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Jens Brandenburg

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Jens Brandenburg
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Geboren 8. März 1986
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Ökonom
UN-Migrationspakt Jens Brandenburg hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Jens Brandenburg stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Jens Brandenburg stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Jens Brandenburg stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Jens Brandenburg
URL jens-brandenburg.de

Dr. Jens Brandenburg (* 1986) ist ein deutscher Ökonom und Politiker. Er war von 2017 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages und amtierte von 2021 bis 2024 als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Politik

Jens Brandenburg fungierte als buchstabenmenschen-politischer Sprecher der Fraktion seiner Partei im Bundestag und sprach 2020 in einer Video-Botschaft zum "Welttag der genitalen Selbstbestimmung":

Zitat: «Noch immer werden in Deutschland tausende[anm 1] junge neugeborene, inter­geschlechtliche Menschen ohne medizinische Notwendigkeit operiert, nur um sie in eine gesellschaftliche Schublade, männlich oder weiblich, stecken zu können. Das sind schwere Menschenrechts­eingriffe und Einschränkungen der persönlichen geschlechtlichen Selbst­bestimmung mit Folgen, die man nie wieder rückgängig machen kann.

Wir brauchen unbedingt ein Verbot dieser medizinisch nicht notwendigen Operationen, um die Selbst­bestimmung dieser Menschen zu schützen. Deshalb fordern wir als Freie Demokraten Justiz­ministerin Lambrecht auf, ihren Referenten­entwurf entsprechend weiter­zu­entwickeln und endlich dem Parlament zur weiteren Gesetzgebung vorzulegen.»[1]

Anmerkungen

  1. Diese von Brandenburg in seiner Videobotschaft anlässlich des Welttages der genitalen Selbstbestimmung während der Zeit seiner Funktion als Vertreter der FDP-Bundestagsfraktion für die kollektiven Interessen, Bedürfnisse und Anliegen von Menschen mit minoritären Eros-Präferenzen, Geschlechtsidentitätsstörung oder Geschlechts­entwicklungs­störung als sozio­demografischer Gruppe aufgestellte Behauptung hat keinerlei faktische Basis.

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2020 - Dr. Jens Brandenburg - MOGiS e.V. (Mai 2020) (Länge: 0:48 Min.)

Netzverweise