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Lebenssaisontheorie

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Die Lebenssaisontheorie besagt, dass das Leben - ähnlich wie Jahreszeiten - in verschiedene Sektionen gegliedert ist und das bestimmte Wendepunkte und Erfahrungen des Lebens üblicherweise bestimmten Sektionen zugeordnet sind. Wird der Versuch unternommen, diese Erfahrungen und Wendepunkte in einer anderen Lebens­sektion vorzunehmen, ist dies ungleich schwerer, als in der dafür "vorgesehenen".

Relevant für das Absolute-Beginnertum ist hier die jugendliche Phase von ca. 14 Jahren bis Anfang 20. In diesem Zeitraum werden üblicherweise erste Erfahrungen im Umgang mit Personen des anderen Geschlechts gesammelt, erste Partnerschaften eingegangen und wieder beendet(!) sowie erstmals Beischlaf ausgeübt. Für Personen ohne Beziehungs­erfahrung gilt nicht nur, dass dieses Erfahrungs­fundament vollständig oder weitgehend fehlt und sie mit höherem Lebensalter mit Personen konfrontiert sind, die bereits einschlägige Erfahrungen besitzen, sondern, dass sich auch zunehmend die Schwierigkeit entwickelt sich impulsiv zu verlieben und - ebenso wie dies bei den so genannten Normalos der Fall ist - sie ihrem chronologischen Alter entsprechend eine Festigung ihrer Lebens­umstände wünschen. Insbesondere letztere Punkte sind die Hauptaussagen dieser Theorie.

Im Idealfall sammelt ein Mensch im jugendlichen Alter erste, zumeist kurzfristige Beziehungs­erfahrungen, wechselt häufiger den Partner und findet mit Mitte oder Ende 20 jemanden, mit dem entweder eine eheliche oder nicht-eheliche langfristige Partnerschaft eingegangen wird. In diesem Lebensabschnitt bestehen im Regelfall keinerlei Komplikationen, sich zu verlieben und auch, eine neue Partnerschaft einzugehen. Dies ist nach der Theorie die "richtige" Saison für diese Art von Lebens­erfahrungen. Nach Ablauf dieser Saison, befindet sich ein Mensch im Regelfall bereits in einer festen Beziehung und kann mit seinem Partner in die nächste Saison überwechseln, in der die für die Beziehungs­findung erforderlichen, spezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse nicht mehr von primärer Bedeutung sind. Stattdessen stehen Themen wie Familienplanung und die Sicherheit einer dauerhaften Beziehung im Mittelpunkt.

Die so genannten Normalos können zwar ebenfalls durch den Eintritt nicht vorhersehbarer Ereignisse mit der Unterbrechung des regulären Verlaufes der betreffenden Lebenssaison konfrontiert werden und deshalb einen Neubeginn wagen, jedoch unter Rückgriff auf den ihnen zur Verfügung stehenden Erfahrungs­schatz aus der vorherigen Lebenssaison. Die Normalos müssen jedoch ebenso wie die ABs trotzdem spezifische Problemlagen bewältigen.

Ungleich schwerer ist es für einen AB, außerhalb des "richtigen" Lebenszeit­abschnitts mit der Beziehungs­findung anzufangen.

Querverweise

Dieser Artikel basiert in überarbeiteter Form auf dem Artikel Lebenssaisontheorie (4. Oktober 2016) aus dem Absolute Beginner Wiki. Der AB-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0).