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Integrationsbeauftragter

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Aminata Touré[wp], Ministerin in Deutschland für Zuwanderung, Invasion und Landnahme.

Der Begriff Integrationsbeauftragter, auch Beauftragter für Migration und Integration (ehemals: Ausländer­beauftragter) bezeichnet ein Mietmaul, das im Auftrag der Regierung eines Staates, Teilstaates oder einer Kommune das Staatsvolk vorsätzlich bezüglich der Zuwanderungs­politik und des Integrations­niveaus von Migranten irreführt und täuscht.

Die zwei Gesichter der Integrationsbeauftragten:

  1. Deutschland: Berliner Integrationsbeauftragte kritisiert Buschkowsky, Junge Freiheit am 3. Dezember 2012[1]
  2. Integrationsbeauftragte wollen nicht über Silvester-Schande reden, BILD-Zeitung am 4. Januar 2023[2]

Ein Twitter-Kommentar zur Weigerung der Integrationsbeauftragten der Bunten Regierung, sich zu den Silvester-Ausschreitungen zu äußern:

Zitat: «Die brauchen sich auch gar nicht äußern, die Bilder sprechen für sich.»[3]

Andere übernehmen die Arbeit der Integrationsbeauftragten:

Zitat: «Es gibt ja so viele Unklarheiten bei der Sylvesternacht in Berlin, ich schlage daher vor, sie zu wiederholen.» - Endariel[4]
Zitat: «Ich würde ja den ganzen Böllertypen sofort deutsche Staatsangehörigkeiten schenken, dann kann der SPIEGEL schreiben: "Es waren Rechte!"» - Endariel[5]

Dazu ein weiterer Twitter-Kommentator:

Zitat: «Das wird ja auch so schon kolportiert:
Zitat: «Die Debatte anläßlich der Silvester-Krawalle um Angriffe auf Rettungskräfte nimmt eine Wendung. Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius[wp] sieht auch Täter, die "aus dem rechtsextremen Milieu" kommen.» - Junge Freiheit[6]

» - BrainBodybuilder[7]


Syrer haben Heimatgefühle, wenn in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und freuen sind köstlich. Gut ausgebildete Fachkräfte? Ja, aber nur für Bürgerkrieg!

Die Staats­ministerin Aydan Özoğuz sagte als Beauftragte der Bundes­regierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kabinett Merkel III[wp] (Dezember 2013 bis März 2018) über die Qualität so genannter Flüchtlinge:

Zitat: «Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende Asylforderer zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte - Interview [8]

Über die Auflösung der festen und verbindliche Regeln des Zusammenlebens:

Zitat: «Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.»[9]

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld entgegnete, dass das Konzept des "Täglich-neu-aushandeln-müssens" den Rechtsstaat aushebele, dessen Erfolgsmodell es ja gerade war, dass man in gesicherten Verhältnissen leben konnte, die nicht täglich neu verhandelt werden mussten.[10]

Mehr Geld für mehr zuwandernde Analphabeten[wp]:

Zitat: «Die Integrationsbeauftragte von Schleswig-Holstein, Aminata Touré (Grüne), fordert, Deutschland müsse bei seiner Einwanderungs­politik aufhören, über Obergrenzen zu sprechen. Derartige Diskussionen sendeten die "falschen Signale", sagte Touré der Welt.[11]

Auch die Unterscheidung zwischen guten und schlechten Einwanderern solle von der deutschen Politik aufgegeben werden. Die bisherige Trennlinie zwischen Fachkräften und Asylbewerbern Asylforderern lehnte sie ab. Es mache "überhaupt keinen Sinn, Menschen, die zwar nicht als Fachkraft zu uns gekommen sind, inzwischen aber als Fachkraft arbeiten könnten, wieder wegzuschicken". [...]

Damit das gelinge, müsse die Bundesregierung den Ländern allerdings mehr Geld zur Verfügung stellen. Die bislang zugesagten 2,75 Milliarden Europa würden die Kosten der Länder "bei Weitem" nicht abdecken.»[12]

WikiMANNia-Kommentar
Liefe das mit der Zuwanderung so gut, wie behauptet, müssten wir nicht alle Jahre wieder Milliarden für die Migration ausgeben. Qualitäts­anforderungen dürfen bei der Zuwanderung nicht gestellt werden - fordert eine Zugewanderte. Tatsächlich wird berichtet, dass der Anteil der Analphabeten unter den Zuwanderern weiter steigt. Das sind Menschen, die in ihrem Leben nicht einmal in die Nähe kommen werden, als Fachkraft arbeiten zu können. Immerhin wird nun die Zwecklüge, es ginge bei der Zuwanderung um "Fachkräfte" nun fallengelassen. Jetzt sollen die (noch) arbeitenden Fachkräfte für nutzlose Zuwanderer Jahr für Jahr Milliarden erwirtschaften.

Einzelnachweise

  1. Die neue Berliner Integrationsbeauftragte, Monika Lüke[wp], ist scharf mit dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (beide SPD) ins Gericht gegangen. Dessen Buch "Neukölln ist überall" habe Einwanderer Invasoren vor dem Kopf gestoßen, beklagte Lüke.
  2. Die ursprüngliche Überschrift lautete "Integrationsministerin will über Integration schweigen". Auszug: Grünen-Integrationsministerin Aminata Touré[wp] spricht sogar von "dämlicher Metadebatte".
  3. Twitter: @CSomnambulation - 4. Jan. 2023 - 16:32 Uhr
  4. Twitter: @Endariel_EC - 4. Jan. 2023 - 21:03 Uhr
  5. Twitter: @Endariel_EC - 4. Jan. 2023 - 20:25 Uhr
  6. Silvester-Krawalle: Innenminister spricht von "rechtsextremen Milieu", Junge Freiheit am 4. Januar 2023
  7. Twitter: @BrainBodybuilda - 4. Jan. 2023 - 20:05 Uhr
  8. Freia Peters: Ängste, dass plötzlich zu viele kommen könnten, Die Welt am 29. November 2014
  9. Strategiepapier: Menschlich, ehrlich, gerecht - Eckpunkte für eine integrative Flüchtlingspolitik in Deutschland, Die Regierung am 21. September 2015 (Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz hat am 21.09.2015 ein Eckpunktepapier für eine integrative Flüchtlingspolitik in Deutschland vorgestellt.)
  10. Vera Lengsfeld: Interkulturelle Öffnung oder Übernahme?, Vera-Lengsfeld-Blog am 20. Februar 2017
  11. Ulrich Exner: Ministerin Aminata Touré: "Keine Obergrenzendebatten. Damit senden wir zwangsläufig falsche Signale", Die Welt am 3. Mai 2023
  12. Integrationsministerin Schleswig-Holsteins: Aminata Touré will keine Asyl-Obergrenze, Junge Freiheit am 2. Mai 2023
    Anreißer: Die Merkel-Jahre als erklärtes Vorbild: Die Integrationsbeauftragte Aminata Touré findet, die Bundesregierung müsse deutlich mehr Geld für ihre Migrationspolitik ausgeben. Dafür soll endlich Schluß sein mit Obergrenzen und der Unterscheidung zwischen Fachkräften und Asylbewerbern.

Netzverweise