Information icon.svg WikiMANNia hat in 8 Tagen seinen 17. Geburtstag.
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi
Jugendschutz Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Unterstützen Sie eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde. Donate Button.gif

Andrij Parubij

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Andrij Parubij

Andrij Parubij
Andrij Parubij (2016)
Gelebt 31. Januar 1971–30. August 2025

Andrij Parubij (1971-2025) war ein ukrainischer Politiker (Europäische Solidarität[wp]; ehemals Volksfront[wp], Vaterland[wp]) und einer der Schlüsselakteure während des von den USA im Modus einer verdeckten Regime­wechsel­operation durchgeführten Erwerbs der Ukraine als Klientelstaat. Er wurde von einem - vermutlich ukrainischen und aus einem persönlichen Motiv gehandelten - Attentäter am helllichten Tag und auf offener Straße in Lemberg[wp] erschossen.[1][2]

Irgendwie noch einzuarbeiten

Andrij Parubij (1971-2025) war ein Berufsrevolutionär, eine der Schlüsselfiguren des Maidan und nicht eben ein Freund von Selenskij. Mit seiner Ermordung wurde ein wichtiger potenzieller Organisator eines neuen Maidan, dieses Mal gegen Selenskij, ausgeschaltet.

Farbrevolutionen funktionieren deshalb, weil dabei junge Leute emotionalisiert und auf die Straße gebracht werden. In der Ukraine sind die Männer über 25 Jahre an der Front, sie können also nicht an einem Maidan teilnehmen. Und mit der Ausreiseerlaubnis für Männer bis 22 Jahre hat Selenskij das revolutionäre Potenzial gegen sich selbst weiter verringert.

Leben und Karriere

Parubij war vom 27. Februar bis 7. August 2014 Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine[wp].[3] Er war Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda[wp]-Partei, und war zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine[wp] aktiv.[4]

In seiner politischen Laufbahn wechselte er mehrfach die Parteizugehörigkeit, bei den Parlamentswahlen 2012[wp] kandidierte er auf der Liste von Julija Tymoschenkos[wp] Vaterlandspartei und wurde erneut in die Werchowna Rada[wp] gewählt. Während der Euromaidan[wp]-Proteste galt Parubij als "Kommandeur des Maidan".

Bei der Bildung der Übergangsregierung Jazenjuk[wp] im Februar 2014 erhielt Parubij das Amt des Vorsitzenden des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungs­rates der Ukraine[wp][5][6], von dem er am 7. August 2014 zurücktrat.

Während der Krise in der Ukraine 2014 leitete er von April bis August, als der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, die "Anti-Terror-Operation" im Osten der Ukraine.[7] Während dieser Zeit sprach sich Parubij für die Einführung einer Visumpflicht für russische Staatsbürger aus.[8] Jazenjuk nahm gegenüber der Frage der Visa-Regelung in Brüssel eine vorsichtigere Haltung ein, angesichts der Tatsache, dass eine große Zahl der Bürger, in erster Linie im Süden und Osten des Landes, interessiert seien an der Beibehaltung des visumfreien Verkehrs nach Russland, da sie dort arbeiten oder Familie hätten.[9]

Bei der Parlamentswahl 2014[wp] kandidierte er auf Platz vier der Volksfront[wp]. Nach der Wahl wurde er stellvertretender Parlaments­vorsitzender der Werchowna Rada.[10]

Am 14. April 2016 wurde Andrij Parubij in Nachfolge des neuen Minister­präsidenten[wp] Wolodymyr Hrojsman[wp] mit 284 Abgeordneten­stimmen zum neuen Parlamentspräsidenten der Werchowna Rada gewählt.[11] Dieses Amt hatte er bis zum 29. August 2019 inne. Bei der Parlamentswahl 2019[wp] wurde er auf Listenplatz 2 der Partei Europäische Solidarität[wp] des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko[wp] wiedergewählt.

Ehrung

  • Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen[wp] (V. Klasse)

Ermordung

Parubij starb am 30. August 2025 bei einem Mordanschlag in Lwiw. Ein als Lieferfahrer verkleideter E-Bike-Fahrer hatte nach Polizeiangaben etwa acht Schüsse auf Parubij abgegeben und flüchtete anschließend vom Tatort.[12]

Der mutmaßliche Mörder des "Maidan-Kommandanten", ehemaligen Sprechers des ukrainischen Parlaments und ukrainischen Nationalisten Andrei Parubij (in früheren Publikationen auch Parubi transkribiert), Michail Sinelnikow, hat bei seiner Vorführung in einem Gericht im westukrainischen Lwow ein Geständnis abgelegt. Zu seinen Motiven erklärte Sinelnikow, er habe Parubij aus persönlicher Rache an den ukrainischen Machthabern getötet.

Als Grund für seine Tat nannte Sinelnikow den Tod seines Sohnes, der in der ukrainischen Armee gedient hatte und in der Region Artjomowsk (auch als Bachmut[wp] bekannt) fiel. Die Leiche wurde nie gefunden.

Auf Fragen von Journalisten erklärte er, die Wahl sei zufällig auf Parubij gefallen. Wäre Ex-Präsident Petro Poroschenko[wp] "in der Nähe" gewesen, hätte er ihn getötet. Spekulationen über eine Verstrickung Russlands in seine Tat erteilte der Verdächtige eine Absage. Es habe keine Zusagen Moskaus gegeben, ihm seinen gefallenen Sohn zu übergeben, über die in der Presse spekuliert wurde.

eine Hoffnungen setzt der Mann dennoch darauf, im Zuge eines Gefangenenaustauschs nach Russland ausgetauscht zu werden. Nach dem Austausch möchte Sinelnikow die Suche nach dem Leichnam seines Sohnes fortsetzen. Er macht nicht das russische Militär, sondern die ukrainischen Behörden für den Tod seines Sohnes verantwortlich.

Parubij ist wie kaum jemand sonst für die ukrainische Tragödie verantwortlich. 1991 war er Mitbegründer der vor 2014 auch von der EU als rechtsextrem eingestuften "Sozial-Nationalen Partei der Ukraine", deren Name nicht zufällig stark an die NSDAP[wp] erinnert. 2004 wurde sie zwar in "Swoboda-Partei"[wp] umbenannt, das änderte jedoch nichts an ihren nazistischen, antisemitischen, antipolnischen und antirussischen Überzeugungen.

Im Herbst 2013 trat Parubij als militärischer Leiter der als "Euromaidan" bekannten gewalttätigen Ausschreitungen in Kiew in Erscheinung. Er ist weiterhin verdächtig, in dieser Eigenschaft sowohl die als "Maidan-Massaker" bekannte blutige Provokation mit etwa 50 Toten in Kiew als auch das Blutbad vom 2. Mai 2014 in Odessa organisiert und befehligt zu haben.

Nach der Machtergreifung durch die nazistischen Pro-Maidan-Kräfte wurde er Sprecher der Rada, des ukrainischen Parlaments, wo er über umstrittene, die russische Sprache im Land diskriminierende Gesetze regelwidrig so lange abstimmen ließ, bis sie angenommen wurden. Selbstredend war er auch Unterstützer des militärischen Vorgehens gegen den aufständischen Donbass und damit Mitverursacher des ukrainischen Bürgerkrieges.

Parubij wurde am 30. August 2025 in Lwow von einem als Fahrradkurier verkleideten Attentäter mit insgesamt acht Pistolen­schüssen erschossen. Am Montag wurde er bestattet.

RT Deutsch[13]
Am Samstagmittag wurde gemeldet, dass in der ostukrainischen Stadt Lemberg[wp] ein ukrainischer Politiker namens Andrej Parubij von Unbekannten erschossen wurde. Dem Spiegel beispielsweise war das nur eine sehr kurze Meldung wert, in der die Spiegel-Leser erfahren, dass Parubij mal ukrainischer Parlaments­präsident Rada gewesen ist und dass Selensky auf X von einem "schrecklichen Mord" sprach.

Über Parubij selbst gab es am Ende des kurzen Spiegel-Artikels nur einen kurzen Absatz:

Zitat: «Der bekannte Politiker Parubi war von 2016 bis 2019 Parlaments­präsident des Landes und diente zuvor als Vorsitzender des ukrainischen Sicherheitsrats. Auch an den großen proeuropäischen Bewegungen der jüngeren ukrainischen Geschichte hatte Parubi teilgenommen: an der Maidan-Revolution von 2014 sowie der orangefarbenen Revolution im Jahr 2004.»[14]

Mehr erfahren Spiegel-Leser nicht über Parubij, aber da ihnen erklärt wurde, dass der Maidan für die etwas gutes und demokratisches war und Parubij daran teilgenommen hat, findet der durchschnittliche Spiegel-Leser ihn danach wahrscheinlich sympathisch.

Allerdings war Parubij alles andere als eine sympathische Figur der ukrainischen Politik, aber da man nicht schlecht über Tote spricht, halte ich mich an die nackten Fakten. Parubij ist mir bestens bekannt, weil er beim Maidan und den im Jahr 2014 darauf folgenden Ereignissen in der Ukraine eine wichtige Rolle gespielt hat. Was ich nun über ihn schreibe, habe ich aus meinem Buch "Ukraine-Krise 2014" zusammengesucht, wo all das mit Quellen belegt ist.

Wer war Andrej Parubij?

Parubij war vor dem Maidan Mitglied in fast allen ukrainischen Parteien, er hat die Parteien zunächst alle paar Jahre gewechselt. Damit war er nicht alleine, denn in der Ukraine war (und ist) es vollkommen normal, dass auch führende Politiker alle paar Jahre die Partei wechseln. Das passiert meistens vor Wahlen, weil die Regierung in der Ukraine bei jeder Wahl abgewählt wird, weil sich dort alle Politiker nur die Taschen voll machen, während die Menschen im Land arm bleiben. Und um nicht von den Geldtöpfen verdrängt zu werden, wechseln die Abgeordneten vor Wahlen meistens zu der Partei, die die größten Sieges­chancen hat.

Parubijs Grundeinstellung war, vollkommen ohne Übertreibung, die eines Neonazis. Er war Gründungs­mitglied der Partei "Swoboda"[wp], die sich bis 2004 „Sozial Nationale Partei der Ukraine“ nannte. Parubij blieb dieser Partei, oder ihr politisch nahe stehenden Parteien, danach treu. Noch am 22. August 2013 antwortete die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, die "Sowboda" werde von der Bundesregierung als eine rechtspopulistische und nationalistische Partei eingestuft, die zum Teil rechtsextreme Positionen vertrete.

Diese Antwort gab die Bundesregierung fast auf den Tag genau drei Monate vor dem Beginn des Maidan, der am 21. November 2013 begann. Parubij war auf dem Maidan von Beginn an einer der Wortführer und wurde als der "Kommandant" des Maidan bezeichnet. Schon am 24. November 2014 begann unter dem "Kommandanten" Parubij der Aufbau einer Zeltstadt auf dem Maidan - und die Bundesregierung hatte schnell vergessen, dass sie die Leute, die sie nun auf dem Maidan unterstützte, noch zwei Monate zuvor als rechtsextrem und nationalistisch eingestuft hatte.

Als "Kommandant des Maidan" befehligte Parubij die „Sicherheitskräfte“ des Maidan. Das waren Schlägertrupps, die sich aus ukrainischen Neonazis, Skinheads, Ultras und anderen Gruppen rekrutierten. Laut Quellen war Parubij derjenige, der im Zuge der Todesschüsse des Maidan, als etwa hundert Menschen erschossen wurden, die Scharfschützen befehligte, die mit Schüssen auf Demonstranten und Polizisten aus dem Hotel Ukraina das Blutbad auslösten.

Nach dem Maidan wurde Parubij Chef des ukrainischen Sicherheitsrates. In dieser Funktion gab er am 13. März 2014, nur drei Wochen nach dem Maidan, die Anweisung, die ukrainische Nationalgarde zu gründen, in die er dann die "Sicherheitskräfte" des Maidan aufnahm. Aus dieser Nationalgarde gingen kurz darauf die berüchtigten Nazi-Bataillone Asow[wp] und andere hervor.

Am 13. April 2014 leitete er die Sitzung des ukrainischen Sicherheitsrates, auf der in Anwesenheit des CIA-Chefs, der inkognito in Kiew war, die so genannte "Anti-Terror­operation" beschlossen wurde, also die Entsendung der Armee mit Panzern und Bombern gegen die im Osten der Ukraine damals noch unbewaffnet gegen den Maidan-Putsch protestierenden Menschen.

Bei der Tragödie von Odessa, bei der am 2. Mai 2014 über 40 Anti-Maidan-Aktivisten von Maidan-Anhängern in das Gewerkschaftshaus getrieben und dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, war Parubij ebenfalls eine treibende Kraft. Er soll laut Zeugenaussagen die Ultras und Neonazis, die das Massaker angerichtet haben, koordiniert und befehligt haben.

Bei den Parlamentswahlen im Herbst 2014 trat er für Poroschenkos Partei an und wurde danach Parlaments­präsident.

Weitere Reaktionen auf seine Ermordung

Über Selenskys Reaktion auf die Ermordung von Parubij habe ich bereits berichtet. Aber es gab noch andere, wesentlich kritischere Reaktionen.

Der ehemalige Rada-Abgeordnete Wladimir Olejnik erinnerte in einem Interview mit der TASS an Parubijs Rolle im Jahr 2014 und sagte, Parubij habe die Posten des Sekretärs des Nationalen Sicherheitsrates und danach des Sprechers der Rada[wp] als Belohnung für die Ausbildung von Militanten auf dem "Maidan" erhalten, darunter für die Koordinierung von Scharfschützen im Hotel Ukraina in Kiew, sowie für seine Beteiligung an der Tragödie im Gewerkschaftshaus in Odessa:

Zitat: «Sie (die Scharfschützen) sagten, Parubij habe ihre Bewegungen auf dem Maidan organisiert, unter anderem zum Hotel Ukraina und zur Philharmonie, von wo aus bereits sowohl auf die Polizei als auch auf die Demonstranten geschossen wurde. (...) Dafür erhielt er als Belohnung zunächst den Posten des Sekretärs des Sicherheits- und Verteidigungsrates. Und er war einer der Organisatoren, reiste nach Odessa und hielt eine Versammlung ab, nach der am 2. Mai Menschen im Gewerkschaftshaus verbrannt wurden. Parubij managte diesen Prozess. Es gibt Videoaufnahmen, es gibt Beweise. Danach wurde er plötzlich Parlaments­präsident.»

Der fraktionslose Abgeordnete der Werchowna Rada, Artem Dmitruk, sagte gegenüber der TASS, die Ermordung von Parubij sei eine Folge des "Terrorregimes in der Ukraine" und der Politik nach dem Maidan. Ihm zufolge komme es in der Ukraine ständig zu Morden und Vergeltungs­maßnahmen, nur würden nicht alle Fälle öffentlich gemacht:

Zitat: «Morde passieren in der Ukraine ständig, normalerweise werden sie als vermisst gemeldet und so weiter. Es ist nur so, dass mit weniger bekannten Personen als Andrej Parubij abgerechnet wird und niemand erinnert sich mehr an sie. Auch im Ausland kommt es ständig zu Morden, wie zum Beispiel der jüngste, spektakuläre Mord an Andrej Portnow, der übrigens auf ähnliche Weise verübt wurde. Dies ist eine Konsequenz des Regimes in der Ukraine.»

Portnow wurde Ende Mai in Spanien auf offener Straße erschossen.[15]

Dmitruk erinnerte auch daran, dass Wladimir Selensky selbst mehr als einmal versucht habe, ihn zu töten:

Zitat: «Selensky hat dreimal versucht, mich in der Ukraine zu töten, einmal hat er mich in den Kellern des SBU foltern lassen, das vierte Mal hat er meine Liquidierung in London vorbereitet und sucht nun nach Wegen, sie umzusetzen. Daher sind solche Terroranschläge in der Ukraine, solche Morde, für mich nichts Besonderes. Sie sind eine Konsequenz des Terrorregimes, so geht es nun einmal vor.»

Der ehemalige Rada-Abgeordnete Spiridon Kilinkarov sagte in einem Gespräch mit der TASS, Parubij habe während seiner Amtszeit als Sekretär des Sicherheitsrats der Ukraine die Kontrolle über den Militärhaushalt gehabt und habe nicht mit anderen teilen wollen, wofür er getötet wurde:

Zitat: «Dies hängt mit gewissen Finanzströmen und der Kontrolle über diese Finanzströme zusammen. Vor allem muss man verstehen, dass er einst nicht nur Sprecher der Werchowna Rada, sondern auch Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungs­rates war. Es geht um den Militärhaushalt. Wahrscheinlich hat er sich in einige Bereiche eingemischt. Dann war er Parlaments­präsident und hatte die Möglichkeit, all das zu kontrollieren. Und mit dem Verlust seines Postens hat er die Kontrolle möglicherweise verloren.»

Kilinkarov merkte an, dass diese Haushaltsmittel und die Identität derer, mit denen Parubij Geschäfte gemacht hat, Gegenstand künftiger Ermittlungen sein würden, aber er habe keinen Zweifel daran, dass es sich "um eine Art inner­betrieblichen Machtkampf" handele, der "nichts mit Politik, sondern mit Geld zu tun" habe.

– Anti-Spiegel[16]
In der letzten Woche gab es in der Ukraine zwei wichtige Ereignisse: Die Ermordung von Parubij und die überraschende Erlaubnis an unter 22-jährige Männer, das Land zu verlassen, wovon schon am ersten Tag 11.000 junge Ukrainer Gebrauch gemacht haben.

Parubij war ein Berufs­revolutionär, eine der Schlüssel­figuren des Maidan und nicht eben ein Freund von Selensky. Mit seiner Ermordung wurde ein wichtiger potenzieller Organisator eines neuen Maidan, dieses Mal gegen Selensky, ausgeschaltet.

Farbrevolutionen funktionieren deshalb, weil dabei junge Leute emotionalisiert und auf die Straße gebracht werden. In der Ukraine sind die Männer über 25 Jahre an der Front, sie können also nicht an einem Maidan teilnehmen. Und mit der Ausreise­erlaubnis für Männer bis 22 Jahre hat Selensky das revolutionäre Potenzial gegen sich selbst weiter verringert.

Um dieses und um andere Themen ging es am Sonntagabend in dem Bericht aus und über die Ukraine, den das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichten­rückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. Übrigens wird in dem Bericht ganz nebenbei erwähnt, dass Selensky letzte Woche einen neuen Soldatenfriedhof nahe Kiew eröffnet hat, der Platz für 130.000 Gräber bietet. So viel zu den 40.000 toten ukrainischen Soldaten, von denen Selensky immer spricht, denn solche Riesen­friedhöfe sind bereits in der gesamten Ukraine entstanden.

Zitat: «Selensky hat die Realität bei der Eröffnung eines Friedhofs teilweise eingestanden

Moldawien befindet sich in einer heißen Phase. Am 28. September finden dort Parlamentswahlen statt und die Präsidentin mit rumänischem Pass, Maia Sandu, plant offenbar, die "erfolgreiche" Erfahrung des letzten Jahres zu wiederholen.

Die Präsidentschaftswahlen und das Referendum über den EU-Beitritt Moldawiens konnte sie nur durch massive Wahl­fälschungen gewonnen. Jeder dritte Moldawier lebt außerhalb Moldawiens, aber in Russland beispielsweise wurden nur zwei Wahllokale geöffnet und nur 10.000 Stimmzettel zur Verfügung gestellt.

Am Mittwoch, dem moldawischen Unabhängigkeitstag, protestierten Vertreter der moldawischen Diaspora vor der moldawischen Botschaft in Moskau. Sie forderten die Eröffnung weiterer Wahllokale in Russland. "Lasst uns wählen!", skandierten sie.

Dafür werden für Moldawier in Europa über 250 Wahllokale geöffnet. Dort gab es im vergangenen Jahr den wichtigsten Wahlbetrug. Sandu verlor in Moldawien und Russland, und das Referendum über die europäische Integration scheiterte. In den Wahllokalen in ganz Europa wurden Stimmen hinzugefügt. Sandu gefiel der Trick, und der EU auch. Sie haben beschlossen, ihn zu wiederholen.

Überhaupt bereitet Sandu schon lange auf die Parlamentswahlen vor. Doch wie? Indem sie das politische Feld gesäubert hat. Das Verfassungsgericht wurde vollständig unter die Kontrolle der Präsidentin gebracht. Beliebte prorussische Politiker, wie Ewgenia Gutsul[wp], die Baschkanin der Autonomen Region Gagausien[wp], wurden zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Der Anführer des prorussischen Blocks "Sieg" Ilan Schor ist vor einigen Jahren aus Moldawien geflohen. In seiner Heimat wurde er in Abwesenheit zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Im Juli hat die Zentrale Wahlkommission Moldawiens die Zulassung des Blocks "Sieg" zur Wahl abgelehnt. Danach haben sich mehrere Oppositions­parteien zum "Patriotischen Block" zusammen­geschlossen und wollen an den Wahlen am 28. September als einiger Oppositions­block teilnehmen. Jüngste Umfragen zeigen, dass Sandus Regierungspartei die Mehrheit im Parlament nicht halten kann. Daher sind nun alle Mittel recht: Verhaftungen, Durchsuchungen, Provokationen.

Man sollte meinen, das Beispiel der Ukraine müsste Moldawien Angst machen. Schließlich können nur Verrückte von "Unabhängigkeit" der Ukraine reden. Erst kürzlich gratulierte Selensky seinen Mitbürgern in einem traditionell bestickten, schwarzen Trauerhemd zum Unabhängigkeitstag.

Wenn man darüber nachdenkt, ist die Ukraine schließlich eine politische Marionette, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Finanziell im tiefsten Abgrund, vollkommen vom Ausland abhängig. Militärisch auch. Die spirituelle Welt ist armselig. Sogar ihre Kirche haben sie zerstört und durch eine abstoßende Neugründung ersetzt. Die Industrie liegt in Trümmern, die Schwarzerde-Böden wurden ans Ausland verkauft. Die Bodenschätze hat Selensky Donald Trump geschenkt.

Von der einst blühenden Republik ist nichts übrig geblieben. Heute ist sie nur noch ein Gebiet, in dem der Westen gegen Russland Krieg führt. Die Ukraine soll nur noch das Kanonenfutter liefern, das jedoch langsam zur Neige geht. Die Ukraine und die Ukrainer verlieren rapide ihre Opferrolle. Ehemalige Verbündete, die "ewige Freundschaft" schworen, wenden sich ab und beschimpfen sie. Nun hat sich Polen dem angeschlossen. Nawrocki, der neue Präsident des Landes, hat beschlossen, die Einreise für Gäste aus der "unabhängigen" Ukraine zu beschränken und gleichzeitig Bandera-Symbole mit Nazi-Symbolen gleichzusetzen.

Er erklärte: "Meine Damen und Herren, es wird vorgeschlagen, die Strafe für das illegale Überschreiten der polnischen Grenze zu erhöhen. Sie sollte fünf Jahre betragen. Angesichts der Ereignisse an Polens Ost- und Westgrenze müssen wir diese Strafen verschärfen. (...) Ich bin der Meinung, dass dieser Gesetzentwurf eine klare Parole enthalten sollte: Stoppt den Banderaismus und setzt Bandera-Symbole im Strafgesetzbuch mit Nazi- und kommunistischen Symbolen gleich."

In der Ukraine wurde man hysterisch. Aber Nawrotski ging noch weiter und schlug vor, den überfälligen Gästen die Rationen zu streichen. Nach dem Motto "Die Polen zuerst" und die Ukrainer könnten mal arbeiten.

Über die politische Woche in und um die Ukraine berichtet unser Korrespondent.

Kiew will keinen Frieden, vereitelt Initiativen und setzt die Terroranschläge fort. Russland reagierte diese Woche mit massiven Angriffen auf den militärisch-industriellen Komplex[wp] des Regimes. In der Nacht zum Samstag trafen 500 Drohnen und Raketen das Juschmasch-Werk in Dnjeprpetrowsk, die Montagestätte der Neptun-Raketen, und den Luftwaffen­stützpunkt Osernoye bei Schytomyr.

Am Donnerstag wurde ein mächtiger kombinierter Angriff mit 700 Drohnen und Raketen durchgeführt. So viele zählte jedenfalls die ukrainische Luftüberwachung, die auch die Routen ihrer verwirrenden Bewegungen veröffentlichte, mit denen sie die Luftabwehr überlastet haben.

Der Moment des präzisen Schlages in Kiew, von Passanten aus nächster Nähe gefilmt. Die Fabrik, die türkische Bayraktar-Drohnen[wp] produziert, einst die große Hoffnung und "Wunderwaffe" der Ukraine, raucht.

Zwei Raketen schlugen im Abstand von wenigen Sekunden am selben Ort ein, das war das Unternehmen "Ukrspets­systems", wo die Drohne "Akula" und die Mehrzweck­drohne PD-2 produziert werden. Vor dem Angriff war die Adresse der Fabrik, Zhylianska-Straße 30, auf der Website des Unternehmens zu finden. Am nächsten Tag besann man sich und löschte sie.

Der Militärexperte und Historiker der Luft­verteidigungs­streitkräfte Juri Knutow sagte dazu: "Sie haben gesagt, sie über große Entfernung angreifen, bis zum Ural, Moskau, St. Petersburg und wo immer sie wollten. Wir haben also nicht darauf gewartet. Unsere Geheimdienste haben die Unternehmen gefunden und angegriffen."

Am Donnerstag versenkte unser Militär das ukrainische Aufklärungsschiff "Simferopol" an der Donaumündung, unweit der rumänischen Grenze. Aufnahmen zeigen das russische unbemannte Boot, das einige Zeit auf den Wellen schaukelt, während im Nachtsichtgerät Matrosen auf den Decks zu sehen sind. Der Angriff erfolgte an Steuerbord und die Luftüberwachung filmte die Explosion.

Die Ukraine bestritt wie üblich zunächst den Verlust des Schiffes, räumte dann aber ein, dass es untergegangen ist. Dies ist der erste dokumentierte Kampfeinsatz eines russischen unbemannten Bootes. Um welchen Typ handelt es sich genau? Im Juli wurden entsprechende Entwicklungen auf der Marine­ausstellung in Kronstadt vorgestellt. Berichten zufolge erreicht so ein Boot eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Knoten und eine Reichweite von 500 Kilometern. Während der Manöver im Juli in der Ostsee wurden mehrere Systeme getestet, die an der Oberfläche erfolgreich Trainingsziele trafen.

Dieses Boot meisterte die Aufgabe, ein relativ neues ukrainisches Schiff zu zerstören, das 2019 vom Stapel lief und mit einer sechsläufigen Kanone, Igla-MANPADS und Aufklärungs­funkgeräten westlicher Produktion ausgestattet war, in der Realität hervorragend.

Alexander Artamonow, Professor an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums und internationaler Militärexperte, erklärte: "Sie tragen einen mehr als robusten Sprengkopf von etwa 200 bis 300 Kilogramm. Und aus dieser Sicht sind sie durchaus in der Lage, in den Reihen der ukrainischen und vielleicht nicht nur der ukrainischen Flotte Unruhe zu stiften."

Selensky eröffnete einen großen Soldaten­friedhof in der Nähe von Kiew, der für 130.000 Bestattungsplätze ausgelegt ist, und erkannte damit zumindest in gewisser Weise die Realität an, als bei der Gelegenheit sagte: "Wir werden unsere Grenzen nicht mit Waffen wieder­her­stellen können, dazu reicht unsere Kraft nicht."

Doch erst nach seiner Rückkehr von Trump begannen die Gespräche über Gebiete, und sofort wurde der Chef des Regimes von Nationalisten bedroht, und zwar in der Times, die titelte: "Wenn Selensky auch nur irgendein Stück unbesetztes Gebiet aufgibt, wird er politisch und dann auch physisch zu einer Leiche."

Das geht in der Ukraine ganz einfach. Dies sind Aufnahmen vom Mord an Andrej Parubij, dem ehemaligen Präsidenten der ukrainischen Rada und ehemaligen Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrates. Er wurde in Lwow erschossen, als er morgens in Shorts, T-Shirt und mit einer Tasche unter dem Arm die Straße entlangging. Der Schütze war ein als Kurier verkleideter Mann.

Acht Kugeln in sechs Sekunden, berechneten Forensiker. Parubij war ein Nationalist mit Familien­tradition. Seine Vorfahren kämpften in der Ukrainischen Aufständischen Armee. Seit seiner Jugend baute er die Gräber von Banderas Henkern wieder auf. Zusammen mit Tjahnybok[wp] gründete er die extremistische Partei "Swoboda". Im Parlament warf er faule Eier und Rauchbomben auf Abgeordnete und prügelte sich mit Abgeordneten.

2014 war er der berühmte und einflussreiche Kommandant des "Maidan", verantwortlich für die Ausbildung der Militanten. Er kommandierte auch die Scharfschützen, die vom Hotel "Ukraina" aus feuerten. Hier sind die berühmten Aufnahmen, auf denen Parubij den Abzug der Schützen in der Nähe des Hotels überwacht. Sie tragen schwarze Gewehrkoffer. Dazu wurde er vor Gericht dazu befragt.

"Das sind Fälschungen der russischen Propaganda", lautete seine Antwort.

Und das war's. Es gab keinerlei Ermittlungen.

Er war auch in Odessa, wo Menschen im Gewerkschaftshaus verbrannt wurden. Er koordinierte und leitete die Operation und auf diesen Bildern verteilte er kugelsichere Westen an Radikale.

Unter Poroschenko wurde er gepäppelt und wurde sowohl Parlaments­sprecher als auch Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats. Unter Selensky wurde er aus allem rausgeworfen.

2022 sagte er, wie stolz auf seine Wurzeln ist: "In meiner Familie haben sowohl mein Großvater in der 'Ukrainischen Galizischen Armee'[wp] als auch die Brüder meines Vaters in der Ukrainischen Befreiungsarmee[wp] gekämpft!"

In Kiew wird lautstark über eine russische Spur geredet, wie schon beim Mord an der bekannten Nationalistin Irina Farion[wp] im vergangenen Sommer, ebenfalls in Lwow. Damals übernahm eine ukrainische Neonazi-Gruppe die Verantwortung. Früher oder später frisst die Revolution ihre Kinder.

Die Anwohner sind seit langem gegen den von Selensky nun eröffneten Friedhof. Sie meinen, dass das Grundwasser dort die Särge an die Oberfläche spülen und dass das Wasser in den Brunnen vergiftet wird. Doch die Demonstranten wurden von dem Friedhof vertrieben und Selensky erschien persönlich, um mit dem Tod PR zu machen.

Wer hier nicht demnächst selbst einen Platz einnehmen möchte, stand letzte Woche an den Grenzen Schlange, denn nach Inkrafttreten eines neuen Gesetzes können Wehrpflichtige im Alter von 18 bis 22 Jahren ausreisen, müssen sich aber vorher beim Militär registrieren lassen und nachweisen, dass sie nicht gegen die Mobilisierung verstoßen haben.

Das Ziel, "wenigsten mal Europa zu sehen", ist ja auch lobenswert. Nach dem Blutvergießen auf dem Maidan und im Südosten waren sie trotz der visafreien Einreise nach Europa jahrelang in ihrem Land eingesperrt.

In diesem Sinne könnten der Mord an Parubij und die Erlaubnis für junge Menschen, das Land zu verlassen - auf den ersten Blick ganz unterschiedliche Ereignisse - etwas miteinander zu tun haben und für Selensky dasselbe Ziel verfolgen.

"Einige schließen einen innenpolitischen Hintergrund des Mordes nicht aus und erinnern daran, dass Andrej gut wusste, wie man Maidane organisiert. Das deutet darauf hin, dass der Mord möglicherweise mit der Erwartung bevorstehender politischer Umwälzungen im Land zusammenhängt", schreiben ukrainische Telegram-Kanäle.

Der Mord hat jegliches Potenzial für einen zukünftigen Maidan - nun gegen Selensky - durch einen Berufs­revolutionär, den der Ausführer des letzten Putsches Parubij, beseitigt. Und auch durch die protestierende Jugend, die immer wieder Antreiber bei Farbrevolutionen ist, verschwindet aus dem Land. Allein an ersten Tag des Inkrafttretens der Ausreise­genehmigung verließen 11.000 Menschen die Ukraine und standen dabei kilometerweit im Stau.»[17]

– Anti-Spiegel[18]

Einzelnachweise

  1. Anastasiia Malenko: Former Ukrainian parliamentary speaker Parubiy killed in Lviv, Zelenskiy says, Reuters am 30. August 2025
  2. Tom Bennett, Jaroslav Lukiv: Prominent Ukrainian politician Andriy Parubiy shot dead in Lviv, BBC am 30. August 2025 (englisch)
  3. Ukraine's new government: Who's who, The Daily Telegraph am 27. Februar 2014.
  4. An Interview with Reuters Concerning Svoboda, the OUN-B, and other Far Right Organizations in Ukraine, 4. März 2014
  5. Uwe Klußmann: Konflikt mit Russland: Die fatalen Fehler der Regierung in Kiew, Spiegel Online am 3. März 2014
    Anreißer: Versöhnung im Land und die Entwaffnung rechtsextremer Milizen - das hat die Übergangsregierung der Ukraine in ihrem Abkommen mit den drei EU-Außenministern versprochen. Doch Kiew setzte wichtige Teile des Vertrags nicht um. Das sorgte maßgeblich für die Eskalation der Lage.
  6. Matthias Kolb: Ukraine: Wer nun wichtig wird, Süddeutsche Zeitung am 24. Februar 2015
  7. Parubiy says anti-terrorist operation will continue as separatists in Luhansk, Donetsk reject Putin's call to postpone referendum, Kyiv Post am 8. Mai 2014
  8. Krim-Streit: Ukraine führt Visumpflicht für Russen ein[archiviert am 20. März 2014], RIA Novosti am 19. März 2014.
  9. Government will not rush introduction of visa regime with Russia, Ministerrat der Ukraine am 20. März 2014, archiviert am 27. März 2014
  10. Es sollte der Regierung eine Chance gegeben werden, Versprechen zu erfüllen..., golos.com.ua am 18. März 2016, abgerufen am 18. März 2016 (ukrainisch).
  11. Offizielle Webpräsenz der Werchowna Rada, abgerufen am 14. April 2016.
  12. Tom Bennett, Jaroslav Lukiv: Prominent Ukrainian politician Andriy Parubiy shot dead in Lviv, BBC am 30. August 2025 (englisch)
  13. Rache an ukrainischer Macht: Verdächtiger gesteht Mord an "Maidan-Kommandant" Parubij, RT Deutsch am 2. September 2025
    Anreißer: Der mutmaßliche Parubij-Attentäter hat am Dienstag in einem Gericht in Lwow ein Geständnis abgelegt. Journalisten gegenüber äußerte sich der Mann zudem freimütig zu seinen Motiven. Sie deuten auf eine tiefe Spaltung der ukrainischen Gesellschaft hin.
  14. Ermittlungen in Lwiw: Ukrainischer Ex-Parlamentschef getötet, Der Spiegel am 30. August 2025
    Anreißer: Der ukrainische Abgeordnete Andrij Parubi ist tot. Präsident Selenskyj spricht von einem "schrecklichen Mord" und verspricht Aufklärung. Der Politiker ist offenbar in Lwiw niedergeschossen worden.
  15. Thomas Röper: Wieder ein politischer Mord des Selensky-Regimes, Anti-Spiegel am 26. Mai 2025
    Anreißer: Die Ukraine wird immer mehr zu einem Mafiastaat. Letzte Woche wurde in Madrid ein Regierungskritiker auf offener Straße erschossen, und das war nicht einmal die einzige bemerkenswerte Meldung der Woche aus der Ukraine.
  16. Thomas Röper: Parubij erschossen: Wieder ein spektaulärer Mord in der Ukraine, Anti-Spiegel am 31. August 2025
    Anreißer: Am Samstag wurde in der Ukraine Andrej Parubij erschossen. Was deutschen Medien nur eine kleine Meldung wert war, war in der Ukraine eine sehr wichtige Meldung. Allerdings muss man zum Verständnis wissen, wer Parubij war. Und das erfährt man in deutschen Medien nicht.
  17. https://vesti7.ru/video/3015458/episode/31-08-2025/
  18. Thomas Röper: Fürchtet Selensky einen neuen Maidan?, Anti-Spiegel am 1. September 2025
    Anreißer: Letzte Woche gab es in der Ukraine zwei Ereignisse, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber sie könnten auch ein Anzeichen dafür sein, dass Selensky einen baldigen neuen Maidan befürchtet und zu verhindern versucht.

Netzverweise