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Marie-Agnes Strack-Zimmermann

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Bundestag (2019)
Geboren 10. März 1958
Parteibuch Freie Demokratische Partei
UN-Migrationspakt Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Marie-Agnes Strack-Zimmermann stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Marie-Agnes Strack-Zimmermann stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Marie-Agnes Strack-Zimmermann stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Marie-Agnes Strack-Zimmermann
URL strackzimmermann.de
Twitter @MAStrackZi

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (geb. Jahn, * 1958, auch "Volkssturmmarie"[1]) ist eine deutsche Rüstungsindustrielobbyistin und Politikerin. Von 2008 bis 2014 war sie Erste Bürger­meisterin der nordrhein-westfälischen Landes­hauptstadt Düsseldorf und seit 2017 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann - Personenbeschreibung.jpg

Sie ist Mitglied des FDP-Bundesvorstandes und seit Beginn des Stellvertreter­krieges[wp] der USA gegen Russland in der Ukraine eine der engagiertesten antirussischen Kriegs­propagandistinnen Deutschlands.

Privates

Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder (eine Tochter und zwei Söhne) sowie zwei Enkelkinder.

Politisches

Die Kriegstreiberin Strack-Zimmermann ließ sich vom faschistischen Präsidenten Selenskij mit einem Verdienstorden auszeichnen.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann beteiligte sich an der Hetzkampagne gegen Thomas Kemmerich, der am 5. Februar 2020 demokratisch zum Minister­­präsidenten des Freistaates Thüringen gewählt worden war:

"Er sucht offenbar nicht nur physisch die Nähe zur AfD und Verschwörungs­theoretikern, sondern teilt offensichtlich auch deren Demokratie zersetzenden Kurs." [2][3]

Sie fordert Kemmerich auf, die FDP zu verlassen.[2][3]

Und sie agitiert weiter als Demagogin:

"Manchmal wundert man sich schon, wie Menschen sich politisch neu orientierten, ja abdriften. Thomas Kemmerich hat vor kurzem einen coolen Wahlkampf gemacht und war ein angenehmer Kollege." [2][3]

Den Bundesvorstand ihrer Partei forderte sie auf, sich eindeutig von Kemmerich zu distanzieren:

"Der Umgang und die scharfe Abgrenzung gegenüber dem Rechtspopulismus wird uns als Partei auch weiterhin beschäftigen, von der Bundesebene bis in die Kommunen." [2][3]

Marie-Agnes Strack-Zimmermann beteiligte sich ebenfalls an der Hetzkampagne gegen den FDP-Politiker Gerhard Papke[wp], als dieser es wagte, Kritik an der Ideologie Genderismus zu üben:

Zitat: «Ich bin der #FDP #München für ihren Beschluss für ein Stadion in [Regenbogenfarben] sehr dankbar. Es geht nämlich um Menschenrechte und gegen Orbans Autokratie. Der politische Bedeutungsverlust scheint Ego und Wertekompass Einzelner schwer gestört zu haben. Da empfiehlt sich ein Parteiaustritt.
Zitat: «Jetzt wird bei uns sogar der Fußball für die Kampagne gegen #Ungarn missbraucht! Und das als Gastgeber der ungarischen Mannschaft. Diese freche Arroganz gegenüber Völkern, die sich dem linken Mainstream nicht anschließen wollen, ist unerträglich. #DFB» - Gerhard Papke[4]

» - Marie-Agnes Strack-Zimmermann[5]

Strack-Zimmermann bekennt sich ideologisch überzeugt zur Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO und befürwortet seit dem Beginn der russischen Militär­operation zur Verhinderung der seit 2014 stattfindenden genozidhaften Militär­kampagne gegen die Donbass-Bevölkerung durch das illegitime Regime der von den USA mittels einer verdeckten Regime­wechsel­operation als Klientelstaat erworbenen Ukraine, die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine.[6][7]

Zitate

Zitat: «Ich bin gut für den Volkssturm[wp]. Wenn nichts mehr reicht, dann kommen Frauen 60+. Und dann, Leute - besonders Russen - passt auf, was Sache ist!» - 2019 in der heute-show[wp] (ZDF)[1]
Zitat: «Putin-Kuschlerin und Wagenknecht-Fan Alice Schwarzer reißt mit dem Hintern ein, was sie event. früher für Frauen erreicht hat. Ihr ist es egal, dass Frauen in der Ukraine vergewaltigt und die Kinder weggenommen werden. Sind ja nur Menschen zweiter Klasse.» - Marie-Agnes Strack-Zimmermann[8]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Volkssturmmarie und Pausenlisa, MAURICE, Solar-Robin und RAF-Franka - Wahl zum Denkbehinderten der Woche, ScienceFiles am 3. Februar 2023
    Obschon fortgeschrittenen Alters hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Bühne der politischen Dumm­babbler erst spät bestiegen. Aber seit sie es auf die Bühne geschafft hat, hält sie sich hartnäckig daran fest und kann einfach nicht mehr aus der öffentlichen Wahrnehmung entfernt werden. Dort, in der öffentlichen Wahrnehmung, trommelt sie für Panzer. MASZ sitzt für den Wahlkreis "Düsseldorf" im Bundestag, ist Kreis­vorsitzender der FDP für Düsseldorf, hat im Düsseldorfer Rat Erste Bürger­meisterin gespielt und, ja. Rheinmetall, das Unternehmen, dessen Panzer MASZ so heftig bewirbt, hat seinen Firmensitz in Düsseldort, zahlt dort Gewerbesteuer ... viel Gewerbesteuer.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Matthias Meisner Paul Starzmann: Unterstützt von stadtbekannten Rechtsradikalen: Thüringens FDP-Chef Kemmerich teilt sich Bühne mit Corona-Leugnern in Gera, Der Tagesspiegel am 10. Mai 2020
    Anreißer: Thüringens FDP-Vorsitzender Thomas Kemmerich macht sich gemein mit Verschwörungstheoretikern. Parteikollegin Strack-Zimmermann fordert seinen Parteiaustritt.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Thüringer FDP-Fraktionschef: Kemmerich gesteht Fehler bei Protest gegen Corona-Regeln ein, F.A.Z. am 10. Mai 2020
    Anreißer: Bei einer Demonstration in Gera hat Thüringens früherer Minister­präsident die Abstandsregeln zum Teil nicht eingehalten und keine Maske getragen. Die FDP-Bundestags­abgeordnete Strack-Zimmermann legt ihm den Parteiaustritt nahe.
  4. Twitter: @PapkeGerhard - 19. Juni 2021 - 13:01 Uhr
  5. Twitter: @MAStrackZi - 20. Juni 2021 - 14:07 Uhr
  6. Strack-Zimmermann: Scholz könnte "Ladehemmung" haben, n-tv NACHRICHTEN am 12. April 2022
  7. Scholz soll über Schatten springen, ZDF heute am 13. Januar 2023
    Deutschland hat der Ukraine Schützenpanzer zugesagt - aber was ist mit der Lieferung von Kampfpanzern? Marie-Agnes Strack-Zimmermann erhöht den Druck auf den Kanzler.
  8. Twitter: @MAStrackZi - 8. Jan. 2024 - 17:57 Uhr

Netzverweise

  • Webpräsenz: strackzimmermann.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Marie-Agnes Strack-Zimmermann
  • Biographie beim Deutschen Bundestag
  • Thomas Röper: Die Kriegslügen deutscher Politiker am Beispiel von Strack-Zimmermann, Anti-Spiegel am 1. Oktober 2023
    Anreißer: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungs­ausschusses des Bundestages, hat sich in der politischen Talkshow "Maischberger" zur Ukraine geäußert und dabei so unverschämt gelogen, dass ich das aufzeigen will.
    Strack-Zimmermann begann diesen Teil ihrer Ausführungen mit folgenden Worten (Video am Ende dieses Artikels):
    "Das erklärte Ziel von Wladimir Putin bleibt ja, dass er die komplette Ukraine einnehmen will, in sein Reich zurückholen. Und das hat er auch nicht verändert."
    Das ist, wie jeder weiß, der die Erklärungen Putins und der russischen Regierung kennt, gelogen. Das hat Strack-Zimmermann frei erfunden, denn das Gegenteil ist der Fall.
    Russland hat sich im Rahmen des Minsker Abkommen acht Jahre lang dafür eingesetzt, dass der Donbass Teil der Ukraine bleibt. Das war im Minsker Abkommen festgeschrieben[ext] und um das zu erreichen, hätte die ukrainische Maidan-Regierung nur in direkte Verhandlungen mit den Rebellen treten müssen.
    Im Minsker Abkommen war festgelegt, dass die ukrainische Regierung 2015 eine Verfassungs­änderung machen sollte, die die Rechte der Bevölkerung des Donbass garantiert - es ging in erster Linie um das Menschenrecht, die eigene Sprache und Kultur leben zu dürfen -, außerdem sollte die Maidan-Regierung eine Generalamnestie ausrufen, weil niemand freiwillig die Waffen niederlegt, wenn er damit rechnen muss, anschließend verhaftet zu werden. Außerdem hätte sich die Maidan-Regierung in direkten Verhandlungen mit den Rebellen über die Details von regionalen Wahlen einigen müssen, danach wäre der Donbass freiwillig wieder unter Kiewer Kontrolle gegangen. Für all das war sogar im Minsker Abkommen ein Zeitplan festgelegt, demnach der Krieg im Donbass Ende 2015 beendet gewesen wäre.
    Aber die Maidan-Regierung hat nichts davon umgesetzt und direkte Gespräche mit den Rebellen abgelehnt, obwohl Präsident Poroschenko[wp] das Minsker Abkommen im Februar 2015 selbst unterschrieben hat.
    Russland hat sich acht Jahre lang für die Umsetzung des Minsker Abkommens, also für die territoriale Integrität der Ukraine, eingesetzt, während Kiew das Minsker Abkommen mit Rückendeckung des Westens sabotiert hat. Heute wissen wir, warum das so gekommen ist, denn inzwischen haben alle westlichen Unterzeichner des Minsker Abkommens (Poroschenko, Merkel, Hollande) in Interviews offen gesagt[ext], dass sie nie vorhatten, das Abkommen umzusetzen. Es sollte der Ukraine nur genug Zeit geben, sich militärisch auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten.
    Der ehemalige britische Premierminister Johnson[wp] nannte das Minsker Abkommen deswegen sogar ganz offen "eine diplomatische Imitation"[ext] und Wladimir Selenskij, Poroschenkos Nachfolger als ukrainischer Präsident, sagte im Februar 2023 im Spiegel-Interview[ext] ganz offen, dass er das Minsker Abkommen ebenfalls nie umsetzen wollte:
    "Was Minsk insgesamt angeht, habe ich Emmanuel Macron und Angela Merkel gesagt: So können wir das nicht umsetzen"
    Ob Herr Welzer den Inhalt des Abkommens kennt oder den Anti-Spiegel liest, weiß ich nicht. Selenskijs Satz fiel in dem Interview quasi im Nebensatz und natürlich haben deutsche Medien ihn nie thematisiert, so wie sie auch Merkels Eingeständnis, dass sie das Minsker Abkommen nie umsetzen wollte, nicht thematisiert haben. Diese Äußerungen werden in Interviews einmal zitiert, aber kein deutscher Journalist fragt nach, wie diese Aussagen gemeint sind. Und die deutschen Medien tun so, als seien diese Aussagen nie gesagt worden.
    Daher dürften [die Zuschauer der Talkshow "Maischberger"] nicht wissen, dass Putin nie vorhatte, die "komplette" Ukraine "sein Reich zurückholen", wie Strack-Zimmermann behauptet. Niemand in der russischen Regierung hat das je gesagt, zumal die russische Regierung kaum daran interessiert ist, die westlichen, anti-russisch radikalisierten Landesteile zu Teilen Russlands zu machen.
    Und [die Zuschauer wissen] sicherlich auch nicht, dass Selenskij selbst immer wieder - schon vor Beginn der russischen Militäroperation - gesagt hat, wer in der Ukraine positive Gefühle für Russland hegt, solle seine Koffer packen und nach Russland verschwinden. Da die neonazistische Selenskij-Regierung[ext] diese Rhetorik sogar noch verschärft hat und in zurück­eroberten Gebieten Menschen standrechtlich erschießt[ext], die sie für pro-russisch hält, fühlte Russland sich gezwungen, den Menschen anzubieten, Teil Russlands zu werden. Der russische Außenminister Lawrow[wp] hat es mal so formuliert, dass diese Menschen dem Rat Selenskijs gefolgt und nach Russland gegangen sind, nur dass sie das Land, auf dem sie leben, mitgenommen haben. [...]
  • Thomas Röper: Die europäischen Falken spielen mit dem nuklearen Feuer, Anti-Spiegel am 1. Oktober 2023
    Anreißer: Der neue britische Verteidigungsminister Shapps[wp] und die Vorsitzende des Verteidigungs­ausschusses des Bundestages, die Rüstungs­lobbyistin Strack-Zimmermann, haben am Wochenende in Interviews Forderungen gestellt, die einen Krieg der NATO mit Russland bedeuten würden.
    Auszug: Strack-Zimmermann verklagt seitdem übrigens jeden, der sie als "Rüstungs­lobbyistin" bezeichnet, was sogar deutsche Medienportale dazu bringt, Artikel über Strack-Zimmermann im Nachhinein komplett umzuschreiben[ext]. [...]
    Strack-Zimmermann hat ihre Position, die Ukraine solle Russland mit aus Deutschland gelieferten Taurus-Raketen angreifen[ext], erklärt. Darüber berichtete die Berliner Morgenpost in einem Artikel[ext], der ursprünglich folgende Überschrift hatte:
    "Strack-Zimmermann: Putin ist zu ängstlich für die Atombombe"