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Roger Köppel
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| Roger Köppel | |
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| Geboren | 21. März 1965 |
| Beruf | Journalist, Publizist |
Roger Jürg Köppel (* 1965; heimatberechtigt in Küsnacht und Widnau) ist ein Schweizer Journalist, Medienunternehmer, Publizist und Politiker (SVP). Seit 2001 ist er Chefredaktor des Wochenmagazins Die Weltwoche[wp], mit einem zweieinhalbjährigen Intermezzo als Chefredakteur bei der deutschen Tageszeitung Die Welt (2004-2006), seit 2006 auch Verleger. Von 2015 bis 2023 war er Mitglied des Nationalrats[wp].
Beiträge
«Wir Russen starten keinen Dritten Weltkrieg»: Putin-Sprecher Dmitri Peskow über Eskalationsgefahren - Die Weltwoche (7. Juli 2026) (Länge: 51:32 Min.)
- «Wir Russen starten keinen Dritten Weltkrieg»: Putin-Sprecher Dmitri Peskow[wp] im Weltwoche-Interview über Eskalationsgefahren und seine Hoffnung auf neue Politiker in Europa.
«Wir starten sicher keinen Weltkrieg»: Köppel trifft Putin-Sprecher Peskow - Weltwoche Daily - Die Weltwoche (7. Juli 2026) (Länge: 25:12 Min.)
Köppel aus Moskau: Wladimir der Grosse und die Wurzeln Russlands in Kiew - Die Weltwoche (6. Juli 2026) (Länge: 38:08 Min.) (Russland)
«Kein Russe will den Krieg»: Blogger und Autor Thomas Röper aus Moskau zur Lage - DIE WELTWOCHE (4. Juli 2026) (Länge: 65:40 Min.)
- Thomas Röper im Interview mit Roger Kõppel auf dem Roten Platz in Moskau.
- Wer ist Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenster und einflussreichster Meinungsmacher? - Teil 1, Die Weltwoche am 31. Mai 2026
Wer ist Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenster und einflussreichster Meinungsmacher? - Die Weltwoche (31. Mai 2026) (Länge: 120:38 Min.)
- Aus den Kommentaren:
- "Ich bin begeistert, danke für die Innovation, das wir diesen wertvollen Austausch wirklich hören können und das unsere Schlafgesellschaft bald nicht mehr ignorieren können. Precious. Danke Herr Köppel und Team!"
- "Das ist mal eine Konversation/Auseinandersetzung. Bravo Herr Köppel!" 👍
- Aus den Kommentaren:
- Roger Köppel im Duell mit Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenstem und einflussreichstem Meinungsmacher - Teil 2, Die Weltwoche am 3. Juni 2026
Roger Köppel im Duell mit Wladimir Solowjow, Russlands einflussreichster Meinungsmacher - Teil 2 - Die Weltwoche (5. Juni 2026) (Länge: 85:04 Min.)- Solowjow über Sowjet-Geschichte: "Sie haben keine verdammte Ahnung, wovon Sie da reden", RT DE auf Odysee am 5. Juni 2026
- Am 3. Juni 2026 ist der zweite Teil des Interviews mit dem russischen Journalisten Wladimir Solowjow bei der schweizerischen Weltwoche erschienen.
- Wie im ersten Teil wurden auch diesmal zahlreiche historische Streitthemen debattiert. Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel berief sich insbesondere bei den angeblichen Opfern der "sowjetischen Diktatur" auf das alles andere als wissenschaftlich objektive "Schwarzbuch des Kommunismus"[wp] sowie auf den sowjetisch-russischen Autor Alexander Solschenizyn[wp].
- "Kommen Sie mir nicht mit diesem Blödsinn", erwiderte Solowjow aufgebracht, bevor er dem Schweizer die demographischen Zahlen des Zarenreichs und der Sowjetunion, samt der enormen Verlustzahlen im Ersten Weltkrieg, im Bürgerkrieg und im Zweiten Weltkrieg allein vorrechnete.
- "Und dann sagen Sie mir mal, wie viele im Gulag[wp] [allein] getötet wurden? Wenn Sie all diese Zahlen addieren, wie kommt es dann, dass wir jedes einzelne Jahr einen Bevölkerungszuwachs haben?", fragte Solowjow, ohne von Köppel darauf eine Antwort zu erhalten.
- Der studierte Historiker Köppel versuchte, von Solowjow eine Erklärung dafür zu erhalten, warum es "Stalin[wp] und Molotow[wp] waren, die den [Nichtangriffs-]Vertrag[wp] mit Hitler geschlossen haben". Daraufhin verwies der russische Moderator, auf einen Fakt, der im Westen meist verschwiegen wird: "Wir waren die Letzten, die ihn schlossen, während ihr versucht habt, uns zu verraten."
- Das heutige EU- und NATO-Mitglied Polen hatte bereits im Januar 1934, mehr als fünf Jahre vor Moskau, einen Nichtangriffspakt mit Adolf Hitler unterschrieben.
- Die etwas verzweifelt wirkende Frage, ob Solowjow denn lieber in der Sowjetunion als in der heutigen Russsischen Föderation. leben würde, beantwortete dieser mit einem unmissverständlichen: "Selbstverständlich! Sie ist mein Vaterland und ich liebe sie."
"Schlimmer als Gefängnis": Der Schweizer Generalstabsoberst Jacques Baud über die Skandal-Sanktionen - DIE WELTWOCHE (18. Dezember 2025) (Länge: 1:34:11)
- "Schlimmer als Gefängnis": Der Schweizer Generalstabsoberst Jacques Baud über die Skandal-Sanktionen aus Brüssel und die Nicht-Reaktion der offiziellen Schweiz.
- Auszug: (60:19) Ich möchte einfach den Konflikt so klar und deutlich, und so objektiv wie möglich [darstellen]. Ich habe beispielsweise nie gesagt, dass - ich weiß nicht genau, was die Formulierung auf Deutsch ist, aber ... [Roger Köppel hilft aus:] "Die Ukraine habe die Invasion herbeigeführt, um der NATO beizutreten. Das war quasi eine Inszenierung von Ukraine." - [Jacques Baud:] Das habe ich nie gesagt. Aber ich habe zitiert. Ich habe Oleksij Arestowytsch[wp] zitiert - Arestowytsch ist einer der Berater, ich würde sagen vor 2023 war er der engste Berater von Selenskij, ein persönlicher Freund von Selenski, er hat ihm beraten während der Präsidentialkampagne in 2019 und in dieser Zeit, das war am 18. März 2019. Er hat ein Interview gegeben an Апостроф"[ext], das ist ein ukrainisches Medium. Und er erklärte und ich kann zitieren hier, ich kann zitieren - das ist eine mechanische Übersetzung. Er sagte, aber der Preis für den Beitritt zur NATO dürfte hochwahrscheinlich ein groß angelegter Konflikt mit Russland sein. Entweder ein größerer Konflikt mit Russland als jetzt oder eine Abfolge solches Konfliktes. Aber in diesem Konflikt werden wir sehr aktiv vom Westen unterstützt werden: Waffen, Ausrüstung, Hilfe, neue Sanktionen gegen Russland und möglicherweise die Einführung eines NATO-Kontingents, eine Flugverbot[szone] und so weiter. Das heißt, wir werden es nicht verlieren und das ist gut. Und er sagte übrigens, als eine Journalistin ihn fragte: Wann könnte das sein? Sagte er 2021. So, das heißt, ich habe das zitiert. Ich habe selber gar nicht behauptet.
Despot Selenskyj: US-Blogger stirbt in ukrainischem Gefängnis. Wo bleibt die Kritik? - Die Weltwoche (13. Januar 2024) (Länge: 18:41 Min.) (Gonzalo Lira)- Völkerwanderung: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht, Die Weltwoche, Ausgabe 41/2013 (Afrika, Völkerwanderung)