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Wolfgang Wodarg

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Wolfgang Wodarg
Wolfgang Wodarg.jpg
Geboren 2. März 1947
Beruf Mediziner
URL wodarg.com
Twitter @wodarg

Wolfgang Wodarg (* 1947) ist ein deutscher Internist, Sozial- und Umwelt­mediziner sowie Politiker.

Wodarg war von 1994 bis 2009 Abgeordneter der SPD-Fraktion im Bundestag und anschließend Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates[wp]. Als EU-Politiker war er für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig und initiierte eine Untersuchung des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10[wp].

Seine Stellungnahmen zu den seuchen­hygienischen Schutzmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurden von Wissenschaftlern, Politikern und Medien durchgängig ablehnend aufgenommen, wobei ihm die Verharmlosung des Charakters und Wirkungen der Pandemie vorgeworfen wurde. Im Jahr 2021 trat Wodarg aus der SPD aus und in die Partei dieBasis[wp] ein. Diese wählte ihn in Mecklenburg-Vorpommern zum Spitzen­kandidaten für die Bundestagswahl 2021.

Standpunkte

Zitat: «WHO ist Büttel der Geschäftemacher und korrupt bis in die Knochen.»[1]
Zitat: «...und ich habe mich gewundert, weshalb die "großen" Medien ab 18. März 2020 alle das Gleiche sagten.
bbc.co.uk
New collaboration steps up fight against disinformation
A new industry collaboration to tackle dangerous misinformation was announced by the BBC and partners today.[2]»[3]
Zitat: «Wir haben ja gedacht, als das Ganze losging vor zwei Jahren etwa, haben wir gedacht, das ist eine Episode, so wie die Schweinegrippe[wp] eine Episode war oder wie andere Episoden da waren. Krisen waren das. Aber vor allen Dingen im letzten Jahr haben wir ja wahrgenommen, dass das eben keine Episode ist, sondern dass hier etwas passiert, was jahrzehntelang vorbereitet worden ist. Was so vorbereitet worden ist, dass unsere Institutionen, auf die wir uns verlassen, unterwandert wurden, beeinflusst wurden, gekauft wurden, bestochen wurden, unter Druck gesetzt wurden, sodass sie nicht mehr das tun, wofür sie da sind.

Und das Ganze hört nicht auf. In einigen Regionen dieser Welt gibt es ja Aufstände dagegen. Die Menschen wehren sich dagegen. Wir haben das aus Kanada gehört und wir hören das auch aus vielen europäischen Ländern, dass die Menschen sich das nicht gefallen lassen. Und deshalb ist man taktisch auf der anderen Seite. Man lässt die Zügel jetzt ein wenig locker. Denen kommt es überhaupt nicht darauf an, was irgendwelche Viren machen. Und wer über Viren redet, der tut denen einen Gefallen, weil darum geht es denen gar nicht, die Viren benutzen sie nur, um uns abzulenken, um das durch zu führen, was sie gerne wollen. Und wir werden erleben, dass wir jetzt erst mal aufatmen.

Das was jetzt passiert, und zwar gleich Anfang März wird man sich bei der WHO wieder treffen und man wird dort dann ganz konkrete Pläne machen, dass man bei einer Pandemie oder bei einem anderen Emergency Fall, bei einem anderen Notfall - das kann Klima sein, das kann Hunger sein, das kann irgendwas, was mit Gesundheit zu tun hat und das hat ja fast alles da - da wird man dann Regeln machen wollen, die automatisch durch Verordnung in der ganzen Welt gelten bei allen Mitgliedsländern. Das heißt, da kann keine kritische Regierung mehr dann sagen, nee, da mache ich nicht mit, sondern da sind die Länder gezwungen, die bei der WHO Mitglied bleiben - ich sage das so ausdrücklich - sind gezwungen, da mitzumachen und das anzuerkennen. Hier wird wirklich Globalisierung geplant, hier wird die Entmachtung der Demokratie geplant, hier wird die Entmachtung auch der Nationalstaaten geplant, die ja in ihrer Unterschiedlichkeit eigentlich uns immer wieder neue Wege auch gezeigt haben. Das wird soll vereinheitlicht werden. Die WHO ist das Instrument. Und wenn man das weiß, dass die WHO eben von Sponsoren geleitet wird, dass es eben keine Gesundheitsbehörde ist, sondern das ein Welt-Lobbyverein ist, der die Gesundheit nur als Vorwand benutzt, um seine Interessen, seine wirtschaftlichen und seine Macht­interessen durchzusetzen weltweit, dann muss man mit Recht, dann kann man mit Recht misstrauisch sein.

Ich habe das erlebt bei der Schweinegrippe, was wie man uns betrogen hat, wie korrupt diese Organisation ist. Sie hat weiter gemacht. Sie hat alles vorbereitet, was wir jetzt erleben. Und sie bereitet jetzt vor, dass unsere Regierungen sich nicht mal mehr dagegen wehren können, dass sie das vereinheitlicht. Und die Regierungen, wo sie vorher dafür gesorgt haben, dass dort die richtigen Puppen an der Spitze stehen. Also da ist etwas Schreckliches im Gange und deshalb brauchen wir sehr viel Mut.

Wir müssen darauf bestehen, dass wir uns wehren, dass wir das nicht uns gefallen lassen, wenn wir nicht alles, was uns wird, uns teuer ist. Wir haben über die Kinder geredet, wir haben über das Zusammenleben mit alten Menschen geredet, wir haben über die Gemeinschaften geredet, die überhaupt das Leben erst zu einer Freude machen, die wir selbst gestalten können und nur dann schön sind, wenn wir sie selbst gestalten können und wenn wir sie nicht irgendwo kaufen müssen.

Das sind alles Dinge, die sind bedroht und da lohnt es sich, auf die Straße zu gehen. Ich würde mir wünschen, wenn das sehr, sehr viele Menschen machen. Und wir müssen wachsam bleiben. Die haben weitere Pläne. Die sind zwar dumm, diese Pläne, und wir lassen das nicht mit uns machen. Aber wir müssen wachsam sein. Wir dürfen nicht so tun: "Vielen Dank. Jetzt habt ihr uns diesen Quatsch vom Hals geschafft." Das stimmt nicht. Wir dürfen nur mal Luft holen.» - Corona-Ausschuss, Sitzung 119 am 2. September 2022[4]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Texte

Corona-Auschuss

Interviews

Einzelnachweise

  1. Dr. Wodarg: "WHO ist Büttel der Geschäftemacher und korrupt bis in die Knochen", Auf1-TV am 16. Juni 2023
  2. New collaboration steps up fight against disinformation, BBC am 7. September 2019
    Anreißer: A new industry collaboration to tackle dangerous misinformation was announced by the BBC and partners today.
    Deutsch: Neue Zusammenarbeit verstärkt den Kampf gegen Desinformation.
    Anreißer: Die BBC und ihre Partner haben heute eine neue Zusammenarbeit mit der Industrie angekündigt, um gegen gefährliche Fehlinformationen vorzugehen.
  3. Twitter: @wodarg - 5. Juni 2023 - 12:55 Uhr
  4. Dr. Wolfgang Wodarg - Sitzung 92: Vom Großen und vom Kleinen, Corona-Ausschuss am 19. Februar 2022, 9:15 Min. (Zitat bis 4:10 Min.)

Netzverweise

Negativ-Presse und "Faktenchecker"