Information icon.svg WikiMANNia hat in 260 Tagen seinen 18. Geburtstag.
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi
Jugendschutz Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Unterstützen Sie eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde. Donate Button.gif

Ariane Fäscher

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Ariane Fäscher

Ariane Fäscher
Ariane Fäscher (2021)
Geboren 1. März 1968
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Ariane Fäscher stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Ariane Fäscher hat am 12. Mai 2023 bei der Abstimmung zum WHO-Pandemievertrag im Deutschen Bundes­tag die Stimmkarte nicht ab­gegeben.
AbgeordnetenWatch Ariane Fäscher
URL www.arianefaescher.de

Ariane Fäscher (* 1968) ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 2021 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ausbildung

Fäscher erlangte 1987 in Offenbach am Main ihr Abitur und studierte anschließend bis 1994 Publizistik, Politik und Betriebswirtschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Berufliches

Sie war ab 1995 in Erfurt zunächst als Referentin für Marketing und Öffentlichkeits­arbeit bei der Landes­entwicklungs­gesellschaft Thüringen und anschließend ab 1998 als Pressesprecherin der Messe Erfurt tätig. 2001 zog sie nach Hohen Neuendorf in Brandenburg, wo sie zunächst als selbständige Journalistin und PR-Beraterin arbeitete, ehe sie ab 2009 als Referentin für Presse- und Öffentlichkeits­arbeit bei der Stadtverwaltung in Hohen Neuendorf angestellt war. 2014 wurde Fäscher dort zur Fachbereichs­leiterin für Marketing berufen.

Sie betätigt sich darüber hinaus als Hypnosetherapeutin, systemischer Coach und Unternehmens­beraterin.

Privates

Fäscher ist laut eigenen Angaben konfessionslos, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

Politisches

Sie war ab 2006 am Aufbau des Aktions­bündnisses Nordbahn­gemeinden mit Courage gegen Rechtsextremismus beteiligt.

Fäscher amtierte von 2014 bis 2016 als zweite stell­vertretende Bürgermeisterin der Stadt Hohen Neuendorf.

In der SPD setzte sie sich im März 2021 gegen zwei Gegen­kandidaten für die Nominierung als Bundestags­kandidatin im Wahlkreis Oberhavel-Havelland II für die kommende Bundestagswahl 2021 durch. Bei der Bundestagswahl konnte sie sich anschließend mit 26,3 % der Erststimmen im Wahlkreis gegen den bisherigen Amtsinhaber Uwe Feiler (CDU) durchsetzen und das Direktmandat erringen.

Netzverweise