Serdar Somuncu
Serdar Somuncu | |
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Geboren | 3. Juni 1968 |
Beruf | Künstler |
Serdar Somuncu (* 1968) ist ein türkischer Kabarettist, Autor und Regisseur in Deutschland. Er betätigt sich gelegentlich auch als Musiker, Schauspieler und Synchronsprecher.
Über Somuncu
Zitat: | «Ein Hassprediger, der mit provozierenden Mein-Kampf-Dummlesungen als Minderheitenoberlehrer durch's Land zog.»[1] |
Zitat: | «Diese fette GEZ-Made hat sich reichlich an Zwangsgebühren gelabt und ist nun beleidigt, dass sein Raubritterclan ihm Forderungen stellt.
Es ist bizarr, wie wenig Selbstkritik diese so genannten GEZ-Kabarettisten üben können.»[2] |
Zitat: | «Serdar ist ein Mitläufer, der nur deshalb "Erfolg" hatte, weil er ein Ausländer ist, der anhand seines Ausländerbonus in DEUTSCHLAND bewußt den DEUTSCHEN angegriffen hat, indem er MEIN KAMPF von ADOLF HITLER zu seinem Thema machte.
Als ich diesen Dreck damals sah, beziehungweise Ausschnitte davon, dachte ich mir, warum gehst du Dreckstürke nicht in die Türkei und greifst die Türken an, weil die den Genozid an den Armeniern[wp] nicht als Genozid bezeichnen. Und warum machst du dich nicht noch zusätzlich über Erdogan[wp] lustig?! Ganz einfach, weil du dann kein Geld abkassieren kannst, sondern im türkischen Knast landest und täglich Prügel kassierst. Scheiß Türke. Und wie dreckig dieser Scheißtürke ist, zeigt sich in seiner Aussage, er habe ja genug Geld, um sich zur Ruhe zu setzen. Klar: unendlich viel GEZ-Kohle abkassiert, das hauptsächlich anderen für ehrliche Arbeit abgepresst wurden. Serdar ist das männliche Pendant zu der Sawsan Chebli. Beide haben nur deshalb Erfolg, weil ihre einzige Qualifikation daraus besteht, Kanaken zu sein. Chebli hat noch zusätzlich den Fotzenbonus. [...] Serdar ist kein Opfer, sondern ist ein Mittäter dieses linksfaschistischen Systems. Und dass er nun angegriffen wird, ist nicht bedauerlich, sondern das nennt sich Realsatire, weil der Satz "die Revolution frisst ihre Kinder"[wikt] dazu passt. Eine Ratte wird von Ratten gefressen.»[3] |
Da geht es Serdar Somuncu wohl so wie mir.
Die WELT hat einen Artikel über den Kabarettisten Serdar Somuncu, der so rundum die Schnauze voll hat: "Ich habe keinen Bock mehr" Und es liest sich, als ginge es dem genau wie mir.
Ja, aber, genau so ist es doch. Nur so waren Drittes Reich, DDR und Genderismus möglich.
Abgesehen von dem Detail, dass ich noch nicht genug Geld verdient habe, um mich zurückzuziehen, die gleiche Situation wie bei mir.
Ja. In meiner Jugend gab es den Spruch: Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben. Heute müsste man sagen: Die Linken sind die, vor denen uns die Linken so gerne gewarnt haben. Nämlich die Faschisten. Was übrigens ganz gut dazu passt, dass ich irgendwo noch eine Leserzuschrift habe, die sich um die Beoachtung dreht, dass Linke und damit unsere heute Gesellschaft überhaupt keinen Humor mehr hat. Was ich wiederum als intellektuelles Defizit einstufe, denn Humor braucht Intelligenz, und die heutige Gesellschaft ist so strunzedumm, wie es eben erforderlich ist, um links zu sein. Vor allem aber ist das eine Folge, ein Symptom einer feministischen Gesellschaft. Denn die feministische Gesellschaft keinen keinen Humor, nur die unerbittliche Überwachung und Denuntiation.
Gut beobachtet und beschrieben. Abstraktion Da ist es wieder, mein Dauerthema:
Ja. Darauf beruht das ganze Linkstum. Krankhaft übersteigertes Rudelverhalten, indem es nur noch darum geht, "Feinde" vom anderen Rudel zu identifizieren, indem man immer striktere und absurdere, sich auch ständig ändernde Regeln aufstell und schaut, wer sich nicht penibel danach richtet. Ich halte unsere Gesellschaft für psychisch krank. Und ich habe in vielen Blogartikeln erklärt, wie und warum. Das, was Somuncu hier sagt, scheint genau die symptomatische Beschreibung dessen zu sein. Man spitzt die Regeln immer mehr zu, dreht die Konformitätsanforderungen immer höher, um ständig und immer wieder Leute als Nonkonformisten beschuldigen zu können. Ich halte dieses ganze linksfeministische Lager für psychisch krank, und ich habe jahrelang beobachtet, analysiert und beschrieben, wie sie sich selbst krank machen.
Immer dasselbe Spiel. Und so war es bei mir auch. Die versuchen, sozialen Druck aufzubauen und Leute zu ruinieren, die nicht exakt konform sind. Und irgendwann hat man dann einfach keinen Bock mehr, seine Energie und seine Lebenszeit an diese Gesellschaft zu verschwenden.
Ja. Aber dann ist es eben auch keine Satire mehr, sondern Propaganda. Weil die Richtung die falsche ist. Satire ist die Schussrichtung aus dem Volk oder der Opposition gegen die Regierung. Was wir erleben, ist aber das Gegenteil, nämlich das Schießen der Regierung oder aus der Regierungs-/Grünenposition egen Opposition und Bevölkerung. Da ist dann Satire das falsche Wort. Das ist Propaganda.
Dass die Satire mit der Realität nicht mehr mithalten kann, sage ich schon lange. Und auch das, was er dann da beschreibt, ist eigentlich wieder die Symptomatik einer ins Krankhafte übersteigerten Rudelmechanik. Somuncu befindet sich nicht nur in einer sehr ähnlichen Situation wie ich, er beobachtet und beschreibt auch die Symptome eben der Vorgänge, die ich hier im Blog seit Jahren bearbeite. | ||||||||||||||||
– Hadmut Danisch[5] |
Einzelnachweise
- ↑ WGvdL-Forum: Danisch = Serdar oder Bedenke mit wem du dich vergleichst, es könnte dir geglaubt werden, Forist3 am 12. Mai 2023 - 22:50 Uhr
- ↑ WGvdL-Forum: Somuncu = Fette GEZ Made beklagt sich über Forderungen, Seditionist am 13. Mai 2023 - 12:04 Uhr
- ↑ WGvdL-Forum: Meister Michael am 13. Mai 2023 - 13:22 Uhr
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 Jakob Hayner, Jörg Wimalasena: Serdar Somuncu: "Ich habe keinen Bock mehr", Die Welt am 11. Mai 2023
- ↑ Hadmut Danisch: Er hat keinen Bock mehr und schmeißt hin, Ansichten eines Informatikers am 12. Mai 2023
Netzverweise
- Wikipedia führt einen Artikel über Serdar Somuncu
Hasstalavista - Serdar raged auf Halali - Serdar Somuncu (20. März 2025) (Länge: 29:35 Min.) (Dunja Hayali)
Heute mit Maximilian Pütz - Serdar Somuncu (25. September 2023) (Länge: 72:35 Min.)
Die Blaue Stunde mit Serdar Somuncu - #172 - Zu Gast: Dietmar Wischmeyer - radioeins (22. November 2020) (Länge: 74:35 Min.)
- Obwohl Studiogäste wegen Corona immer noch nicht möglich sind, hat Serdar heute einen hochwertigen Gesprächspartner in der Sendung. Er wird sich nämlich per Leitung mit keinem Geringeren als Dietmar Wischmeyer[wp] unterhalten. Sicher werden die beiden erst mal klären, was der Unterschied zwischen Comedian und Kabarettist ist oder warum man einen Live-Auftritt auf der Bühne durch nichts ersetzen kann. Aber es wird wahrscheinlich nicht nur lustig zugehen, denn die beiden werden bestimmt auch über solche Aspekte ihrer Arbeit, wie Anspruch, Verantwortung und Wirkung diskutieren. Das dürften zwei ...
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- Als selbsternannter Hassprediger hatte Serdar Somuncu schon mit so einigen Klagen zu tun. Eine gefiel ihm aber ganz besonders gut.
- "Ich bin der erste Türke, der von Nazis angezeigt wird wegen Volksverhetzung."
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