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Zweigeschlechtlichkeit

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Seit 1972 verbreitet die NASA die Verschwörungs­theorie im Universum[wp], dass es bei Menschen nur zwei Geschlechter gäbe. (siehe Pioneer-Plakette[wp])

Der Begriff Zweigeschlechtlichkeit (fachsprachlich Gonochorismus) bezeichnet die biologische Gegebenheit der Existenz von zwei Geschlechtern bei einer Spezies. Mit der Abschaffung der Zwei­geschlechtlichkeit soll das neue Menschenbild Gender geschaffen werden, das jede "sexuelle Orientierung" als gleichwertig betrachtet. Um die gentechnischen Planziele verwirklichen zu können, so die Forderung der Natur­wissen­schaftler des CIBA-Symposiums, müssen sie in die Politik eingebracht werden.

Das Ziel der Dekonstruktion in den Women Studies, Queer Studies und Gender Studies besteht darin, das Mannsein und das Frausein als Einbildung zu verneinen und die zwei­geschlechtliche Identität des Menschen anzuzweifeln. Die Zwei­geschlechtlichkeit wird dekonstruiert (zerlegt) und aus den Bruchstücken werden neue sexuelle Identitäten (sexuelle Orientierungen) und die dazugehörigen Trägergruppen konstruiert: Lesben, Schwule, Transgender, Asexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle und eine Vielzahl weiterer Identitäten, inklusive Trägergruppen.

Hitler erfand die Zweigeschlechtlichkeit

Zitat: «Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechter­vielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologie­studium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.» - Heinz-Jürgen Voß[1]

Heinz-Jürgen Voß ist Sozial­wissen­schaftler und behauptet, nicht Gott habe Adam und Eva erschaffen (Bibel, Genesis), nein, es war Adolf Hitler.

Queere Rabulistik

Queere Rabulistik und stupide Gender-Ideologen behaupten:

Zitat: «"Die Biologie findet so viele Geschlechter, wie sie sucht"

[...]

"Wenn Biologen zwei Geschlechter finden wollen, finden sie auch zwei", war am Biologie-Tisch zu erfahren. "Suchen sie fünf, finden sie fünf." Die Vorstellung, es gebe nur zwei Geschlechter, sei jedenfalls längst in Auflösung, weil die Zwei­geschlechtlich­keit biologisch nur noch schwer zu beweisen sei. Allerdings leide das Fach Biologie an einem Mangel an Gender­reflexion. Ein Kongress, auf dem sich Biologinnen mit Kultur­wissen­schaft­lerinnen über Gender austauschen, könne Abhilfe schaffen, schlug eine Forscherin vor. Vielleicht verläuft die Debatte dann auch kontroverser als im Abgeordneten­haus.»[2]

Ein Biologe antwortet:

Zitat: «Vielleicht habe ich in meinem Biologiestudium zu viele Vorlesungen oder Seminare verpasst, aber mir war bis heute nicht bewusst, dass "Zwei­geschlechtlich­keit nur schwer zu beweisen sei". Es gibt Myriaden an empirischen Studien, durchgeführt über den Zeitraum vieler vergangener Dekaden bis hin zur heutigen Zeit, in denen die "Zwei­geschlechtlich­keit", also die Einteilung in einen männlichen und weiblichen Phänotyp[wp] und Genotyp[wp], von Organismen verschiedener Spezies nachgewiesen wurde. Es gibt sogar ein Gen, welches bei Säugetieren (zu denen auch der Mensch zählt) klar definiert, ab wann ein Organismus als männlich oder weiblich angesehen werden muss: Das SRY-Gen, welches sich normalerweise auf dem Y-Chromosom befindet. Ist es vorhanden, kommt es während der Embryo­genese zur Ausbildung von Hoden und damit zu einer Geschlechts­differenzierung hin zum männlichen Geschlecht. Ist es nicht vorhanden bzw. funktionslos, bilden sich Eileiter und Gebärmutter, und dieser Kaskade folgend kommt es zur Geschlechts­differenzierung hin zum weiblichen Geschlecht.

Durch Mutationen oder andere Fehl­entwicklungen bei z. B. der Reifeteilung kann es zu verschiedenen Symptomen/Syndromen, wie beispielsweise dem XX-Mann, kommen. Hier hat ein Individuum kein Y-Chromosom, aber dennoch einen männlichen Phänotyp. Durch eine Translokation des SRY-Gen auf eines der X-Chromosome kommt es bei diesen Individuen zur Einleitung der männlichen Geschlechts­differenzierung. Auch in diesen Sonder­fällen findet sich eine klare Einteilung in männlich und weiblich auf phäno­typischer und geno­typischer Ebene: Ein XX-Mann hat einen weiblichen Genotyp (oder auch Karyotyp) und einen männlichen Phänotyp. Jegliche Abweichung von der Dichotomie[wp], jede "Zwischenform", ist eben genau das: Eine Mischung aus weiblichen und männlichen (Geschlechts)Merkmalen. Daraus folgt aber kein drittes, viertes oder fünftes Geschlecht.

Die Behauptung, die Biologie würde so viele Geschlechter finden, wie sie sucht, ist also kompletter Bullshit.»[3]

Einzelnachweise

  1. Heinz-Jürgen Voß: Weder Mann noch Frau: Heinz-Jürgen Voß ­erklärt, warum die Einteilung in zwei Geschlechter Schaden anrichtet., Chrismon im September 2013
  2. Anja Kühne/Anna-Lena Scholz: Gender-Professorinnen im Parlament: Gender: "Kapieren, wie Macht funktioniert", Der Tagesspiegel am 30. Mai 2016
    Anreißer: Eine Genderdebatte im Abgeordnetenhaus: Wie Berliner Professorinnen ihre Wissenschaft verteidigen.
  3. Die Zweigeschlechtlichkeit ist biologisch nur noch schwer zu beweisen, Der Doktorant am 1. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise