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Väterbewegung

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Väterbewegung? Welche Väterbewegung?!??

Die redlichen und anständigen Väter zahlen in der Regel brav ihren Unterhalt, für Kinder, die sie nie sehen.

Wortmeldung

Zitat: «Seit Jahrzehnten führen Vereine wie "Trennungsväter e.V." Gespräche mit Ministern innen und außen.

Was hat das bisher gebracht?

Nichts!

Erfolgreich verhandeln kann man mit solchen Leuten nur, wenn man ihnen entweder etwas anbieten kann, was sie haben wollen, oder ihnen mit etwas drohen kann, was sie nicht haben wollen, wie z.B. Druck durch die Öffentlichkeit oder Verlust von Wählerstimmen.

Der "Trennungsväter e.V" wie auch alle anderen solchen Vereine können aber weder das eine noch das andere. Sie verhandeln also mit leeren Händen.

Was juckt das also die Minister innen und außen?

Nicht die Bohne!

Wenn ich dann aber hier lese, "Die Delegation aus der Oberpfalz fand in der Ministerin eine offene und engagierte Gesprächs­partnerin, die großes Interesse pragmatischen Lösungs­ansätzen zeigte", dann frage ich mich, für wie dumm sich diese Delegation aus der Oberpfalz eigentlich noch verkaufen lassen will.

Und "Der Kontakt nach Berlin wird sicherlich fortgesetzt", so heißt das nichts anderes, als dass sich der "Trennungsväter e.V." auch weiterhin bereitwillig beschwichtigen, vertrösten und hinhalten lassen will, während sich die Minister innen und außen ins Fäustchen lachen.» - Torsten H Sommer MA[1]

Typisch für die "Väterszene" ist folgende Antwort auf den vorstehenden Kommentar:

Zitat: «Nun dann, mach es besser. Die Ein-Mann-Armee, die es allen zeigt, wie es geht. Ist ja vermutlich ganz einfach, nur alle anderen sind zu doof. Alle werden Deinen Erfolg bejubeln.» - Markus Witt[2]

Es ist eine Mischung aus herablassender Häme gegen Männer, die etwas mehr "Biss" in der Familienpolitik einfordern und ignoranter Uneinsichtigkeit, welche diese "Szene" prägt. In diesem Fall ist die Reaktion wenig überraschend, denn Markus Witt steht für den Verein Väteraufbruch für Kinder, der den Kotau[wp] vor dem Staatsfeminismus in Gestalt des BuFoMä vollzogen hat. Der "Väteraufbruch" steht symbolhaft für das Scheitern der Väterbewegung, die seit den 1970er Jahren aktiv ist und absolut nichts erreicht hat, während Feministinnen von Erfolg zu Erfolg geeilt sind.

Es kam noch eine Antwort in dem Gesprächsfaden, die nochmal die Befindlichkeiten in der "Väterbewegung" illustriert:

Zitat: «Markus Witt, und ganz besonders diesen deinen Kommentar. Schön, dass du mit Äußerungen wie der obigen ab und zu dein wahres geistiges Niveau offenbarst!

Übrigens: Wer sich mit Scheinvereinen wie dem sog. "Forum Soziale Inklusion" verbündet, macht sich unglaubwürdig! Und der "Väter-Netzwerk e.V." trägt entscheidend Mitschuld daran, dass das Nürnberger Jugendamt heute mit noch größerer Unverfrorenheit die Väter entrechtet als je zuvor. Denn der Väter-Netzwerk e.V. hat über Jahre hinweg auf "Dialog" mit dem Jugendamt gesetzt mit dem Resultat, dass das Jugendamt bis heute macht, was es will.

Allmählich erhärtet sich mein Verdacht, dass du es warst, der meine Aufnahme als Mitglied im VAfK verhindert hat. Sonst könntest du mich ja nicht als "Ein-Mann-Armee" beleidigen.» - Torsten H Sommer MA[3]

Hetzerische Tätigkeit von Correctiv gegen Väterrechtler

WikiMANNia-Kommentar
Zitat: «Die AfD ... Auch anderswo in Europa lavieren rechtsextreme Bewegungen, schwanken oder verstricken sich in Widersprüche.»[4]

Nach dem Dafürhalten der GONGO Correctiv lavieren immer nur Rechtsextreme und verstricken sich in Widersprüche, aber niemals Linksextreme, wobei die als Beispielfall für eine rechtsextreme Partei genannte AfD tatsächlich keine solche darstellt.

Folgt man der Journaille, dann haben Menschen mit nicht-linker politischer Gesinnung inzwischen in Deutschland gar kein Anrecht auf eigene Meinung mehr. So darf man offenbar nicht einmal mehr Sympathie mit Präsidenten haben, die offenbar das Wohl ihres Landes im Blick haben. Dies war bereits beim US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump der Fall und ebenso ist es beim russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Scheinflüchtlinge werden in die EU, die man besser Invasoren nennen sollte, werden aus allen möglichen Ländern in die EUdSSR geschleust. In der jüngsten Vergangenheit wurden verlautbart, dass man Hunderttausende so genannter Ortskräfte aus Afghanistan, in Deutschland willkommen heißen müsse, nun wird die Aufnahme von 500.000 Flüchtlinge aus der Ukraine angekündigt. Darunter werden sich nicht nur "Flüchtlinge" aus der Ukraine befinden, sondern auch zahllose Migranten aus dem Irak, Afghanistan, Syrien und Afrika, die zuvor erfolglos über Weißrussland versuchten in die EUdSSR einzudringen.

Gleichzeitig wirbt "Correctiv" für die Tötung ungeborener Kinder in Deutschland ("Schwangerschaftsabbruch in Deutschland - So schlecht ist die Versorgung"[ext]). Sie beklagen den Verlust von Menschenleben in einem Krieg, deren Anzahl im Vergleich zu den 100.000 Abtreibungs­toten jährlich allein Deutschland grotesk gering ist. Von Russlands "brutalem Angriff auf die Souveränität" der Ukraine fabulieren Menschen, denen beispielsweise die Souveränität Deutschlands und das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes vollkommen gleichgültig ist.

Der Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck, gibt an, Vaterlandsliebe "stets zum Kotzen" gefunden zu haben und konnte mit Deutschland noch nie etwas anfangen. Er behauptete ebenfalls:

Zitat: «Es gibt kein Volk und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk[5]

Nach dieser "grünen Logik" wären auch die Ukrainer kein Volk und hätten demzufolge auch keine Souveränität, die von Russland verletzen werden könnte. Aber Politiker und Haltungs­journalisten interpretieren die Wirklichkeit gemäß aktueller geopolitischer und ideologischer Erwägungen nach eigenem Gutdünken und Ermessen, um bestimmte Sachverhalte ihrer Propaganda und Hetze gegen Andersdenkende entsprechend darzustellen.

Zitat: «
Das Netzwerk der Väterrechtler
Väterrechtler auf dem Vormarsch

Krude Thesen, ausgefeiltes Lobbying und jede Menge Frauenhass: Sogenannte Väterrechtler machen vehement Einfluss in Politik und Justiz geltend - und untergraben den Gewaltschutz von Frauen und Kindern. [...]

Die Rhetorik von der Benachteiligung der Väter kaschiert zum Teil eine rabiat frauenfeindliche Agenda. [...]

Die Akteure: Die Tarnstrategie der Maskulinisten

Einer, der besonders eifrig Mails an das Ministerium schreibt, ist Gerd Riedmeier, Vorsitzender des Vereins "Forum Soziale Inklusion" (FSI). Der Name klingt weich und harmlos, und das ist wohl Absicht. Der Politik­wissenschaftler Thomas Gesterkamp spricht von einem "Täuschungsmanöver". Gesterkamp forscht über Strategien rechter, maskulinistischer Netzwerke, und Riedmeier zählt zu den umtriebigsten Akteuren. [...]

Verbindungen bis an den rechten Rand

Im Internet geht Krieg mit lauten Parolen und frauenverachtenden Thesen hausieren. [...]

Auf der Konferenz in Nürnberg kamen Maskulinisten, Gender-Gegner und Väterrechtler zusammen, laut Website basierte der Kongress auf der Arbeit von rund 80 Gruppen, darunter Manndat und Agens, obskure Initiativen mit Namen wie "GenderUnsinn" und die als jugendgefährdend indizierte Hetzseite "Wikimannia". [...][6]

Kontakte zur weltweiten religiösen Rechten [...]

Die Ideologie der Väterrechtler: Familie, Macht und Kontrolle

Die Väterrechtler nutzten die Verzweiflung der Betroffenen für ihre Zwecke, sagt Gesterkamp: "Einige geraten in die Hände dieser Rattenfänger, die ihr Leid politisch ummünzen, und dann geht es gar nicht mehr um die Trennungsväter, sondern um ein traditionelles Familienbild und Geschlechter­hierarchie." [...]

Schulungen: Krieg im Familiengericht

Politischer Einfluss: Maskulinisten und Liberale Männer

Auf politischer Ebene scheint vor allem die FDP offen für die Thesen der Männerlobbyisten. Die Partei hat sogar eine Kernforderung der Väterrechtler in ihr Parteiprogramm aufgenommen: Sie tritt dafür ein, das Wechselmodell als Regelfall festzulegen, also die abwechselnde Betreuung der Kinder von Vater und Mutter.[7] [...] Der FDP scheint die Gruppe eher unangenehm zu sein. Auf Anfrage schreibt sie, es handele sich um "keine Vorfeld­organisation" und "etwaige besondere Nähen" zu anderen Vereinen seien "für die FDP irrelevant." [...]

Die AfD - "Überall Netzwerke"

Mit der AfD teilen einige Väterrechtler die antifeministische Haltung und die Sorge um den Bestand der traditionellen Familie. [...]

Hinzu kommen personelle Schnittmengen. Ein ehemaliges AfD-Mitglied, das anonym bleiben will, spricht gegenüber CORRECTIV und Stern sogar von einer "Unterwanderung". In ihrem Landesverband seien mehrere Personen mit Väterrechtler-Positionen eingetreten. "Ich war im Landesfach­ausschuss Familie, und dann habe ich festgestellt: Da sind überall Netzwerke." [...]

Leni Breymaier, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, hat festgestellt, dass die Argumente der Väterrechtler aufgegriffen werden und warnt: "Es ist gefährlich für Frauen, wenn diese Forderungen in die Partei­programme kommen, und wir müssen aufpassen, dass sie nicht mehrheitsfähig werden." [...]

Das Netzwerk der Väterrechtler reicht nun zu reaktionären Kräften in ganz Europa, zu Gender-Gegnern, religiösen Fundamentalisten, Pro-Life-Aktivisten, und dank guter Lobbykontakte bis mitten in die deutsche Regierungspartei FDP. [...]»[8]

Zitat: «Man hat dort fürchterliche Ideen wie etwa das Wechselmodell, verkennt, dass in der Justiz eigentlich viel Verbesserungsbedarf für die Frau und nicht für den Mann besteht und im übrigen sind alle Rechts. [...]

Schon erstaunlich. Da haben wir Frauenverbände noch und nöcher, die Lobbyarbeit machen, selbstverständlich vom Staat finanziert werden, und zwar mit durchaus hohen Beträgen und selbstverständlich auch zu jeder Änderung im Familienrecht angehört werden und dann gibt es eine kleine, aufgrund fehlender Finanzierung natürlich auch weniger professionelle Gruppe von Männerrechtlern, die nur überhaupt einmal zu einem Gespräch eingeladen werden, und schon ruft man fast schon nach Köpfen im Justizministerium.

Dazu wird geradezu eine Unterwanderung herbeigeredet und ein fest etabliertes Netzwerk, wo nur einzelne Personen mal was miteinander zu tun hatten, um ein Schreckgespenst der Männerrechtler zu entwerfen, die anscheinend Gewalt gegen Frauen salonfähig machen wollen oder jedenfalls die Mittel dafür angreifen. [...]» - Alles Evolution[9]

Einzelnachweise

  1. Torsten H Sommer MA: Kommentar vom 23. Januar 2023, 13:28 Uhr
  2. Markus Witt: Kommentar vom 24. Januar 2023, 07:46 Uhr
  3. Torsten H Sommer MA: Kommentar vom 24. Januar 2023, 20:43 Uhr
  4. Olaya Argüeso, Marcus Bensmann, Annika Joeres: Russlands Krieg entlarvt Europas Rechte, Correctiv am 28. Februar 2022
  5. Youtube-link-icon.svg "Es gibt kein (*deutsches...) Volk" (4. Mai 2018) (Länge: 0:11 Min.)
  6. Anmerkung der Redaktion: Die Website der Veranstaltung hatte eigenmächtig viele Logos auf ihrer Website platziert. Tatsächlich fand die Konferenz ohne Beteiligung von WikiMANNia statt. Soviel zur "Qualität" der Recherche.
  7. Anmerkung der Redaktion: Die Liberalen Männer sind in der FDP ohne Einfluss und darüber hinaus haben die Feministinnen in der Partei darauf hingewirkt, dass sich die FDP auf dem Parteitag zur "feministischen Partei" erklärte.
  8. Gabriela Keller: Väterrechtler auf dem Vormarsch, Correctiv am 19. September 2023
  9. "Väterrechtler auf dem Vormarsch", Alles Evolution am 21. September 2023

Netzverweise