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Prinzessin-Syndrom

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Der Begriff Prinzessin-Syndrom (Kofferwort aus den Wörtern Prinzessin im Sinne von verwöhntes Weib und Syndrom im Sinne einer Überschätzung der Wichtigkeit der eigenen Person im gesellschaftlichen Kontext) bezeichnet summarisch Verhaltensweisen von Weibern, die hypergam und sehr pflegeintensiv sind. Weiber, die von diesem Syndrom betroffen sind, erfreuen sich typischerweise an alten Geschichten von Weibern mit niedrigem Status, die in den Adel[wp] einheiraten, oder von in Ungnade gefallenen weiblichen Adeligen, die innerhalb des Adels heiraten. Sie neigen dazu, überhöhte Ansprüche an Männer, mit denen sie sich verabreden, zu stellen, damit dieselben ihr in der Eigenschaft als höher­gestellter Person (Prinzessin) die ihr gebührende Behandlung entgegen­bringen. Sie fühlen sich oft dazu berechtigt, ihren Anspruch auf Sonder­behandlung auch außerhalb des Stelldicheins geltend zu machen, weshalb sie beispielsweise ihren Eltern gegenüber die Erwartung der Zur­verfügung­stellung von kostspieligen Gütern unverhohlen äußern.

Andere Begriffe

Die geschlechtsspezifische Version des Royalty-Syndroms hat viele gängige Variationen oder Unterformen, darunter: "Cinderella-Komplex"[wp], "Prinzessinnen-Komplex", "Prinzessinnen-Krankheit", "Aschenputtel-Syndrom", "Disney-Prinzessinnen-Syndrom" usw. Dieser Begriff ist besonders in Taiwan und in westlichen Nationen kritisch.

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Prinzessin-Syndrom (19. November 2021) aus der freien Enzyklopädie IncelWiki. Der IncelWiki-Artikel steht unter unbekannten Lizenz-Bedingungen. In der IncelWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.