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Deutscher Fußball-Bund

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SG Dynamo Dresden-Fans: "Es gibt nur einen lächerlichen DFB und zwei Geschlechter."

Der Deutsche Fußball-Bund, offiziell Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB), ist ein als gemeinnütziger Verein organisierter deutscher Dachverband von 27 Fußball­verbänden, denen ihrerseits ungefähr 27.400 Fußballclubs zugehörig sind. Ordentliche Mitglieds­verbände sind der Ligaverband, fünf Regional- und 21 Landes­verbände. Der DFB stellt mit insgesamt mehr als sieben Millionen Mitgliedern den weltweit größten Sport­fachverband dar. Der Dachverband genoss in der Vergangenheit ein hohes Ansehen und war deshalb ein würdiger Repräsentant des einstmals Weltklasse-Status innegehabten deutschen Fußballsports[wp], ist aber gegenwärtig durch die als logischer Konsequenz verstärkter Politisierung erfolgte Adaption politisch-korrekten Betragens und aktiver Beteiligung an der Propagierung der pseudo­wissenschaftlichen Ideologie Genderismus degeneriert.

Manuel Neuer[wp] mit bunter Hakenkreuz-Binde am Arm.
Bayer 04-Fans: "Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur zwei Geschlechter."
Eine Woche nach dem Urteil des DFB-Sportgerichts wegen eines transfeindlichen Banners von Leverkusener Fans haben Dynamo-Anhänger ein inhaltlich ähnliches Transparent gezeigt. Nun droht der SGD eine Geldstrafe.

Drittligist SG Dynamo Dresden droht wegen eines während des Auswärts­spieles in Ingolstadt gezeigten Banners Ärger vom Deutschen Fußball-Bund. Auf den Bannern war zu lesen: "Es gibt nur einen lächerlichen DFB - und zwei Geschlechter." Das Banner widerspricht der zwischen Klub-Vertretern und der Anhängerschaft ausgearbeiteten Dresdner Fancharta.

Wegen eines ähnlichen Transparentes war Bundesligist Bayer Leverkusen erst vor einer Woche zu einer Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro verurteilt worden. Beim Spiel gegen Werder Bremen im November 2023 war auf einem Banner zu lesen: "Es gibt viele Musik­richtungen, aber nur 2 Geschlechter." Das DFB-Sportgericht sprach von einem "diskriminierenden und unsportlichen Verhalten". Das Urteil hatte in den sozialen Netzwerken unterschiedliche Reaktionen ausgelöst.

– MDR[1]

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