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Omid Nouripour

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Omid Nouripour
Omid Nouripour.jpg
Geboren 18. Juni 1975
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Omid Nouripour stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Omid Nouripour hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Omid Nouripour hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Omid Nouripour stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Omid Nouripour stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Omid Nouripour hat am 12. Mai 2023 bei der Abstimmung zum WHO-Pandemievertrag im Deutschen Bundes­tag die Stimmkarte nicht ab­gegeben.
AbgeordnetenWatch Omid Nouripour
URL nouripour.de
Twitter @nouripour

Omid Nouripour (persisch امید نوری پور [omiːd ɛ nuːriːˈpuːr]; * 1975) ist ein iranischer Politiker in Deutschland und Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB). Er ist Inhaber der iranischen und deutschen Staatsbürgerschaft.

Er missbrauchte sein Amt als Bundestags­abgeordneter unter anderem zur Zerstörung der Institutionen Ehe und Familie in Deutschland, weshalb ihm angeraten wird, in den Iran auszuwandern und dort die so genannte "Ehe für alle" einzuführen.

Standpunkte

Zitat: «
Omid Nouripour - Scharia in Deutschland einfuehren.png
Unser Job besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Teile der Scharia, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch angewendet werden können.»
[In der Geschwätzsendung] Maybrit Illner[wp] legte Omid Nouripour in entwaffnender Offenheit für die gesamte Politikerkaste Deutschlands einen Offenbarungseid ab. Und das kam so:

Ungefähr nach 9 Minuten und 40 Sekunden fragte die Gastgeberin:

Zitat: «Wenn Sie das so deutlich sagen, wenn die USA also da Völkerrecht brechen, ist das etwas anderes, als wenn Putin Völkerrecht bricht? Müsste man nicht Sanktionen gegen Washington überlegen?»

Hier die Antwort Nouripours:

Zitat: «Äh, be, dede ... im Sinne des Rechts ist es zwingend dasselbe. Aber es geht ja eben nicht nur um Recht, es geht natürlich auch um Politik. Es geht auch natürlich darum, dass wir Abhängigkeiten haben, die wir bei Putin hatten, die wir innerhalb von einem halben Jahr geschafft haben, im Energiebereich abzubauen, aber die wir bei den Amerikanern in der Geschwindigkeit nicht abbauen. Wir können darüber reden, was das bedeutet für unsere Sicherheit, weil wir militärisch abhängig sind. Wir können darüber reden, dass wir technologisch massiv abhängig sind. Wir können aber auch darüber reden, dass wir keine einzige Firma haben in Europa, die eine Kreditkarte anbietet. Das gesamte Zahlungs­mechanismus, äh, Zahlen­mechanismen­system in Europa, es sei denn, wir gehen mit einer EC-Karte zur Sparkasse, ist amerikanisch: von PayPal über Kreditkarten. Wir sind massiv abhängig und dementsprechend ist das eine ganz andere Art von Bedrohung.»
RT Deutsch[1]

Einzelnachweise

  1. Nouripour erklärt Illner, warum es keine Sanktionen gegen die USA geben wird, RT Deutsch am 20. Januar 2026
    Anreißer: An sich ist es nichts Neues: Dass Berlin und Brüssel niemals Sanktionen gegen die USA einführen werden, egal wie eklatant völkerrechtswidrig Washington agiert, wussten wir bereits. Jüngst gestand ausgerechnet der Grüne Omid Nouripour dies ein und erklärte auch, warum. Unser Autor vermutet dennoch Schlimmeres.

Netzverweise