WikiMANNia hat in 218 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Weibliche Brust
Der Begriff weibliche Brust (lateinisch Mamma feminina) bezeichnet ein anatomisches[wp] sekundäres Geschlechtsmerkmal[wp]. Dieser aus Fett- und Bindegewebe sowie der Brustdrüse (Glandula mammaria) bestehende Körperteil kann bei stillenden Weibern durch Sekretion Muttermilch durch feine Ausführungsgänge abgeben, die auf der Brustwarze (Papilla mammae) münden. Die Brustdrüse entspricht der Milchdrüse bei Säugetierweibchen.
Die biologische Funktion ist zunächst das Stillen von Säuglingen mit Muttermilch. Da jedoch die meisten weiblichen Primaten[wp] im Verhältnis zu den jeweiligen männlichen Artgenossen wesentlich geringer ausgeprägte Brüste haben als Weiber, wird angenommen, dass die weiblichen Brüste beim Menschen zusätzlich ein speziell menschlicher Sexualdimorphismus[wp] sind und ihre Anziehungskraft auf potentielle Partner eine zweite Funktion darstellt. Die Brüste - vor allem die Brustwarzen - gehören zu den spezifischen erogenen Zonen[wp].[1]
Brüste spielen typischerweise eine Rolle bei der sexuellen Erregung eines Partners. Sie können klein oder hängend sein. Während der sexuellen Aktivität sind die Brüste des Weibes in der Regel entblößt und können als Spielzeuge genossen werden. Jede Brust hat in der Mitte eine Brustwarze oder eine Zitze zum Melken.
Beim einvernehmlichen Spanking können die Brüste gezüchtigt werden. Wenn das Weib in der so genannten Reiterstellung mit seinem männlichen Partner kopuliert, während dessen Penis in seiner Vagina steckt, kann es ihm seine nackten Brüste präsentieren. Er darf sie streicheln, küssen, saugen, beißen oder vielleicht mit seiner offenen Hand leicht schlagen. Ein solches Spiel soll die sexuelle Lust des Weibes steigern.[2]
Einzelnachweise
- ↑ Wikipedia: Weibliche Brust
- ↑ Spanking Art Wiki: Breasts (übersetzt von WikiMANNia) (Stand: 5. September 2016)
Querverweise
Netzverweise
- Hadmut Danisch: Was ist eigentlich "die weibliche Brust" im Gender-Zeitalter?, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2020 (60 Geschlechtsidentitäten, Genderismus)