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Andrij Parubij
| Andrij Parubij | |
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| Gelebt | 31. Januar 1971–30. August 2025 |
Andrij Parubij (1971-2025) war ein ukrainischer Politiker (Europäische Solidarität[wp]; ehemals Volksfront[wp], Vaterland[wp]) und einer der Schlüsselakteure während des von den USA im Modus einer verdeckten Regimewechseloperation durchgeführten Erwerbs der Ukraine als Klientelstaat. Er wurde von einem - vermutlich ukrainischen und aus einem persönlichen Motiv gehandelten - Attentäter am helllichten Tag und auf offener Straße in Lemberg[wp] erschossen.[1][2]
Irgendwie noch einzuarbeiten
Andrij Parubij (1971-2025) war ein Berufsrevolutionär, eine der Schlüsselfiguren des Maidan und nicht eben ein Freund von Selenskij. Mit seiner Ermordung wurde ein wichtiger potenzieller Organisator eines neuen Maidan, dieses Mal gegen Selenskij, ausgeschaltet.
Farbrevolutionen funktionieren deshalb, weil dabei junge Leute emotionalisiert und auf die Straße gebracht werden. In der Ukraine sind die Männer über 25 Jahre an der Front, sie können also nicht an einem Maidan teilnehmen. Und mit der Ausreiseerlaubnis für Männer bis 22 Jahre hat Selenskij das revolutionäre Potenzial gegen sich selbst weiter verringert.
Leben und Karriere
Parubij war vom 27. Februar bis 7. August 2014 Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine[wp].[3] Er war Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda[wp]-Partei, und war zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine[wp] aktiv.[4]
In seiner politischen Laufbahn wechselte er mehrfach die Parteizugehörigkeit, bei den Parlamentswahlen 2012[wp] kandidierte er auf der Liste von Julija Tymoschenkos[wp] Vaterlandspartei und wurde erneut in die Werchowna Rada[wp] gewählt. Während der Euromaidan[wp]-Proteste galt Parubij als "Kommandeur des Maidan".
Bei der Bildung der Übergangsregierung Jazenjuk[wp] im Februar 2014 erhielt Parubij das Amt des Vorsitzenden des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine[wp][5][6], von dem er am 7. August 2014 zurücktrat.
Während der Krise in der Ukraine 2014 leitete er von April bis August, als der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, die "Anti-Terror-Operation" im Osten der Ukraine.[7] Während dieser Zeit sprach sich Parubij für die Einführung einer Visumpflicht für russische Staatsbürger aus.[8] Jazenjuk nahm gegenüber der Frage der Visa-Regelung in Brüssel eine vorsichtigere Haltung ein, angesichts der Tatsache, dass eine große Zahl der Bürger, in erster Linie im Süden und Osten des Landes, interessiert seien an der Beibehaltung des visumfreien Verkehrs nach Russland, da sie dort arbeiten oder Familie hätten.[9]
Bei der Parlamentswahl 2014[wp] kandidierte er auf Platz vier der Volksfront[wp]. Nach der Wahl wurde er stellvertretender Parlamentsvorsitzender der Werchowna Rada.[10]
Am 14. April 2016 wurde Andrij Parubij in Nachfolge des neuen Ministerpräsidenten[wp] Wolodymyr Hrojsman[wp] mit 284 Abgeordnetenstimmen zum neuen Parlamentspräsidenten der Werchowna Rada gewählt.[11] Dieses Amt hatte er bis zum 29. August 2019 inne. Bei der Parlamentswahl 2019[wp] wurde er auf Listenplatz 2 der Partei Europäische Solidarität[wp] des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko[wp] wiedergewählt.
Ehrung
- Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen[wp] (V. Klasse)
Ermordung
Parubij starb am 30. August 2025 bei einem Mordanschlag in Lwiw. Ein als Lieferfahrer verkleideter E-Bike-Fahrer hatte nach Polizeiangaben etwa acht Schüsse auf Parubij abgegeben und flüchtete anschließend vom Tatort.[12]
| Der mutmaßliche Mörder des "Maidan-Kommandanten", ehemaligen Sprechers des ukrainischen Parlaments und ukrainischen Nationalisten Andrei Parubij (in früheren Publikationen auch Parubi transkribiert), Michail Sinelnikow, hat bei seiner Vorführung in einem Gericht im westukrainischen Lwow ein Geständnis abgelegt. Zu seinen Motiven erklärte Sinelnikow, er habe Parubij aus persönlicher Rache an den ukrainischen Machthabern getötet.
Als Grund für seine Tat nannte Sinelnikow den Tod seines Sohnes, der in der ukrainischen Armee gedient hatte und in der Region Artjomowsk (auch als Bachmut[wp] bekannt) fiel. Die Leiche wurde nie gefunden. Auf Fragen von Journalisten erklärte er, die Wahl sei zufällig auf Parubij gefallen. Wäre Ex-Präsident Petro Poroschenko[wp] "in der Nähe" gewesen, hätte er ihn getötet. Spekulationen über eine Verstrickung Russlands in seine Tat erteilte der Verdächtige eine Absage. Es habe keine Zusagen Moskaus gegeben, ihm seinen gefallenen Sohn zu übergeben, über die in der Presse spekuliert wurde. eine Hoffnungen setzt der Mann dennoch darauf, im Zuge eines Gefangenenaustauschs nach Russland ausgetauscht zu werden. Nach dem Austausch möchte Sinelnikow die Suche nach dem Leichnam seines Sohnes fortsetzen. Er macht nicht das russische Militär, sondern die ukrainischen Behörden für den Tod seines Sohnes verantwortlich. Parubij ist wie kaum jemand sonst für die ukrainische Tragödie verantwortlich. 1991 war er Mitbegründer der vor 2014 auch von der EU als rechtsextrem eingestuften "Sozial-Nationalen Partei der Ukraine", deren Name nicht zufällig stark an die NSDAP[wp] erinnert. 2004 wurde sie zwar in "Swoboda-Partei"[wp] umbenannt, das änderte jedoch nichts an ihren nazistischen, antisemitischen, antipolnischen und antirussischen Überzeugungen. Im Herbst 2013 trat Parubij als militärischer Leiter der als "Euromaidan" bekannten gewalttätigen Ausschreitungen in Kiew in Erscheinung. Er ist weiterhin verdächtig, in dieser Eigenschaft sowohl die als "Maidan-Massaker" bekannte blutige Provokation mit etwa 50 Toten in Kiew als auch das Blutbad vom 2. Mai 2014 in Odessa organisiert und befehligt zu haben. Nach der Machtergreifung durch die nazistischen Pro-Maidan-Kräfte wurde er Sprecher der Rada, des ukrainischen Parlaments, wo er über umstrittene, die russische Sprache im Land diskriminierende Gesetze regelwidrig so lange abstimmen ließ, bis sie angenommen wurden. Selbstredend war er auch Unterstützer des militärischen Vorgehens gegen den aufständischen Donbass und damit Mitverursacher des ukrainischen Bürgerkrieges. Parubij wurde am 30. August 2025 in Lwow von einem als Fahrradkurier verkleideten Attentäter mit insgesamt acht Pistolenschüssen erschossen. Am Montag wurde er bestattet. |
| – RT Deutsch[13] |
| Am Samstagmittag wurde gemeldet, dass in der ostukrainischen Stadt Lemberg[wp] ein ukrainischer Politiker namens Andrej Parubij von Unbekannten erschossen wurde. Dem Spiegel beispielsweise war das nur eine sehr kurze Meldung wert, in der die Spiegel-Leser erfahren, dass Parubij mal ukrainischer Parlamentspräsident Rada gewesen ist und dass Selensky auf X von einem "schrecklichen Mord" sprach.
Über Parubij selbst gab es am Ende des kurzen Spiegel-Artikels nur einen kurzen Absatz:
Mehr erfahren Spiegel-Leser nicht über Parubij, aber da ihnen erklärt wurde, dass der Maidan für die etwas gutes und demokratisches war und Parubij daran teilgenommen hat, findet der durchschnittliche Spiegel-Leser ihn danach wahrscheinlich sympathisch. Allerdings war Parubij alles andere als eine sympathische Figur der ukrainischen Politik, aber da man nicht schlecht über Tote spricht, halte ich mich an die nackten Fakten. Parubij ist mir bestens bekannt, weil er beim Maidan und den im Jahr 2014 darauf folgenden Ereignissen in der Ukraine eine wichtige Rolle gespielt hat. Was ich nun über ihn schreibe, habe ich aus meinem Buch "Ukraine-Krise 2014" zusammengesucht, wo all das mit Quellen belegt ist. Wer war Andrej Parubij? Parubij war vor dem Maidan Mitglied in fast allen ukrainischen Parteien, er hat die Parteien zunächst alle paar Jahre gewechselt. Damit war er nicht alleine, denn in der Ukraine war (und ist) es vollkommen normal, dass auch führende Politiker alle paar Jahre die Partei wechseln. Das passiert meistens vor Wahlen, weil die Regierung in der Ukraine bei jeder Wahl abgewählt wird, weil sich dort alle Politiker nur die Taschen voll machen, während die Menschen im Land arm bleiben. Und um nicht von den Geldtöpfen verdrängt zu werden, wechseln die Abgeordneten vor Wahlen meistens zu der Partei, die die größten Siegeschancen hat. Parubijs Grundeinstellung war, vollkommen ohne Übertreibung, die eines Neonazis. Er war Gründungsmitglied der Partei "Swoboda"[wp], die sich bis 2004 „Sozial Nationale Partei der Ukraine“ nannte. Parubij blieb dieser Partei, oder ihr politisch nahe stehenden Parteien, danach treu. Noch am 22. August 2013 antwortete die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, die "Sowboda" werde von der Bundesregierung als eine rechtspopulistische und nationalistische Partei eingestuft, die zum Teil rechtsextreme Positionen vertrete. Diese Antwort gab die Bundesregierung fast auf den Tag genau drei Monate vor dem Beginn des Maidan, der am 21. November 2013 begann. Parubij war auf dem Maidan von Beginn an einer der Wortführer und wurde als der "Kommandant" des Maidan bezeichnet. Schon am 24. November 2014 begann unter dem "Kommandanten" Parubij der Aufbau einer Zeltstadt auf dem Maidan - und die Bundesregierung hatte schnell vergessen, dass sie die Leute, die sie nun auf dem Maidan unterstützte, noch zwei Monate zuvor als rechtsextrem und nationalistisch eingestuft hatte. Als "Kommandant des Maidan" befehligte Parubij die „Sicherheitskräfte“ des Maidan. Das waren Schlägertrupps, die sich aus ukrainischen Neonazis, Skinheads, Ultras und anderen Gruppen rekrutierten. Laut Quellen war Parubij derjenige, der im Zuge der Todesschüsse des Maidan, als etwa hundert Menschen erschossen wurden, die Scharfschützen befehligte, die mit Schüssen auf Demonstranten und Polizisten aus dem Hotel Ukraina das Blutbad auslösten. Nach dem Maidan wurde Parubij Chef des ukrainischen Sicherheitsrates. In dieser Funktion gab er am 13. März 2014, nur drei Wochen nach dem Maidan, die Anweisung, die ukrainische Nationalgarde zu gründen, in die er dann die "Sicherheitskräfte" des Maidan aufnahm. Aus dieser Nationalgarde gingen kurz darauf die berüchtigten Nazi-Bataillone Asow[wp] und andere hervor. Am 13. April 2014 leitete er die Sitzung des ukrainischen Sicherheitsrates, auf der in Anwesenheit des CIA-Chefs, der inkognito in Kiew war, die so genannte "Anti-Terroroperation" beschlossen wurde, also die Entsendung der Armee mit Panzern und Bombern gegen die im Osten der Ukraine damals noch unbewaffnet gegen den Maidan-Putsch protestierenden Menschen. Bei der Tragödie von Odessa, bei der am 2. Mai 2014 über 40 Anti-Maidan-Aktivisten von Maidan-Anhängern in das Gewerkschaftshaus getrieben und dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, war Parubij ebenfalls eine treibende Kraft. Er soll laut Zeugenaussagen die Ultras und Neonazis, die das Massaker angerichtet haben, koordiniert und befehligt haben. Bei den Parlamentswahlen im Herbst 2014 trat er für Poroschenkos Partei an und wurde danach Parlamentspräsident. Weitere Reaktionen auf seine Ermordung Über Selenskys Reaktion auf die Ermordung von Parubij habe ich bereits berichtet. Aber es gab noch andere, wesentlich kritischere Reaktionen. Der ehemalige Rada-Abgeordnete Wladimir Olejnik erinnerte in einem Interview mit der TASS an Parubijs Rolle im Jahr 2014 und sagte, Parubij habe die Posten des Sekretärs des Nationalen Sicherheitsrates und danach des Sprechers der Rada[wp] als Belohnung für die Ausbildung von Militanten auf dem "Maidan" erhalten, darunter für die Koordinierung von Scharfschützen im Hotel Ukraina in Kiew, sowie für seine Beteiligung an der Tragödie im Gewerkschaftshaus in Odessa:
Der fraktionslose Abgeordnete der Werchowna Rada, Artem Dmitruk, sagte gegenüber der TASS, die Ermordung von Parubij sei eine Folge des "Terrorregimes in der Ukraine" und der Politik nach dem Maidan. Ihm zufolge komme es in der Ukraine ständig zu Morden und Vergeltungsmaßnahmen, nur würden nicht alle Fälle öffentlich gemacht:
Portnow wurde Ende Mai in Spanien auf offener Straße erschossen.[15] Dmitruk erinnerte auch daran, dass Wladimir Selensky selbst mehr als einmal versucht habe, ihn zu töten:
Der ehemalige Rada-Abgeordnete Spiridon Kilinkarov sagte in einem Gespräch mit der TASS, Parubij habe während seiner Amtszeit als Sekretär des Sicherheitsrats der Ukraine die Kontrolle über den Militärhaushalt gehabt und habe nicht mit anderen teilen wollen, wofür er getötet wurde:
Kilinkarov merkte an, dass diese Haushaltsmittel und die Identität derer, mit denen Parubij Geschäfte gemacht hat, Gegenstand künftiger Ermittlungen sein würden, aber er habe keinen Zweifel daran, dass es sich "um eine Art innerbetrieblichen Machtkampf" handele, der "nichts mit Politik, sondern mit Geld zu tun" habe. | ||||||||||
| – Anti-Spiegel[16] |
| In der letzten Woche gab es in der Ukraine zwei wichtige Ereignisse: Die Ermordung von Parubij und die überraschende Erlaubnis an unter 22-jährige Männer, das Land zu verlassen, wovon schon am ersten Tag 11.000 junge Ukrainer Gebrauch gemacht haben.
Parubij war ein Berufsrevolutionär, eine der Schlüsselfiguren des Maidan und nicht eben ein Freund von Selensky. Mit seiner Ermordung wurde ein wichtiger potenzieller Organisator eines neuen Maidan, dieses Mal gegen Selensky, ausgeschaltet. Farbrevolutionen funktionieren deshalb, weil dabei junge Leute emotionalisiert und auf die Straße gebracht werden. In der Ukraine sind die Männer über 25 Jahre an der Front, sie können also nicht an einem Maidan teilnehmen. Und mit der Ausreiseerlaubnis für Männer bis 22 Jahre hat Selensky das revolutionäre Potenzial gegen sich selbst weiter verringert. Um dieses und um andere Themen ging es am Sonntagabend in dem Bericht aus und über die Ukraine, den das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. Übrigens wird in dem Bericht ganz nebenbei erwähnt, dass Selensky letzte Woche einen neuen Soldatenfriedhof nahe Kiew eröffnet hat, der Platz für 130.000 Gräber bietet. So viel zu den 40.000 toten ukrainischen Soldaten, von denen Selensky immer spricht, denn solche Riesenfriedhöfe sind bereits in der gesamten Ukraine entstanden.
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| – Anti-Spiegel[18] |
Einzelnachweise
- ↑ Anastasiia Malenko: Former Ukrainian parliamentary speaker Parubiy killed in Lviv, Zelenskiy says, Reuters am 30. August 2025
- ↑ Tom Bennett, Jaroslav Lukiv: Prominent Ukrainian politician Andriy Parubiy shot dead in Lviv, BBC am 30. August 2025 (englisch)
- ↑ Ukraine's new government: Who's who, The Daily Telegraph am 27. Februar 2014.
- ↑ An Interview with Reuters Concerning Svoboda, the OUN-B, and other Far Right Organizations in Ukraine, 4. März 2014
- ↑ Uwe Klußmann: Konflikt mit Russland: Die fatalen Fehler der Regierung in Kiew, Spiegel Online am 3. März 2014
- Anreißer: Versöhnung im Land und die Entwaffnung rechtsextremer Milizen - das hat die Übergangsregierung der Ukraine in ihrem Abkommen mit den drei EU-Außenministern versprochen. Doch Kiew setzte wichtige Teile des Vertrags nicht um. Das sorgte maßgeblich für die Eskalation der Lage.
- ↑ Matthias Kolb: Ukraine: Wer nun wichtig wird, Süddeutsche Zeitung am 24. Februar 2015
- ↑ Parubiy says anti-terrorist operation will continue as separatists in Luhansk, Donetsk reject Putin's call to postpone referendum, Kyiv Post am 8. Mai 2014
- ↑ Krim-Streit: Ukraine führt Visumpflicht für Russen ein[archiviert am 20. März 2014], RIA Novosti am 19. März 2014.
- ↑ Government will not rush introduction of visa regime with Russia, Ministerrat der Ukraine am 20. März 2014, archiviert am 27. März 2014
- ↑ Es sollte der Regierung eine Chance gegeben werden, Versprechen zu erfüllen..., golos.com.ua am 18. März 2016, abgerufen am 18. März 2016 (ukrainisch).
- ↑ Offizielle Webpräsenz der Werchowna Rada, abgerufen am 14. April 2016.
- ↑ Tom Bennett, Jaroslav Lukiv: Prominent Ukrainian politician Andriy Parubiy shot dead in Lviv, BBC am 30. August 2025 (englisch)
- ↑ Rache an ukrainischer Macht: Verdächtiger gesteht Mord an "Maidan-Kommandant" Parubij, RT Deutsch am 2. September 2025
- Anreißer: Der mutmaßliche Parubij-Attentäter hat am Dienstag in einem Gericht in Lwow ein Geständnis abgelegt. Journalisten gegenüber äußerte sich der Mann zudem freimütig zu seinen Motiven. Sie deuten auf eine tiefe Spaltung der ukrainischen Gesellschaft hin.
- ↑ Ermittlungen in Lwiw: Ukrainischer Ex-Parlamentschef getötet, Der Spiegel am 30. August 2025
- Anreißer: Der ukrainische Abgeordnete Andrij Parubi ist tot. Präsident Selenskyj spricht von einem "schrecklichen Mord" und verspricht Aufklärung. Der Politiker ist offenbar in Lwiw niedergeschossen worden.
- ↑ Thomas Röper: Wieder ein politischer Mord des Selensky-Regimes, Anti-Spiegel am 26. Mai 2025
- Anreißer: Die Ukraine wird immer mehr zu einem Mafiastaat. Letzte Woche wurde in Madrid ein Regierungskritiker auf offener Straße erschossen, und das war nicht einmal die einzige bemerkenswerte Meldung der Woche aus der Ukraine.
- ↑ Thomas Röper: Parubij erschossen: Wieder ein spektaulärer Mord in der Ukraine, Anti-Spiegel am 31. August 2025
- Anreißer: Am Samstag wurde in der Ukraine Andrej Parubij erschossen. Was deutschen Medien nur eine kleine Meldung wert war, war in der Ukraine eine sehr wichtige Meldung. Allerdings muss man zum Verständnis wissen, wer Parubij war. Und das erfährt man in deutschen Medien nicht.
- ↑ https://vesti7.ru/video/3015458/episode/31-08-2025/
- ↑ Thomas Röper: Fürchtet Selensky einen neuen Maidan?, Anti-Spiegel am 1. September 2025
- Anreißer: Letzte Woche gab es in der Ukraine zwei Ereignisse, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber sie könnten auch ein Anzeichen dafür sein, dass Selensky einen baldigen neuen Maidan befürchtet und zu verhindern versucht.
Netzverweise
- Wikipedia führt einen Artikel über Andrij Parubij
- Webpräsenz: parubiy.org[archiviert am 22. Dezember 2014]