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Kevin Kühnert

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Hauptseite » Personen-Portal » Kevin Kühnert

Kevin Kühnert
Maischberger - 2019-03-06-6434.jpg
Geboren 1. Juli 1989
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Lobbyist
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Kevin Kühnert stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Kevin Kühnert stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Kevin Kühnert
Twitter @KuehniKev

Kevin Kühnert (* 1989) ist ein ehemaliger deutscher Politiker und Lobbyist des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende[wp]. Er war von Oktober 2021 bis März 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Kühnert amtierte von Dezember 2021 bis Oktober 2024 als General­sekretär der SPD, von Dezember 2019 bis Dezember 2021 als einer ihrer stellvertretenden Bundes­vorsitzenden und von November 2017 bis Januar 2021 als Bundes­vorsitzender der Jusos.

Politisches

Sexuelle Orientierung

Kevin Kühnert stellt seine homoerotische Veranlagung im Gegensatz zu anderen Politikern gleicher Eros-Präferenz nicht ostentativ zur Schau, kokettiert aber dennoch mit derselben.

Zitat: «"Ist es noch Thema für einen Spitzen­politiker, dass seine sexuelle Ausrichtung irgendwann mal thematisiert werden muss?", fragte Lanz. "Offensichtlich ist es ein Thema, sonst würden wir gerade nicht drüber sprechen", antwortete Kühnert und brachte den erfahrenen Moderator damit ein wenig aus dem Konzept.»[1]

Steuerpolitik

Zwei Sichtweisen.
Zitat: «Kevin Kühnert will die "haushälterischen Spielräume" für kommendes Jahr erweitern, um Ausgabenwünsche erfüllen zu können. Saskia Esken spricht sich abermals für eine Besteuerung hoher Vermögen aus. [...]»[2]

Einer, der nichts gelernt und noch nie richtig gearbeitet hat, will die Steuern erhöhen. Wikipedia:

Zitat: «Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikations­wissen­schaft an der Freien Universität Berlin, in welches er sich zuvor einklagte, brach er ab und arbeitete anschließend drei­einhalb Jahre lang in einem Callcenter. Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und von 2016 bis 2019 in dem Büro von Melanie Kühnemann-Grunow[wp]. Ein 2016 begonnenes Studium der Politik­wissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundes­vorsitzenden der Jusos[3]

Klassische Versager- und Linkenkarriere.

Die Realität:

Zitat: «Haus ist verkauft, Möbel sind im Laster, auf dem Weg nach Kroatien! Wir melden uns und unsere Kids nächste Woche ab, dann fahren wir hinterher. Tschüss Deutschland! Wir sind Fachkräfte, Steuerzahler und waren Patrioten. Du trittst uns nur mit Füßen und hast uns nicht mehr verdient!» - Sascha König[4]
– Hadmut Danisch[5]

Wohnungspolitik

Verschiedene Medien berichten, dass Kevin Kühnert seit einem Jahr eine Wohnung in Berlin sucht und trotz seines fetten Gehalts keine fände:
Zitat: «Kühnert scheitert seit mehr als einem Jahr an Wohnungssuche in Berlin

Trotz guten Abgeordnetenlohns findet Kevin Kühnert keine neue Bleibe. In einem Podcast erklärt er, was die "Pest" des Berliner Wohnungsmarkts sei. Auch mit Blick auf die CSU ist der SPD-Generalsekretär in Angriffslaune.

Bezahlbare Wohnungen zu finden, wird in immer mehr deutschen Städten zum Problem. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert erlebt das nach eigenen Aussagen seit Längerem selbst. "Ich suche seit mittlerweile über einem Jahr nach einer Wohnung", sagte Kühnert im "Tagesspiegel Checkpoint"-Podcast "Berliner & Pfannkuchen". [...]

Die "Pest auf unserem Wohnungsmarkt"

Bundestagsabgeordnete verdienen derzeit monatlich 10.012,89 Euro. Die Probleme auf dem Berliner Wohnungsmarkt sieht Kühnert unter anderem bei "Umgehungs­instrumenten". Vor allem greife das Prinzip des möblierten und teilmöblierten Vermietens um sich. "Das ist leider ein gängiges Umgehungs­instrument für Mietpreis­bremse, Kappungs­grenze und andere Miet­regularien geworden. Es ist eine wirkliche Unwucht und Pest auf unserem Wohnungsmarkt", so Kühnert.»[6]

Was für mich darauf hindeutet, dass er durchaus eine Wohnung hätte kriegen und bezahlen können, nämlich eine Möblierte, die aber seinen sozialistischen Preis­vorstellungen nicht entsprach. Möblierte Wohnungen fallen meines Wissens nicht unter die Mietpreisbremse. Anscheinend wollte er aus Geiz oder politischen Gründen eine billige Wohnung haben.

Auch andere Medien berichten darüber, etwa die FAZ: Kevin Kühnert findet keinen Vermieter.[7] Man beachte: Die sagen nicht, dass er keine Wohnung findet, sondern keinen Vermieter. Man könnte meinen, das habe damit zu tun, dass die Vermieter wegen der Mietpreis­bremse einem SPD-Sozialisten keine Wohnung geben wollen. Vielleicht aber auch nur mit seinem Benehmen. Don Alphonso hat ihm bereits gratuliert:

Zitat: «Linksbizarrer Transferleistungs­empfänger mit Enteignungsfetisch beschimpft Vermieter als "Pest" und wundert sich, dass er keine Wohnung bekommt. #Kollektivierungskevin» - Don Alphonso[8]

Mietpreisbremse, Vermieter­beschimpfung - was könnte sich ein Vermieter Schöneres wünschen als so einen Mieter?

Erst schneiden sie die Vermieter vom Geld ab, dann beschimpft er sie, und dann wundert er sich, dass er nicht willkommen ist? Sahne­häubchen: Es gibt ja das Allgemeine Gleich­behandlungs­gesetz, mit dem man auch bei Vermietungen und sowas gegen Diskriminierung von Frauen, Transen, Migranten usw. vorgehen kann. An dem von der SPD mitgestrickten Gesetz hat man nur die Diskriminierung wegen politischer Ansichten weggelassen: Nämlich damit Gastwirte, Vermieter und so weiter "Rechte" ausschließen können. Und jetzt hat er natürlich das Problem, dass man ihn dann wegen seiner politischen Ansichten diskriminieren kann.

Geliefert wie bestellt

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Denn Kühnert war ja selbst für Migration. Ich habe jetzt die Original­quelle noch nicht ausfindig gemacht, aber CDU/CSU schreiben über Kühnert:

Zitat: «"Die Forderungen von Kevin Kühnert und seinen Jusos, dass jeder Mensch dort leben können soll, wo er möchte, und dass Deutschland oder die EU den Transport der Migranten hierher organisieren und finanzieren sollen, ist brandgefährlich für die gesellschaftliche Stabilität unseres Landes und für unserer Sozialsysteme. Mit so einer Idee würde ein neuer Sog von Menschen in unser Land ausgelöst, die in ganz großen Teilen nicht schutz­bedürftig sind und wirtschaftlich nicht auf eigenen Beinen stehen könnten. Verantwortungsvolle Politik für unser Land und für die Menschen in Deutschland sieht anders aus. [...]"»[9]

Während man gleichzeitig den Wohnungsbau sabotiert.

Nun sind also die Wohnungen in Berlin alle weg, weil eben so viele Leute aus der ganzen Welt in Berlin leben wollten, wie von Kühnert und den Jusos gefordert. Die Zahlen sind nicht belastbar, das ist alles auch nicht so glaubwürdig, weil es auch keiner so genau weiß, aber es heißt, dass mindestens ein Drittel der Wohnungen in Berlin von Migranten belegt sind, in manchen Gegenden nahezu 100%. Ich hatte ja schon geschrieben, was für Erlebnisse ich hatte, als ich 2013 nach einer Wohnung gesucht hatte. Einmal hatte ich in einer Wohnanlage eine günstige, einfache, aber gut renovierte Wohnung gesehen. Beim Warten auf den Hausverwalter zur Besichtigung sprachen mich aber ganz viele Bewohner auf irgendwelche Probleme an. Weil sie überzeugt waren, dass ein Deutscher, der dort in der Wohnanlage auftaucht, nur von der Hausverwaltung sein kann, und keiner, der dort einziehen will. Es gäbe dort keine Deutschen.

Woanders hatte ich mir eine Wohnung angesehen, dabei war ein älteres türkisches Ehepaar, das kein Deutsch konnte und seine ca. 12 Jahre alte Tochter oder Enkelin als Dolmetscherin dabei hatte. Über die fragten sie mich etwas fassungslos, was denn ein Deutscher in dieser Wohngegend wolle. Die sei doch rein türkisch-arabisch. So der Tonfall, ob ich nicht merken würde, dass ich da völlig falsch bin und das nichts wird.

Anscheinend ist Kevin Kühnert jetzt mit den Konsequenzen der SPD- und Juso-Politik konfrontiert.

Irgendwie scheint der nämlich eine Mathe-Schwäche zu haben. Der scheint nicht kapieren zu können, dass die Zahl der Wohnungen in Berlin endlich ist, auch nicht sonderlich wächst unter der SPD-Klima- und Enteignungs­politik, man aber trotzdem unbegrenzten Zuzug betreiben kann. Denn: Bei uns kommen Wohnungen aus der Steckdose.

Oder um es anders zu sagen:

Das mit dem "#WirHabenPlatz" ist so ein ähnliches Ding wie "Deutschland ist ein reiches Land". Der Glaube an die Unbegrenztheit der Resourcen.

Und dann kommt ja noch dazu, dass man einem wie Kühnert - weiß, männlich - in Berlin sowieso keine Wohnung geben dürfte, weil man inzwischen ja Migranten, Muslime, Schwarze, Frauen, Lesben, Transsexuelle vorziehen und noch die "Berliner Mischung" beachten muss. Selbst wenn man eine Wohnung hätte, und sie ihm geben wollte, man dürfte es politisch nicht. Zu männlich (selbst der). Zu weiß.

Und das Tolle an den sozialistischen Utopien und Ideologien ist ja: Früher oder später krachen sie zuverlässig immer irgendwann gegen die massive Wand aus Realität. Denkprozesse setzen deshalb aber nicht ein.

– Hadmut Danisch[10]

Über Kevin Kühnert

Zitat: «Es sind die Frauen, die die SPD zugrunde­richten. Zwei der schlimmsten, aber nicht die einzigen darunter, sind Sawsan Chebli und Kevin Kühnert.

Bei beiden habe ich ich übrigens noch nicht heraus­gefunden, was sie eigentlich können und wofür sie bezahlt werden. [...]

Wer wählt solches raffgieriges Dummvolk zu seiner Regierung - Hadmut Danisch[11]

Zitat: «Die SPD ist längst von der Arbeiter- zur Nichtarbeiter­partei geworden, denn in einer Arbeiterpartei hätte ein Kevin Kühnert auch niemals Platz gefunden. Der passt zur Arbeit wie der Veganer in die Metzgerinnung.» - Hadmut Danisch[12]
Zitat: «Kevin Kühnert ist der Prototyp des halbbelichteten, linken Dummschwätzers: Blöde zu Welt gekommen, nix dazugelernt, die Hälfte vergessen, irgendeinen linken, überflüssigen Sozio-Polito-Pädo-Bullshit ad infinitum und nicht fertig "studiert", das linke Stinkmaul dennoch in einer Tour aufgerissen, sich seit ein paar Tagen ein bisserl eingebremst habend, weil für den Brunztag kandidieren wollend - und jetzt?

Der schwule Kevin hat entdeckt, daß die invadierten und weiter munter invadierenden Musel-Rotten ihn und seinesgleichen mindestens an den schwulen Klöten zu baukranisieren und/oder zu laternisieren imstande sein könnten... Oh Schreck!»[13]

Von Maß und Mitte.
Zitat: «Die sog. "Spaziergänge" radikalisieren sich, das bekommen auch viele Kommunal­politiker*innen zu spüren. @spdde -Generalsekretär @KuehniKev betonte im Statement nach der Präsidiums­sitzung, dass demokratisches Engagement in unserer Gesellschaft nicht kaputt gemacht werden darf.» - vorwärts Verlag (@vorwaerts) 10. Januar 2022[14]

Sagt einer von einer Partei, die selbst kein Maß und keine Mitte kennt, keine bürgerliche Mitte mehr zulässt, für die jeder bei der noch so geringsten Abweichung von der tages­aktuelle diktierten orthodoxen Standard­meinung sofort "rechtsextrem" ist. Und alles natürlich "alte weiße Männer".

Ich war mal bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, bei der sie das Foyer geöffnet hatten, damit mehr Zuschauer reinpassen, was die Akustik des Raumes massiv verschlechtert, und zu einer, die da vortrug und versuchte, einen 90-Minuten-Vortrag in 30 zu halten, indem sie schneller redete und kaum noch verständlich war, dass man nicht schneller reden sollte als man artikulieren könne. Da wurde ich in Echtzeit auf Twitter als "alter weißer Mann" mit "Mansplaining" beschimpft, von einem, der für eine PR- und Social-Media-Agentur arbeitet, die für die SPD arbeitet. Nachdenken gibt es bei denen nicht, für jede Kritik wird man sofort in die extremste Ecke gestellt.

Hätte man jemals gehört, dass Kühnert oder irgendwer von der SPD mal eine Kritik als "sehr mittig" oder "sanft rechts", "leicht rechts", "mild rechts" oder "mittelrechts", "normalrechts" oder sowas eingestuft hätte? Oder einfach als "unpolitisch" oder "pragmatisch" oder sowas?

Hätte man bei deren Feminismus und Genderkrieg jemals auch nur irgendeine Mäßigung gesehen, irgendetwas anderes als die totale Bevorwurfung?

Und jetzt kommt der an und schimpft, weil Leute in ihrer Kritik "kein Maß und keine Mitte mehr kennen".

Wer wählt sowas?

– Hadmut Danisch[15]
Es wird immer grotesker.
Zitat: «Landtagswahlen - "Es gibt einen großen Anteil an Menschen, die kein Zutrauen in Lösungskompetenz von etablierter Politik haben und sich daher ganz bewusst für ein ablehnendes, ein negatives Politikmodell entschieden haben", folgert Kevin Kühnert, Generalsekretär der @spdde» - phoenix[16]

Nichts gelernt, noch nie irgendwas ernstlich gearbeitet,

Zitat: «Dieser kompetente Kevin?
Zitat: «Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich nach eigenen Angaben zuvor mit einer Studienplatzklage eingeklagt habe,[4] brach er 2010 ab und arbeitete anschließend bis 2014 im Callcenter von myToys.de.[3][5] Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und von 2016 bis 2019 im Büro von Melanie Kühnemann-Grunow.[6][5] Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos.[3][7]»

» - Kerstin Meier[17]

und der faselt von "Lösungskompetenz etablierter Politik".

Sagen wir es mal so: Die SPD war die meiste Zeit seit 1998 in der Regierung.

Was haben die denn jemals gelöst? Die können ja nicht mal ihre eigenen Probleme lösen.

Völliger Realitätsverlust. Wie kann das sein, dass jemand als "Generalsekretär" einer solchen Partei in einem solchen Selbst­wahrnehmungs­käfig steckt?

– Hadmut Danisch[18]

Einzelnachweise

  1. Sebastian Schuch: Lanz lenkt Gespräch auf Kühnerts sexuelle Orientierung - der reagiert deutlich, Merkur am 7. März 2018
  2. SPD-Spitze zeigt sich offen für Steuererhöhungen - Lindner lehnt ab, Die Welt am 20. Februar 2023
  3. WikipediaKevin Kühnert
  4. Twitter: @SaschaKoenig68 - 17. Feb. 2023 - 16:41 Uhr
  5. Hadmut Danisch: SPD und Realität, Ansichten eines Informatikers am 20. Februar 2022
  6. SPD-Generalsekretär: Kühnert scheitert seit mehr als einem Jahr an Wohnungssuche in Berlin, Der Spiegel am 5. Mai 2022
    Anreißer: Trotz guten Abgeordnetenlohns findet Kevin Kühnert keine neue Bleibe. In einem Podcast erklärt er, was die "Pest" des Berliner Wohnungsmarkts sei. Auch mit Blick auf die CSU ist der SPD-General­sekretär in Angriffslaune.
  7. Seit mehr als einem Jahr: Kevin Kühnert findet keinen Vermieter, F.A.Z. am 5. Mai 2022
  8. Twitter: @_donalphonso - 5. Mai 2022 - 9:25 Uhr
  9. Es gibt kein globales Recht auf Migration und ein besseres Leben, CDU/CSU-Pressemitteilung vom 25. November 2019
  10. Hadmut Danisch: Kevin hat kein Zuhaus', Ansichten eines Informatikers am 5. Mai 2022
  11. Hadmut Danisch: Grün-Rot-Rot ohne Rot?, Ansichten eines Informatikers am 15. August 2019
  12. Hadmut Danisch: Von der traurigen Vergeblichkeit des Arbeitens, Ansichten eines Informatikers am 20. Februar 2024
  13. WGvdL-Forum: Barmt der schwule Kevin Kühnert..., Carlos am 21. Oktober 2020 - 23:43 Uhr
    Kommentar mit Bezug zur Enthauptung des französischen Geschichts­lehrers und der Einlassungen Kühnerts über Verhältnis der politischen Linken zum islamistischen Terror.
  14. Twitter: @vorwaerts - 10. Jan. 2022 - 14:57 Uhr
  15. Hadmut Danisch: Das Geschwätz des Kevin Kühnert, Ansichten eines Informatikers am 10. Januar 2022
  16. X: @phoenix_de - 2. Sep. 2024 - 10:33 Uhr
  17. X: @kiwi12345600 - 2. Sep. 2024 - 15:53 Uhr
  18. Hadmut Danisch: Vom Zutrauen in die Lösungskompetenz etablierter Politik, Ansichten eines Informatikers am 3. September 2024

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Kevin Kühnert
  • Facebook: KuehnertKevin
  • Biographie beim Deutschen Bundestag
  • Hadmut Danisch: Die Wendung des Kevin Kühnert, Ansichten eines Informatikers am 21. April 2023
    Kevin Kühnert kommt plötzlich damit an, dass die Investoren doch jetzt loslegen könnten, Häuser zu bauen und Lehrlinge auszubilden, jetzt sei alles bereit, jetzt könne es doch losgehen.
    Ein Leser fragt an, woher dieser seltsame Sinneswandel Kühnerts denn käme. Denn 2019 habe der doch noch gesagt:
    "Ich finde nicht, dass es ein legitimes Geschäftsmodell ist, mit dem Wohnraum anderer Menschen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten."
    und
    "Jeder sollte maximal den Wohnraum besitzen, in dem er selbst wohnt."
    Das haben sich Investoren und Wohnungsbau­gesellschaften natürlich sehr genau angesehen und sich gut überlegt, ob sie in Deutschland noch Kapital in Wohnungen stecken.
    Und vielleicht hat irgendwer der SPD inzwischen gesteckt, dass Wohnungen durch Enteignung auch nicht mehr werden, sondern hinterher noch genauso viele sind wie vorher, aber man dann das Geld nicht mehr hat, noch welche zu bauen.
    Und jetzt kommt er und bittet die Investoren, möglichst viele Wohnungen zu bauen?
  • Juso-Vorsitzender: Kühnert verurteilt Schweigen der Linken nach Terror in Paris, Junge Freiheit am 21. Oktober 2020
  • Mona Jaeger: Das nächste Kapitel: Warum Kevin Kühnert den Juso-Vorsitz abgibt, F.A.Z. am 4. August 2020
    Kevin Kühnert gibt den Juso-Vorsitz ab. Er will stattdessen für den Bundestag kandidieren. Den Berliner Landesverband der SPD stellt er damit vor eine schwere Entscheidung.
  • Kevin Kühnert: Familie und Karriere - so tickt der umstrittene SPD-Rebell, Merkur am 6. Dezember 2019
    Kevin Kühnert ist gerade einmal 30 Jahre alt und gilt schon als einer der einfluss­reichsten Politiker Deutschlands. Viele sehen in dem Juso-Vorsitzenden gar die letzte Hoffnung der darbenden SPD. Seine Macht konnte der gebürtige Berliner zementieren, als jüngst seine Wunsch­kandidaten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zu den neuen Partei­vorsitzenden gewählt wurden. Beim SPD-Parteitag am Freitag steht Kühnert nun vor seinem bisher größten Triumph: Er hat gute Chancen, zum stell­vertretenden Partei­vorsitzenden gewählt zu werden.
  • Markus Krall zu Kühner (98:00-99:00 Min.): Youtube-link-icon.svg Dr. Markus Krall im Studio neckarbuben - neckarbuben (6. Juni 2019) (Länge: 107:24 Min.)
  • Mike Schier: Kühnert träumt von BMW-Enteignung: der Absturz eines Senkrechtstarters, Merkur am 6. Mai 2019 (Man muss Kühnerts Aussagen zu BMW und Co. ernst nehmen)
  • Simon Poelchau: Kühnert will BMW enteignen, Neues Deutschland am 2. Mai 2019
    In einem Interview mit der "Zeit" preschte Juso-Chef Kevin Kühnert nun vor. Er nenne sich einen Sozialisten, weil er den Anspruch habe, "dass eine bessere Welt nicht nur denkbar, sondern auch realisierbar" sei, sagte er im Gespräch. "Eine Welt freier Menschen, die kollektive Bedürfnisse in den Vordergrund stellt und nicht Profitstreben." Mit der Ansicht, dass er nicht nur Immobilien­firmen, sondern auch andere Konzerne wie BMW "auf demokratischem Wege" kollektivieren will, sorgte Kühnert besonders für Diskussionen. - "Warum sollen die Zehntausenden, die den Wert schaffen, mit einer aus Abhängigkeit heraus verhandelten Lohnsumme abgespeist werden?", fragt der Jung­sozialist rhetorisch im Interview. Ob am Ende auf dem Klingel­schild von BMW "staatlicher Automobil­betrieb" oder "genossen­schaftlicher Automobil­betrieb" stehe, ist ihm dabei weniger wichtig. Das Entscheidende ist für ihn: "Die Verteilung der Profite muss demokratisch kontrolliert werden." - Kühnerts Gedankenspiele mögen vielleicht utopisch anmuten, weil nicht diskutiert wird, "ob der Kapitalismus menschen­gerecht ist", wie er es selber formuliert. Doch war vor rund einem Jahrzehnt die Stimmung eine andere. Damals wurden der Kapitalismus und das ihm inhärente Profit­streben infrage gestellt und große Konzerne gerade wegen ihrer Systemrelevanz (teil)verstaatlicht.
  • SPD am Scheideweg: Juso-Chef Kevin Kühnert im Interview, Siegessäule - We are queer Berlin[wp] am 5. März 2018
    Die Siegessäule ist Berlins auflagen­stärkstes Stadtmagazin, führte anfänglich den Untertitel Berlins Monatsblatt für Schwule und erscheint seit April 1984. 1996 wurde der Inhalt um lesbische Themen erweitert, seit September 2005 richtet sich die Siegessäule an eine queere Zielgruppe und ist damit das einzige Magazin dieser Größen­ordnung in Europa, das sich an die gesamte Bandbreite der Buchstabenmenschen richtet.
  • Albrecht Müller: Es bleibt uns nichts erspart: Juso-Vorsitzender Kühnert als Kriegsbefürworter, NachDenkSeiten am 14. Februar 2018
    Mir war aufgefallen, dass der Juso-Vorsitzende - zwar rhetorisch gekonnt und bewundert - bei inhaltlichen Fragen ausgesprochen dünn daherkommt; offensichtlich interessiert ihn zum Beispiel die neue Konfrontation zwischen West und Ost und insgesamt das Thema Krieg und Frieden nicht sonderlich. Auch deshalb habe ich seinen Auftritt beim SPD-Parteitag in Bonn skeptisch kommentiert[ext]. Dann fand ich in einem programmatischen Stück der JUSOS mit dem Titel "Über uns"[ext] keine einzige Bemerkung zum Thema Frieden. Und dann kam mir das Folgende auf den Bildschirm - die Unterstützung für eine Militäraktion gegen den Iran.