Tricksers zur Folge.
  7. Kriminelle Ausländer werden in einem extrem beschleunigten Gerichts­verfahren abgeurteilt, ohne dass sie ihre Strafe absitzen oder ihre Bewährung in Anspruch nehmen müssen, und schon am gleichen Tag in ihre Herkunfts­länder abgeschoben. Sollten sich die Herkunftsländer weigern, die Delinquenten wieder zurückzunehmen, siehe Punkt 4.
  8. Das Asylrecht wird in ein nicht einklagbares Gnadenrecht umgewandelt, das höchstens 1000 Fälle an echten Asyl­berechtigten pro Jahr zulässt. Zudem friert Deutschland seine Verpflichtungen gegenüber der internationalen Flüchtlings­konvention ein, solange diese nicht zu seinen Gunsten modifiziert worden ist. Die Flüchtlings­konvention wurde zu einer Zeit unterschrieben, in der nationales Ungemach und kriegerische Aus­einander­setzungen zwischen Nationen ihre Ursprünge noch nicht in einer muslimisch-afrikanischen Über­bevölkerung besaßen und der Islam weitgehend moderat agierte. Der Westen, speziell Deutschland ist für die Fehlentwicklungen irregeleiteter Kulte und dem außer Kontrolle geratenen Gebär­verhalten fremder Völker nicht verantwortlich zu machen und muss nicht hündisch irgendwelche Pseudo­verträge von längst verstorbenen Männern in längst verstorbenen Zeiten erfüllen.
  9. Die Religionsfreiheit[wp] wird in Bezug auf den Islam stark einschränkt. Da der Islam mehr eine politische und aggressive Gesellschafts­agenda besitzt als Seelenheil in der Spiritualität bzw. im Jenseits verspricht, und so auf destruktive Weise in alle Lebens­bereiche des Menschen eingreift und Frauen-, aber auch andere Menschen- und Tierrechte unter dem Deckmantel der Religion missachtet, ist er einem schwach christlichen, von der Aufklärung und von der abendländlichen Tradition geprägten Land nicht zuzumuten. Sämtliche Demonstrationen und Zeichen des Islam, die geeignet sind, für ihn zu werben bzw. seine hartnäckige Unreformierbarkeit stolz zur Schau zu stellen so wie das Tragen des Kopftuchs und ähnlicher Verhüllungs­formen für die Frau in der Öffentlichkeit, werden verboten. Ebenso das Schächten von Tieren, die Beschneidung von Jungen (und Mädchen) und das Beten in der Öffentlichkeit. Moscheen werden bis auf ein Minimum reduziert. Der Islamunterricht in den Schulen entfällt.
  10. Gewählte deutsche Politiker und ihr Apparat haben sich fürderhin nur mit Problemen im Zusammenhang mit Ausländern zu beschäftigen, wenn ALLE Probleme im deutschen Volk bis auf den letzten Punkt gelöst worden sind.

Ich könnte noch viele andere Punkte in diesem Gaga-Manifest aufzählen, und doch würde es immer noch gaga klingen und bleiben, weil es, wie mehrfach gesagt, selbst in Hundert Jahren keine Mehrheit für seine Umsetzung finden würde. So bleibt mir nichts anderes übrig, als Ihnen für das Durchhalte­vermögen beim Lesen des langen Textes zu danken. Und zwar mit den Ausruf des Realisten: Nach mir Sintflut!

Akif Pirinçci

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Manifest von Akif Pirinçci, Der kleine Akif am 21. November 2019.