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Eileen Wagner

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Eileen Wagner
Eileen Wagner.jpg
URL lifewitheileen.com
Irgendwas mit Medien (hier: Crossmedia-Redaktion/Public Relations) seit Wintersemester 2019

Eileen Wagner ist eine feministische Journalismus-Anwärterin.[1]


Eileen Wagner stellt in ihrem Blog mit dem narzisstischen Titel Life With Eileen die rhetorische Frage "Wer steckt hinter der Männerrechtsbewegung?" und gibt zur Antwort, es sei "wichtig zu wissen, dass Maskulisten [...] aus einer opferideologischen Position heraus argumentieren."[2]

Uuups!

Feminismus ist eine lupenreine opferideologische Bewegung, korrupt bis ins Mark, wenn es darum geht, Politik, Universitäten, Wirtschaft und Meinungswirtschaft zu unterwandern, um mit Quote leistungslos an Posten und Gelder zu kommen. Aber für das Weibchen Wagner ist es wichtig zu behaupten, dass - ausgerechnet - die Männer­rechts­bewegung aus einer opfer­ideologischen Position heraus argumentiere.

Als - allerdings schlechter - Witz ginge das durch, aber Weibchen Wagner ist der Über­zeugung, das sei Journalismus.

Und Weibchen Wagner möchte warnen:

Zitat: «Vorsicht ist jedoch bei der rechts­extremen Strömung geboten, die vereinzelt in der Männer­rechts­bewegung zu finden sind. Dazu gehören Wiki und WikiMANNia, die einen gewalt­verherrlichenden männlichen Körperkult aufweisen. Bei diesen Strömungen geht es lang nicht mehr um eine friedliche Bewegung.»[2]

Mal abgesehen davon, dass WikiMANNia keine "Bewegung", sondern eine redaktionell betreute Material­sammlung ist. Geschenkt. Aber: eine redakionell betreute Material­sammlung weise einen "Körperkult" auf. Uups?!?? Und da wundert sich Weibchen Wagner, dass feministische Weibchen nicht für voll genommen werden? WikiMANNia weise einen "männlichen Körperkult" auf - prust - einen "gewalt­verherrlichenden männlichen Körperkult" obendrein. Belege? Fehlanzeige. Weibchen Wagner blubbert einfach belegfrei vor sich hin und hält es für "Journalismus".

"rechtsextremen", "gewalt­verherrlichend", "nicht friedlich".

Eine lange Reihe gedankenloser, Männer niedermachende Etikettierungen, darunter macht es Weibchen Wagner nicht und wundert sich wahrscheinlich verständnislos, warum Feminismus und Feministinnen als männerhassende, menschen­verachtende Angelegenheit gilt.

Zitat: «Viele dieser Aktivisten glauben, dass die Medien es Frauen erlauben, Männern in einer Weise zu objektivieren und lächerlich zu machen, die undenkbar wäre, wenn die Geschlechterrollen vertauscht wären.»[2]

Weibchen Wagner macht es ja mit ihren Männer niedermachende Etikettierungen - "rechtsextremen", "gewalt­verherrlichend", "nicht friedlich" - ja gerade vor, was sie hier als Verschwörungs­glauben von Männer­rechts­bewegung­aktivisten darzustellen versucht. Sie tritt ja selbst den Beweis dafür an, dass sie das auf ihrem Blog - mit Berufsziel damit später mal Geld verdienen zu wollen - ungehindert tun darf: Männer und ihre Anliegen verächtlich und lächerlich zu machen. WikiMANNia hingegen wurde von den großen Schwestern des Weibches Wagner im Weiber­ministerium "indiziert" und mit den Machtmitteln des Staatsfeminismus aus der Öffentlichkeit verdrängt. Im Gegensatz zu Weibchen Wagner, das für seinen Männerhass nicht bedrängt wird, wird jeder strafrechtlich verfolgt, der seit Januar 2021 noch öffentlich auf WikiMANNia verweist. Diese Tatsachen meint Weibchen Wagner als Verschwörungs­glauben lächerlich machen zu müssen.

Mehr Weibchen als Journalistin. Work-Life-Balance zählt, nicht Leistung.

Weibchen Wagner schreibt zu seinen persönlichen Bedürfnisse und beruflichen Anforderungen:

Zitat: «Wenn persönliche Bedürfnisse und berufliche Anforderungen in einem aus­balancierten Zustand stehen, spricht man von einer Work-Life-Balance. Doch in der Realität ist das gar nicht so einfach umzusetzen. Ein durch­schnittlicher Arbeitstag dauert beim Großteil der Menschen mindestens acht Stunden. Somit bleibt für den Rest des Alltags nicht mehr viel Zeit übrig. Wie also kommen wir zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance? Ich möchte euch heute mit Tipps unterstützen, mit denen man einen gesunden Ausgleich schaffen kann.»[3]

Man verseht sofort, warum der Feminismus die Frauenquote als Kernforderung hat und überall jeweils nur "Teilhabe" einfordert und die Themen Leistung und Befähigung meidet wie der Teufel das Weihwasser. Man muss sich nur Weibchen wie Wagner ansehen, um zu wissen, woran man(n) ist.

Und man kann sich auch lebhaft vorstellen, in welche Richtung sich der Qualitätsjournalismus gehen wird, wenn feministische Nachwuchs­journalistinnen mit solchen männer­feinlichen Bewerbungen angetrabt kommen.

Einzelnachweise

  1. Edit-Magazin: Eileen Wagner (Das Edit-Magazin ist offenbar Übungsplattform und Spielwiese der Hochschule der Medien Stuttgart, wo Weibchen Wagner offenbarseit Wintersemester 2019 als Studentin eingeschrieben ist.)
  2. 2,0 2,1 2,2 Die Maskulisten, Life With Eileen am 1. Februar 2021
  3. Zwei Leben im Einklang: Work-Life-Balance, Life With Eileen am 25. Januar 2021


Netzverweise