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Simona Koß
| Simona Koß | |
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| Geboren | 9. Juni 1961 |
| Parteibuch | Sozialdemokratische Partei Deutschlands |
| Abtreibungsbewerbungsgesetz | Simona Koß stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundestag für das Abtreibungsbewerbungsgesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde. |
| Pandemievertrag | Simona Koß stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundestag für den WHO-Pandemievertrag. |
| AbgeordnetenWatch | Simona Koß |
| URL | simona-koss.de |
Simona Koß (* 1961) ist eine deutsche Politikerin und amtiert seit 2019 als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel[wp]. Sie war von 2021 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2014 bis 2019 ein solches des brandenburgischen Landtages[wp].
Berufliches
Nach der Beendigung ihrer Schullaufbahn in Strausberg studierte Koß zunächst am Institut für Lehrerbildung Neuzelle und anschließend bis 1984 an der Pädagogischen Hochschule Güstrow. Anschließend war sie als Lehrerin an verschiedenen Schulen tätig. Sie absolvierte ein zusätzliches Studium der Sonderpädagogik und war von 2006 bis 2014 als Leiterin einer Förderschule in Seelow tätig. Koß fungiert seit Januar 2020 als Schulrätin im Staatlichen Schulamt Frankfurt (Oder)[wp].
Politisches
Von 1998 bis 2007 gehörte Koß dem Kreistag des Landkreises Märkisch-Oderland[wp] an. Von 2014 bis 2019 war sie Mitglied der Gemeindevertretung von Prötzel, seit 2019 ist sie Bürgermeisterin der Gemeinde und seit Mai 2019 ist sie wieder Mitglied des Kreistages Märkisch-Oderland.
2014 bis 2019 war sie erstmals Abgeordnete des Landtages Brandenburg[wp], nachdem sie bei der Landtagswahl 2014 das Direktmandat im Landtagswahlkreis Märkisch-Oderland IV errungen hatte. Bei der Landtagswahl 2019 misslang ihr zunächst den Wiedereinzug in den Landtag, sie wurde jedoch am 1. September 2021 als Nachfolgerin für das ausgeschiedene Mitglied Ortwin Baier Angeordnete des Landtages, legte jedoch nach dem Einzug in den Bundestag ihr Mandat nieder.
Am 26. September 2020 wurde Simona Koß auf einer SPD-Mitgliederversammlung zur Bundestagskandidatin für den Bundestagswahlkreis Märkisch-Oderland - Barnim II gewählt. Diesen Wahlkreis konnte sie bei der Bundestagswahl 2021 direkt gewinnen und zog somit in den Bundestag ein. Im Bundestag war sie ordentliches Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat, sowie im Ausschuss für Kultur und Medien und stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss.
Privates
Simona Koß ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.
Netzverweise
- Webpräsenz: simona-koss.de
- Wikipedia führt einen Artikel über Simona Koß
- Biographie beim Deutschen Bundestag
